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Die taz über Mistvölker

by - Oktober 28, 2013

Seien wir ehrlich: Wenn irgendwo auf der Welt ein Mistvolk – gleichermaßen nach unten hin überheblich wie zur Macht hin unterwürfig – es verdient, attackiert zu werden, dann ist es dieses scheißdeutsche!

Helmut Höge am 16.1.2008 in der taz    

Diesen geistigen Dünnschiss ließ einer los, der für die Agitation in linken Medien steht, zu der der einstige Journalismus heruntergekommenen ist. Vorausgegangen sind Blähungen wegen einer beinah tödlichen Attacke von zwei „Jugendlichen“ auf einen Münchner Rentner. Kleinbürgerlich nennt er die Bitte des Rentners an die Wurzelhintergründler, auf dem U-Bahnhof nicht zu rauchen. Volles Verständnis zeigt er für die Beschimpfung „Scheißdeutscher“ durch die Hintergründler. Dass hier kein Rassismus vorliegt, hat uns Andrea Dernbach lang und breit erklärt, Rassismus wäre nämlich das falsche Wort..

So kann der Höge seine Freude über die Beschimpfung und den Fast-Totschlag kaum verbergen:

Ich kann mir eigentlich keine treffendere Bezeichnung für so eine bayrische Respektsperson denken. Und dass sie ihn zusammenschlugen, ist zwar eine bedauerliche Entgleisung, aber erstens haben sie damit allen Rauchern aus der Seele getreten, die nun permanent von selbsternannten Rauchverbotswächtern angepisst werden, und zweitens werden doch umgekehrt andauernd ausländisch aussehende Jugendliche von Kerndeutschen als Scheißausländer beschimpft, sogar zusammengeschlagen, angezündet, von postfaschistischen Polizisten an die Wand gestellt oder sonst wie mies behandelt.

Es ist alles enthalten, was in der Glibbermasse, zu der das Hirn bei Linken mutiert ist, hin und her schwappt: Vom rassistischen Deutschen bis hin zum postfaschistischen Polizisten, der arme Schläger an die Wand stellt(!).Höge hat einen Kumpel, Jens Jessen, heißt der dickliche alte Mann, seines Zeichens Ressortleiter Feuilleton DIE ZEIT, der im Video vor einem Leninbild sitzend sagt:

Letztlich zeigt der deutsche Spießer, um das böse Wort mal zu benutzen, doch überall sein fürchterliches Gesicht.

Nicht die Totschläger sind fürchterlich, der „deutsche Spießer“ ist es. Darum muss sich niemand wundern, wenn Linke skandieren

„Nie wieder Deutschland“ und „…gegen Deutschland geht immer“

oder auf die Deutschlandfahne pissen. Wie ein fürchterlicher deutscher Spießer aussieht, der vor einem Leninbild sitzend seinen pseudorevolutionären Mist auskotzt, ist in diesem Video zu sehen:

Jens Jessen über den Überfall in der Münchner U-Bahn

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