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Die Fachkräfte von Leverkusen

by - April 2, 2014
Hurensohn, Arschlecken, ich ficke deine Mutter

Fachkraft im Diskurs: Hurensohn, Arschlecken, ich ficke deine Mutter

Es ist wie so oft: Prozessauftakt beim Landgericht Leverkusen. Angeklagt sind Mitglieder einer polizeibekannten Großfamilie.

Diesmal geht es um gewerbsmäßigen Bandenbetrug, eine Domäne bulgarischer und rumänischer „Fachkräfte“. Es sind Zigeuner, von Politik und Medien pauschalisierend Sinti und Roma genannt. Hier soll es sich um Roma handeln. Opfer sind alte Menschen, die um ihre Ersparnisse gebracht wurden. Der Hauptangeklagte hat ein Register mit 25 einschlägigen Vorstrafen. Als der einen Kameramann mit Fäusten traktiert, wird er sofort von einem Polizisten zu Boden geworfen, ein zweiter kommt hinzu und hindert andere „Familienmitglieder“ an weiterer Gewalt. „Was hat mein Mandant denn gemacht“, plappert eine Rechtsanwältin ziemlich hilflos. Immerhin! In Berlin ist das ganz anders. Wenn arabische „Fachkräfte“ im Gerichtsflur Reporter bedrohen und angreifen, dann stehen sechs Polizisten dabei, tun nichts und sagen verdruckst: „Was sollen wir denn machen.“ (Siehe Video unten).

Die große Familie wohnt zusammen in einem Mietshaus. Die Miete wird vom Staat bezahlt. Ihre Mitglieder erhalten Harz IV. Im Hof parkt ein Auto der gehobenen Preisklasse. Zur Verlängerung der Leistungen aus Harz IV fährt man beim Job-Center rücksichtsvoll nur mit einem Wagen der Mittelklasse vor. Ein junges unförmiges Weib aus der großen Familie keift (Hurensohn, Arschlecken, ich ficke deine Mutter), wenn das Team von Spiegel-TV auftaucht und droht mit der Polizei. Es weiß, in Deutschland wird es vor Rassisten beschützt. In der Umgebung boomen die Tätigkeiten der „Fachkräfte“: Diebstahl und Belästigung. Die Anwohner sind hilflos.

Der Oberbürgermeister von Leverkusen sucht das „Gespräch“ mit dem Clan. Offenkundig ist es nicht nur ein Berliner Phänomen, mit Verbrechern zu verhandeln. Ergebnis: Es war vergeblich. Die Stadt kapituliert vor einer Großfamilie, heißt es im Film. Ob es dauerhaft besser werden wird, weiß der Bürgermeister nicht. Warum sollte es auch? Die Verbrechen der Fachkräfte werden nur milde geahndet. Fast entschuldigend schiebt er nach: „Diese Menschen haben eine andere Form, eine andere Art der Lebensauffassung um sich zu artikulieren.“ Und das stößt, fügt er hinzu, bei den Anwohnern auf Unverständnis. Kein Wunder, fügen wir hinzu, bei der fehlenden Willkommenskultur und dem grassierenden Rassismus in Deutschland.

Das Oberhaupt der „Familie“ lebt in einer großen Villa.

Obwohl der Hauptangeklagte und der Rest der Bande ein langes Register Akten füllender einschlägiger Vorstrafen haben, dealt das Gericht. Im Film heißt es:

Es endet mit einem Wohlfühlurteil für die Betrügerbande. In zwei getrennten Prozessen im Januar und Februar werden alle Angeklagten trotz zum Teil Seiten füllender Vorstrafenregister nur zur Bewährungsstrafen verurteilt Auch was die Auflagen angeht, drückt man beim Landgericht ein Auge zu.

Die Geschädigten, die hohe Summen verloren haben, müssen sich mit 3.000 € Entschädigung begnügen. Deutschland im Jahre 2014.

Den Film von Spiegel-TV können Sie hier sehen.

http://www.spiegel.de/video/pruegelei-im-gerichtssaal-das-netzwerk-der-trickbetrueger-video-1338338.html

Den Vergleich eines Berliner Gerichtsflurs mit dem in Leverkusen hier:

Arabischer Familienclan aus Berlin attackiert SpiegelTV Reporter im Gerichtsgebäude

Dank an leser für den Hinweis.

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3 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Für Berlin liest sich das heute so:

    Kastriert, gesäubert und antirassistisch versiegelt:

    „Berlin-Neukölln 21-Jähriger mit Baseballschläger und Messer angegriffen
    02.04.2014 07:29 Uhr von Henning Onken
    Am Dienstagabend wurde ein 21-jähriger Mann von einem Bekannten vor die Tür einer Neuköllner Bar gerufen. Dort warteten zwei Bewaffnete, die sofort auf ihn losgingen.
    Gegen 22.20 Uhr wurde der 21-Jährige von einem Bekannten vor der Tür Arena-Sportsbar am Kottbusser Damm Ecke Sanderstraße gebeten. Dort warteten nach Polizeiangaben zwei Männer, die mit einem Baseballschläger und einem Messer bewaffnet waren und ihn angriffen. Bei seiner Flucht zurück in das Lokal verfolgte ihn einer der beiden Angreifer und versetzte dem 21-Jährigen einen Stich in die Schulter.
    Der Verletzte wurde zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde die Wunde genäht, Lebensgefahr besteht nicht. Die Täter konnten entkommen.“
    Bisher kein Kommentar

    Rassistisch nahe an der Wahrheit:

    „Schwerverletzter Messer-Streit zwischen Großfamilien
    02. April 2014 05:21 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 08:49 Bei einem Streit wird ein 21-Jähriger schwer verletzt, die Täter befinden sich auf der Flucht.
    Ein 21-Jähriger hat bei einer Messerstecherei in Neukölln schwere Verletzungen erlitten.
    Am Dienstagabend waren er und sein ebenfalls 21-jähriger Begleiter mit vier Männern am Kottbusser Damm in Streit. Vor einem Lokal wurde einer der 21-Jährigen mit einem Baseballschläger leicht verletzt. Die beiden 21-Jährigen flüchteten dann in eine Bar, die vier Angreifer folgten ihnen und verletzten den anderen 21-Jährigen mit einem Messer an der Schulter.
    Die Hintergründe sind unklar, aber anscheinend handelte es sich um eine Auseinandersetzug zwischen Mitgliedern zweier Großfamilien.
    Der durch den Messer-Angriff Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, nach den Tätern wird gefahndet.
    Bereits in der Nacht zuvor gab es mehrere Messer-Attacken mit Verletzten in Kreuzberg.“

    Die Links sind eigentlich überflüssig, aber fürs Protokoll:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-21-jaehriger-mit-baseballschlaeger-und-messer-angegriffen/9704144.html
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/messer-streit-zwischen-grossfamilien-article1823658.html

  2. leser permalink

    weil hier gerade verglichen wird, passt das auch sehr schön zu den berliner auseinandersetzungen div. großfamilien
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/familienfehde-sorgt-fuer-grossaufgebot-der-polizei-aid-1.4140874
    Duisburg. Ausnahmezustand in Marxloh nach einer Messerstecherei bei verfeindeten türkischen Familien
    wie immer, alles nur einzelfälle.

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