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Gender-Voodoo auf islamisch

by - Juni 30, 2014
Verpackte auf einer Demo in London

Verpackte auf einer Demo in London

Aus der Schweiz erreicht uns die frohe Botschaft. Auch Verpackte wissen was Emanzipation ist – auf islamisch. Sie lehnen wie die hiesigen K(r)ampflesben Männer ab und kämpfen gegen alles, wofür Generationen von Frauen gekämpft haben.

Die Frau als gesichtsloses Wesen, dem Manne untertan. Erst dem Vater und den Brüdern, dann dem Ehemann. Letzterem als Gebärmaschine zur freien Verfügung  stehend. Als Sexisten und Rechtspopulisten die wir sind, beginnt uns der Islam zu gefallen.

Blick.ch vom 29.6.2014: Vorsicht, Islam-Emanzen!

An Pfingsten fielen schwarz vermummte Frauen ins Basler «Fraueli» ein. Die strenggläubigen Muslimas wollten ihrem Glauben gemäss baden, ohne Männer. Als ein Bademeister auftauchte, wurden sie handgreiflich.

Der Vorfall zeigt: Eine neue Generation von Islam-Emanzen formiert sich. Statt für Freiheit und Fortschritt setzen sich die radikalen Muslimas für den totalen Rückschritt ein. Sie wollen zurück in die Steinzeit.

Jeglichen Kontakt zum anderen Geschlecht lehnen sie als «unislamisch» ab. In Netzwerken wie Facebook schreiben die meist jungen Frauen: «Keine Anfragen von Brüdern!» Soll heissen: Nicht einmal in der virtuellen Welt darf ein Mann mit ihnen in Verbindung treten.

Die Radikalität, mit der die Islam-Emanzen Männer ablehnen, macht alles zunichte, wofür Generationen von Frauen gekämpft haben.

Statt gegen die Unterdrückung aufzubegehren zementieren sie ein Bild der islamischen Frau, wie es radikale Muslime nur zu gerne propagieren: Die Muslima als gesichtsloses Wesen, das sich – wenn überhaupt – nur in den eigenen vier Wänden und vor dem eigenen Mann frei bewegen darf.

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3 Kommentare
  1. Oemes permalink

    Viel Glück den Frauen in Ägypten:

  2. In diesem Video erzählen Frauen von ihren Erlebnissen:

  3. Oemes permalink

    Mosleminnen behaupten, eine „anständig“ bedeckte Frau würde nicht sexuell belästigt oder vergewaltigt.

    Die sollten per Bus z.B. durch Kairo oder Istanbul fahren und zwar möglichst verhüllt! Vor allem die Verhüllten sind nämlich beliebte Opfer zum Begrapschen im Gedränge, weil die um ihrer Ehre willen die Klappe halten. Wenn die „Schwestern“ diesen Selbst-Test nicht wagen und keine islamische Literatur lesen wollen, die es massenweise zu genau dem Thema gibt, kann man diesen Film empfehlen: „Kairo 678“.
    http://www.zeit.de/reisen/2012-03/film-kairo

    Sieht man sich hierzulande um, will man weinen. Es ist ein Rückschritt im Trubotempo per Religions-Freifahrt-Schein.

    Vergewaltigungsgründe: Unter der Burka hat Frau sich zu aufreizend bewegt und was haben Säuglinge, Kleinkinder oder 100jährige gemacht, damit sie mißbraucht wurden? Es braucht keinen Minirock!

    Tatsachlich stellen die Mosleminnen es so dar, als sei das Leben ohne Männer die Freiheit und die totale Emanzipation. Sie geben eine Ähnlichkeit vor mit der Häkel-Strickfracktion der Feministinnen der 90er Jahre – aber davon sind sie Lichtjahre entfernt, man kann sie nur auslachen, Frauen, die ständig gefügig zu sein haben für den Zeugungsakt, wann immer der Zwangs-Geehelichte das wünscht und die vor ihren eigenen Söhnen zu kuschen haben entsprechend der islamischen Familienhierarchie. Es gibt keine Freiheit unter dem Kopftuch. Und bei Minderjährigen ist das, wofür das Kopftuch steht Körperverletzung (!) und dass die unsere Schulen das dulden ist Verrat an den Kindern und an den Menschenrechten.

    Bei einer Kopftuchfrau muss man immer wissen, wer der Mann oder der Klan ist, zu dem sie gehört – das Kopftuch weist sie als Abhängige aus, da können sie tausendmal vorsingen, sie wären frei. Die Freiheit, die wir meinen, die können sie sich gar nicht vorstellen.

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