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Zell am See: Prostitution der Gastronomie

by - Mai 30, 2014
Arabischer Gläubiger mit verpacktem Eigentum

Arabischer Gläubiger mit verpacktem Eigentum

Geld haben sie wie Heu, die arabischen Gläubigen. Im österreichischen Zell am See sind sie darum gern gesehen.

Sie sind gern gesehen?

Na klar, was sind schon verpackte Weiber mit einem Dutzend kleiner Gläubiger und zukünftiger Zwangsbräute, deren Eigentümer sich benehmen, wie sich Gläubige aus vorzivilisatorischen Gesellschaften eben benehmen, so lange sie nur genügend Geld da lassen. Trotzdem, nun gibt es eine Informationsbroschüre, die das Zusammenleben arabischer Touristen mit der Bevölkerung „verbessern“ soll.

Liebe arabische Gäste, bitte nicht vom Boden essen!

Damit jeder versteht, was gemeint ist, zeigt die Broschüre unter dem Appell eine blonde, strahlende österreichische Wanderfrau, die dem Betrachter freundlich Gänseblümchen entgegenreckt. Dann folgen eine ganze Reihe von Regeln: Keine Elektrokocher im Hotelzimmer, nicht zu viel Lärm machen, keinen Müll auf den Boden oder in den Hotelflur werfen. Und: „Wenn Sie Essen in Ihre Unterkunft mitbringen, bitten wir sie freundlich, vom Tisch und nicht vom Boden zu essen.“

Woher sollen die Gläubigen auch wissen, dass Müll in Abfalleimer gehört und Kochen und Gelage in Hotelzimmern ungern gesehen werden, selbst in Österreich. Wahre Gläubige aus Katar und Saudi Arabien, von dort kommen die gläubigen Gäste, wissen, wie man sich in Hotelzimmern nicht verhält, wenn sich die Hotels in gläubigen Ländern befinden. Schlampen, die Gläubige zur Unzucht verführen, wird entsprechend begegnet. DIE WELT vom 19.7.2013 berichtet:

Norwegerin wird vergewaltigt und muss dafür in Haft

– In Dubai hat ein Gericht (im Jahre 2013, DK)  eine junge Norwegerin zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde. Die Frau soll 16 Monate in Haft, nachdem sich ein Kollege an ihr verging.

– Im Dezember 2012 musste eine britische Geschäftsfrau, die von drei Männern in Dubai missbraucht worden war, eine Strafe von 257 Dollar zahlen – unter anderem, weil sie in der Öffentlichkeit Alkohol getrunken hatte.

– Vor drei Jahren verurteilte ein Gericht in Abu Dhabi eine 18-jährige Frau zu einem Jahr Gefängnis, nachdem sie die Gruppenvergewaltigung durch sechs Männer angezeigt hatte.

– Im Jahr 2008 wurde eine Australierin von drei Männern unter Drogen gesetzt, brutal vergewaltigt und schwer verletzt. Sie wurde ebenfalls zu einer Gefängnisstrafe von elf Monaten verurteilt.

Araber und Türken sind auch in Deutschland dafür bekannt, dass sie die Ungläubigen verachten (Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann im Focus vom 18.11.2013 über arabische Gewalttäter). Die Frage ist, wie lange sich die Gläubigen von den österreichischen Dhimmis die Bevormundung noch gefallen lassen. Immerhin verzichten sie noch freiwillig auf öffentliche Hinrichtungen in Österreich.

Viele Besucher fühlen sich von den verschleierten Gästen gestört, schreibt heimatzeitung.de:

Das zeigt ein Blick in die Hotelbewertungen auf Internetportalen. Dort belegen Kommentare die Spannung in der Urlaubsregion: „Sehr zu empfehlen für Familien mit Kindern, besonders für Araber“, lobt etwa eine Touristengruppe aus Saudi-Arabien ein Hotel. Ein deutsches Paar hingegen hat eine schlechte Bewertung abgegeben. Grund: „Zell am See ist fest in arabischer Hand“. Die kulturellen Konflikte beginnen schon beim Gewand: „Wegen der Bekleidung kommt es zu Irritationen“, sagt Bürgermeister Peter Padourek. Viele westliche Urlauber und auch Einheimische fühlten sich von den Schleiern muslimischer Touristinnen gestört. Im Pinzgau-Knigge wird das Thema äußerst diplomatisch formuliert, um keine religiösen Gefühle zu verletzen: Österreichische Frauen seien frei in ihrer Kleiderwahl, heißt es darin. Schwarz stehe für Trauer, lächelnde Gesichter würden helfen, Vertrauen aufzubauen. „Man würde sich freuen, wenn sich die Besucher hier der österreichischen Mentalität anschließen würden. Zeigen Sie Ihr Lächeln.“

Zeigen Sie ihr Lächeln

Zeigen Sie ihr Lächeln

Wie schnell menschliche Werte zugunsten mittelalterlicher Brachialgewalt aufgegeben werden, erstaunt. Religiöse Gefühle will man nicht verletzen. Zeigen Sie ihr Lächeln, rät die Touristik-Branche den Eingepackten. Seid froh, möchte man diesen Naiven zurufen, dass die Eigentümer der Verschleierten nicht unwirsch werden, wenn sie eine solche Anmaßung vernehmen. Ihren sündigen Mund darf das Eigentum nur beim Trinken zeigen.

Die Einnahmen aus dem Tourismusgeschäft allein können es nicht sein. Auch in Österreich kämpfen die Guten  wie in Deutschland für Gender-Voodoo und gegen Homophobie. In einem Propaganda-Film des Senders ORF behauptet man, die Touristik-Branche sei auf dem richtigen Weg, um die Kulturen miteinander zu verbinden. Wir glauben, da lacht der Gläubige drüber. Immerhin, ein Fünfsterne-Hotel akzeptiert keine Kinder mehr. Das schreckt die Besitzer von bis zu vier Weibern mitsamt ihrer Kinderschar ab. Im Hotel geht es wieder zivilisiert zu.

Araber in Zell am See – ORF Thema

Ach so, Deutsche benehmen sich auf „Malle“ (Mallorca) auch vorzivilisatorisch? Das ist falsch. Sie benehmen sich wie Penner und verletzen die zivilisatorischen Benimmregeln öffentlicher Ordnung. Regeln, die auch in Deutschland gelten. Deren Verletzung stößt in der deutschen Gesellschaft auf Widerspruch.

Ein wahrer Gläubiger verletzt keine eigenen Regeln. Er macht das, was er auch in seinem Herkunftsland tut und dort die vorzivilisatorische Regel ist: Frauen als minderwertig zu betrachten und sie ihrem Eigentümern unterzuordnen. Genau das stört diejenigen, die dann von den versifften Anhängern des Gender-Voodoo als rassistisch diffamiert werden.

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