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Sex mit einer 8-Jährigen – Update 10.9.2013

by - September 9, 2013

Das kommt davon, wenn man kein Geld für teure Journalisten hat und stattdessen preisgünstige Schreiber einstellt, die Mist selber verzapfen oder von anderen abschreiben. Ein 8-jähriges Mädchen wird von einem wahren Gläubigen zu Tode gefickt, der Tagesspiegel übernimmt die Meldung der dpa und titelt:

8-Jährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht.

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Das ist selbst den Hardcore-Islam-Fans im Forum aufgefallen. Bravo, Tagesspiegel. Nun habt ihr es auch gemerkt und die Widerwärtigkeit geändert::

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Acht-Jährigge stirbt nach Sex in der Hochzeitnacht-Update

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Klingt jetzt trotzdem noch Scheiße die Überschrift, irgendwie islamophob. Und: Hochzeitsnacht? Ihr seid wirklich nicht zu retten.

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Nada - islamische PädophilieNein, das war kein Grüner, der sich eine 8-jährige aus der Odenwaldschule gekrallt hat, es war auch kein katholischer Pfaffe, der ohnehin nur kleine Jungs befummelt wenn er fummelt. Es war also kein Pädophiler, der Angst haben müsste, wegen seiner Tat im Gefängnis zu landen.

Es war ein Saudi, also ein strenggläubiger Moslem, der ohne Angst vor Strafe die achtjährige Rawan, ein Mädchen im Jemen, von ihrem Stiefvater für günstige 2.024 € gekauft hat. Und weil er strenggläubig ist, Allahs und des Propheten Gebote nicht verletzten wollte, das wird in Saudi Arabien mit dem Tode bestraft, hat er das Mädchen nach Sitte der wahren Gläubigen geheiratet. Der Preis ist moderat. Eine Saisonhochzeit in Ägypten für anspruchsvolle Golftouristen kostet zwischen $2.800 und $10.000. Kurze Tagesficks sind schon für $115 zu haben. Der Gläubige im Jemen plante wohl ein längeres Vergnügen. Alles in allem ein üblicher Deal, der als islamischer Brauch, schließlich hat es der Prophet vorgemacht, in vielen Ländern zum Standard im Umgang mit Mädchen und Frauen gehört.

Der Tagesspiegel berichtet am 9.9.2013 kurz und trocken mit einer für den Tagesspiegel typischen Überschrift – die er ohne Probleme von dpa übernommen hat:

Acht-Jährigge stirbt nach Sex in der Hochzeitnacht.

Klar, es ist etwas schwierig eine solche Nachricht aus der Region des friedlichen und barmherzigen Islams zu bringen, die Verpackung sollte schon stimmen. „Sex in der Hochzeitsnacht“ klingt doch irgendwie auch ein wenig lustvoll, heiße Nächte unter arabischem Sternenzelt oder so. Gut, das mit dem Sterben ist nicht schön. Wir müssen aber zugeben, im Rest des Artikels stehen für den Tagesspiegel erstaunlich viele Details.

Die Forderung einer Menschenrechtsorganisation nach der Erhöhung des Heiratsalters in islamischen Ländern scheint uns eine eher vergebliche zu sein. In islamischen Ländern massakrieren sich die Gläubigen zwar gegenseitig, dennoch ist der religiöse islamische Fanatismus in den verschiedenen Varianten auf dem Vormarsch. Wie erfolgreich er ist, spürt man sogar in Westeuropa. Im Iran, schreibt DIE WELT, wurde in einer neuen Gesetzesvorlage neben der Todesstrafe für „Abtrünnigkeit, Beleidigung der religiösen Heiligtümer und Zauberei“, sowie für „Prophetenbeleidigung“ auch das Heiratsalter der Mädchen auf 13 Jahren erhöht. Mit der Erlaubnis des Vaters und eines muslimischen Richters können dennoch neunjährige Mädchen verheiratet werden.

Wer glaubt als Unreiner einen wahren Gläubigen von der Notwendigkeit der Erhöhung des Heiratsalters überzeugen zu können, ist eiin naiver Narr. Von denen laufen genug herum, um es immer wieder zu versuchen. Irgendwie muss es einfach klappen, dass der Islam die Islame barmherzig und friedlich werden wird.

Immerhin, der Tagesspiegel gibt ein paar Fakten preis. Die Kommentare tröpfeln langsam ins Forum, ganze acht sind es um 17:30 Uhr, vier Stunden nach der Veröffentlichung des Artikels. Bis zu diesem Zeitpunkt äußern alle User Abscheu über den Sex in der Hochzeitnacht mit einer 8-Jährigen. Die üblichen Relativierer tauchen im Forum nicht auf oder werden in Anbetracht dieser bestialischen Tat endlich zensiert.

Das ist nicht immer so.

Zwangsehen sind im arabischen Raum nichts Ungewöhnliches. Jeder kann es wissen. Wenn er über das Thema schreibt, sollte er es wissen. Wenn im Tagesspiegel Journalisten über das Thema Islam schreiben würden, dann wäre das auch dort bekannt. So benutzen meistens nur Ideologen ihre Tastatur, um die menschen- feindlichen Sitten und Gebräuche des Islams schönzuschreiben. Zum Beispiel am 25.7.2013 unter der Überschrift:

Video gegen Zwangsehen: Zu klug, um wahr zu sein

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Im Video erzählt das 11-Jährige Mädchen Nada al-Ahdal von der Flucht vor ihrer geplanten Zwangsheirat. Über 7 Millionen User haben sich das Video auf Youtube angesehen. Der Hersteller des Videos scheint unbekannt zu sein. Dem Middle East Media Research Institute (MEMRI) ist es zu verdanken, dass das Video ins Englische übersetzt und in Umlauf gebracht wurde.

Da liegt nun das Problem für Zeitungen wie den Tagesspiegel. Der berichtet eventuell über Zwangsheiraten in islamischen Ländern, Schreiber wie Andrea Dernbach thematisieren das erst gar nicht und streiten die Existenz in Deutschland gleich ganz ab. Zwangsheiraten existieren überhaupt nicht und die als Folge auftretenden „Ehrenmorde“ werden als häusliche Gewalt bagatellisiert. Ein besonders übles Beispiel von übler Propaganda lieferte der Tagesspiegel mit seinen Propaganda- artikeln zum Ehrenmord in Kreuzberg.

So passte es gut, dass die Übersetzung und Verbreitung durch MEMRI erfolgte. MEMRI ist ein Thinktank der USA, in dem als rechtskonservativ geltende Israelis und US-Amerikaner tätig sind. Für den Tagesspiegel und seine Antifa in den Foren ist das gleichbedeutend mit Zionismus, Nazi und was es noch so gibt. Also musste man sich nicht erst mit dem Thema befassen, sondern konnte lang und breit darüber fabulieren, ob das Video nicht doch getürkt ist.

Der Tagesspiegel schreibt:

Die Übersetzung des Videos ist korrekt, aber würde eine Elfjährige Formulierungen wie „unschuldige Kinder“ verwenden? Und in welcher realen Situation würde ein Mädchen auf der Rückbank eines Autos die Geschichte ihrer Zwangsheirat in die Kamera erzählen?

Möglicherweise hat die Schreiberin des Artikels, Ruth Eisenreich, selbst eine wohlbehütete Tochter in diesem Alter und kann sich nicht vorstellen, dass Mädchen in arabischen Ländern ein Bewusstsein von ihrer furchtbaren Situation haben. Der Sender arte zeigt in seiner Dokumentation Jemen: Verkauft und vergewaltigt, eine 14-Jährige, die ihr Schicksal ähnlich wie die 11-Jährige schildert.

Update (20.6.2016): Das Video über den Jemen ist bei arte nicht mehr verfügbar. Als Ersatz stellen wir dieses Teil-Video von arte ein:

Zwangsheirat im Jemen

 

Der Tagesspiegel, in einem anderen Artikel auch die Süddeutsche Zeitung (SZ), die Schwesterzeitung im Geiste, diskutiert nicht das Problem sondern die mögliche Fälschung. Im Forum taucht der unvermeidliche Hardcore-Antisemit klaus_weiss auf und versucht mit anderen Gesinnungsgenossen das Ganze als zionistische Verschwörung hinzustellen. Obwohl nur 20 Kommentare zugelassen werden, wird wieder deutlich, die Drecksarbeit wird im Forum des Tagesspiegels verrichtet.

Weil Zwangsverheiratungen von Kindern nicht wirklich abzustreiten sind, versuchte die SZ mit einer demagogischen Volte die Glaubwürdigkeit des Videos zu erschüttern:

Für reine Propaganda sind die Männer hinter Memri zu klug und erfahren. Gründer und Leiter der Organisation Yigal Carmon ist ein ehemaliger Oberst der militärischen Abwehr in Israel, der sein Team mit Wissenschaftlern und Publizisten aus aller Welt, vor allem aber aus dem Nahen Osten besetzt hat. Doch die Propaganda des 21. Jahrhunderts funktioniert nicht mehr mit Lügen und Behauptungen. Gerade weil das Internet eine so weitreichende Transparenz erzwingt.

Ob es um Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde in Westeuropa oder in den Ländern der Gläubigen geht, es ist unübersehbar, dass westliche Medien ein Problem mit dem Thema haben und deshalb diese Debatte auf diese Weise lostreten. Man darf dann aber doch fragen, warum?

‚I’m Better off Dead‘ 11-Year Old Escapes Arranged Marriage

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5 Kommentare
  1. yakiz permalink

    Diesen Saloon-linken fehlt es vollkommen an Empathie. Damit keine grossen Gefühle hochkommen, müssen die Geschehnisse abstraktiert, relativiert oder in Verschwörungen transformiert werden, dann kann man lieb und gut sein, Frieden über alles stellen der sich sozusagen von ganz allein einstellt einfach weil irgendwann alle sich lieb haben.
    Die Fakten sehen solche Vögel nicht, die tun nämlich verdamt weh. Wenn ich nur ansatzweise daran denke wie sehr dieses arme kleine Ding gelitten haben muss ehe es auf grausame Art zu Tode gekommen ist, dann dreht sich mir der Magen um.
    Wenn ich mir bewusst mache, das in weiten Teilen dieser Erde unter der Rechtssprechung des Islams solch barbarischen Akte von Pädopheli erlaubt sind, dann werde ich vor Wut rasend….

  2. Columbo permalink

    Dem Kostümjuristen im 22. Semester fällt zu der vergewaltigten 8-jährigen natürlich nur eines ein:

    Minderjährige Prostituierte an der tschechischen Grenze zu Bayern.

    Egal, wo auf der Welt Schlimmes passiert – wir selbst sind schlimmer.

    • "Rechtspopulist" permalink

      Kostümjurist im 22. Semester???

      Ich glaube nicht, dass diese Tüte, den Präfix „Knall“ davorzusetzen hieße ihm schmeicheln, jemals eine Uni von innen gesehen hat.

      • yakiz permalink

        Hihi….der ist gut!!!!

      • Neri permalink

        „… jemals eine Uni von innen gesehen hat.“

        Durchaus möglich, auf dem Weg zur Toilette.

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