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Lebenslänglich für zwei unwahre Gläubige

by - Februar 27, 2014

„Wir schwören bei Allah, dem Allmächtigen, dass wir nie aufhören werden, euch zu bekämpfen. Wir haben dies nur aus dem einzigen Grund getan, dass jeden Tag Muslime sterben. Dieser britische Soldat ist Auge um Auge, Zahn um Zahn.“

SPIEGEL ONLINE vom 23.5.2013

Diese Sätze sprachen zwei noch mit dem Blut des Opfers besudelte Gläubige in das Handy eines Londoner Passanten. Sie hatten Minuten zuvor den Soldaten Lee Rigby bestialisch ermordet und konnten gerade noch daran gehindert werden, seinen Kopf abzuschneiden. Letzteres scheint eine unwahre islamische Tradition zu sein, die man derzeit immer öfter in Syrien beobachten kann (Wir berichteten).

Nun gibt es ein Gerichtsurteil. SPIEGEL ONLINE vom 26.2.2014 schreibt:

Soldatenmord-Prozess in London: Rigby-Mörder zu lebenslänglich verurteilt.

Wie bedrohlich der Islam in Westeuropa mittlerweile ist, wird in dem Richterzitat aus dem Artikel deutlich:

„Ihre Handlungen waren ein Betrug am Islam und allen friedlichen Muslimen, die so viel zu unserem Land beitragen“.

Im Tagesspiegel vom 19.12.2013 heißt es:

Der Vorsitzende Richter Nigel Sweeney hatte die Geschworenen angewiesen, dass die von den Angeklagten vorgebrachten Motive für ihre Entscheidung keine Relevanz haben dürfe. Mordabsicht bleibe Mordabsicht, sagte der Richter – ob sie nun in Trunkenheit oder aus Gründen der Religion gefasst werde.

Auch dieser Richter müsste wissen, dass (Massen-) Morde wie diese seit 9/11 immer einen islamischen Hintergrund haben. Egal ob sie in Madrid, London oder New York verübt wurden. Mord ist Mord gilt nur in zivilisierten Gesellschaften. Wenn Fanatiker aus vorzivilisatorischen Gesellschaften in zivilisierte eindringen, dann verüben sie spezifische politische Morde. Dem scheint der Westen durch eine verhängnisvolle Appeasement-Politik völlig hilflos gegenüberzustehen.

Und der Tagesspiegel? Unter dem Suchbegriff „Lee Rigby“ finden wir als jüngsten den Artikel, aus dem wir oben zitiert haben. Vielleicht scheuten sich seine Schreibkräfte auch darüber zu berichten:

Die beiden Verurteilten waren bei der Verkündung des Strafmaßes schon nicht mehr im Saal. Sie hatten die Ausführungen des Richters mehrfach unterbrochen („Lügen“, „Allahu akbar“), Widerstand gegen Sicherheitsbeamte geleistet und waren schließlich aus dem Saal gebracht worden.

Dieses Verhalten käme vielen Lesern vermutlich sehr bekannt vor. Sie könnten sich an den Prozess gegen die Tottreter von Jonny K. erinnern, als die Tottreter die Schwester und die Angehörigen im Gerichtssaal ungehindert verhöhnen konnten. In London wurden die Mörder aus dem Gerichtssaal geschafft. Welches Drama wäre es, müsste der Tagesspiegel so etwas auch aus Deutschland berichten, wenn die deutlich gezeigte Verachtung von Moslems gegenüber der deutschen Aufnahmegesellschaft nicht mehr geduldet würde.

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3 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Urteil im Soldatenmordprozess / London:

    SPIEGEL:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/soldatenmord-prozess-in-london-rigby-moerder-kriegen-lebenslaenglich-a-955838.html

    TAGESSPIEGEL: null

    Urteil Kirchweyhe:

    SPIEGEL:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/niedersachsen-haftstrafe-fuer-toedlichen-angriff-in-kirchweyhe-a-955750.html

    TAGESSPIEGEL: null

    Wirksame Propaganda durch Unterlassung, Goebbels hätte seine reine Freude gehabt.

    • Nicknamin permalink

      Das ist einfach nur krass! Davon nicht zu berichten.

  2. Neri permalink
      “Ihre Handlungen waren ein Betrug am Islam und allen friedlichen Muslimen, die so viel zu unserem Land beitragen”.

    Da irrt der Richter oder will es nicht wahrhaben oder er darf die Wahrheit nicht sagen. Schon der Gründer des Islam hat gezeigt das Gewalt gut ist wenn es der eigenen Ideologie (Relegion) dient.

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