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Tagesspiegel: Buschkowsky schon wieder erlegt – Schreiber macht sich zum Klops

by - Mai 16, 2013

… wie man die Deutsche Journalistenschule absolvieren kann, ohne dabei Journalist geworden zu sein,  …

Suedwatch.de

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Kaum darf Schreiber Thomas Loy zweimal nacheinander alleine zur Jagd auf Buschkowsky gehen, gerät er aus dem Häuschen, in dessen dumpfer Luft sich Linke wohlfühlen und macht sich, dem Oberjäger Jost Müller-Neuhof nacheifernd zum Klops wie dieser. Hat er es noch um 11:59 Uhr des heutigen Tages so richtig von Verdächtigungen und Vermutungen wabern lassen, legt er um 13:00 Uhr nach und versieht seinen Blödsinn mit dem Datum des morgigen Tages. Als Investigativer, der mit Journalismus nichts am Hut hat, portiert er sich in die Zukunft und recherchiert, was geschehen ist und am heutigen Tage morgen bekannt gemacht worden ist.

Zur Auflistung beispielhafter Projekte sei es nicht gekommen, schreibt der Schreiber am Vormittag und zeigt, wie das mit dem Konjunktiv so geht. Jetzt hat er am heutigen Tage herasugefunden, was er heute schon morgen gemeldet hat, es ist ungeheuerlich:

Nach Lieckes Angaben gab es mehrfach Gespräche über das Buchprojekt. „Herr Buschkowsky hatte mich informiert, dass er in seinem Buch modellhafte Integrationsprojekte, die in Neukölln stattfinden, erwähnen und beschreiben wird. Er hatte mir angeboten, auch Projekte des Jugendamtes zu verarbeiten, die ihm noch nicht bekannt seien, wenn er darüber informiert wird.

Daraufhin habe er eine Mitarbeiterin des Jugendamtes nach solchen Projekten gefragt, aber keine Liste in Auftrag gegeben. Die schriftliche Antwort sei ihm „offiziell auf dem Dienstweg“ zugeleitet worden, die darin enthaltenen Informationen hätten aber „qualitativ“ nicht seinen Erwartungen entsprochen. Auch Buschkowsky erhielt diese schriftliche Antwort: „Als mir Herr Buschkowsky auf Nachfrage erklärte, dass er zum Beispiel über das Beratungsnetzwerk ,NNB‘ alleine mehr wüsste, als mir aufgeschrieben worden war, habe ich von einer weiteren Verwendung abgesehen. Es wurde nichts an Herrn Buschkowsky weitergeleitet.“

Offenbar bestand aber die Absicht, Informationen aus dem Jugendamt zu verwenden. Zur Recherche habe die Mitarbeiterin nach Einschätzung Lieckes 30 bis 60 Minuten gebraucht.

Zur Recherche habe die Mitarbeiterin nach Einschätzung Lieckes 30 bis 60 Minuten gebraucht, wir fassen es nicht. Und Buschkowsky wusste mehr, als das, was an ihn HÄTTE weitergeleitet werden können, wir sind schon wieder fassungslos. Ob der Thomas doch nicht so recht weiß, was mit der Grammatik so alles ausgedrückt werden kann? Hätte, hätte, Fahrradkette, hat es mal ein anderer Linker, der Spitzenkandidat der SPD, so treffend ausgedrückt:

Hätte, hätte, Fahrradkette

Wir von DiskursKorrekt haben einen Verdacht, der ganz andere Abgründe aufgehen läßt: mogberlin, southcross, Kapitalismus-macht-krank, aufwachen2 und all die anderen sind keine User. In Wirklichkeit stecken Andrea Dernbach, Thomas Loy, Hatice Akyün, Jost Müller-Neuhof und Frank Jansen hinter den Nicknames. So würde sich die Übereinstimmung in der Qualität der Inhalte von Forumsbeiträgen der Trolle und den Profi-Schreibern erklären. Bedauerlich für die (Profi-) Trolle, dass die Zensurbehörde etwas nachlässig geworden ist.

Ein User, dessen Account gleich wieder gesperrt wurde, drückt es so aus:

User kiezer am 16.05.2013 um 18:35 Uhr

Was macht

denn der TSP jetzt?

Zur Recherche habe die Mitarbeiterin nach Einschätzung Lieckes 30 bis 60 Minuten gebraucht.

Könnte man nicht auf die Mitarbeiterin einen „verdeckten Ermittler“, so ’ne Art „Romeo“ ansetzen, ob sich nicht vielleicht 80 oder 90 Minuten Arbeitsaufwand hatte und die vom Amt genannten Minuten absichtlich tiefer gesetzt wurden?

Und User kerstin.b stimmt ihm um 18:39 Uhr zu:

Hurra!

Nun wurde wieder ein gesuchtes haar in der suppe gefunden.

Kompliment an herrn loy!

Nur der User 2010ff, der Buschkowsky hasst aber Salafisten und Stasimitarbeitern mit zustimmender Milde begegenet, kapiert wie immer nichts:

User 2010ff um  19:09 Uhr

Provinzposse hoch DREI

Im Neuköllner Rathaus geht es offenbar provinzieller zu als in Hinterkleinkleckersdorf. Unsäglich, was B. und der Herr Stadtrat da für eine Posse abliefern. Mit jedem Tag mehr wird der Anteil des Fremdschämens höher. B. ist nur noch peinlich.

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2 Kommentare
  1. Kapi permalink

    Lol
    Das ist ja lustig! Ich bin Kapitalismus-macht-krank
    Nein, ich bin kein Redakteur beim TSP.
    Ich habe aber heute meinen Account beim TSP gelöscht, da ich die Schnauze von dem Verein voll habe!!

  2. MeineFresse permalink

    „In Wirklichkeit stecken Andrea Dernbach, Thomas Loy, Hatice Akyün, Jost Müller-Neuhof und Frank Jansen hinter den Nicknames.“

    Das würde so manches erklären, wie die Umgehung der Richtlinien des Tagesspiegels ohne Konsequenz.

    Aber mal eine Frage, muß ich mir die oben genannten Namen merken? Ja, als Negativbeispiele für schlechten (realitätsfernen) Journalismus.

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