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Neues aus dem Biosphärenreservat Kreuzberg

by - September 26, 2014

Unseren Beitrag leiten wir mit einem Stimmungsbild aus Kreuzberg ein. Das Video zeigt die Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg bevor sie sich dort niedergelassen hat. Bussi hier, Umarmungen dort, wir haben uns alle lieb und verbessern die Welt bis sie in Scherben fällt, ist ihre Botschaft. Nun, dass die Welt in Scherben fallen soll, hat sie nicht gesagt. Die Welt ist auch nicht in Scherben gefallen. Aber die Sesselinhaberin hat Kreuzberg in einen Finanznotstand geführt und ein paar No-Go-Areas hat sie auch noch geschaffen bzw. vervollkommnet.

Durch den Kiez mit Monika Herrmann (Bezirksstadträtin) Wahlclip

Lang ist die Geschichte der gewalttätigen Illegalen in Kreuzberg, in der Szene Refugees genannt. Auf dem Oranienplatz und in der Gerhart-Hauptmann-Schule ist die Bilanz ein Toter und wöchentliche Einsätze von Polizei und Feuerwehr wegen schwerer Gewalttaten, Drogenhandel und Diebstählen. Behindert werden die Einsätze von „Refugees“ und „Supportern“.

Die No-Go-Araes werden von Faschisten im roten Gewande, von gläubigen Bereicherern und schwarzen Drogendealern beherrscht. Auch die Drogendealer sind wohl im Besitz des wahren Glaubens. Diese Areas will die Grüne nicht wirklich bekämpfen und wenn doch ein bischen, dann gibt es Randale im Bezirk und in der Versammlung der Bezirksverordneten (BVV). Davon später.

Energisch kann sie aber sein, die da auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters sitzt. Touristen sind der Grünen ein Gräuel, wenn sie mit Koffern und nicht mit Rucksäcken kommen. Die Kofferträger stehen nämlich für alles, was ein rechter Grüner und ein rechter Linker hassen. Sie machen keinen Lärm und auch keinen Dreck, die der Verbesserung der Welt dienen. Sie lärmen mit den Rollen unter den Koffern. Darum kann es nur eins geben: Bezirksbürgermeisterin Herrmann fordert Benimmregeln für Touristen, titelt der Tagesspiegel.

Im Interview fordert die grüne Bezirksbürgermeisterin einen Verhaltenskodex für Gäste.

Da haben sie aber Pech, die zahlenden Gäste, dass sie keine Refugees sind. Immer mehr, mehr, mehr zu wollen, findet die Grüne voll uncool, wenn es keine abgelehnten Asylbewerber sind, die immer mehr wollen. Ein Rezept hat sie auch für die lauten Touristen, Warum haben die lauten Ziehkoffer der Hostelbesucher zum Beispiel keine Gummirollen, fragt sie.

Wir haben es oben schon angedeutet. Die Illegalen in der Gerhart-Hauptmann-Schule fordern immer mehr.

– Wir werden nicht um Erlaubnis fragen.
– Wir werden unsere Projekte selbst umsetzen,

verkünden sie in einer Erklärung, die die taz veröffentlicht. Dafür erwarten sie auch was:

Dafür erwarten wir, dass wir nicht an unserer Arbeit gehindert werden.

Sesselinhaberin Monika Herrmann ist irritiert, die Antifa tobt und zeigt zusammen mit der LinkenPDSSED, den Grünen und den übrig gebliebenen Piraten wie Demokratie auf rot-grün funktioniert. Nur die CDU macht nicht mit:

https://www.youtube.com/watch?v=mtkUVVd880Y&feature=youtu.be 

Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg 24 Sep. 2014

„Bitte verlassen Sie den BVV-Saal“, ruft BVV-Vorsteherin Kristine Jaath vergeblich. Die Antwort auf diese massiven Störungen lautet in Kreuzberg nicht etwa, ´raus mit den Störern. Sie lautet, Abbruch der BVV-Sitzung. Vorausgegangen waren

schreiende Kinder,
trommeln mit Kochtopfdeckeln,
Gebrüll von reifeverzögerten Erwachsenen,
Flugblätter, die in die BVV-Versammlung regnen.

Die Grünen, LINKENPDSSED und Piraten so erfolgreich sie waren bei der Einrichtung von Unisextoiletten und Benimmregeln für Touristen bis zum CDU-Antrag: „Regenwassereinlauf tierschutzgerecht gestalten“, sind in Fragen Asyl und Einwanderung überfordert. Der Tagesspiegel schreibt:

Eine Verordnete trägt ihr Baby im Tragetuch herum. Der Grünen-Fraktionschef hat seinen Arm in Gips, Fahrradunfall, eine Geschichte für den BVV-Smalltalk. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann ist guter Dinge. Das drohende Durcheinander verbucht sie unter Routine. Mit zehn Minuten Verspätung eröffnet BVV-Vorsteherin Kristine Jaath die Sitzung. Und steckt sich gleich danach die Finger in die Ohren. Von der Galerie erschallt ein schmerzhaft lautes Topfgeklapper, anschließend Sprechchöre: „Unsere Wut kocht über.“ Fotografen und Kamerateams gehen in Stellung.

Politisches Kabarett in Kreuzberg. Derweil geht weiter, was der grüne Vorgänger der Sesselinhaberin und sie selber angerichtet haben. Nach diversen Besetzungen sind Illegale und ihre „Suppporter“ wieder mal in das DGB-Haus gezogen.

Flüchtlinge protestieren weiter beim DGB, titelt der Tagesspiegel und berichet verständnisvoll ohne ein Wort der Kritik. Flüchtlinge nennt er weiter diejenigen, die es nach allen Erkenntnissen nicht sind:

Woher die Personen stammen, ist noch unklar. Laut unbestätigten Vermutungen könnten einige zu der Gruppe gehören, die im Juli die Panoramaplattform des Fernsehturms besetzt hatte.

Gemeinsam wolle man nach Lösungsmöglichkeiten suchen, verlautet aus dem DGB. Die Polizei wird selbstverständlich nicht geholt. Eine Polizeistreife wurde von den Mitarbeitern des Hauses am Donnerstag wieder weggeschickt.

Auch im Görli, das ist der Park, in dem schwarze Dealer im rassistischen Deutschland um ihr Überleben kämpfen, geht alles seinen bekannten Gang. Über den „Überlebenskampf“ liest man in den Foren des Tagesspiegels. Die Schreibstube macht es geschickter, sie lässt reden und zitiert dann: “Flüchtlinge” müssen Regenwasser in Töpfen sammeln (müssen) um nicht zu verdursten.

Wie der „Überlebenskampf“im Görli aussieht, haben wir im Artikel Tagesspiegel: Propaganda für den kriminellen Drogenhandel zusammengestellt. Es ist nur ein Ausschnitt. Im Görlitzer Park hat sich nicht allzu viel geändert. Eine Angsttherapie, die der Tagesspiegel gegen Morde und Gewalt empfiehlt, wird nicht helfen (Kiez in Angst? Unsinn!). Angst muss man weiter haben. Kamerateam im Görlitzer Park angegriffen, titelt der Tagesspiegel am 25.9.2014:

Flasche und Pflastersteine auf ein Fernsehteam: Am Donnerstagnachmittag attackierte ein Mann im Görlitzer Park ein Kamerateam, das dort eine Reportage drehen wollte, und wurde von der Polizei festgenommen.

Wir sehen, Berlin bleibt sich treu. Eine rot-grüne totalitäre Ideologie treibt in Berlin wie auch im übrigen Bundesgebiet ihre Blüten, in Berlin besonders übel. Wie jede totalitäre Ideologie breitet sie sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter aus. Die Träger dieser Ideologie wirken gleichzeitig immer dümmer. Claudia Roth war ein Anfang, die grüne Realpolitikerin im besten Sinne in Kreuzberg (O-Ton Tagesspiegel) eine Zwischensequenz, Terry Reintke ist eine vorläufige Fortsetzung. Sie sorgt derzeit dafür, dass sich grüne Idiotie überall in  Europa ausbreitet. Sie ist wie die beiden anderen von der grünen Basis gewählt worden und darum kein Ausreißer. Weder im Personal dieser Partei noch in der Basis. Mit Reintke lassen wir diesen Artikel ausklingen:

Auf dem grünen Parteitag in Dresden: Bewerbungsrede von Terry Reintke”

Terry, Jan und Ska berichten aus ihrer ersten Parlamentswoche

 

 

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17 Kommentare
  1. Satchmo permalink

    Herrmanns Stimme aus der Biosphäre:

    … Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) wirft ihrerseits nun Henkel vor, ihr die Verantwortung zuzuschieben: „Ich habe mir das Gesetz genau angeschaut und kann nur sagen: Er hätte schon längst räumen können. Er muss nicht warten, bis der Bezirk die Polizei zu Hilfe ruft.“ Sämtliche Bewohner des Oranienplatzes hätten die Residenzpflicht verletzt – mit entsprechendem politischen Willen hätte man sie alle sofort in andere Bundesländer zurückbringen können, sagte Herrmann. …

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/gerhart-hauptmann-schule-in-kreuzberg-bezirk-untersagt-tag-der-offenen-tuer-der-fluechtlinge/10817700.html?ajaxelementid=%23commentInput&pageNumber=0

    Verblüfft nimmt man nun zur Kenntnis, dass Herr Henkel an der Misere Schuld ist, weil er nicht gehandelt hat.

    Donnerwetter, die Frau Herrmann hat Format (das einer grünen Gurkenkrümmung nämlich)

    Gruß

    Satchmo

    • Columbo permalink

      Ich gebe zu, mich mit Verwaltungsrecht nicht sonderlich gut auszukennen, aber dass dem Henkel hier die Hände gebunden sind und er auf eine entsprechende Bitte des Bezirks warten muss, kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen. Da hat die Herrmann vermutlich recht. Offenbar versteckt Henkel sich hinter dem Bezirksamt.

      • Satchmo permalink

        Was wäre wohl in der Stadt los gewesen, wenn Herr Henkel durchgegriffen hätte? Ich bin nun auch kein Verwaltungs- oder Strafrechtler, aber es war auch einfach politisch nicht möglich zu agieren seitens der Innenverwaltung.

        Die Angelegenheit ist einfach aus dem Ruder gelaufen wegen Verzögerungen und den ständigen Hoffnungen, durch Frau Herrmann geschürt, falsche Erwartungen zu erfüllen.

        Und Herrmann bezieht sich ja nicht auf die jetzige Situation, die hat nämlich sie zu verantworten und auch ihr Vorgänger Schulz.

        Das Bezirksamt ist Eigentümer der Schule. Folgerichtig hat dieser auch en Tag der offenen Tür untersagt. Wenn die Besetzung geduldet wird, Hausfriedensbruch nicht angezeigt wird, wird auch nicht geräumt. Also was für ein Gesetz hat sich Herrmann nun angeschaut? Die Aussage klingt so recht albern: „Ich habe das Gesetz genau angeschaut“ …

        Gruß

        Satchmo

        • Nicknamin permalink

          Es mag sein, dass sie grundsätzlich mit der Aussage recht hat und „man“ Henkel auch kritisieren kann, aber mit „man“ sind Leute wie wir gemeint und nicht Herrmann. Aber dass ausgerechnet sie jetzt solche Töne spuckt, sie grundlegend ihren vorherigen Forderungen und Ansichten widersprechen, und eine 180° Wendung hinlegt, da fehlen einem echt die Worte. Das ist einfach nur typisch grün! Die werden alle ihre Ansichten fallen lassen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, weil nichts, was die Grünen denken, durchdacht und somit in irgendeiner Form haltbar ist.

        • Nicknamin permalink

          Übrigens wurde genau diese Reaktion Herrmanns prophezeit, u. a., wo wir hier beim Tagesspiegel-Blog sind, von kritischen Tagesspiegellesern.

    • Columbo permalink

      Grüne Logik:

      „Henkel sagt einerseits, Berlin soll sich um die Olympischen Spiele bewerben, damit die ganze Welt nach Berlin kommt. Wenn es um Flüchtlinge geht, sagt er: Wir wollen die Welt keinesfalls in Berlin. Das ist paradox.“

      Ahhhh ja.

      • Satchmo permalink

        Tatsächlich ist dieser Ausspruch im Interview ein erneutes Beispiel für die Infantilität der Kapek und im Konsens mit dem üblichen verdrehenden Unsinn der Grünen.

        Wie kann man zu einer derart dümmlichen Vergleichssetzung kommen; als ob bei einer Olympiade in Berlin (ich bin übrigens dagegen) sich hier Gäste (sorry, G a / ä st*innen) der Stadt dauerhaft und fordernd niederlassen würden.

        Im Übrigen hat Herr Henkel sich nie gegen tatsächlich Verfolgte und wirklich aus Not Hilfesuchende in der Stadt ausgesprochen.

        Genügend Menschen allerdings springen leider auf solche dümmlichen Phrasen aus der grünen Ecke an.

        Gruß

        Satchmo

  2. Columbo permalink

    Und wenn dann mal einem Wachmann die Hand ausrutscht, spricht die Republik von Garmisch bis Flensburg von „Folter“.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/das-ist-das-kriminellste-haus-in-berlin

    Tollhaus Hauptmannschule – das Protokoll einer Woche (Auszüge):

    Montag, 3.15 Uhr: Unbekannter bewirft mit einem Ziegelstein die Sicherheitskräfte am Kontrollpunkt.

    Dienstag, 0.10: Bewohner hält einen Elektroschocker drohend in Richtung Sicherheitskräfte. Ein Verstoß gegen das Waffengesetz wird geprüft.

    Mittwoch, 4 Uhr: Zwei offensichtliche Drogendealer zeigen Interesse an den Kraftfahrzeugen des Drogenkontaktladens “Fixpunkt”. Sicherheitsleute werden zusammengezogen.

    Donnerstag, 16.25 Uhr: Durch die Vielzahl der im Haus genutzten E-Geräte kommt es zur Überlastung der Leitung. Den Stromausfall halten Bewohner für eine Provokation.

    Freitag, 4.50 Uhr: M. droht mit Brandanschlag, sollte er einen Schlafplatz im “Pavillon” zugewiesen bekommen.

    Samstag, 15.35 Uhr: Unbekannter wird beim Ablegen einer Plastiktüte an der Grundstücksgrenze beobachtet. (…) Ein nicht registrierter Bewohner begibt sich zielgerichtet zum Ablagepunkt. Die Sicherheitskräfte können erkennen, dass der Bewohner scheinbar drei Original verpackte I-Phones vom Hersteller Apple aus der Tüte herausholt. (…). Diese Stelle scheint als eine Art “Briefkasten” verwendet zu werden.

    Sonntag,9.25 Uhr: Lautstarke Auseinandersetzung im Südflügel. (…) Große Teile der Treppenhausverglasung fallen in den Innenhof.

    Zuletzt gab es Dienstag früh eine schwere Schlägerei – zwei Polizisten wurden dabei verletzt. Fast täglich müssen Wachleute zudem verhindern, dass Besucher illegal über den Zaun steigen. Nachts sind das häufig auch Damen und junge Mädchen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren. Und: Es wird ausdrücklich vor Gefahren gewarnt: “Weiterhin eine vermehrte Ansammlung von Brandlasten im Bereich der Fluchttürme”, heißt es.

  3. Satchmo permalink

    … SPD, Grüne und Linke hoffieren eine faschistische Bewegung ….

    Die hoffen halt, vom Kopfabschneiden verschont zu bleiben durch ihre Anbiederei

    • Hebold permalink

      Aber Satchmo,

      dass haben die Sozen doch immer so gemacht. Die haben sich dem Kaiser angebiedert, als es um den 1.Weltkrieg ging und dem Führer, als es 1935 ums Saarland ging. Da waren die SPDler bekanntlich auch für den Anschluss. Und mit der KPD zusammen die SED gründen, was auch sozialdemokratisch. Das sind Windelweicheier.

      Und was die Grünen betrifft: Sind die nicht selber faschistisch? Züge davon haben sie jedenfalls.

      Grüße,

      Hebold

      • Satchmo permalink

        Das mag sein; in der NS – Zeit ging es den Sozen aber dennoch an den Kragen. Dem Kaiser nicht, der ging ins komfortable Exil.

        Was mich allerdings irritiert, weil Sie den Kaiser ansprechen, ist die damalige Anbiederung an die arabisch – islamische Welt. Da gab´s sogar in Berlin ein Büro für den Dschihad. Ich hatte es an anderer Stelle hier verlinkt, und s. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Max_von_Oppenheim#Erster_Weltkrieg
        Aber das ging ja bekanntlich auch schief.

        Gruß, schönen Sonntag,

        Satchmo

  4. Hebold permalink

    Also von einer Partei, die meint, alle Probleme durch Kompostierung lösen zu können, sollten wir nichts anderes erwarten, als dass sie Gülle verteilt.

  5. Satchmo permalink

    Sie schaffen es hier tatsächlich, die Unerträglichkeit von Video zu Video zu steigern! Und das zum Feierabend und Wochenende 😦

    Sowas ist gewählt? Sowas ist hoch bezahlt? Sowas darf den Unsinn sogar im europäischen Parlament vorbringen? Na, wenigstens sind die in einer deutlichen Minderheit:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Europawahl_2014#Europ.C3.A4ische_Gr.C3.BCne_Partei

    Warum nur ist die Galle, die mir hoch kommt GRÜN?

    Gruß

    Satchmo

  6. Burgunder permalink

    Die Kollegen von Journalistenwatch waren wieder tätig:

    http://journalistenwatch.com/cms/2014/09/26/goerlitzer-park-kamerateam-angegriffen/

    Görlitzer Park: Kamerateam angegriffen!

    Mal wieder verschweigt uns der “Tagesspiegel” die Wahrheit. Das macht er so auffällig, dass es nur noch als lächerlich bezeichnet werden kann und mit Journalismus nichts mehr zu tun hat:

    Flasche und Pflastersteine auf ein Fernsehteam: Am Donnerstagnachmittag attackierte ein Mann im Görlitzer Park ein Kamerateam, das dort eine Reportage drehen wollte, und wurde von der Polizei festgenommen…

    Und hier das “um den heißen Brei Herumgeschreibe” des “Tagesspiegels”:

    Während der Interviews kam es immer wieder zu Unmutsäußerungen von etwa zwölf Personen gegenüber dem Filmteam. Besonders ein jüngerer Mann aus der Gruppe schien sehr aufgebracht und aggressiv und hantierte mit einem zugeklappten Taschenmesser.

    Man achte auf die Bezeichungen “Gruppe”, “junger Mann”, “aggressiv” und “Taschenmesser”, sicherlich ein verirrte Tourist aus der Schweiz, der sich gerade einen Apfel schälen wollte.

    Kurz darauf erschien der Tatverdächtige erneut am Tatort und wurde festgenommen. Da er sich nicht ausweisen konnte, wurde der unkooperative Mann zur Klärung seiner Identität zu einer Gefangenensammelstelle gebracht. Bei der Durchsuchung entdeckten die Mitarbeiter des Polizeigewahrsams Drogen bei ihm. Die Ermittlungen zu dem Mann, der sein Alter mit 17 angab, was aber von der Polizei angezweifelt wird, dauern an…

    Man achte auf die Bezeichnungen “…der sich nicht ausweisen konnte”, “Drogen”, “…sein Alter mit 17 angab”, sicherlich ein Rentner aus dem nahe gelegenen Altersheim, den man mit Tabletten eigentlich hätte ruhig stellen wollte.

    Für wie dämlich hält der “Tagesspiegel” eigentlich seine Leser. Man stelle sich nur vor, ein Team aus der “Tagesspiegel”-Redaktion wäre bei einem AfD-Kongress nicht in den Saal gekommen. Was hätte es da für detaillierte Täterbeschreibungen gegeben.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/berlin-kreuzberg-kamerateam-im-goerlitzer-park-angegriffen/10757488.html

    • yakiz permalink

      Das ganze ist mittlerweile so absurd, das mir echt die Sprache wegbleibt. Was ist bloss los in Deutschland. SPD, Grüne und Linke hoffieren eine faschistische Bewegung die sich hinter dem Begriff Religion versteckt – wie bekloppt muss man denn sein……?

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