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Gute Güte, Moslems schon wieder beleidigt

by - Mai 11, 2014

Was wären wir Dekadenten ohne die wahren Gläubigen und ihre sensiblen Seelen. Dauernd sind sie beleidigt, weil Ungläubige keine Achtung vor ihren Steinzeit-Werten haben. Die Scharia steht ihnen auch (noch) nicht zur Verfügung, um den Ungläubigen mit barbarischen Strafen zu zeigen, dass sich ein wahrer Gläubiger nicht beleidigen lässt.

Was haben wir in der Vergangenheit schon lachen können. In Deutschland fordern sie die Entnazifizierung in Behörden und Ämtern und finden tatsächlich in Parteien und Medien Unterstützung. Von kolonialen Altlasten schwadroniert eine Türkin, Autorin beim türkischen MIGAZIN. Auch davon, dass Kinderbücher von rassistischen Vokabeln befreit werden müssen, weil sie sich von der Sprachwahl persönlich gekränkt fühlt. Und der Tagesspiegel gibt ihr Platz, um ihren Unsinn zu verbreiten.

Es gibt noch mehr:

In der Sendung Wetten das …? sollen mindestens 25 Paare als Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivenführer auf die Bühne kommen. „Schwarz geschminkt“, mit „Schuhcreme oder Kohle“ konnten verwendet werden, weil dummerweise Jim Knopf schwarz ist. Ein Shitstorm bricht aus, Blackfacing, Rassismus schreien die Korrekten.

In Schweden und Dänemark nimmt die Firma Haribo Gummibärchen vom Markt, weil unter den Lakritzebonbons welche sind, die die Form von afrikanischen, asiatischen und indianischen Masken und Gesichtern haben. Das ist rassistisch, sagen Blockwarte der politischen Korrektheit.

In München entdeckt der Linken-Stadtrat Orhan Akman, dass das Wort “Schwarzfahren” für die Tätigkeit des Erschleichens von Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln rassistisch ist.

In Berlin entdeckte eine Beauftragte, Eren Ünsal heißt die Dame, nach intensiver Beratung mit Experten und fachlicher Prüfung, dass ein schwarz geschminkter weißer Schauspieler dem Rassismus dient.

In Otfried Preußlers “Kleine Hexe” heißen die “Negerlein” jetzt “Messerwerfer”, der “Hottentottenhäuptling” “Seeräuber” und die “Eskimofrauen” heißen jetzt “Indianerinnen”. Politisch korrekt für „Kinder von heute“

In Österreich sehen Türken das Türkentum beleidigt und diagnostizieren Volksverhetzung, weil die Firma LEGO Jabba’s Palace aus Star Wars vertreibt und angeblich die Hagia Sophia in Istanbul plagiert hat. Das Spielzeug enthalte “pädagogischen Sprengstoff”, meinen die kulturvollen Türken der türkischen Kulturgemeinde Österreichs.

Ist jetzt Schluss mit den clownesken Aktionen? Wenden sich die Gläubigen neuen ernsthaften Themen zu? Gemach, es gibt noch viele Beleidigungen, denen die Gläubigen entgegentreten müssen. Packen wir es an, müssen sie sich gedacht haben, als sie hinter dem Logo einer Designer-Marke ein heiliges Symbol, ein islamisches selbstredend, herbei halluzinierten (SPIEGEL ONLINE vom 10.5.2014) :

Ein paar kleine Änderungen, schon wird aus einem jahrhundertealten islamischen Symbol das Logo einer hippen Designer-Marke. Das zumindest werfen Anhänger des Sufismus dem Designer Roberto Cavalli bei Twitter vor. Sie rufen dazu auf, die Marke zu boykottieren. „Das ist kein Spiel“, schreibt einer der deutschen Nutzer, „es ist uns sehr ernst damit!“

Das Emblem Cavallis besteht aus zwei Sicheln, verbunden in ihrer Mitte. Es stellt nach Angaben des Designers einen stilisierten Schlangenbiss dar, schreibt das Internetportal 234pulse.com. In einer Online-Petition fordern die Nutzer, dass Cavalli das Logo ändert. Sie beklagen, Cavalli mache sich über ihren Glauben lustig. 1800 Menschen hatten ihre Zustimmung bis Samstagabend bekundet.

Solange sich der Westen nicht in den Islam integriert hat, solange wird es noch ungesühnte Beleidigungen geben. Uns ist nicht bange, dass dieser noch weitere absurde Meldungen folgen werden.

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2 Kommentare
  1. almansour permalink

    Bitte nicht auch noch die Pampelmusel verbieten, liebe Muselmanen mit dem Schlangenbiss.

  2. Neri permalink

    “Das ist kein Spiel”, schreibt einer der deutschen Nutzer, “es ist uns sehr ernst damit!”

    Das glaube ich dem. Kleinsten gefüllten „Beleidigungen“ der Islamanhänger folgen oft Hass, Zerstörung und Bluttaten. So etwas kenne ich aus der Geschichte der Kirche, ist aber schon sehr lange her. Während die westlichen Gutmenschen Verfehlungen der Kirche „mutig“ anzeigen, drücken sie beide Augen zu wenn es mit dem Islam Probleme gibt. Sie bezeichnen es als Toleranz, ich bezeichene es als das was es ist Feigheit/Angst bzw. vorauseilender Gehorsam.

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