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Moslems können keine Antisemiten sein, nur Israelfeinde

by - August 4, 2013

Gastautor tessin

Der Tagesspiegel manipuliert mal wieder –
oder wie aus fanatischen Antisemiten Israelfeinde werden.
.

Wieder ein erneuter Fall, wie im Tagesspiegel schamlos manipuliert wird. Der Lohnschreiber Jörn Hasselmann veröffentlichte am 3.8.2013 einen Artikel über die jährlich stattfindende Al-Quds-Demo in Berlin.

Die einen brüllten: „Kindermörder Israel“. Die anderen antworteten mit: „Lang lebe Israel.“ In aufgeheizter Stimmung zogen am Samstagnachmittag anlässlich des Al-Quds-Tages etwa 800 Israelfeinde und 200 Gegendemonstranten über den Kurfürstendamm. An sich hatten die Israelfreunde nur zwei Kundgebungen am Adenauerplatz und an der Kreuzung Kurfürstendamm/Joachimstaler Straße angemeldet. Statt dessen versuchten sie aber wiederholt, den Al-Quds-Marsch der Israelgegner mit einer seitlichen Begleitung zu stören.

Ordner der Al-Quds-Demonstration waren bemüht, Hitzköpfe in ihren Reihen zu beruhigen, die versuchten, auf Gegendemonstranten loszustürmen.

Nun, eigentlich nichts außergewöhnliches, jedenfalls dann, wenn Rechtsextremisten in Berlin demonstrieren und die linke Antifa eine Gegendemo veranstaltet. Mit Ausnahme, daß es dann meist zu keinen Übergriffen aus der Demo der Rechtsextremisten kommt.

Hier aber ist alles anders, denn aus bekennenden Hardcore-Antisemiten werden bei Hasselmann lediglich „Israelfeinde“. Das hört sich nicht so hart an, wäre doch der Begriff Antisemiten, bzw. Rassisten bei diesen wahnhaften Islamisten nicht so kultursensibel.

Interessanterweise, aber nicht unerwartet fehlten die aufrechten Aktivisten der linken Szene, die früher gerne auf Seiten der Antisemiten, der Rassisten mitliefen. Sonst wird gegen Rassisten in Berlin ein breites Bündnis aus Verbänden, Gruppen und Parteien gebildet (gemeint ist damit die oft extremistische Antifa, die sich todesmutig unter dem Schutz der Polizei den Rassisten in den Weg stellen. Sie versuchen auch derartige Demos zu blockieren, wie es auch laut Hasselmann, die Gegendemonstranten, die Israelfreunde versuchten.

Normalerweise werden solche Aufmärsche von Extremisten auch im Tagesspiegel mit einem Liveticker verfolgt, muß doch ständig diese unmittelbar bevorstehende Machtergreifung durch Rechtsextremisten live berichtet werden.

Hier bei den Antisemiten, bei dem offenen Rassismus gegen Juden, ist es allenfalls eine launige Kurzberichterstattung wert.

***
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Wie sehr dem Tagesspiegel eine reale Berichterstattung der tatsächlichen Begebenheiten gegen den Strich gehen, kann man auch an der Diskussion über den Kreuzberger Kiez-Terroristen deutlich erkennen. Nicht nur, daß der Kostümjurist southcross, saintlaurent, rundkundschafter (und einige andere Nicks), sich tatsächlich entblödet und einräumt regelmäßig auf DK mitzulesen, auch die Redaktion mag keine allzu deutlichen Hinweise, wie gleich zu sehen sein wird.

Ein User berichtet ein Erlebnis mit Türken, die in der Nähe des Görlitzer Parks einander gegenüber mit „dicken Schlitten“ (Zur Erklärung: Auch Türken auf Harz IV fahren BMW und Mercedes der gehobenen Preisklasse) parken und palavern.

sie_war_Tarzan_ich_war_Jane am 03.08.2013 um 11:40:

Gegen 21:00 Uhr war ich mit dem Auto unterwegs Richtung Görlitzer Bahnhof. Stau. Warum? Ein fetter schwarzer, blitzblank polierter Mercedes neuester Bauart steht in der 2. Spur vor mir. Vor dem Mercedes ein fettes Motorrad, darauf ein Hells Angels Rocker und neben dem Mercedes auf der Gegenfahrbahn, auch in zweiter Spur ein fetter schwarzer, blitzblank polierter BMW neuester Bauart. Kein Durchkommen, weil die Fahrzeugbesatzungen was miteinander auszutragen hatten. Die Besatzungen, bis auf den schon älteren Rocker, sehr junge Männer mit „Reifeverzögerung“.

Nachdem ich wg des Palavers ein kleines Weilchen abgewartet hatte, in der Hoffnung, die Straße würde gleich wieder frei gegeben werden, aber nix dergleichen geschah, habe ich es gewagt, die Hupe zu benutzen. Ergebnis: immerhin fuhr der Rocker in Richtung Görli davon. Die schwarzen Limousinen aber blieben zunächst stehen, der fette Mercedes setzte in einer Art Sprung rückwärts zurück und kam wenige cm vor meinem Wagen zum Stehen und ich wurde aus dem Fahrzeug heraus mit unaussprechlichen verbalen Ausfällen beleidigt, aber erfreulicherweise nicht tätlich angegriffen.

Dann fuhr der Mercedes plötzlich mit hoher Geschwindigkeit davon und ich konnte meine Fahrt fortsetzen. Im Rückspiegel sah ich, wie der fette BMW hinter mir wendete und mit hoher Geschwindigkeit hinter mir her fuhr. Ich stand an der roten Ampel kurz vorm Görli. Der BMW raste auf der Gegenfahrbahn bis zur Haltelinie an der ich stand und eine 2. Beleidigungskannonade ging los, dann fuhr der BMW bei roter Ampel von ganz links mit hoher Geschwindigkeit an, um rechts abzubiegen und der Spuk war vorbei. Mein Ziel: Freunde in der Skalitzer Str. treffen und was erzählt mir einer? Seine 19-jährige Tochter hat sich vor ein paar Tagen einen Faustschlag ins Gesicht eingefangen, weil sie im Wrangelkiez auf den Spruch eines reifeverzögerten Passanten „Ich f***e Deine Mutter!“ erwiderte, „träum weiter, Du A**loch“.
Alltag in SO 36?

Klar, dass er von einem aus der Forums-Antifa der Lüge bezichtigt wird. Als ein User dem Antifa unterstellt, dass er komplett ahnungslos sei, bekommt er eine Antwort vom Kostümjuristen:

saintlaurent am 03.08.2013 um 16:18 Uhr, Antwort auf Goerliuser vom 03.08.2013 um 15:32 Uhr:

Muster

Dann sind sie leider komplett ahnungslos.

Zwischen solchen Angriffen und den von Ihnen aufgeschriebenen liegt nur ein ganz schmaler Grad. Auffallenderweise sind es häufig diejenigen, die sich hier lautstark über den Verfall der Sitten mokieren, die dann in Ihren eigenen Beiträgen mehr oder minder ungehindert ad hominem vom Leder ziehen, ‚keine Ahnung‘, ‚multi-kulti verseucht‘ etc. Was dem einen seine ‚Isch f*** deine Mudda‘ ist dem anderen sein ‚linksgrün versifft‘, siehe auch Pirinci.

Natürlich ist das Alltag und nicht nur in SO 36, sondern auch in Neukölln, Wedding und etlichen anderen Orten gehört das schon zum alltäglichen Straßenbild. Natürlich blieb ein solcher Kommentar nicht ohne Widerspruch und der User @henchan bezichtigte den Kommentator schlicht als Lügner, natürlich mit Zustimmung der Online-Redaktion. Die  Diskussion kann ein jeder selbst nachlesen. Als ein User dann noch schrieb, er wurde zensiert, weil er die Gefährdung von Juden durch Moslems ansprach,wurde es der Redaktion dann doch zuviel der Realität und sie beendete die Diskussion wie folgt:

tagesspiegel.de am 03.08.2013 um 19:09 Uhr, Antwort auf brotherhood vom 03.08.2013 um 18:59 Uhr

Klarstellung der Moderation

@brotherhood

Das ist eine Unterstellung, die nicht den Tatsachen entspricht. Von Ihnen wurde nichts wegmoderiert.

Da diese Diskussion zunehmend zu einer pauschalen Herabwürdigung eines ganzen Stadtteils mitsamt seiner Einwohner wird, beende ich sie hiermit.

Kehren Sie bitte zum Thema des Artikels zurück.

Mit freundlichen Grüßen der Online-Moderation, JGr

So geht Journalismus nach Art des Tagesspiegel…. *)

_______________________
*) Anmerkung von DK:

Es ist möglich, dass beide die Wahrheit sagen, der User brotherhood und JGr von der Zensurabteilung. Wir haben in letzter Zeit festgestellt, dass sich wohl ab und an tatsächlich ein Moderator in die Zensurabteilung einschleicht und moderiert statt unter dem Einfluss antirassistischer/antifaschistischer Weltbilder zu zensieren. So kann es passiert sein, dass ein Tagesspiegel-Antifa zensiert hat und JGr davon nichts mitbekommen hat.

Uns liegen Beispiele absurder Zensur des Tagesspiegels vor, die diese Überlegung stützen und über die uns DK-Leser per Mail informierten. Eines, das wir veröffentlichen durften, ist ein Jahr alt, das zweite Beispiel ist ein Beleg für die Gesinnung mancher Zensoren. Beide Beispiele zeigen gleichermaßen die Zensurpraxis in Absurdistan. Weitere krasse Beispiele haben wir in der Kategorie Political Correctness in Action dokumentiert.

Es wird immer noch auf Teufel komm ´raus zensiert, wenn die, die sich mit der Antifa gemein machen, Dienst tun. Zu früheren Zeiten hat sich jetzt geändert, dass bisweilen moderiert wird, die zugelassen Kommentare, die es früher nicht durch die Zensur geschafft hätten, zeigen es. Wie aus informierten Kreisen zu erfahren war und in den Foren nicht zu übersehen ist, sind sich die diensttuenden Zensoren und Moderatoren bisweilen nicht darüber einig, was veröffentlicht werden darf.

1. Korrekt lernen mit Atila

Ein Grüner, bildungspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, zudem noch Türke mit deutschem Pass, macht, was türkische Funktionäre gut können, wenn sie nicht gerade beim Verharmlosen rechtsstaats- widriger Taten von Moslems sind: Er fordert. Er fordert im Tagesspiegel vom 30.8.2012 Geld für eine Bildungsoffensive für Ausländer und meint – wie alle seinesgleichen – Ausländer mit islamischen Hintergrundwurzeln.

Der User schmetterball schreibt diesen – zensierten – Kommentar:

Herr Mutlu fordert

Herr Mutlu fordert mal wieder – das ist so  überraschend wie ein verregneter Sommer.

 Herr Mutlu, jedes Mal, wenn mir auf der Straße eine türkische Mutter entgegen kommt, die mit ihren Kindern türkisch spricht, denke ich an Ihre Worte. Und denke mir, ich bin der falsche Adressat Ihrer Appelle.

 Jedes Mal, wenn ich meine türkischen Mitspieler auf dem Fußballplatz bitte, deutsch zu reden, höre ich: “Wieso denn, wir sind Türken, das ist unsere Muttersprache.”

 Und dann denke ich schon wieder an Sie. Und an Ihre eigenen jahrzehntelangen Versäumnisse in verantwortlicher Position diverser Verbände.

Im Kinderzimmer meiner Tochter finden sich etwa 100 Kinderbücher – wieviele Bücher stehen in einem durchschnittlichen türkischen Kinderzimmer?

Auf die Frage, warum sein Kommentar nicht erscheint, bekommt er eine Antwort, die nicht satirisch gemeint ist (Hervorhebungen DK):

Hallo @schmetterball,

 in Ihrem Kommentar finden sich leider einige Passagen, die wesentlich zu weit gehen. Zuallererst einmal der letzte Satz: Sie unterstellen in pauschaler Manier “türkischen Familien” (was ist das  berhaupt? Meinen Sie Menschen, die aus der Türkei ausgewandert sind? In erster, zweiter oder dritter Generation? Oder geflohene Kurden vielleicht? Oder Menschen, die aussehen, als seien ihre Großeltern nicht in Berlin geboren?). Weiterhin gehen Sie pauschal gegen Herrn Mutlu vor, der in keinem Teil seines Artikels erwähnt, dass die Eltern nichts zur Bildung ihrer Kinder beitragen müssten. Er adressiert auch nicht Sie, sondern alle Bürger. Und er fordert die Investition von Geld in die Bildung aller Kinder. Unabhängig davon ist die Unterstellung, jemand, der Türkisch spreche, in welchem Kontext auch immer, könne deswegen automatisch weniger Deutsch eine pauschale Unterstellung.

 So oder so,  über diese Dinge könnte noch in neutralerer Form diskutiert werden, durch Ihren letzten Satz erteilen Sie leider jeder respektvollen Diskussion eine Absage. Bitte nehmen Sie in Ihren künftigen Kommentaren Abstand von derlei Pauschalisierungen.

 Mit freundlichen Grüßen,

 Die Community-Redaktion, hle

2. Dem Positiven dienen – Tagesspiegel vom 31.7.2013

Tagesspiegel vom 31.7.2013: Berliner Anwälte geben Anja Sturm Rückendeckung

Ein vom versifften Teil der Communityredaktion des Tagesspiegels gern gesehener User mit dem Nick stefano1 beleidigt und hetzt was die Tastatur hergibt.  Am 12.12.2012 um 14:41 Uhr ließ er seinem Hass gegenüber Deutschen freien Lauf und schrieb über den hässlichen Eiter, der aus den Löchern des deutschen Mittelstands fließe und auch, dass er sich regelmäßig  über diese Aussicht hier freue (Hervorhebung DK):

Es ist mir persönlich sehr peinlich, wie sich viele Foristen hier verhalten. So einfach ist das also: Man lässt einen türkischen/türkischstämmigen Autor einen Artikel schreiben, und schon fließt der hässliche Eiter aus den Löchern des deutschen Mittelstands.

Und:

Es gibt eine Aussicht, über die ich mich regelmäßig freue: Fast die Hälfte der Jugend Deutschlands hat bereits jetzt nicht-deutsche Eltern. Die dumpfen deutschen Geister werden sich zukünftig einer Mehrheitsgesellschaft gegenüber sehen, die einer deutschen Biologie eins husten wird. Das werden harte Zeiten für Euch werden, Jungs. :-) )

Klar, dass Tagesspiegel-Zensoren, die sich mit dieser Hetze gemein machen, wenn sie den Kommentar des Users stefano1 freischalten, auch nichts dagegen haben, wenn der am 1.8.2013 um 9:10 Uhr nicht den deutschen Mittelstand im Allgemeinen sondern eine Rechtsanwältin im Besonderen verunglimpft und beleidigt *):

Extremisten verteidigen Extremisten

Das pseudodemokratisch gesinnte Gerede der Bedaurer nervt. Schließlich ist  die Frau nicht einfach eine professionelle Anwältin rechter Terroristin, sie  ist selber Teil der rechten Szene

User Alsberg stellt am 01.08.2013 um 11:40 Uhr in seiner Antwort völlig überflüssig fest:

Bar jeder Kenntnis!

Sie haben offensichtlich nicht die geringste Ahnung und verleumdem hier eine Anwältin in meines Erachtens strafbarer Weise. Ich würde mich an Ihrer Stelle ganz schnell entschuldigen!

Verleumdung? Bar jeder Kenntnis? Strafbar?

Ja was glaubt der Alsberg denn, wo er ist. Beim Tagesspiegel ist er und inmitten des Kampfes gegen Rechts. Im antifaschistischen Widerstand ist alles erlaubt.

Entschuldigen? Wo kämen wir da hin, wenn sich jetzt schon ein Antifaschist bei einer Nazi-Anwältin entschuldigen muss?

_______________________

*) Nach einigen Stunden hat es einer beim Tagesspiegel gemerkt, was seine Kollegen mit antifaschistischem Weltbild da freigeschaltet haben. Des Hetzers Kommentar und alle Antworten darauf wurden gelöscht. Nur seine vorweihnachtliche Eiter-Diagnose aus dem Jahre 2012 ist noch vorhanden.

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One Comment
  1. tessin permalink

    Nun „hilft“ die Redaktion auch schon bei der Rechtschreibung, erkennbar ist das allerdings nicht.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-randale-im-sommerbad-pankow-baden-nur-noch-fuer-familien/8591118.html#kommentare

    von asap
    04.08.2013 11:49 Uhr
    0 Empfehlungen

    Antwort auf asap vom 04.08.2013 09:42 Uhr
    thks

    Ein „hug“ an die Red. für das editieren meiner peinlichen Tippfehler.

    Respekt. Und das sogar am Sonntag.

    Vielen Dank (das dürfen Sie gerne veröffentlichen, Ehre, wem Ehre gebührt)

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