Skip to content

Verdammt, der Islam ist nicht der Islam

by - Oktober 11, 2014

Aiman MazyekScharia-Anhänger und Kämpfer gegen einen “gemäßigten” Islam und sein Verein „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) sind empört. Der Islam wurde gekidnappt. Gekidnappt ausgerechnet vom Islamischen Staat, in dem Gläubige den Islam so intensiv leben, wie es auch in anderen Gottessaaten üblich ist: Frauen sind Menschen mit minderen Rechten, Ungläubige werden verstümmelt oder geköpft, Homosexuelle (öffentlich) aufgehängt. Man kann es auch wie eine Angestellte des öffentlich rechtlichen RBB-Fernsehens ausdrücken. Als die Saudis in Berlin ein lustiges buntes Kulturprogramm veranstalteten, ließ sie das hier ´raus (wir berichteten):

Einblicke in ein vielen unbekanntes Land, ein Land der Gegensätze, ein Land, das sich zwar supermodern zeigt und trotzdem Traditionen intensiv lebt. Auch solche, die einige von uns nicht unbedingt nachvollziehbar finden.

Einige von uns finden Auspeitschungen, das Abschlagen von Köpfen und das Verstümmeln, das ist hier gemeint, nicht unbedingt nachvollziehbar. Ist das nun Zynismus oder Dummheit? Scharia-Fan Aiman Mazyek hofft mit einigem Recht, dass die Deutschen doof sind und nicht wissen, wie es in Allahs eigenen Ländern so zugeht. Er schließt von der Politik und der Medienpropaganda für den barmherzigen Islam offenkundig auf die gesamte Bevölkerung. Also weiß er, als gläubiger Funktionär in Deutschland muss man nur jammern und anklagen. Auf der Seite seines Lobby-Vereins klagt er:

Beispielsweise sehen sich die Muslime Extremismus-Vorwürfen ausgesetzt – auch wenn sie nur schulische Nachhilfe anbieten wollen.  

Die Deutschen sind also doch nicht so doof, wie Mazyek vermutet. Alevitische Jugendverbände bekommen schnell staatliche Unterstützung, klagt er, die „Vielfalt“ aller anderen gläubigen Jugendverbände werde nicht angemessen berücksichtigt. Und warum nicht? Darum:

Einzelne Verbände würden bevorzugt: Während es beispielsweise alevitische Jugendverbände vergleichsweise einfach hätten, gebe es für Jugendliche Probleme, die der von staatlichen Stellen beobachteten islamischen Bewegung Milli Görüs nahe ständen.

Nahe ständen„! Milli Görüs! Eine Organisation die in Deutschland Kreide gefressen hat um ihre faschistische Ideologie zu verschleiern. Milli Görüs, die Muslimbruderschaft für Türken (Zitat aus Video), besitzt alles, was man zum Faschismus braucht: Führerkult, Gehorsam, Rassismus und Antisemitismus. Die graue Eminenz und ihr Mitbegründer Necmettin Erbakan:

Der Zionismus ist ein Krokodil, das die Menschheit bedroht. Der Oberkiefer sind die USA, der Unterkiefer ist Europa und der Schwanz ist Israel.

Das ist genau das, was die hiesige Linke so begeistert und immer wieder im Tagesspiegel zu lesen ist. Während Andrea Dernbach im Tagesspiegel vom 3.7.2013 nur verharmlosend von der konservativ-muslimischen Islamischen Gemeinschaft spricht, wird in den Foren ungeschminkte antisemitische Hetze im Stil Erbakans betrieben. „Brunnenvergifter“, ein altes antisemitisches Stereotyp, werden Isralische Siedler in einem später gelöschten Forums-Kommentar genannt.

Über Milli Görüs ist eigentlich alles bekannt. In der veröffentlichten Meinung und in der Politik scheint das aber keine Rolle zu spielen. Report München berichtet:

Islamisten oder Demokraten – Die Islamische Milli Görüs

Aiman Mazyek, der offenkundig nicht nur der faschistischen Milli Görüs nahe steht, arbeitet auch für die türkische Religionsbehörde Ditib des Führers in Ankara. Der umtriebige Mazyek instrumentalisierte die NSU-Morde und forderte in einem Katalog (Dossier: NSU Rechtsterror ab Seite 34) im Namen des „Koordinationsrat der Muslime“ (KRM) die Entnazifizierung deutscher Behörden. Der KRM selber ist praktischerweise eine Gründung des ZMD.

Wir fassen zusammen:

Scharia-Anhänger Aiman Mazyek fordert im Namen des Führers in Ankara, der die Islamisierung der Türkei vorantreibt und politische Gegner zuhauf in türkischen Gefängnissen oder auch final verschwinden lässt, die Entnazifizierung Deutschlands. Seine Nähe zu den Faschisten von Milli Görüs verschleiert er nicht mal. Aiman Mazyek ist Ansprechpartner der Politik in Fragen der Integration.

Kein Wunder, dass ihm wegen der Gläubigen des Islamischen Staates die Felle wegschwimmen. Nie dagewesene „Errungenschaften“ dank ISIS, jammert er in einem anderen Artikel auf der Seite des ZMD. Tenor: ISIS hat bedeutende Ziele erreicht, die andere niemals erreicht hätten. Gemeint ist damit die schlechte PR, die so deutlich macht, was Islam wirklich bedeutet und was seine hiesigen Funktionäre zusammen mit der Politik und der Propaganda so gerne so lange verschleiert hätten, bis auch in Westeuropa ein Gottesstaat errichtet ist.

Über die Saudis schreibt von der österreichischen Seite DiePresse.com:

Ist der Islamische Staat denn überhaupt ein islamischer Staat?

Saudiarabien enthauptet derzeit völlig unbehelligt noch eifriger als der Islamische Staat. Mit dem Islam aber hat das alles natürlich nichts zu tun.

Allein dafür würde er in Saudi Arabien nicht lange überleben. Damit meinen wir nicht die Information über Hinrichtungen. Damit meinen wir die Frage, ob Saudi Arabien ein islamischer Staat ist. Das wäre nämlich Hochverrat:

Allein seit Anfang August hieß es über 40 Mal: „Rübe ab“ – und zwar nicht nur bei Drogendelikten. Vermeintlicher Hochverrat an den regierenden Wahabiten reicht da völlig.

NATO-Partner Türkei reagiert da nicht viel anders. Gemäßigt würden Islamophile wohl nennen, was die Türkei mit ihren politischen Gegnern macht. Statt Kopf ab droht in ein langsamer Tod in türkischen Gefängnissen, die das lebenslang wohl nicht allzu lang werden lassen (Deutsch türkische Nachrichten):

35 Mitglieder des Beşiktaş-Fanclub „Carsi“ werden wegen „versuchten Umsturzes der Regierung“ angeklagt. Die Staatsanwaltschaft wirft den Fans vor, sie hätten die Demonstrationen zum Schutz des Istanbuler Gezi-Parkes nur als Vorwand genutzt. In Wahrheit sei es ihnen darum gegangen, Chaos zu stiften und die Regierung zu stürzen.

Papst - undichte StelleWir vermuten, Aiman Mazyek, der Scharia-Anhänger und Takiya-Experte, hat es nicht leicht. Islamkritiker aber auch nicht. Die zukünftigen deutschen Dhimmis tun viel, um dem Mazyek das Leben zu erleichtern. Der Münchner Islamkritiker und Vorsitzende der Partei „Die Freiheit“ wurde unlängst zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung einer Religion verurteilt. Hat er den Papst geschmäht, wie es die Titanic auf dem nebenstehenden Bild gemacht hat? Nein hat er nicht. blu-News schreibt:

Gegenstand der Anklage und der daraus resultierenden Verhandlung vor dem Münchner Landesgericht war eine Passage eines auf dem Internetblog PI-News erschienenen Artikels aus dem Frühjahr 2013. Stürzenberger, Autor des  Artikels, befasste sich darin mit den aggressiven Inhalten des Koran. Darin zitierte er Berichte von aus ihren Herkunftsländern vertriebenen Christen und Kopten und schilderte die dramatischen Zustände in deren Heimatländern. Im betreffenden Artikel wurde ein Exil- Iraner, dessen christlicher Bruder offenbar auf offener Straße ermordet wurde, mit den Worten zitiert: „Der Islam wird Deutschland genauso kaputt machen wie Persien!”

Für diese Äußerung wurde laut dem Bericht der Iraner von Muslimen als „Bastard und Verräter“ beschimpft. Hierauf berief sich Stürzenberger in seinen Ausführungen und bemerkte in seinem  Artikel, dass er wohl im Iran für das offene Bekenntnis zum Christentum gelyncht worden wäre. Anschließend folgte der beanstandete Satz: „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie infiziert.“

Ein Moslem, der Stürzenberger auf offener Straße damit drohte, ihm die Kehle durchzuschneiden, ist inzwischen in den Djihad nach Syrien gereist und macht dort das, was er Stürzenberger angedroht hat.

Eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von drei bis fünf Prozent ist in der Lage, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken. Dieser Stempel ist mittlerweile schon deutlich erkennbar. Rote und grüne Ideologen, die ständige Homophobie zetern und mit einem abstrusen staatlich geförderten Gender-Voodoo nicht nur die Famile abschaffen sondern Menschen geschlechtslos machen wollen (Siehe Volker Zastrow, Gender – Politische Geschlechtsumwandlung), machen sich gemein mit einer faschistischen Ideologie, die mit ihrer strukturell kompatibel ist (Leserkommentar auf Die Achse des Guten zum unten verlinkten Artikel)

Die Linke bemüht sich nämlich seit Lenins Aufforderung ernsthaft um die Zerschlagung von Familie, Religion und Demokratie. Der Islam ist daher willkommen – er übernimmt diese grobe Arbeit nur allzu gerne.
Wo das Christentum verdunstet, füllt sich das entstehende Vakuum schnell mit Unrat.

Noch werden in Deutschland nur Geldstrafen verhängt, Köpfe rollen noch nicht.

Sprechen wir es aus. Sagen wir, was Sache ist. Nennen wir beim Namen, was jeder längst weiß:

Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam. Besser gesagt: der Islam befindet sich im Krieg mit uns.

Die Kriegserklärung erfolgte vor dreizehn Jahren. Am Dienstag, dem 11. September 2001 um 8:46 Uhr, als das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers in Manhattan raste.

Wir wollten es damals nicht wahrhaben. Niemand wollte es wahrhaben. Keiner wollte das schlimme Wort in den Mund nehmen vom dritten großen Weltbrand.
Wer heute mit dem Abstand der Jahre auf 9/11 zurückblickt und sich die Ereignisse seither in Erinnerung ruft, wer heute mit offenen Augen und mit wachem Verstand in die Welt blickt, der kommt auch von ganz alleine zu diesem Schluss.

Lange haben wir so getan, als ob die Probleme, die wir tagtäglich in den Medien, vor unseren Haustüren, in nahen und fernen Ländern beobachten, nichts mit dem Islam zu tun haben.

Wir wollten es nicht aussprechen, nicht einmal denken, weil wir gelernt haben, anderen Kulturen und Religionen mit Respekt und Toleranz zu begegnen. Weil gerade wir als einstiges Tätervolk zu schweigen haben.

Wir schauen schweigend und hilflos auf die missglückte Integration von Muslimen in Europa. Wir blicken ratlos auf die Situation im Nahen Osten. Wir haben Angst vor Anschlägen in unserer Nachbarschaft.

Vor allem haben wir Angst, darüber zu reden.

Der ganze Artikel von Oliver Jeges steht auf Die Achse des Guten

Advertisements
4 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Der Artikel von Oliver Jeges auf achgut ist nicht schlecht, eiert aber an einem zentralen Punkt unnötig herum:

    „Die traurige Wahrheit ist: Wir befinden uns längst im Krieg mit dem Islam. Nicht mit Muslimen. Nicht mit Türken oder Arabern. Sondern mit einer Ideologie.“

    Nicht die Ideologie, sondern die Moslems sind es, die terrorisieren, unterdrücken, ehrenmorden, zwangsverheiraten, steinigen, genitalverstümmeln, enthaupten, kreuzigen, hasspredigen, vielweibern, Juden hassen, Frauen verachten, friedensrichtern und vollverschleiern. Kurzum: friedlich sind.

    Nur kann man natürlich schlecht sagen, dass wir uns mit 2 Mrd. Menschen im Krieg befinden…

  2. Hebold permalink

    Der Islam tut so, als wäre er nicht islamisch. Und Mazyek tut so, als wäre er nicht Mazyek. Das passt doch – oder?

  3. Anonymous permalink

    mehr gibt es zu dem ganzen irrsinn nicht zu sagen

    • Hebold permalink

      Süße Karrikatur!

      Aber eben doch auch politisch korrekt. Denn sonst stünde in einer der Sprechblasen „Jude“. Und erst dann wäre auch der Pausenaufruf richtig bissig.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s