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Warum der Linke vom Islam so begeistert ist

by - Juli 22, 2014

Im letzte Jahr um diese Zeit veröffentlichten wir einen Artikel, der jetzt plötzlich wieder auf starkes Interesse stößt. Wir sehen es an der großen Anzahl von Klicks. Anlass ist vermutlich die offenbar gewordene Querfront von Linksextremen, Rechtsextremen und dem islamischen Faschismus, der sich auf der antijüdischen Demonstration vor ein paar Tagen so unverhüllt zeigte. Hitlergrüße und Rufe „Juden ins Gas“ veranlasste die Berufsantifaschisten im Tagesspiegel laut zu schweigen. Sie denken zur Zeit darüber nach, wie ihre perfide Propaganda aussehen muss, um den faschistischen Islam weiter und besser als friedlich darstellen zu können. Die totalitäre Gesinnung dieser Propagandisten des Islams haben wir damals in dem folgenden Artikel beschrieben. Wegen des starken Interesses wiederholen wir ihn heute:

Zunächst stellen wir fest, DEN Linken gibt es sowenig wie DEN Islam. Es gibt den Spartenlinken und von dieser Sorte eine ganze Menge Varianten. Sie lassen sich grob in zwei Hauptgruppen einordnen:

Die Maoisten

Es gab die Linken, die als Anhänger Pol Pots von den Killing Fields auch in Deutschland träumten. Einigen von ihnen muss die einfache umweltfreundliche Arbeit der Reinigung des Volkes in Kambodscha von seinen Schädlingen ohne Chemie nur mit Äxten und Eisenstangen, Kinder wurden solange gegen Bäume geschlagen bis sie tot waren, so gefallen haben, dass sie später bei den Grünen landeten. Dann gab es die eng mit den Pol-Pots verbundenen, teilweise identischen Linken, den Anhängern der Großen Proletarischen Kulturrevolution und ihren Roten Garden. Deren Ziel war die „Zerstörung der vier Relikte“ (die sogenannten alten Gedanken, alte Kultur, alte Gebräuche und alte Gewohnheiten), also das, was auch der heutige Linke will, wenn er westliche Werte erst durch den Islam bereichern und dann abschaffen will. Sie alle organisierten sich in den K-Gruppen und träumten von der Revolution.

Die Stalinisten

Die zweite große Gruppe bestand aus Stalinisten, die von der DDR im Westteil Berlins in der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins (SEW) und im Bundesgebiet in der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) organisiert wurden. Wie die Maoisten störten sie sich nicht an dem millionenfachen Tod, den beide Gesellschaften hervorriefen, weil im Klassenkampf nun mal auch ein paar Späne anfallen. Weil die Stalinisten ihre Befehle direkt vom ZK der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bekamen, wirkten sie wie diese, nämlich als hirnlose Bürokraten.

Beide Gruppen, die maoistische und die stalinistische, mochten sich nicht, den weltpolitischen Gegebenheiten sklavisch angepasst. Die einen nannten die anderen Revisionisten, die anderen die einen Sektierer. Was sie damals aber einte und die Nachfahren in und außerhalb von Zeitungsredaktionen und Behörden auch heute noch eint, ist die Abneigung gegen freiheitliche Werte und die Begeisterung für das Autoritäre und Undemokratische. Die Abneigung gegen den Westen, die bis zum tumben Hass reichte, kann man heute in den Foren des Tagesspiegels bewundern. So hasserfüllt, wie dort kommentiert werden kann, redet man sonst nur noch in Postillen der Antifa. Die Zensurbehörde des Tagesspiegels schaltet Hetzkommentare frei, die das formulieren, was sich die Schreiber in den Redaktionsstuben derzeit noch nicht trauen zu sagen.

Im Jahre 1989 standen die Linken dumm da. Kein Sozialismus mehr, kein Pol Pot und kein Mao und auch nicht das Weichei Honecker. Die Rettung aber nahte. Am 7.2.2009 schrieb der Mitbegründer und Redakteur des Internetportals perlentaucher.de,Thierry Chervel im Tagesspiegel unter dem Titel Vorauseilende Unterwerfung:

Es war ein fliegender Wechsel. Als der eine Totalitarismus mit leisem Rülpser kollabierte, erhob der andere schon sein bärtiges Haupt. Wer im Jahr 2009 nur an den Mauerfall erinnert, erzählt nur die halbe Geschichte. Mit dem Bannstrahl der Morddrohung gegen Rushdie zielte der Islamismus, der vielen zuvor als ein finsterer Folklorismus in weit entfernten Ländern erschienen war, direkt in den Westen, um ihn von nun an mitzuregieren.

Der neue Totalitarismus ersetzte den alten auf das Beste. Er hat alle Eigenschaften, die der Linke am alten so schätzte. Es gibt im Islam keine Gedankenfreiheit, der Diskurs ist unbekannt, dafür gibt es autoritäre Strukturen, die in den Ländern mit islamischer Gesellschaftsordnung für Abweichler Tod und Verstümmelungen vorsehen. Der heutige Linke benötigt nicht einmal mehr das komplizierte marxistische Begriffspaar Basis und Überbau. Er übernimmt nur noch die Versatzstücke aus der ideologischen Restekammer des untergegangenen real existierenden Sozialismus: Der Westen ist böse, die Zionisten auch und der edle Wilde aus 1001 Nacht ist gut.

Die heutigen Linken sind wie ihre Nazi- und Kommunistenvorfahren in der Abneigung gegenüber Juden geeint. Den Judenhass nennen sie Antizionismus und den Slogan der Nazis, kauft nicht bei Juden, wird bei den Grünen, einer Variante der heruntergekommenen Linken, zur Kaufberatung, die dem Verbraucher eine bewusste Kaufentscheidung ermöglichen soll. Denn, so formulieren die Grünen in einer kleinen Anfrage an den Bundestag:

Für die europäischen und deutschen Verbraucher ist es wichtig zu wissen, wo genau und von wem Produkte produziert wurden, die sie erwerben.

Dass sie die Kennzeichnung von Waren aus China oder dem Iran fordern ist nicht bekannt. Warum sollten sie auch, der verhasste Jude sitzt in Israel, die verhasste Jüdin und die Jüd_innen auch.

Wird der Klimawandel wissenschaftlich diskutiert, dann gilt das als seine Leugnung. Die Grünen möchten dann die Position der Bundesregierung zur Leugnung des Klimawandels erfahren. Und weil das nicht reicht, werden Journalisten, die sich zum anthropogenen Treibhauseffekt kritisch äußern, vom Umweltbundesamt, einer staatlichen Behörde, als zu bekämpfende Feinde behandelt.

Sie, das sind die, die in der SPD, in Die Grünen und der SEDPDSDIELinke, mittlerweile auch in der CDU beheimatet sind und sich in Zeitungsredaktionen oder freischwebend in den Foren von Tageszeitungen artikulieren. Sie suchen sich im Denunziantentum gegenseitig zu übertreffen und diffamieren ihre politischen Gegner als Nazis und Rassisten, mindestens aber als Rechtspopulisten. Ein besonders übles Beispiel eines Linken in einer Redaktion ist der Ressortleiter Feuilleton DIE ZEIT, Jens Jessen, der sich nicht entblödet über einen Rentner herzuziehen, der von jugendlichen Bereicherern fast totgetreten wurde. Und wo sitzt der Bereichsleiter DIE ZEIT, während er seinen unsäglichen Mist absondert? Vor einem Lenin-Bild:

Jessen über „deutsche Spießer“

Neben dem Judenhass und dem Hass auf freiheitliche Werte ist es die Vereinfachung komplizierter Sachverhalte bis hin zu deren Entstellung, die die totalitaristische Gesinnung der Linken ausmacht. Sie bekommen es fertig, den Sexismus eines FDP-Politikers in Deutschland anzuprangern und gleichzeitig die barbarische Unterdrückung insbesondere von Frauen in islamischen Gesellschaften zu verharmlosen. Sie bekommen es fertig, ökonomische Krisen in Westeuropa mit den blutigsten islamischen Diktaturen gleichzusetzen, um letztere zu verharmlosen.

Nachdem die Linken, die Bannerträger der Weltrevolution und Befreier der Arbeiterklasse, durch den blutigen Terror der roten Armeefraktion (RAF) demoralisiert waren, fanden sie zunächst eine neue Heimat bei den Gesinnungs- terroristen der Grünen, nach 1989 in der SEDPDS und endlich ihre jetzige im gewalttätigen Islam. Den differenzieren sie in einen unwahren, wenn sich Attentate mit tausenden von Toten nicht mehr verschweigen lassen, und einen wahren, friedlichen und barmherzigen, der sich in Westeuropa und den USA nicht nur in Attentaten gewalttätig äußert, sondern auch im täglichen Terror von islamischen Straftätern gegenüber den Einwohnern der Aufnahmegesellschaften in Deutschland, Schweden, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. Die Aufgabe, die sich die Linken heute stellen, ist nun nicht mehr die Befreiung der Arbeiterklasse vom kapitalistischen Joch, sondern die Bereicherung der Aufnahmegesellschaften durch den Islam. Dazu verharmlosen  und verschweigen sie die immer größer werdenden Probleme, dass sich die Balken der Lügen bis zum Erbrechen biegen.

Es sieht so aus, als würden uns die Linken in nicht allzu ferner Zukunft auch erklären, dass die Erde eine Scheibe ist. Sie benötigen dafür nur die „koranische Wissenschaft“ und einen gut funktionierenden Unterdrückungsapparat. Linke können da auf frühere wenn auch nur vorübergehend erfolgreiche Traditionen zurückgreifen. Dann wird endlich die dekadente westliche Wissenschaft zu einer häretischen Neuerung, die keine Bestätigung im Koran hat und der Beweis, dass die Erde eine Scheibe ist, kann geführt werden:

.

Kein Vers im Koran besagt, dass die Erde rund ist und dass sie sich dreht.

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16 Kommentare
  1. Oemes permalink

    Die Intoleranz, die der Herr Jessen den deutschen „Spießern“ vorhält, praktiziert er selber: gegen die Menschen, die er Spießer nennt. Während er sich verbiegt, um ausländische Jugendliche zu entschuldigen, hat er für den Rentner keine Entschuldigung parat, dabei könnte er für ihn exakt die gleichen Worte gelten lassen: wer weiß, was der Mann zuvor alles hinnehmen und einstecken musste, dass rauchende Jugendliche der Tropfen auf dem heißen Stein waren.

    Jessen argumentiert, wie unreife Jugendliche, die sich über den Spießer ärgern, der sich über laute Musik beklagt, wobei Jugendliche noch keine Vorstellung von Schlafstörungen haben. Jessen ist einer von denen, die sich von dieser freien Jugendzeit nicht verabschieden können und sich verkrampft dagegen wehren, selber ein „Spießer“ zu sein, der Ruhe braucht und feste Regeln – etwas, das ein Arbeitsleben häufig mit sich bringt.

    Rassismus unterstellt Jessen dem Rentner als einziges Motiv, als könnte es nicht sein, dass der Mann auch deutsche Jugendliche zur Ordnung gerufen hätte. Demnach hätte er von den Ausländern das Benehmen gefordert, wie er es von Deutschen gefordert hätte.
    Jessen projiziert seinen eigenen üblen Rassismus auf den Rentner. Er bezieht den Vorfall einzig auf den Kulturunterschied und seine einseitige Tolernaz besagt: die sind nunmal so, die können nicht anders, die haben ein schweres Leben, da muss man tolerant sein!

    Den ausländischen Jugendlichen gesteht er zu, dass sie eine Grenze haben, dem Deutschen nicht. Der Deutsche muss immer diszipliniert, nachsichtig, edel und gut sein. Der Ausländer darf Grenzen haben und die Sau rauslassen. „Die sind halt so“, ist die Haltung: mehr Rassismus geht nicht.
    Diese einseitige Toleranz-Haltung ist fruchtbar rassistisch, da sie ständig unterstellt, man könne und dürfe den Ausländern, den Migranten nichts abfordern und das geht so weit, dass man ihnen ihre Frauenfeindlichkeit und den (islamischen) Faschismus nachsieht: „die sind halt so“.

    • anda permalink

      “die sind halt so”

      steht doch im Kontext mit Hatices Vorwurf „ihr versteht bloß nicht, wie die Jungs das meinen“ .
      Da sind alles gute Jungs und wir deutschen Spießer haben uns denen gefälligst anzupassen.

      Wenn wir uns nicht endlich ihren Wertvorstellungen anschließen, sind wir eben die ewigen Rassisten, wenn die volksverhetzende Sprüche skandieren und zum Mord an Israelis aufrufen,
      dürfen wir uns aber darüber nicht empören (die sind halt so).
      Im heutigen TSP steht, sie können es schließlich nicht ändern, dass sich immer wieder Neonazis unter ihre Demos mischen.
      Das ist Heuchelei, wie sie nur von den Gläubigen praktiziert wird, sie sind immer die Opfer !

  2. leser permalink

    der wohl peinlichste kommentar eines chefredakteurs

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/antisemitismus-in-deutschland-schweigen-ist-nicht-erlaubt/10236848.html

    kein einziges wort darüber, wer diesen hass auf israel, auf die juden, wer diesen rassismus, wer diesen antisemitismus auf die straße bringt. kein wort zu dem klientel, in dem dieser hass nur sehr unterschwellig vorhanden ist. es wird einfach verschwiegen, kein wort ist es dem chefredakteur wert. kein wort seiner angestellten schreiberlinge, die sonst den islam in höchsten tönen, bar jeder realität, loben. nichts der gleichen, der tgs ruht in seiner agenda. wohlfeile plattitüden für die galerie, mehr bekommt ein chefredakteur nicht hin.

    doch, eine ungeheuerlichkeit fließt noch aus seinen fingern in die tastatur.

    „Israel, das nach drei Wochen angriff, um seine Bevölkerung zu schützen, während die Hamas sich verteidigt, indem sie ihre Bevölkerung als Schutzschilde über ihren Waffenlagern missbraucht.“

    ganz am ende besinnt er sich und es fällt einmal die bezeichnung der schuldigen der antisemitischen hetze.

    „Wer sich aufgehetzten Arabern nicht entgegenstellt, verletzt sie.“

    araber? nicht nur, wie sämtliche videos und bilderstrecken belegen, die auch massenhaft türk. fahnen zeigen, ein hetzender mob, der die finger zum wolfsgruß formt, das zeichen der grauen wölfe https://de.wikipedia.org/wiki/Graue_W%C3%B6lfe

    ein chefredakteur, der es sich zu einfach macht und sich erst nach tagen zu wort meldet, nachdem abgewartet wurde, welche richtung die diskussion einschlägt. ganz schwaches bild, ein rein opportunistisches bild

    • Columbo permalink

      Ich frage Sie mal ganz pragmatisch: was wollen wir tun? Was können wir tun? Der hasserfüllte Islam ist mitten unter uns, von selber wird er nicht gehen, im Gegenteil wird er sich, demographisch betrachtet, ausbreiten in unserem Land. Und wir tun alles, um das nicht nur per Geburtenrate zu befeuern, sondern holen uns weiteren Nachschub aktiv und vorsätzlich ins Land. Noch mehr Refugees, noch mehr Syrer, noch mehr Arme aus Nordafrika und Arabien, noch mehr analphabetische Türken – wo soll das denn hinführen?

      Man hat fast den Eindruck, als seien diese Zustände politisch gewollt.

      • leser permalink

        die fehler wurden in der vergangenheit gemacht und die politik hat versagt, bzw. die feigheit dagegen zu steuern war zu groß. die probleme sind und waren seit jahrzehnten bekannt. niemand in der politik hat sich dessen gestellt.
        selbst jetzt fehlt der wille, die angst ist m.e. zu groß radikal gegenzusteuern. man läßt es geschehen und hofft, daß der hass und der widerliche antisemitismus wieder in der öffentlichkeit abflacht.
        ich habe keine antworten, eigentlich doch, nur wird niemand in politik, wie auch in den medien klare kante zeigen und unpopuläre maßnahmen ergreifen.
        es ist inzwischen ein selbstläufer, der direkt ins verderben der heutigen gesellschaftsform führen wird. nicht nur in deutschland, es ist ein europaweites problem

        http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/juden-aus-frankreich-wandern-wegen-antisemitismus-nach-israel-aus-a-982388.html

        Antisemitismus in Frankreich: Lieber in Israel im Bunker als am Boulevard in Paris

        • Columbo permalink

          Ja, schrecklicher Artikel. Die Juden verlassen Europa, und die radikalen Moslems bleiben zurück. Na herrlich.

          Anstatt mal eine Moschee dichtzumachen, Imame auszuweisen, denen ständig auf die Füße zu treten, endlich den Kampf gegen libanesische Clans anzunehmen… nicht mal mehr die CSU traut sich noch was zu, alle ganz besoffen von ihrem unerträglichen „Islam gehört zu Deutschland“-Gesülze…ja bitte, dann gehört der Hass eben auch zu Deutschland, der Antisemitismus, dann soll sich keiner beschweren.

  3. Burgunder permalink

    Im Gegensatz zum Lügel tut die Linke aber etwas. Sie verübt Anschläge auf Bahnanlagen. Und das Kreuzberger Blatt fürs dumme Volk? Meldet nichts. Wenn denn die Kameraden vom anderen Spektrum tätig gewesen wäre, ja dann, dann hätten wir schon ’nen Ticker. Aber Hamburg ist doch so weit weg …

    Bräuchten eigentlich nur abzuschreiben, die Pseudojournalisten. Entweder bei den Genossen http://www.jungewelt.de/2014/07-22/050.php oder bei einer Zeitung http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article130422354/Linksextreme-bekennen-sich-zu-Brandanschlaegen-auf-Bahnanlagen.html

    Das Bastilein schweigt noch immer. Hier könnte er doch wenigstens wieder mal „Danke“ sagen.

  4. leser permalink

    die begeisterung der linken für den islam, für den hass, die gewalt und den antisemitismus, der in nur wenigen tagen auf deutschlands und europas straßen getragen wird, erweist sich als pyrrhussieg.
    der linken scheint es langsam zu dünken, daß der tiefsitzende antisemitismus in den musl. community mehr schaden anrichten, als es rechte dumpfbacken je konnten. nicht einmal annähernd erreichte es das jetzige musl. niveau. man hat sie ienfach gewähren lassen, oftmals machte man sich auch eins.

    die linke, ob nun halbwegs gemäßigt oder der linksextremist wrd seine bigotterie in der verurteilung von hass und rassismus teuer bezahlen. die realität hat die linke urplötzlich eingeholt. sie hätte es wissen müßen, die warnungen, die berichte, die fakten usw. waren seit langem da, nur wurde sie nicht beachtet, bzw. die warner wurden diskreditiert.

    nun schlägt der antisemitismus, der rassismus in den islam. communitys mit brachialer gewalt zurück und zeigen deutlich, daß die linke nur der nützliche idiot ist und war.

    http://www.cicero.de/berliner-republik/gaza-konflikt-und-europa-der-judenhass-ist-wieder-da/57962

    • anda permalink

      Im TSP schreibt Casdorff auf der Meinungsseite ‚Schweigen ist nicht erlaubt‘ und meint damit muslimische Hassparolen gegen Juden. Da die Kommentare der Leser sich bei diesem Thema naturgemäß gegen Muslime richten, werden sie von der Zensur vorsichtshalber gar nicht erst freigeschaltet, gerade mal 6 haben es ins Netz geschafft. Schweigen ist nicht erlaubt, aber verschweigen selbstverständlich.

      • Neri permalink

        Nach Meinung der „Linksversifften“ handelt die Polizei immer falsch.
        Ein kluger Ratschlag an die Scheuklappenträger wurde freigeschaltet:

        > von Alclarence 22.07.2014 21:28 Uhr
        Austeilen…,
        können Sie und der TSP klasse, Herr Casdorff!
        Versetzen Sie sich in die Lage der Polizisten vor Ort, bzw. des Einsatzleiters! Na, hätten Sie so viel „Hintern in der Hose“, eine hoch brisante politische Entscheidung zu treffen, weil Sie letztlich allein dieser Auffassung sind?
        Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, dass solch Verhalten bei der Polizei nicht gewünscht und nicht gewollt ist!
        Andererseits wird, und das ist skandalös, seitens der Politik nicht annähernd etwas getan, der Polizei in irgendeiner Form den Rücken zu stärken oder ihr Verhalten zu würdigen. Eher gemäß dem Motto „sollen die mal machen, die Scherben kriegen wir schon zusammengefegt“!
        Hier verhält es sich anders, kein Politiker kann sich vor seinem Jahresurlaub verschanzen, wenn solche Dinge insbesondere in Deutschland geschehen!
        Aber hören Sie und Ihre Kollegen endlich auf, auf die Polizei einzuschlagen, meine Güte! Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich ein vierwöchiges Praktikum bei der Polizei in Wedding, Kreuzberg oder Friedrichshain einzuverleiben.
        Dann hören Sie nämlich endlich auf, die „armen Schweine“ vor Ort, die für Recht und Ordnung
        sorgen, an den Pranger zu stellen!
        Und das gilt für Ihre gesamte Berufssparte!!
        http://www.tagesspiegel.de/meinung/antisemitismus-in-deutschland-schweigen-ist-hier-nicht-erlaubt/10236848.html

        • Columbo permalink

          Ich sehe das anders. Diese Demonstrationen gehörten aufgelöst, besser noch von Anfang an verboten, wegen zu erwartender Straftaten. Das Versammlungsrecht gibt das her.

          Tatsächlich aber läuft die Polizei immer nur hinterher, lässt Spontan-Demos zu, anstatt sie aufzulösen, sie folgt dem Demo-Zug, wo immer auch dieser hinwill, die Lage gerät völlig außer Kontrolle – und alles nur, weil die Polizei nicht „eskalieren“ will. Warum eigentlich nicht? Die Berliner Muslime müssen ja langsam den Eindruck haben, die Herren dieser Stadt zu sein, alles zu dürfen.

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