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z2-31.12.2013 – Der Blogwart und sein Kostümjurist

Hinweis: Das ist der 2. Teil dieser Rubrik. Er enthält die Einträge des Jahres 2013. Die Trennung wurde wegen der Größe der Datei notwendig.

Teil 1 enthält nur noch die Kommentare bis zum 29.10.2015. Teil 2 bis zum letzten Teil enthalten vollständige Jahre.

Bei der Übertragung auf die einzelnen Teile können sich Formatierungen verändert haben. Wir hoffen, dass die Lesbarkeit nicht beeinträchtigt wir

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Wir haben schon die Kategorie Das Heim der Trolle und anderer skurriler Typen eingerichtet, in der über die geballte Intelligenz von Forumstrollen und anderen Koryphäen berichtet wird. Zwei ragen aus der Phalanx dieser Kämpfer gegen Rechts und die Intelligenz besonders heraus:

Blogwart mogberlin und sein Kumpel, der Kostümjurist southcross/ saintlaurent/etc.

Es gäbe noch einen Dritten, hochgebildet und einer deutlichen Sprache mächtig, den Profipöbler dali.

Leider macht der in letzter Zeit einen müden Eindruck. Sexistische Sprüche und krude Pöbeleien sind saft- und kraftlosen Hinweisen gewichen, dass er klug und die anderen doof sind. Also werden wir uns in nächster Zeit auf die beiden Obertrottel der Tagesspiegelforen beschränken. Längere und ältere Beiträge, insbesondere die anderer Geistestitanen, sind weiterhin unter dem oben angegebenen Link zu finden. Neue und kürzere Berichte werden hier einfach auffindbar veröffentlicht..

***.

Ein Schreiber macht sich am 31.5.2013 zum Klops:

Schreiber markus.hesselmann am 31.05.2013 um 16:12 Uhr, Antwort auf kincade13 vom 31.05.2013 14:15 Uhr (Hervorhebung DK)

Thema „Zensur“

Im Leserforum unserer Website moderieren wir Kommentare vorab im Interesse einer sachlichen Debatte. Dabei schalten wir persönliche Angriffe von Lesern untereinander genauso wenig frei wie persönliche Angriffe auf Kollegen oder Dritte. Darüberhinaus dulden wir keine diffamierenden Pauschalisierungen über Bevölkerungsgruppen, Religionen oder politische Überzeugungen. Falls es im Einzelfall Abweichungen von dieser Regelung gab, dann handelt es sich um seltene Fehler unserer gewissenhaft arbeitenden Moderatoren und das tut uns leid. Mit „Zensur“ haben gewisse, für alle geltenden Verhaltensregeln in einer Online-Community aus unserer Sicht nichts zu tun. Viele Grüße aus der Redaktion.

Die nicht freigeschaltete Antwort des Users kincade13 , vermutlich fand der Schreiber Hesselmann sie nicht den Forumsrichtlinien entsprechend, lautet so:

Dabei schalten wir persönliche Angriffe von Lesern untereinander genauso wenig frei wie persönliche Angriffe auf Kollegen oder Dritte.

Wissen Sie – lassen Sie es einfach gut sein. So viel Verlogenheit höre ich mir nicht mehr an. Ich kann Ihnen SEITENWEISE persönliche Angriffe auf andere Leser zitieren, insbesondere durch den User @mogberlin, der im 20-Minuten-Takt nichts anderes macht als andere zu beleidigen und zu diffamieren.

Märchenstunde beendet, Herr Hesselmann. Schönes Wochenende.

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30.12.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 29.12.2013: Zehn Vermummte überfallen Familie im Park

Jetzt kennen wir einen der Gründe, warum der Blogwart sich so rar gemacht. Der Blogwart hat sich zu Weihnachten reich beschenkt (Dank für den Hinweis an Burgunder). Nun hat er ein Tablet und kann damit nicht umgehen. Das teilt er auch noch ganz begeistert den Usern im Forum mit. Er muss üben, üben, üben. Statt antirassistischer Kampf steht die Suche nach Umlauten auf dem Tablet ganz oben auf der Agenda.

Weil User nicht verstehen, warum Vermummte nicht verhaftet werden, wenn sie Passanten im Park überfallen und sich fragen, ob hier nicht Gesetze rechtsstaatlich angepasst werden müssten, reagiert der Blogwart so, wie er es mit dem neuen Tablet macht. Er versteht nichts. Mit dem Tablet hantiert er ´rum, im Forum quatscht er. Ohne Umlaute verkündet er am 29.12.2013 um 14:29 Uhr was er irgendwo nachlässig abgeschrieben hat:

@berlinfahrer

Und wieder einmal:

Bitte meisseln Sie hundertmal in Ihre Hoehlenwand:

Schritt 1 – Tat

Schritt 2 – Urteil

und erst dann kommt

Schritt 3 – Strafe (oder auch nicht, klar)

Ueben Sie das, ich frage morgen noch mal ab.

mog

Dass er den Schritt 2 Ermittlung überspringt, ist seinen Defiziten beim logischen und rechtsstaatlichen Denken zuzuschreiben. Möglicherweise fantasiert er schon die Zukunft herbei, in der seine Feinde nach der Tat sofort exekutiert werden. User kerstin.b antwortet ihm am 30.12.2013 um 09:16 Uhr angemessen:

wann wird man lernen,

dass eine kuscheljustiz die probleme noch verschärft?

behindert wird der prozess der zielführenden gesellschaftlichen ächtung solcher krimineller durch ein paar oberschlaue, die voreilig in den berechtigten forderungen nach zeitnaher verurteilung und angemessener bestrafung, z.b. die abwesenheit von ermittlungen beklagen.

denen mal ganz langsam und zum mitmeißeln: niemandem ist damit geholfen, irgendjemanden zu verhaften, irgendjemanden vor gericht zu stellen und irgendjemanden zu verurteilen.

ein mit diesem rechtsstaat in einklang stehender ablauf ist defaultmäßig anzunehmen, absolut selbstverständlich und nicht nötig, jedes mal für bildungsferne explizit aufs neue zu beschreiben.

Und der Kostümjurist? Der brabbelt als saintlaurent irgend ein Zeug vor sich hin. Ihn zu zitieren lohnt nicht.

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29.12.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Jetzt reicht´s aber langsam. Von den beiden trüben Funzeln kommt nichts mehr, was hier dokumentiert werden könnte. Wir sind ratlos. Unsere Leserin Christine B. ist zum Glück nicht ratlos. Sie weiß was los ist:

Ich glaube Southy und Moggy haben einen neuen Dealer, der unsauberen Stoff vertickt.

Moggy nimmt jetzt vermutlich Beruhingungspillen, anders ist seine Saft- und Kraftlosigkeit nicht zu erklären.

Southy hat aufgrund einer Überdosis vermutlich vergessen, dass er 3 Accounts hat. Er kann sich nur noch an “saintlaurent” und “rundkundschafter” erinnern.

@southy: Solltest Du bereits von Deiner Einkaufstour aus dem Görli-Park zurück sein und dies lesen, so erinnere Dich bitte an Deinen 3. Account: “southcross”. Dein Password kenne ich nicht, aber probiere es einmal mit “arbeitslos”, “roteSA” oder “ichhassepapa”

Du darfst dann auch gerne wieder glauben einmal Jurist zu werden. Aber bitte melde Dich.

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28.12.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 25.12.2013: „Alles, wovor ich Angst hatte, fand nicht statt.“

Ein homosexueller Fußballer outet sich und ist erstaunt, dass er

ein Leben, das er für undenkbar hielt,

in einer westlichen Gesellschaft führen kann. Als der User Proklos am 25.12.2013 um 20:11 Uhr schreibt,

Darf man also gratulieren?

O je, armer Junge, keine Kinder, keine Enkelkinder, keine Mama im Hause!

Als geouteter Homophobe möchte ich doch darauf hinweisen dürfen, dass Sexualität eine Funktion im Leben der Gesellschaft hat, jede Generation erhält das Leben geschenkt und hat die Verpflichtung, wenn möglich das Leben weiterzugeben. Die nachrückende Generation hat keine andere Eingangstür, um in das Leben einzutreten, als über eine heterosexuelle Verbindung, gemeinhin immer noch als Ehe bekannt,

drehen einige User durch und zeigen, sie haben den Text nicht verstanden. Sie reden darüber, dass auch homosexuelle Paare Kinder zeugen können und blenden die Probleme, die damit verbunden sind, aus. Nun gut, die Erregung ist verständlich, insbesondere bei homosexuellen Usern. Der eine oder andere User schießt über das Ziel hinaus, den Vogel aber schießt der Blogwart ab. Auf die völlig richtige Bemerkung von User Proklos,

dass Sexualität eine Funktion im Leben der Gesellschaft hat, jede Generation erhält das Leben geschenkt und hat die Verpflichtung, wenn möglich das Leben weiterzugeben,

erfindet der Blogwart die Sexualität für das 21. Jahrhundert neu und schreibt am 25.12.2013 um 20:32 Uhr:

@proklos

Ach Gottchen, was glauben Sie denn für einen Auftrag zu haben? Abmarsch, hopp-hopp, verkrümeln Sie sich in Ihr Jahrhundert, das einundzwanzigste ist ganz sicher nicht das Ihrige…

mog

Damit niemand in Schnappatmung verfällt, wiederholen wir die Aussage von User Proklos: EINE Funktion. Die Verpflichtung zur Reproduktion muss man nicht teilen, ein Anlass für überbordende Empörung ist das nicht.

Dass es noch die Lust als Funktion von Sexualität gibt, wird nicht bestritten. Auch nicht, dass Menschen mit Menschen gleichen Geschlechts sexuelle Lust haben. Unbestreitbar ist auch, dass Homosexuelle keinen signifikanten Beitrag zur Reproduktion leisten können. Nach vorliegenden Erkenntnissen stellen Homosexuelle beiderlei Geschlechts nur einen Anteil von unter 2% der Gesamtbevölkerung. Von denen heiratet nur ein kleiner Teil, ein noch kleinerer Teil bekommt leibliche Kinder.

Wie schon gesagt, dem Blogwart ist das Denken fremd. Die anderen User, sollten sie homosexuell sein, haben emotional überreagiert. Den Blogwart stört´s auch nicht, dass Türkinnen und Araberinnen von ihren Eigentümern, den Ehemännern, als Gebärmaschinen betrachtet und benutzt werden. Für die Gläubigen fordert er kein Ankommen im 21. Jahrhundert. Die Forderung würde er als islamophob brandmarken.

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27.12.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Es ist und bleibt ein Graus. Nach anfänglicher Hoffnung, die beiden Hanswürste geben wieder ihren allseits bekannten antirassistischen und antifaschistischen Laut, herrscht schon wieder weitgehend Schweigen. Vermutlich machen die beiden weihnachtliche und nachweihnachtliche Pause vom Kampf und erholen sich von Braten und billigem Wein.

Der Kostümjurist ist mit zwei anderen Identitäten unterwegs und lässt nur noch Schlaffes (auch das nur selten) aus sich heraus. In Ermangelung von Besserem und in der Hoffnung auf besseres Unterirdisches, dokumentieren wir das hier vom Kostümjuristen:

So wie es aussieht, ist die Sympathie für die rechtsfreien Räume in Kreuzberg, insbesondere auf dem Oranienplatz, und für die Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters in Berlin kräftig gesunken. Ein User äußert das und bekommt vom Kostümjuristen unter dem Nick rundkundschafter am 23.12.2013 um 21:22 Uhr eine Antwort, die sein arg reduziertes Wahrnehmungsvermögen zeigt:

Finde ich immer wieder köstlich,

wie das Forum verzweifelt versucht, sich als Volk aufzuspielen. Bürgerini Hellersdorf lässt herzlich grüßen.

Na schön, dolle war das nicht, sonst ist er wirrer, der Kostümjurist. Wir geben es ja zu. Vielleicht ist der nächste Müll besser? Mal sehen:

Mittlerweile ist bekannt, es gibt bei Verurteilungen wegen der besonders brutalen Ausführung der Tat einen Kulturbonus, wenn der Täter archaische Hintergrundwurzeln besitzt:

Trotz der Bestialität wollte der Tatrichter aber nicht von einer Tötung aus niedrigen Beweggründen sprechen, da vor dem Hintergrund der Beziehungsprobleme “nach der archaischen Sitten- und Wertvorstellungen aller beteiligten Personen eine Schlichtung nicht mehr möglich” war. Für die Angeklagten hätten “Fragen der Ehre und Angst vor der sozialen Ausgrenzung im Vordergrund” gestanden. Aufgrund ihrer “stark verinnerlichten heimatlichen Wertvorstellungen” sei ihnen nicht bewusst gewesen, “dass ihre Beweggründe objektiv als besonders verwerflich und sozialrücksichtslos anzusehen” sind. Die zwei Hauptangeklagten wurden schließlich zu 13 und 15 Jahren Gefängnis verurteilt.

Das fiel auch dem User eiffe am 26.12.2013 um 17:54 Uhr auf, als der Tagesspiegel titelte Schlägerei endet mit Mordversuch. Wegen der Zensur schreibt er die Zeilen dazwischen:

Das ist schon bizarr

Wenn sich zwei Gruppen zum Kampf entscheiden und es zu den zu erwartenden Verletzungen kommt, redet man von Mordversuch. Werden aber Unschuldige gegen den Kopf getreten, ist es bestenfalls Körperverletzung.

Und der Kostümjurist? Der ist diesmal als saintlaurent unterwegs und versteht am 27.12.2013 um 10:11 Uhr nur Bahnhof. Dass er nicht verstehen will, glauben wir nicht. Dazu müsste es bei ihm schon reichen. Passend zur Lachnummer, den die Schreibkraft des Tagesspiegels abgeliefert hat, ist es allemal, wenn er sich auf die Tottreter von Jonny K. bezieht:

Bizarr, ja

Bizarr ist es in der Tat, was Sie hier von sich geben. Denn Ermittlungen sind nicht das selbe, wie Anklagen oder Verurteilungen. Aber ich denke, das wissen Sie ja auch ganz genau. Genauso wie Sie wissen, dass bspw. auch in dem Tötungsdelikt am Alex wegen Mordes ermittelt wurde.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/ermittlungen-toedliche-attacke-am-alex-polizei-setzt-belohnung-aus/7261558.html

Aber – das mag manchem nicht passen, solange es ihn nicht selbst trifft – Mordmerkmale muss man nachweisen können …

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25.12.2013

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Blogwart mogberlin

Endlich! Der Blogwart ist zurück und unterhält mit der bekannten dreisten Einfalt das Forum. Als der Prototyp des Anti-Intellektuellen macht er das wie stets, aber noch nicht mit dem alten Furor. Aber immerhin, es ist besser als nichts, die Spaßabteilung unseres Blogs scheint gerettet.

Tagesspiegel vom 23.12.2013: Grüne warnen vor einer Eskalation in Kreuzberg

User jensmichael zitiert am 23.12.2013 um 23:13 Uhr des Blogwarts Unverschämtheiten, die der an den Richtlinien *) des Tagesspiegels vorbei, Dank an die Versifften in der Zensurabteilung, ins Forum verklappt hat.

Auch durch Wiederholung…

…werden falsche Behauptungen nicht wahr. Niemand hat eine „demokratische Legitimation“ aus Forumskommentaren behauptet, die Formulierung kam von Ihnen.

Ansonsten darf ich Sie zitieren:

Sind Sie Anhänger von geistiger Verwirrtheit?

Was faseln Sie da?

Bilden Sie sich das mal schön ein.

Sie sollten den Ratschlag befolgen anstatt ihn nachzuplappern.

Das sind also Ihre Argumente? Tut mir leid, nicht mein Stil.

Des Blogwarts Antwort lässt lange auf sich warten. Am Weihnachtsvormittag um 11:27 Uhr antwortet er trunken:

@jensmichael

Wo bleiben die Argumente?

mog

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*) Richtlinien:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

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19.12.2013

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Blogwart mogberlin

Von Almansour

Ich mag meinen mog nicht missen!

Nachdem der Tagesspiegel “Almansour” zum Schweigen gebracht, dacht’ ich an Heinrich Heine in der Nacht und diesen Dialog aus seinem Almansor:

Almansor:

Wir hörten, daß der furchtbare Ximenes,

Inmitten auf dem Markte, zu Granada –

Mir starrt die Zung im Munde – den Koran

In eines Scheiterhaufens Flamme warf!

Hassan:

Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher

Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Heutzutage, wenn man online zensiert wird, wird es noch nicht einmal mehr warm. Warum also sollte ich den Tagesspiegel heimsuchen fürderhin?

Doch einer war da, der Kleininquisitor, mogberlin mit Namen, der stets mit dem Rohrstock wie ein preußischer Schulpedell auf alles eindrosch, was da noch lebte und noch eine Meinung hatte. Wo ist er hin, der da zigtausendfach den immergleichen Sermon betete, auf dass er verschont bliebe vom Fegfeuer des bösen Fa und seiner Fußtruppen, die er Breivekisten nannte und nicht Champagnerkisten?

Ich misse ihn, nicht weil dieser mog par excellence den faschistoiden Zwangscharakter verkörpert, der jede Abweichung von seinem normierten Denken als existentielle Bedrohung wahrnimmt und in seinem zelebralen Räderwerk herumstrampelt wie ein Hamster im Hamsterrad.

Aber die große Landschaft seiner Blog-Beiträge erinnert an das Wattenmeer, darin der Wattwurm seine Wühlarbeit mit Fleiß und Beharrung bei Ebbe verrichtet. An jeden seiner Auswürfe hat er ein Schild gestellt, darauf getippt die einprägsamen Lettern “mog”. Das hat etwas Ewiges, Urwüchsiges, welches sich der menschlichen Zivilisation und elaboriertem Denken nachhaltig entzieht.

Ach, könnte ich doch meinen Account wieder zum Leben erwecken, dass ich den Wattwurm lockte, weiter zu schreiben, noch einmal ein gekringelt Häufchen ans andere Häufchen zu setzen – so wäre Ordnung in der Welt!

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16.12.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Wir haben uns hier in letzter Zeit schon öfter über die beiden Trolle beschwert. Worüber? Na, dass sie so hirn-kastriert wirken. Damit meinen wir nicht, dass sie es vorher nicht auch schon waren. Was wir meinen, hat yakiz in seinem Kommentar zu dieser Rubrik gut beschrieben. Der Kommentar ist es Wert, hier platziert zu werden:

Blogwart mogberlin

von Yakiz

Moggel ist tatsächlich handzahm. Vermutlich gab es neue Order nur noch Moggel-Light durchzulassen. Dummerweise ist seine neue kalorienarme Kost ungenießbar. Es fehlt der Biss.

Ohne seine dumpfen Pöbeleien werden seine Kommentare zu dem was sie schon immer waren, langweilig und substanzlos. Aber auch opportunistisch, vermutlich weil ein Großteil seines Blogwart-Fiebers aus dem Bedürfnis nach Anerkennung durch positive Bewertung gespeist wird.

In Wiki steht :

Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche die Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen.

Mit anderen Worten, in dem Augenblick in dem ein Troll wie Moggel aufhört provokativ und destruktiv zu sein bleibt nichts übrig, weder Troll noch Moggel, nur noch stinknormaler Durchschnitt. Das Einzige was er dann noch kann ist Punktesammeln für Belangloses zu seinem Pizzaessverhalten.

Wir sollten eine Petition starten und Moggel unter Artenschutz stellen lassen, damit er weiter ungebremst im Tageslügel herumtrollen kann, immerhin ist er in unserem DK-Zoo eine feste Größe.

Krawall- und Kostümjurist

Und der Kostümjurist? Mit dem ist auch nichts mehr los. Der lässt als rundkundschafter im Forum am 16.12.2013 um 00:26 Uhr einen leisen Feuchten fahren. Mit aller Wirrnis entweicht ihm das, was ihm sonst als Kostümjurist entwichen, diesmal allerdings mit der Einsicht, dass er spinne:

Antwort auf MahNaMahNa vom 15.12.2013 10:26 Uhr

Genau!

Es geht darum, ein bestimmtes Kreuzberger Lebensgefühl auszudrücken, in dem Zeltlager, Feuer und alte Sofas eine große Rolle spielen. Man mus sich das Bild auf der Zunge zergehen lassen: Da springt ein dekorierter „Vollzeitaktivist“ durch die Szene und jemand fotografiert das Lager für eine Ausstellung.

Ich lasse mir auch gerade auf der Zunge zergehen, was der Gedanke, dass das Camp für eine Ausstellung fotografiert wurde (wie krass ist das denn???), bei ihnen anscheinend auslöst. Und um ihren Gedanken mal weiter zu spinnen: der NPD-gesteuerte Protest gegen das Hellersdorfer Asylbewerberheim war dann auch ein dortiges Lifestyleprojekt?

Wir zitieren Yakiz, sein Zitat erweiternd:

Wir sollten eine Petition starten und Moggel und southstuss unter Artenschutz stellen lassen, damit er sie weiter ungebremst im Tageslügel herumtrollen können, immerhin ist er sind sie in unserem DK-Zoo eine feste Grössen.

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15.12.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 13.12.2013: Kim Jong Un sichert seine Macht

Ach, was waren das für Zeiten, als der Blogwart die Forderung nach Kriterien für die geregelte Einwan- derung und die Anwendung der Asylgesetze mit der Selektion an der Rampe von Auschwitz verglich (Tagesspiegel vom 19.8.2013, 21:54 Uhr):

Das ist so mit das Widerlichste: Wenn Rassisten heucheln, sie seien ja lediglich deshalb (aus reiner Herzensgüte) gegen die “unwirklich Bedürftigen” oder gegen die “wirklich Unbedürftigen”, weil es ihnen ja nur (schluchz!) um die Belange der “wirklich Bedürftigen” ginge – die kann man schliesslich auch so schön an der Rampe selektieren…

Vorbei, vorbei. Jetzt kommt nichts Ordentliches mehr aus seinem Schädel. Er plappert mehr schlecht als recht nach, was er von Andrea Dernbach, Schreibkraft und Agitatorin beim Tagesspiegel, Verkünderin des friedlichen und barmherzigen Islams, so gelernt hat. Wenn wieder mal wahre Gläubige in Berlin einen totgetreten haben oder im fernen Syrien Ungläubige abschlachten, dann weiß die Dernbach, DEN Islam gibt es nicht. Die Gläubigen, die gerade morden, hängen nämlich dem unwahren Islam an und missbrauchen den wahren. Der wahre ist friedlich und barmherzig, Allah sei gepriesen.

Der Blogwart ist kreativ – im Rahmen seiner Möglichkeiten eifert er seiner Mentorin nach. Wenn in Nord- korea der große Führer seinen Onkel umbringt, ist das nicht der wahre Sozialismus. Denn, so spricht er am 13.12.2013 um 21:45 Uhr:

Nur so viel: Was sollte diese mörderische Verbrecherbande mit Sozialismus am Hut haben?

Gar nichts, rufen wir dem Blogwart aufmunternd zu, gar nichts. Nach Wegen dahin muss nämlich noch gesucht werden.

Und der Kostümjurist? Der bietet ein Bild des Jammers. Zum Nikolaustag regt er sich um 15:26 Uhr über Relativierungen auf, weil damit aus seiner Sicht die auf dem Sessel des Bürgermeisters von Kreuzberg geschmäht wurde. Zwei Tage später kehrt er zu seinen Wurzeln zurück und schreibt über die ditte Startbahn für BER.

Es ist entsetzlich, was soll nur aus unserer spaßigsten Rubrik werden?

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13.12.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 13.12.2013: Kim Jong Un sichert seine Macht

Ohne weitere Worte:

Blogwart mogberlin am 13.12.2013 um 19:38 Uhr, Antwort auf herbert.zeisig vom 13.12.2013 19:21 Uhr

@herbert.zeisig

Niemand vergiesst Krokodilstränen für einen gelynchten Kommunistenführer.

Es geht um Millionen geknechtete, unterdrückte, verhungernde Menschen.

Und es geht um ein gnadenloses, brutales, mörderisches Regime, welche seine Rechtfertigung nicht daraus ziehen kann, dass andere Staaten ebenfalls Verbrechen begehen.

mog

User Geschichtewiederholtsich am 13.12.2013 um 20:54 Uhr

 

@mog

Wer hat da Ihren Account gekapert?

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10.12.2013

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Blogwart mogberlin

Der Blogwart sitzt am Küchentisch und hat sich die Pizza, erworben am Vortag vom Pizzaboten, aufgewärmt. Ein heißes Glücksgefühl durchströmt ihn, als er an seine gestrige gute Tat denkt. Er erinnert sich gerne an den Augeblick, der Pizzabote war so glücklich über die einfuffzich Euro in Münzen, die er ihm so großzügig überreicht hat.

Während er die Pizza in sich hineinstopft und der Tomatensaft langsam aus seinem Mund heraus und von seinem Kinn auf die Hosen tropft, lässt er seinen Blick schweifen. Da! Da liegt er, der Tagesspiegel von heute. Schon aufgeschlagen die Seite mit dem Artikel von Frank Jansen, dem rentenberechtigten Anti- faschisten des Tagesspiegels:

„Scheiß Ausländer“: Türke fast zu Tode geprügelt

Er, der in den letzten Tagen so müde wirkte, ist wie elektrisiert: Endlich, denkt er, endlich ist kein Deutscher von Türken totgeschlagen worden, sondern ein Türke von Deutschen. Die Freude wird ein wenig getrübt, als er liest, der Türke lebe.

Flugs schaltet er seinen PC ein, rückt die Tastatur mit von Pizzaresten verschmierten Fingern zurecht und meldet sich im Forum an. Glücklich findet er sich zusammen mit all den anderen Antifaschisten, die schon eifrig dabei sind, den deutschen Faschismus zu beschwören.

Faschismus allenthalben,

lallt um 9:49 Uhr einer der Schauspieler wie im Drogenrausch. Faschismus, Faschismus, Faschismus, murmeln die anderen Kämpfer, ihm antwortend.

Den Blogwart durchströmt wieder ein heißes Glücksgefühl, ähnlich dem, als er am Küchentisch mit Pizza abgefüllt an die gute Tat dachte, die er dem Pizzaboten Tags zuvor angetan. Hier bin ich zu Hause, denkt er und liest empört, dass ein Rechtsradikaler sich darüber wundert, dass sein Kampfblatt, der Tagesspiegel, die deutsche Herkunft der Täter nennt.

Der Blogwart weiß, er hat außer seinem Kampfblatt keine übergeordnete Institution, an die er den Verbrecher melden könnte. Also befreit er seine klebrigen Finger von den Resten der Pizza und dem Tomatensaft und hämmert um 18:05 Uhr seine eherne Wahrheit in die Tasten:

Das wird aus gegebenem Anlass (meist) so praktiziert. Gäbe es keine Rechtspopulisten und Breivikisten *), wäre es nicht erforderlich, liebe wind.

Und der Kostümjurist? Der schweigt noch immer.

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*) Hinweis von DK:

Er bezeichnet gerne User, die seine Meinung nicht teilen, als Breivekisten, also als Anhänger des Massenmörders von Oslo (am 9.12.2013 um 18:05 Uhr im Tagesspiegel-Forum).

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8.12.2013

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Blogwart mogberlin

Uns ist bewusst, wir enttäuschen unsere Leser. Aber der Blogwart und sein Kostümjurist müssen eins auf´s virtuelle Maul bekommen haben. Der Kostümjurist schweigt schon wieder. Und der Blogwart? Der erzählt uns, was wir schon immer ahnten: Er ist ein guter Mensch. Auch wir von DK kennen dieses tiefe und groß- artige Gefühl, das uns gerade zur Weihnachtszeit durchströmt, wenn wir unserer Putze gelegentlich und als Anerkennung ein kleines Extrageld überreichen.

Außerdem setzt er uns darüber in Kenntnis, was er mit einer Tiefkühlpizza macht. Dafür heimst er dann auch prompt 5 positive Bewertungen ein.

Tja, liebe Leser (und natürlich _innen), mehr gibt´s von den beiden Kasperles derzeit nicht.

Tagesspiegel vom 7.12.2013: Unterwegs mit einem Berliner Pizzaboten

Blogwart mogberlin am 08.12.2013 um 10:38 Uhr, 5 Empfehlungen

Durchschnittlich einmal pro Woche

lasse ich mir Essen kommen. Bezahlen tue ich per Paypal.

Aber vorher gibt es immer den obligatorischen Blick ins Portemonnaie, ob ich zwei oder wenigstens einfuffzich Euro in Münzen habe, die ich dem Lieferanten geben kann.

Wenn ja, wird bestellt. Wenn nein, dann kommt die Tiefkühlpizza in den Ofen. Den Boten ohne Trinkgeld wieder wegschicken ist keine Option!

mog

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7.12.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Seine Ehre lässt er sich nicht nehmen, der Kostümjurist. Dazu ist er zu sehr ein Ehrenvoller. Also hat er flugs die gelöschten Inhalte in seinem Profil wieder hergestellt. Einen Lesetipp gibt er uns auch noch, von Kostümjurist an den Laien (Dank für den Hinweis an F g). Bevor der Tagesspiegel die Inhalte wieder löscht, dokumentieren wir hier sein Profil:

Southie.

Ach ja, zu sagen hat er auch noch was. Zum Nikolaustag im Tagesspiegel. Über einen Nachbarn der seine Nachbarin vor dem Feuertod rettete. Um 23:02 Uhr:

Danke

Der Mann ist ein Held!

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6.12.2013

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Es ist ein Graus, mit den beiden Kasperles ist nichts mehr los. Nicht nur saft- auch kraftlos ist das, was sie absondern. Wir bitten daher unsere Leser um Entschuldigung. Mehr als rostiger Schrott ist derzeit nicht drin bei den beiden Trollen.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 6.12.2013: Kreuzbergs Bürgermeisterin bekommt Hassmails

Darin beschimpft die Verfasserin Herrmann und fordert sie auf, sie solle mit „samt ihrem schwarzen Pack nach Afrika gehen“ – Deutschland werde kaputtgemacht und Ähnliches mehr, geschrieben in haarsträubender Rechtschreibung und Grammatik.

Haarsträubender Rechtschreibung und Grammatik? Vielleicht war ja der Türke darunter, der auf Art eines wahren Gläubigen auf dem Oranienplatz einem Schwarzen das Messer in den Leib rammte? Für wahre Gläubige folgen aus der reichen Tradition des Sklavenhandels die Schwarzen gleich auf räudige Hunde.

Einerlei, der Blogwart versteht mal wieder nichts und antwortet am 6.12.2013 um 10:39 Uhr ohne Sinn und mit mühselig herausgepresstem Schleim. Wir verzichten auf die Dokumentation zugunsten eines seiner Kommentare, der an seine früher besser präsentierten Störungen erinnert.

Zum Tode von Nelson Mandela reiht er sich ein in die Schlange der Beileidsverkünder und reicht den Hinterbliebenen am 5.12.2013 um 22:59 Uhr virtuell seine feuchtschwitzige Hand:

R.I.P. Nelson

Ein grosser Mann ist tot. Vielleicht der grösste der letzten Jahrzehnte. Herzliches Beileid den Hinterbliebenen und den Menschen, die ihn liebten.

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5.12.2013 – Update

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

© davidundderriese - Fotolia.com

© davidundderriese – Fotolia.com

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Unser Leser Burgunder schreibt:

Man muß den Mogel nur bei seiner Eitelkeit packen. Längst hat er hier ein dankbareres Publikum als beim Lügel.

Das gilt natürlich auch für unseren Kostümjuristen. Beide sind fleißige Leser unseres Blogs. Weil der Kostümjurist der einfältigere von beiden ist, hat er das gleich, nachdem er unsere Todesnachricht vom 4.12.2013 gelesen hat, in seinem Profil verkündet. Schade nur, dass das Kasperle auf Betreiben des Tagesspiegels löschen musste, was er so fein ausgedacht. Dank an unseren Leser slim, der die Ergüsse des Kostümjuristen für die Nachwelt dokumentiert hat (Auszug, vollständig hier):

Ich war nie weg

Und ganz der kleine Trotzkopf:

Im Übrigen: Gibts hier ja keine Anwesenheitspflicht.

Wir meinen, er hat die Pflicht der Anwesenheit. Des Blogwarts und des Kostümjuristen Fangemeinde ist auf DK sicher größer als beim Tagesspiegel. Die beiden sind also mitverantwortlich für die seit über einem halben Jahr boomenden Zugriffe auf unseren Blog. Daraus erwächst Verantwortung.

Wir appellieren an den Blogwart und seinen Kostümjuristen:

Missbraucht nicht durch Schweigen die Zuneigung eurer Fans!

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5.12.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

marionetten-2

© peshkova – Fotolia.com

Sie sind wieder da!

Wir wussten es! Wir ziehen an den richtigen Strippen, und schon tanzen die beiden Trolle wieder wie sie sollen.

Wir entschuldigen uns bei unseren Lesern, wenn wir Frustrationen erzeugt haben sollten. Sie bleiben uns erhalten, die beiden Kämpfer gegen dies und das. Mit den beiden Trollen, Andrea Dernbach, den diversen Buschkowsky-Jägern und anderen Journalistendarstellern des Tagesspiegels werden wir auch in Zukunft viel Spaß haben.

In den Tagen ohne den Blogwart und seinen Kostümjuristen hat uns Andrea Dernbach mit dem schwarzen Prinzen aus dem tiefen, tiefen Afrika unterhalten, der von der rassistischen Rentenversicherung nur eine kleine Rente und von der rassistischen Uni keine Professur bekommt. Danke Andrea.

Ab sofort gibt´s wieder die volle Tagesspiegeldröhnung.

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4.12.2013

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moggysouthstuss-rip

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Das gab es noch nie: Die Forums-Antifa ist schweigsamer geworden. Das Land tickt anders als von der Zensurabteilung des Tagesspiegels und einigen seiner Schreiber vorgegeben. Die Foren sind, vergleicht man mit erst kurz vergangenen Zeiten, ein Hort für Frieden, Ruhe und Sachlichkeit geworden. Der Blogwart schweigt seit 4 Tagen und nach 12.490 Kommentaren in 1.816 Tagen. Sein Kostümjurist schweigt seit 15 Tagen und nach 17.777 Kommentaren in 1.858 Tagen. Genau 20.733 bzw. 10.263 wurden die Profile der beiden Irren angeklickt. Und nun? Sie schweigen. Sie schweigen seit Tagen. Wir sind uns fast sicher, sie kommen nicht wieder.

Wilde Spekulationen machen die Runde. Unsere Leserin Christine B. meint:

Es ist doch schon interessant, dass moggy und southy, annähernd zeitgleich anfingen ihren Müll ins Forum zu verklappen und jetzt zeitgleich damit aufhören. Es sind aus meiner Sicht auf jeden Fall 2 unterschiedliche Personen, jedoch könnten beide als Freiberufler vom Tagesspiegel für ihren Käse bezahlt worden sein und nun hat der Tagesspiegel gekündigt.

Was immer die Gründe für das Schweigen unserer Lieblingstrolle sind, wir sind traurig. Keiner ist so irre wie die beiden Kämpfer gegen alles was nicht ihrer Meinung entspricht. Wir werden sie vermissen.

Ein Leser spendet uns in einer privaten Mail Trost. Er schreibt:

Schon immer habe ich ein großes Trollpotenzial bei einigen TSP- Foristen verortet.

Vermutlich konnten sie bisher ihre Fähigkeiten nicht voll ausspielen, da unser Meistertroll Moggel normalerweise omnipräsent ist und seinen Lehrlingen nicht gerade viel Platz lässt sich richtig auszutoben.

Doch nun sind seit geraumer Zeit von Seiten unseres allzeit geliebten Blogwart unentschuldigte Fehlzeiten zu vermelden, und wenn er irgendwo seinen Wortsalat einstreut, dann wirkt er welk und kraftlos, geschmacklos war er eh schon immer.

Doch ergeben sich für die Nachwuchstrolle dadurch ungeahnte Chancen sich endlich selbst auf der TSP-Forumsbühne ins Rampenlicht zu stellen und zu zeigen was sie gelernt haben.

Einer derjenigen, dem ich immer schon mehr zugetraut habe als den üblichen Prollbrei und bei kommenden Wahlen zum besten Troll das Zeug hat, dem amtierenden Meister aller Trolle, moggel the bootlicker, den Rang abzulaufen und vom Sockel zu stoßen, ist @wilhelm, auch bekannt als Stalkerwilli.

Einige ältere TSP-Foristen werden sich sicher noch an die rührseligen Zeiten erinnern, als es noch ein persönliches Gästebuch gab, in das @wilhelm mit sehr viel Freude ganze Seiten mit seinem z.T. sehr wirren Pöbeleien zumüllte.

Im TSP-Ministerium für Zensur muss dies wohl ebenfalls zur Kenntnis genommen worden sein, das Gästebuch gibt es nicht mehr..

Vermutlich mit großem Schrecken hat man in der Zensurabteilung die Fehlzeiten des Blogwarts Moggel wahrgenommen In der Panik, nicht genügend Pöbeleien im Forum unterzubringen, was bei Linksaussenlinken zu schweren Entzugserscheinungen führen kann, haben die Zensoren so reagiert, dass sie dem Foristen @wilhelm weitreichende Pöbelvollmachten ausgestellten.

Unser Nachwuchstroll und zukünftiger potenzieller Kandidat bei der nächsten Wahl zum TSP-Maskottchen hat in letzter Zeit einigen Müll in die Foren verklappt, die uns hoffnungsvoll stimmen. Auch wenn er noch etwas üben muss, um den Schliff und die Feinheiten des Pöbelns auf TSP-Niveau zu erlernen, denke ich, fleißiges Üben macht ja wohl den Meister-Troll. Unterstützung findet er vielleicht bei einem anderen Foristen mit dem Nick commentator. Der hatte unlängst die Leugnung des Holocaust und das was Grüne Klimaleugnung nennen gleichgesetzt.

Stalkerwilli und sein commentator

könnte die Rubrik in Zukunft genannt werden.

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2.12.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Wir machen uns langsam Sorgen. Nein, nicht um den Blogwart und seinen Kostümjuristen. Wir sorgen uns um die Rubrik Der Blogwart und sein Kostümjurist. Die beiden liefern nur noch wenig. Der Blogwart zuletzt am 29.11.2013 und der Kostümjurist am 22.11.2013. Das ist in all den Jahren noch nicht passiert. 12.490 Kommentare hat der Blogwart in 1.815 Tagen in die Foren verklappt, der Kostümjurist steht mit 17.777 verklappten Kommentaren in 1.857 Tagen noch besser da. Das soll jetzt ein Ende haben?

Nein, ein wenig Hoffnung auf einen Nachfolger besteht. Der User commentator taucht am Horizont auf und schreibt wirr wie der Kostümjurist – und wird von den Moderatoren gleich wieder gelöscht.

Was ist passiert?

Alexander Gauland. Gründungsmitglied der „Alternative für Deutschland“, schreibt als Gastautor, den wir nicht in unsere Rubrik Gedanken sind frei – Skurriles im TSP, einordnen müssen, am 2.12.2013 über die Zukunft seiner Partei. Für einen gestandenen Linken ist Gauland mindestens ein Rechtspopulist, wenn nicht Schlimmeres.

Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber User commentator stellt fest, dass die „Leugnung“ des Klimawandels dasselbe ist wie die Leugnung des Holocaust. Außerdem unterstellt er Gauland, dass der die „Entsorgung von Einwanderern“ betreiben wolle.

Der Kommentar vom commentator wurde gelöscht, indirekt ist er noch an den Kommentaren der User salve (15:50 Uhr) und proAktiv (14:30 Uhr) zu sehen.

Wenn User commentator mit unserem Kostümjuristen identisch ist, beider Dämlichkeit ist es schon, dann können wir diese Rubrik fortsetzen. Vielleicht unter dem neuen Titel

Der Blogwart und sein Commentator

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28.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Was haben wir die beiden Hohlbirnen vermisst und das, was sie charakterisiert: was des einen Wirrniss ist, ist des anderen Schleim. Einer, der Blogwart, ist wieder da, der andere, der Kostümjurist, bleibt verschwun- den. Vielleicht ist er ja in Sachen Revolution am Oranienplatz unterwegs und hat das Winterpalais, äh, das Bezirksamt Kreuzberg gestürmt? Der Zeitpunkt der Erstürmung ist, dem Kostümjuristen angemessen, historisch zu nennen.

Und der Blogwart? Der enttäuscht uns ein wenig. Die alte Form ist weg, es schleimt nicht mehr so richtig und aus seiner hohlen Birne macht es wie aus einem wenig gefüllten Luftballon nur noch leise pfffft.

Als Wissender, der auf allen Feldern menschlichen Lebens zu Hause ist, äußert er sich allen anderen überlegen zu allet und jedet. Auch die Konflikte im Straßenverkehr, die er penibel wie immer den einzelnen Fraktionen zuordnet, sind ihm nicht fremd. Nur sind hier diesmal keine Rechtspopulisten am Werk. Wenn er den Verkehr mit der großen Weltpolitik geschickt verknüpft, dann werden wir schmerzhaft an seine Größe von einst erinnert:

28.11.2013 09:31 Uhr:

@thogra

Das wird wieder ein langer Tag

Bitte mal nicht so pessimistisch, lieber Thogra. Noch besteht Hoffnung, dass die forumseigene Autofahrerfraktion und die Antiautofahrervereinigung sich gütlich einigen und zugeben, Fehler seien menschlich – unabhängig von der Art der Fortbewegung.

Ich bin eigentlich sicher, das wird geschehen…… unmittelbar, nachdem sich Israelis und Palästinenser und Iraner die Hände reichen und ewige Freundschaft schwören 😉

mog

PS. Den Genesungswünschen schliesse ich mich natürlich an.

Auch zum Kampf der Karikaturen des Antirassismus äußert er sich am 27.11. und 28.11.2013. Die Empfehlungen für das, was nur noch leise pffft macht, gibt er sich selbst mittels seiner Mehrfachaccounts, niemand sonst geht auf ihn ein. Wir verzichten auf die Dokumentation, zu traurig ist, was er so schwächlich von sich gibt. Auch zum Fußball, einem weiterem Gebiet, auf dem er zu Hause ist, gibt er seinen Senf hinzu. Aber auch hier gilt: Das ist nüscht, was eine Dokumentation lohnt.

Vielleicht gibt es ja Ersatz für ihn. Der User der_schoeneberger hält die krawallartige Besetzung des Bezirksamts Kreuzberg während der BVV für rechtlich in Ordnung. Grölen und Drohungen gegen „Abweichler“ sind in Ordnung, weil Sitzungen öffentlich sind, meint der kleine Antirassist. Das hat schon fast die Qualität des Blogwarts und seines Kostümjuristen. Ein wenig mehr Schleim und Wirrnis und schon hätten wir Ersatz für die beiden.

Dank für den Hinweis an Frisch gelöscht.

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25.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Es ist ein Graus, wir lesen schon tagelang nichts mehr vom Blogwart und seinem Kostümjuristen. Halt, der Blogwart äußerte sich kürzlich zum Fußball, der Kostümjurist war das letzte Mal, so steht´s in seinem Profil, vor 20 Stunden aktiv. Vor 20 Stunden? Er, der seit 5 Jahren täglich durchschnittlich nahezu 10 Kommentare verfasst, ist seit 20 Stunden still? Sollte er sich zum Verprügeln von Polizisten am Oranienplatz aufhalten? Für so „mutig“ halten wir ihn nicht.

Einerlei, greifen wir in seinen Müll aus der Vergangenheit, den er am 10.12.2012 um 8:14 Uhr dem Müll der Verkünderin der friedlichen Religion, Andrea Dernbach, hinzugefügt hat:

Homosexualität und Islam ist nichts ungewöhnliches.

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23.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Wir sind ein wenig frustriert. Der Blogwart und sein Kostümjurist lassen im Vergleich zu früheren Zeiten kaum noch von sich hören. Bis zum heutigen Tage hat der fleißige Kostümjurist 17.777 Kommentare in 1.874 Tagen ins Forum verklappt, der weniger fleißige Blogwart 12.452 Kommentare in 1.806 Tagen.

Die beiden schrägen Knallköppe, wir denken, das ist eine von der Freiheit der Kunstausübung gedeckte literarische Formulierung, haben in den Jahren ihrer unermüdlichen Tätigkeit in den Foren des Tagesspiegels für viel Heiterkeit gesorgt.

Und nun?

Sie sind schweigsam geworden. Vom Blogwart hörte man zuletzt am 21.11.2013 etwas. Weil er für allet und jedet zuständig ist, gab er seinen Senf recht kraftlos und völlig ungewohnt ohne viel Schleim zu den Themen Tuberkulose, Elektroschocker und Gift im Kinderzimmer dazu.

Und der Kostümjurist?

Der hat zwar noch vor einem Tag Unsinn in die Foren verklappt, wie immer wirr. Aber auch seine Wirrnis wirkt seltsam kraftlos, sein Fleiß scheint vergangen..

Er macht sich Sorgen über den Rasen vor dem Reichstag. Auf ihm werden im nächsten Jahr die Rekruten der Bundeswehr stehen, ihren Schwur leisten. Er meint, ein wenig unklarer als gewöhnlich formulierend (war er kurz zuvor im Görlitzer Park einkaufen?) am 22.11.2013 um 11:40 Uhr, dass die Grashalme erst spreßen und dann ins Felde ziehen um zu morden. Zum Glück werden sie beim Morden (oder danach?) wieder Platt getreten:

Und dann werden die Grashalme wieder spreßen und dürfen von den Herren bei ihrem Schwur ins Felde zu ziehen und zu morden wieder Platt getreten werden.

Mordende Grashalme

Er freut sich natürlich, wenn ein Kumpel im Geiste, ideologisch wirr wie er aber besser formulierend, Nachhilfe in dem Fach gibt, das er als Kostümjurist nicht beherrschen muss. Wenn sein Tutor dann noch im Falle einer RAF-Terroristin feinsinnig in Terrorist und Ex-Terrorist unterscheidet, sein Schwarm von der RAF darum keine Terroristin mehr ist, dann gerät er am 21.11.2013 um 10:30 Uhr ganz aus dem Häuschen:

Klasse Antwort

DANKE!

Hab ich mir gerade schon mal abgespeichert und werde diese immer wieder zitieren (copyright by schoeneberger), immer wieder wenn das mit dem „ex“ kommt (war hier ja schon öfter).

Wir dürfen annehmen, das eine gewisse Klientel diese Analogie zwar auch immer wieder mal verwendet, es dann aber nicht bemerkt das… .

Auch über das Gewissen äußert er sich in gleicher Weise fachmännisch. Es steht über den Gesetzen des Rechtsstaates, wenn Kirchen Illegalen „Asyl“ gewähren:

Und dennoch gibts Menschen, für die zählt das Gewissen.

Und so manche davon findet man unter Christen.

Wir verstehen, warum er so vom Islam begeistert ist, da gibt es nur noch das „Gewissen“.

Wir aber sind immer noch frustriert. Versiegt der ständige Strom von Unsinn und Schleim? Müssen wir diese Rubrik schließen? Werden die beiden Vögel nicht mehr vom Tagesspiegel gestützt?

Darauf deutet hin, was der Tagesspiegel zulässt (oder vielleicht noch nicht bemerkt hat?). Ein Leser unseres Blogs hat sich so beim Tagesspiegel angemeldet (Dank an B78 für den Hinweis):

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KostümjuristKostümjurist-2

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21.11.2013

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Danksagung von Kirsten Heisig in ihrem Buch Das Ende der Geduld an den Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky:

Meine größte Anerkennung gebührt dem Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky. Ich kenne keinen anderen Menschen, der wie er gleichermaßen über einen schier unerschöpflichen Tatendrang, Mut und Humor, gepaart mit einem messerscharfen Verstand, verfügt. Heinz Buschkowsky ist für Neukölln und weit darüber hinaus von unschätzbarer Bedeutung. Ich bin stolz darauf, ihm begegnet zu sein, und glücklich darüber, von seinem Wissen und seiner Erfahrung profitiert zu haben.

Blogwart mogberlin über Heinz Buschkowsky

 

Tagesspiegel vom 24.2.2012: Aufregung über die Aussagen Buschkowskys

24.2.2012 um 21:11 Uhr:

Bei dem kommt mir immer so der alte zauselige Opa in den Sinn, den man natürlich zu allen Familienfeiern einlädt, weil man ihn ja lieb hat und er auch nicht wirklich verkehrt ist – obwohl man man um seine Wunderlichkeit weiss, ebenso wie um den Umstand, dass er spätestens nach dem zweiten Schnaps aus der Rolle fallen und dummes Zeug reden wird. Dann tätschelt man ihm halt die Wange und sagt „Lass mal gut sein, Opi“ und jut is. So in etwa ist in der Regel mein Verhältnis zu Herrn Buschkowsky. Wie gesagt, kann man sich drüber aufregen, kann man aber auch bleibenlassen.

25.2.2012 um 19:59 Uhr:

Ich denke mal, ein Herr Buschkowsky verdient seine Fääns ebenso wie diese ein solches Idol verdient haben – grobmaschig und einfachgestrickt verträgt sich gut.

Blogwart mogberlin über sich und Kirsten Heisig

Tagesspiegel vom 24.8.2013: Mhallamiye-Clan beschäftigt Bremen

25.8.2013 um 16:08 Uhr:

Wie gesagt, Sie unterstellen den Leuten pauschal einen rechtlichen Status, dem Frau Heisig und ich widersprechen.

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20.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 19.11.2013: 14-Jährige lernte ihren Mörder im Internet kennen

Die Geschichte:

Eine 14-Jährige lernt in einem Internetportal einen 20-Jährigen kennen. Sie trifft sich mit ihm in der realen Welt, er will sie heiraten, sie sagt nein, er ersticht sie. Die 14-Jährige heißt Alyssas B., der 20-Jährige Maurice M., sie stammt aus Eichwalde, er aus Düsseldorf. Über Opfer und Täter erfährt man im Tages- spiegel nur etwas über die Wohnorte.

Kluge Leser des Tagesspiegels sind geübt und lesen ihn wie früher die DDR-Bürger das Neue Deutschland, die Zeitung der Partei der Arbeiterklasse und ihrer Partei der SED: Sie lesen zwischen den Zeilen. User ruediger5050 stellt darum am 19.11.2013 um 17:04 Uhr vorsichtig fest:

Aufklärung

Auffälliger Weise läßt man Leser bei der Beschreibung des Täters so gut wie im Dungeln. Dies läßt weiträumige Spekulationen freien Raum.

Eine Spekulation liegt nahe: Ein wahrer Gläubiger sucht im Internet nach einer Frau, weil ihm möglicher- weise keine Zwangsbraut (Berliner Kurier: Rund 3.000 Migranten werden jährlich in Deutschland zur Ehe gezwungen) aus seinem Wurzelland zur Verfügung steht. Das Alter der auserkorenen Braut ist passend, mit 14 Jahren ist die Chance, eine neuwertige ungebrauchte Frau zu heiraten, groß. Er trifft sich mit ihr, sie will ihn nicht heiraten. In den Augen eines wahren Gläubigen ist sie eine Schlampe. Denn ein anständiges Mädchen trifft sich mit einem Mann außerhalb der Verwandschaft nur, wenn sie ihn heiraten will.

Der wahre Gläubige hält sie für eine Schlampe, die ihn reingelegt und in seiner Ehre verletzt hat und ermordet sie mit dem Werkzeug, dass bei Moslems beliebt ist, einem Messer. Ein nicht unübliches Verhalten gegenüber Mädchen und Frauen, die bei milden Fällen von Unbotmäßigkeit von ihren Onkeln, Brüdern oder Vätern eingesperrt, in weniger milden Fällen verprügelt oder in schweren Fällen auf Beschluss des Familienrates aus Gründen der Ehre ermordet werden. Nach Lesart des Tagesspiegels und seiner Forums-Antifa sind das Taten, wie sie überall auch von Nicht-Moslems verübt werden. In der Türkei hat eine Umfrage der Universität Kirikkale und der Organisation „Glückliche Kinder“ bei 3500 türkischen Männern belegt, was nicht überrascht (DIE WELT vom 19.4.2013):

Selbstverständlich finden die meisten türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen völlig normal, sinnvoll und praktisch.

Wir wir eingangs schon erwähnt haben, das ist im Falle des ermordeten Mädchens aus Eichwalde aufgrund der verfügbaren Informationen eine reine Spekulation aber auch nicht unwahrscheinlich.

Das wissen auch der Blogwart und sein Kostümjurist und versuchen von der Spekulation abzulenken. Beide sind schlau aber nicht klug. Der Blogwart schleimt, der Kostümjurist ist wirr und reicht nicht an die Schlauheit des Blogwarts heran, einfältig wäre das richtige Wort. Der schlaue Blogwart versucht am 19.11.2013 um 18:47 Uhr den Klugen zu markieren:

Letztendlich aber dürfte das Geschehen für uns, die nur kurze Zeitungsberichte kennen, kaum vollständig nachvollziehbar sein.

Der Kostümjurist zerstört in aller Einfältigkeit des Blogwarts Bemühen und liefert am 19.11.2013 um 23:02 Uhr auf den Kommentar des Users ruediger5050 den Beleg dafür, worum es bei dem Mord gehen könnte:

Vielleicht

Herkunft und/oder Religion?

Und weil das nicht erwähnt wird, wird fix die übliche Verschwörungstheorie draus gebastelt und diese furchtbare Tat auch noch instrumentalisiert.

Und wieder weiß man was so richtig widerlich ist.

Die Schleusen sind geöffnet und die Forums-Antifa bemüht sich nach Kräften zu widerlegen, was sie selbst glaubt. Wir müssen uns korrigieren, der Blogwart und sein Kostümjurist sind nicht nur die schrägen Spaß- faktoren der Tagesspiegel-Foren. Sie sind auch gelegentlich, weil es stets aus ihnen herausdenkt, Aufklärer – wenn auch nicht freiwillig.

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19.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 18.11.2013: Monika Hermann: Refugee-Schule gescheitert

Über viele Monate hinweg wurden schwere Straftaten aus einer von dubiosem Leuten besetzten Schule, vom Tagesspiegel und seiner Antifa „Flüchtlingsheim“ genannt, gemeldet. Die Straftaten reichten von Diebstahl über Drogenhandel, von Vergewaltigungen und sexueller Nötigung bis hin zu schweren Körperverletzungen. Die Hauptverantwortlichen, die grüne Bezirksbürgermeisterin und ihr Vorgänger, auch ein Grüner, förderten die Zustände mit medialer Unterstützung auch aus dem Tagesspiegel. Die Forums-Antifa bezeichnete Kritiker der Zustände als Nazis und Rechtspopulisten. Mit dabei an vorderster Forumsfront der Blogwart und sein Kostümjurist.

Nun scheint es eine Wende zu geben. Die Grüne bezeichnet das Projekt, das nie eins war, als gescheitert. Weil der Blogwart der Blogwart ist, hisst er seine versiffte Fahne und prüft die neue Windrichtung. Und siehe da, er, der sich hemmungslos für die Zustände am Oranienplatz und in der besetzten Schule kompromisslos stark machte und Andersdenkende schleimend beschimpfte, gibt sich abrupt verständig. Weil er aber ein linksversiffter Dummkopf wie sein Kostümjurist ist, muss er von ethnischer Bereinigung quasseln. Warum tut er das? Er tut´s, weil User bundesbuerger am 18.11.2013 um 18:08 Uhr das hier äußerte:

und nun…

…wird sie die Geister die sie rief nicht mehr los.

Wann endlich merken die Grünen, dass man Menschen nicht wahllos zusammenzwingen kann? Das gilt für die Schule, das gilt für den Oranienplatz, dass gilt aber auch für ganz normale Wohnhäuser! Kulturen können durchaus zusammenpassen. Sie müssen es aber nicht zwangslos!

Hier ist des Blogwarts Antwort vom 18.11.2013 um 18:43 Uhr:

@bundesbuerger

…dass man Menschen nicht wahllos zusammenzwingen kann? Das (…) gilt aber auch für ganz normale Wohnhäuser! Kulturen können durchaus zusammenpassen. Sie müssen es aber nicht zwangslos!

Darf ich mal provokativ fragen, welchen Schluss Sie aus dieser Behauptung ziehen, lieber bundesbuerger? Halten Sie es (gesellschaftlich) für erstrebenswert, normale Wohnhäuser ethnisch zu „bereinigen“?

mog

Hier noch was vom Kostümjuristen:

Der Tagesspiegel veröffentlicht ein Video von zwei frisch geborenen Zwillingen, die sich, weil sie gebadet werden, reflexhaft umarmen. Der Kostümjurist beweist, dass auch er wie seine gewalttätigen türkischen Schützlinge an einer Reifeverzögerung leidet, die bei ihm auch noch mit Ideologiewürze versehen ist. Am 18.11.2013 um 19:03 Uhr macht er, der nichts Erwähnenswertes dabei findet, wenn einem Polizisten von einem seiner Gesinnungsfreunde mit einer Flasche beinahe ein Auge ausgeschlagen wird, vor Rührung fast unter sich:

Danke!

Das ist einfach zauberhaft schön zum gucken.

Und man wünscht sich das die beiden auch im größer und älter werden immer gut aufeinander aufpassen.

Wir beten zu allen Göttern aus dem Gemischtwarenladen der Religionen, dass Leute wie der Blogwart und sein Kostümjurist nie andere Leute betreffende Entscheidungen fällen mögen.

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18.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 14.11.2013: Von Islamisten amputierter Lehrer von Katholischer Schule entlassen

Am 2.11.2013 schrieben wir über den Kostümjuristen:

Des Kostümjuristen Unkenntnis und strukturelle Unfähigkeit, einfachste juristische Zusammenhänge zu verstehen, erstaunt immer wieder. Jeder Versuch, ihm etwas beizubringen, ist vergebens. Das Ausmaß seiner Unfähigkeit scheint grenzenlos.

Das muss auch der Tagesspiegel gemerkt und ihm eine Schulung verpasst haben. Zwischenzeitlich wirkte was so aus ihm herausdachte seltsam schwach. Nun ist er wieder da, in alter Form und wie verwandelt. Von Andrea Dernbach, der Chefagitatorin für den friedlichen und barmherzigen Islam hat er´s gelernt, der Islam hat mit dem Islam nichts zu tun. Sie agitiert geschickt, er plump aber spaßig. Das scheint die neue Masche zu sein, der Tagesspiegel als Spaßpresse und der Kostümjurist als Narr.

Das funktioniert auch dann, vor allem dann, wenn im unwahren Islam ein Häretiker die wahre Lehre verrät und ihm deshalb die Hand amputiert wird. Der Kostümjurist macht den Hanswurst und schon ist das Thema vom Tisch. Dass er geradezu aufklärend wirkt – unfreiwillig – merkt einer wie er zum Glück nicht.

Wieder einmal befindet er sich mit dem User Nicknamin im Clinch. Der hatte es unlängst geschafft, dass der Kostümjurist in all seiner Dämlichkeit glänzen konnte.

Die Erdogan-Adepten in der Zensurabteilung des Tagesspiegels unterstützen den Kostümjuristen nach Kräften und zensieren Nicknamin. Der beschwert sich bei den Zensoren darüber und die veröffentlichen sein Schreiben versehentlich um es kurz danach wieder zu löschen:

Doppelt gemoppelt hält besser

 

Was Sie da plötzlich für einen Schwachsinn freischalten, aber meine

Kommentare nicht.

Unglaublich.

Sie sind beleidigend durch Ihr Vorgehen. Von „Hausrecht“ sprach mal ein

Mod. Ja, aber SO ein Hausrecht hat eine Zeitung öffentlich zu machen. Es

ist ja auch eine Gefahr für die User durch solche Unverschämtheiten und

grundrechtswidersprechenden Vorgehensweisen so provoziert zu werden,

dass sie akute Herzrhythmusstörungen bekommen. ;/

Und mit: Dann müssen die User sich ein anderes Medium suchen,

„Hausrecht“, ist es nicht getan. Es muss öffentlich sein, was der

Tagesspiegel für ein Blatt ist, damit Leute nicht erst in so eine

Diskussion geraten, und mittendrin verbal geköpft werden.

Ich warte immer noch auf eine Antwort. Gruß, nicknamin

Des Kostümjuristen Ergüsse mag wer will im Original lesen. Wir zitieren ein paar der Formulierungen, die die Zensoren dem Niveau des Tagesspiegels für angemessen halten. Wir von DK widersprechen ihnen nicht:

Ihnen (und Ihresgleichen)

Und Leutchen Ihresgleichen werfen mir eben wegen dieser an Stelle vor

Jetzt hab ich gerade einen Lachanfalll

Was für eine volldoofe Frage.

Und die Frage konkurriert in der Doofheit nun mit der anderen.

Ich lach mich kaputt drüber.

Aber über diese Ernsthaftigkeit Ihrerseits sollten Sie doch mal nachdenken.

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16.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 15.11.2013: Die Mitternachts-Kicker

Die Integrationspreise purzeln nur so aus dem Himmel der Steuermittel, die Gewalttaten der von der rassistischen deutschen Gesellschaft Verfolgten gehen unterdessen ungehindert weiter. Der Tagesspiegel ist begeistert, seine Forums-Anti-Faschisten-Rassisten auch und auch der Blogwart und sein Kostümjurist sind dabei.

Der Blogwart und sein Kostümjurist sind auch dabei? Ja das stimmt. Der Blogwart schleimt, der Kostüm- jurist wirrt wie immer, also alles ist beim Alten?

Nein, ist es nicht. Die müssen was von irgendjemand auf ihre hohle Rübe bekommen haben. Was sie sagen klingt so kastriert, ganz anders als sonst.

Wir verzichten auf die Dokumentation. Wer sich das verminderte Lesevergnügen antun möchte, der klicke auf den obigen Link.

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14.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 14.11.2013: Kämpferin gegen Klischees

Hatice Akyün, bekannt durch ihre Loseblattsammlung türkischer Weisheiten für die deutsche Gartenlaube, ist mal wieder von ihrem Netzwerk bepreist worden. Der Kostümjurist ist vor Freude ganz aus dem Häuschen und halluziniert Schläge herbei, die die Preisträgerin angeblich irgendwelchen Leutchen wöchentlich ins Gesicht verpasst.

Der User pfauenauge7 korrigiert ihn und erzählt dem Kostümjuristen, dass es ihm an der Liebenswürdigkeit gebreche, die der Hatice eigen sein soll. Das ist bemerkenswert. User pfauenauge7 ist einer, der im Zusammmenhang mit dem NSU-Prozess festgestellt hat,

so viel Verbohrtheit ist außer in Deutschland wohl nur noch in Nordkorea möglich.

Und:

Polizei und Geheimdienste als unfähig bis nazinah erwiesen haben.

Ein Gesinnungsgenosse des Kostümjuristen mit Benimm. Seine Kommentare wurden vom Tagesspiegel zusammen mit einem, der vorschlug, Beate Zschäpe, die Angeklagte im NSU-Prozess, vorm Erhängungs- tod noch 20 Minuten zu strangulieren, neben vielen anderen später gelöscht. Selbst dem Gesinnungs- genossen geht auf den Senkel, was aus dem Kostümjuristen herausquillt.

Trotzdem, der Kostümjurist ist schlaff geworden, darum können wir heute nur das hier dokumentieren:

Kostümjurist southcross am 14.11.2013 um 13:36 Uhr

Herzlichen Glückwunsch Frau Akyün

Ich, Hatice Akyün, habe türkische Wurzeln, aber Deutschland ist meine Heimat, und deshalb darf, deshalb muss ich mich einmischen und meine Meinung sagen

und wie wichtig Sie und was Sie schreiben sind sieht man auch an den Anfeindungen denen Sie ausgesetzt sind. Danke für diesen wöchentlichen Schlag ins Gesicht dieser Leutchen.

User pfauenauge7 am 14.11.2013 um 15:00 Uhr, Antwort auf southcross vom 14.11.2013 13:36 Uhr

Völlig falsch, Southcross,

die Kolumnistin ist weit von „diesem wöchentlichen Schlag ins Gesicht“ entfernt, den Sie unterstellen. Gerade die intelligente Liebenswürdigkeit, an der es Ihnen bedauerlicherweise gebricht, macht sie so lesenswert.

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13.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 13.11.2013: „Das war Mord!“

In den letzten Tagen haben wir den Blogwart und seinen Kostümjuristen arg vermisst. Wenn der Kostümjurist in einem Forum mal auftauchte, wirkte das was aus ihm heraus dachte seltsam kraftlos. Es war wie immer wirre aber kraftlos.

Wir glauben zu wissen, was der Grund ist. Er hat vom Tagesspiegel eine Schulung in Rhetorik erhalten. Thema: Wie verwende ich Stil und Argumente meines Gegners gegen ihn.

Weil der Kostümjurist der Kostümjurist ist, der das was er seine Gedanken nennt, stets wirre heraussprudeln lässt, klappt das mit dem was er neu lernen sollte zum Glück nicht so richtig. So stellen wir erfreut fest, er fügt der alten Wirrnis eine neue Facette hinzu und erhöht das Vergnügen, seine Kommentare zu lesen. Und niedlich ist sein Unterfangen auch, wenn er am 13.11.2013 um 9:26 versucht, den Blogwart zu kopieren:

Unterlassen Sie doch solche Suggestivfragen. Die füllen dieses Forum nur unnötig.

Wir vermissen den Blogwart, macht der noch immer die Schulung?

Kostüm- und Krawalljurist southcross am 13.11.2013 um 13:30 Uhr. Antwort auf josse vom 13.11.2013 13:06 Uhr

Hmm Josse

Liefern Sie doch mal einen gehaltvollen Beitrag und vor allem einen, der keinen (!) Widerspruch erfordert? Der jetzt eben war nur Polemik, mit dem letzte Nacht würden Sie gerne wie üblich relativieren wollen. Waren Sie nicht auch der Meinung das die Bilder dem Herrn Gurlitt gehören?

Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Augsburg müssen rund 970 der etwa 1.400 gefundenen Werke von Experten überprüft werden. 380 galten unter den Nationalsozialisten als „entartete Kunst“, bei 590 Werken müsse überprüft werden, ob sie den rechtmäßigen Eigentümern im Rahmen nationalsozialistischer Verfolgungen genommen wurden.

Klick

So funktioniert Relatvierung a la josse.

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10.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 10.11.2013: Volkshochschule hängt Gemälde mit nackten Frauen ab

Wir haben ihn schon vermisst, den Kostümjuristen und das Wirre an ihm, das er Gedanken nennt. Nun drängt es wieder aus dem heraus was er für seinen Verstand hält. Schon in der Frühe sitzt er vor seinem PC, noch ganz erschöpft von einer Woche Jurastudium und der Verrichtung der Dienstleistung, die er im Internet so billig anpreist.

Ein Bürokrat aus der Volkshochschule in Hellersdorf, stellvertretender Leiter der VHS nennt sich der Gotthard Hänisch, hängt Bilder in vorauseilendem Gehorsam ab, um die Einheimischen zu schützen. Er ahnt, die wahren Gläubigen könnten doch beleidigt sein. Und wenn ein wahrer Gläubiger beleidigt ist, das weiß der stellvertretender Leiter aus Hellersdorf, dann ziehen sie mordend und brennend durchs Land.

Und was zeigten die vom Stellvertreter abgehängten Bilder? Keine unverschleierten Frauen sind zu sehen. Viel schlimmer, sie sind nackt.

Weil der Kostümjurist der Kostümjurist ist, findet er nicht gut, was der Stellvertreter getan, zeigt aber mit unwiderlegbarer Logik, dass es bei den christlich gepolten Gläubigen genauso zugeht – obwohl … in den letzten hundert Jahren hat man von Christen nichts vernommen, was uns derzeit von Moslems in aller Welt so reichlich zuteil wird. Den Unterschied zwischen einem Dom, also einer Art privater Kirche und einer nicht religiös gebundenen staatlichen Institution wie die VHS eine ist, begreift einer, der nicht mit der Fähigkeit des Begreifens ausgestattet ist, natürlich auch nicht.

Wir von DK denken stets positiv und entbieten darum dem Stellvertreter und dem Kostümjuristen unseren Gruß und Dank. Der eine wirkt in der Öffentlichkeit, der andere im Sumpf der Tagesspiegelforen. Beide aber klären auf über den real existierenden Islam, wenn auch recht unfreiwillig und komisch.

Der Kostümjurist am 10.11.2013 um 09:51 Uhr

Das Abhängen ist freilich Unsinn

Aber versuchen Sie mal eine Kunstausstellung mit Bildern nackter Frauen im Kölner Dom…

Dann werden Sie „IHR“ Christentum schon sehen…

Weil ein User ihn auf den dämlichen Vergleich hinweist, macht er den Clown und schreibt um 10:47 Uhr zum Vergnügen des Forums in der Antwort auf User karlmags vom 10.11.2013 um 10:07 Uhr

,-)

Danke für Ihren Beitrag. Ich hab gerade herzlich gelacht.

War zu erwarten, das mir einer einen „blödsinnigen“ Vergleich vorwirft. Fast hätt ich ne Wette drauf abgeschlossen… DANKE, super!

Sie haben es also falsch und doch irgendwie richtig erkannt. Es geht nicht um Moschee und/oder Kirche. Sondern der Vorredner sprach vom „Christentum“. Und wo sieht man dieses am besten? Halt im Kölner Dom…

Und das das Abhängen Unsinn ist hab ich ja gesagt.

Weil Sie so sehr mit dem „blödsinnigen“ Vergleich zu tun hatten, ist Ihnen das gar nicht aufgefallen, gell?

Darauf hab ich auch gewartet.

Meine Uhr für die ganz bestimmten Beiträge geht immer noch richtig.

Nochmals DANKE!

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07.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 6.11.2013: Sankt Martin: Linke bedauert Eigentor

Ein durchgeknallter Schleimer aus der Partei Die Linke kriecht Moslemfunktionären tief in den Enddarm und will Sankt-Martins-Umzüge umbenennen. Moslems könnten ja wegen des christlichen Hintergrunds schwer beleidigt sein, das lässt ein durchgeknallter Linker nicht zu. Die Moslems aber lassen einen entweichen und er fliegt mit Schwung hinaus. Aiman Mazyek, der die Scharia auch in Westeuropa und in der ganzen Welt einführen will, weil die ja mit der Demokratie vereinbar sei, weist das Ansinnen des Schleimers zurück.

Im Forum toben sich andere Kriecher aus und „beweisen“, dass der heilige Martin, weil christlich, vor über 1700 Jahren ein Sklavenhalter war.

Ein Blogwart dagegen weiß was zu tun ist, wenn seine Herren einen Schwenk vollziehen. Er vollzieht wie auch sein Kostümjurist die Wende mit und zieht zusammen mit ihm eine breite Bahn klebrigen Schleims hinter sich her. Was der Moslemfunktionär denkt, verbreiten der Blogwart und sein Kostümjurist – sklavisch.

Der Blogwart:

06.11.2013 15:39 Uhr

Das antwortete ihm dann der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, dem die Linke eigentlich entgegen kommen wollte. Für Muslime sei der Bezug auf den Heiligen gar kein Problem, sagte Aiman A. Mazyek.

So ist auch meine Erfahrung. Bei der letzten Gesamtelternkonferenz der Grundschule meines Sohnes bedauerte eine muslimische Elternvertreterin, dass es in der Schule keine Weihnachtsfeier gebe. Sie habe das als Kind immer besonders gern gehabt und wolle es ihren Kindern nicht vorenthalten.

Es wurde daraufhin der einstimmige Beschluss gefasst, im nächsten Jahr eine Weihnachtsfeier zu organisieren – und ich dürfte wohl der einzige nichtmuslimische Abstimmungsberechtigte in der Runde gewesen sein.

Also bitte: Keine Probleme konstruieren, wo keine sind.

mog

Der Kostümjurist:

Schon etwas verwunderlich

Wenn man statt Sankt Martin ein „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ feiern würde, fühlten sich mehr Kinder angesprochen, hatte der Vorsitzende Rüdiger Sagel argumentiert. „Dazu braucht man keinen Sankt Martin, der dem Lichterzug auf dem Pferd voranreitet.“

Der Herr sollte mal um die Weihnachtszeit ne KITA besuchen, wenn der Weihnachtsmann gerade da ist und diese „anderen Religionen“ (bzw. die Kinder) sich freuen, vor ihm ihre Gedichte aufsagen und dann alle miteinander singen…

Und wenn diese Kinder dann von Mama und Papa wollen das der Weihnachtsmann bei Ihnen zuhause aber auch nochmal kommen MUSS.

Das sind Traditionen mit denen Kinder hierzulande aufwachsen und die diese Kinder auch aufnehmen und spätermal an ihre eigenen Kinder weitergeben (das sind dann die Eltern, die sich nen Weihnachtsmann für zu Hause bestellen).

Ob die Linkpartei (in NRW) keine anderen Probleme und Themen hat?

Verwunderlich!

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2.11.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 27.10.2013: Frauen in Saudi-Arabien festgenommen

Des Kostümjuristen Unkenntnis und strukturelle Unfähigkeit, einfachste juristische Zusammenhänge zu verstehen, erstaunt immer wieder. Jeder Versuch, ihm etwas beizubringen, ist vergebens. Das Ausmaß seiner Unfähigkeit scheint grenzenlos. Zuletzt konnte das der User dreitausend dank der gelockerten Zensur eindrucksvoll belegen (Einträge vom 21.10.-26.10.2013). Der Kostümjurist muss sich aufblähen, um zu zeigen, was er nicht hat. Auf seiner Homepage, die uns bekannt ist, bietet er eine Dienstleistung an, unter der Rubrik „Referenzen“ bittet er Firmen und Berufsgenossenschaften fast flehentlich, ihm welche zu geben. Vergebens, er kann keine vorweisen. Im Gästebuch listet er Danksagungen seiner „Opfer“ auf. Neunzehn Seiten enthält das Gästebuch, auf jeder erscheinen durchschnittlich nicht einmal drei „Danksagungen“. Wie viele der Danksagungen von ihn selber stammen, wissen wir natürlich nicht.

Hemmungslos wie er ist, präsentiert er zum Thema Frauenunterdrückung im Islam, speziell Saudi-Arabien, im Disput mit dem User Nicknamin erneut seine Unfähigkeit überhaupt zu verstehen, was einer sagt. Seine Unfähigkeiten versucht er mittels Frechheiten zu kompensieren. Das gelingt ihm eben sowenig, wie es ihm gelungen ist, Firmen zu bewegen, einen Eintrag in der Rubrik „Referenzen“ auf seiner Homepage vorzunehmen.

Seine Methode zu „diskutieren“ ist einfach und darum leicht durchschaubar. Erklärt ihm einer geduldig, das 2+2 nicht 5 ist, dann schüttelt er sich vor Lachen aus und sagt ihm grinsend: „Doch, wenn man nämlich noch 1 dazu tut, capice?“

In Saudi-Arabien werden Frauen bestialisch durch Steinigungen ermordet und bestialisch mit Auspeit- schungen bestraft. Wegen Vergehen, die nur in den barbarischen Systemen islamischer Gläubiger strafbar sind. Frauen, denen Hexerei vorgeworfen wird, werden geköpft. Frauen im Islam sind weitgehend rechtlos oder haben bestenfalls stark eingeschränkte Rechte.

Wenn Frauen in Saudi-Arabien das Autofahren verboten ist, auch diese Zuwiderhandlungen können barbarisch bestraft werden, dann „beweist“ dieser bauernschlaue Hanswurst am 27.10.2013 um 18:01 Uhr, dass es Frauen in Saudi-Arabien nicht schlecht gehen kann:

Und wenn es den vollverschleierten Frauen ja dort so schlecht geht, wenn die so sehr unterdrückt werden (wie es einzelne HIER immer meinen zu wissen) warum engagieren die sich vergleichsweise NUR fürs Recht aufs Autofahren?

User Nicknamin, der im Forum den Kostümjuristen dazu bringt, seine Unfähigkeit und Anmaßung hemmungslos darzustellen, fasst zusammen:

Sie werfen mir ja sogar vor, wenn ich eine Positionierung fordere.

außerdem habe ich ohnehin nicht den Eindruck, dass Sie die Argumente zur Kenntnis nehmen.

Trotzdem, ich bin ja selbst Schuld, mich auf so ein Gespräch einzulassen, und es war mir mal wieder ein Vergnügen.

Tut mir auch leid, falls Sie sich so in eine Ecke gedrängt fühlen, dass Sie nun darüber diskutieren müssen, wie viele Leute hinter Ihren Ansichten stehen. Das macht auf mich so einen hilflosen Eindruck.

Man benötigt starke Nerven, um den Unsinn des Kostümjuristen zu lesen. Wer ihn nicht kennt, sollte seinen Müll trotzdem lesen und sich einen Eindruck davon machen, mit wem sich der Tagesspiegel gemein macht, wenn er die Kommentare des Kostümjuristen veröffentlicht, die in dieser Machart selbtst in DIE ZEIT nicht veröffentlicht werden..

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29.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Der Kostümjurist:

Tagesspiegel vom 27.10.2013: Demonstration für „Zwarte Piet“

Nachdem der Kostümjurist im Disput mit dem User dreitausend über juristische Fragen zur Nötigung (Einträge vom 21.10.-26.10.2013) einen übergezogen bekam, wirkt selbst seine Dämlichkeit recht schwächlich. Das, was er unter Jura versteht, gibt er schon gar nicht mehr zum Besten.

Wir vermuten, er muss sich von dem Schlag erholen. Und wo tut er das? Klar, in der Mensa, das ist der richtige Ort, um sein Kostüm wieder zu richten. Immerhin ist er ein Kostümjurist. Und was entdeckt er auch dort? Etwas, was in Deutschland flächendeckend und darum auch in seiner Mensa vorkommt:

Rassismus!

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Weil die Holländer keine Deutschen sind, haben sie auch keine Vorurteile – meint unser Kostümjurist. Ziemlich wirre schreibt er am 28.10.2013 um 16:49 Uhr das hier:

Nunja

Die Figur ist die niederländische Version des Knecht Ruprecht. Bei UN-Experten ist sie nicht wohl gelitten, weil sie ein rassistisches Bild von Menschen afrikanischer Herkunft vermittele.

Da wären noch der „Sarotti-Mohr“ und der „Negerkuss“ oder „Mohrenkopf“ oder der Depp, der mir neulich in der Mensa gegenübersaß, der (gerade wird irgendein Flyer für irgendein Seminar verteilt und den Flyer nahm er in die Hand) meinte „Also, ich sag immer Neger, ich hab damit keine Probleme“.

Ich hatte zu tun mich nicht am Essen zu verschlucken und wollte ihn (der seinen Freunden am Tisch erzählte, er studiert auf Lehramt…. Er wird dann also spätermal den dunkelhäutigen Schüler in seiner Klasse aufrufen mit „Der Neger vorne links, bitte“ ?) fragen, was er denn glaubt, wie sich die Menschen fühlen, die er mit „Neger“ anspricht… Ich wollte, hatte es aber eilig und wollte nur raus… BLÖDMANN!

Sollen die Holländer ihre Tradition doch behalten. Wenn soviele noch dazu damit aufwuchsen und sicher nicht wegen dieser rassistische Vorurteile haben?

Eine Kritik daran ist aber sicher berechtigt!

Der Blogwart:

Tagesspiegel vom 28.10.2013: DFB-Sportgericht: Keine Spielwiederholung

Der Blogwart kennt sich auf allen Feldern menschlichen Lebens aus. Darum versäumt er es auch nicht, den Unbedarften unter den Usern, und das sind so ziemlich alle außer ihm, wertvolle Einschätzungen auch auf dem Gebiet des Fußballs zu geben. Weil er ein guter Mensch ist, kämpft er vor seiner Tastatur sitzend nicht nur gegen etwas, also gegen Rassismus und Faschismus, sondern auch für etwas, nämlich für Fair Play.

Wegen eines nach seiner Meinung ungültigen Tores, das Schiedsgericht hatte auf gültig entschieden, plädiert er für ein geschenktes Tor an die gegnerische Mannschaft. Vom Platz seines PC aus gesehen ist das unzweifelhaft eine großzügige Geste. Doch dann zeigt der Blogwart, auch einer wie er ist nicht frei von Rassismus.

Auf den Einwand eines Users, dass die Mannschaft mit dem Tor sofort im Spiel das Tor hätte schenken sollen, antwortet der Blogwart am 28.10.2013 um 13:59 Uhr:

@bartron

Ein bisschen Zeit zum Nachdenken sollten Sie den Leuten schon einräumen, lieber Batron. Immerhin handelt es sich um Fussballer 😉

mog

Fußballer benötigen mehr Zeit als andere? Gute Güte, hat der Blogwart nicht bedacht, dass er hier rassistisch beleidigt hat, einer Gruppe mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit begegnet ist, er also latent rechtsradikal ist? Was ist, wenn ein Mannschaftsmitglied auch noch einen Hintergrund hat?

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28.10.2013

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Schlaf, Kindle, schlaf!

Dein Vater hat zwei Schaf´

Ein schwarzes und ein weißes

und wenn das Kind nicht schlafen will

dann kommt das schwarz´ und beißt es!.

Deutsches Rassistenlied

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 27.10.2013: Demonstration für „Zwarte Piet“

Was haben wir den Blogwart und seinen Drei-Groschen-Kampf gegen Rassismus und Faschismus in den letzten Tagen vermisst. Nun schleimt er wieder, Allah sei Dank. Der Blogwart wirr und schleimend, der Kostümjurist wirr, nur zusammen sind sie stark. Der Blogwart, der sogar im schwarzen Dreck unter seinen Fingernägeln Rassismus und in brauner Hundescheiße den Faschismus erschnüffel kann, ist wieder fündig geworden.

Untergliederungen der UN, deren Mitglieder sich Experten nennen, führen derzeit den Kampf gegen westliche Demokratien. Vertreter von Staaten, in denen Rassismus Staatsdoktrin ist, gebärden sich antirassistisch. Eine Expertengruppe für Menschen afrikanischer Herkunft, so übersetzt der Tagesspiegel Experts on People of African Descent, klagt die Niederlande des Rassismus an, weil die niederländische Version des Knecht Ruprecht schwarz angemalt wird. Geleitet werden die „Experten“ von einer jamaikanischen Professorin, die mit durchgeknallt nicht falsch charakteresiert wäre. Sie schrieb in einem Brief an die niederländische Regierung:

„Die Arbeitsgruppe kann nicht begreifen, warum Niederländer nicht einsehen, dass dies eine Rückkehr in die Sklaverei ist und dass dies im 21. Jahrhundert gestoppt werden muss.“

Rückkehr in die Sklaverei? Es verwundert nicht, dass der Blogwart vor Begeisterung durchdreht. Endlich wurde wieder ein übler Fall von Rassismus entdeckt, wenn auch nicht in Deutschland, dem Ursprungsland des Rassismsus.

User oodonnay stellt am 27.10.2013 um 18:33 Uhr zum Gebaren der UN fest:

Verlogen bis zum Geht-nicht-mehr

Wie verlogen die UN hier vorgeht, zeigt das iranische Neujahrsfest. Hier hält ebenfalls eine als Schwarzer maskierte Puppe als Maskottchen her.

Die UN hat dieses Fest in die Liste der besonders schutzwürdigen Gebräuche augfgenommen.

Alles klar?

User herbertsh gibt am 27.10.2013 um 17:17 Uhr zu bedenken, dass die Hautfarbe nicht der Grund ist, den niederländischen Knecht Ruprecht schwarz anzumalen.

Das Schwarz symbolisiert hier nicht die Hautfarbe, sondern das ‚Böse‘ (…) Daran ist nichts rassistisch, hier geht es wirklich nur um gut und böse.

Weil der Blogwart nicht klug sondern nur bauernschlau ist, stellt er am 7.10.2013 um 18:15 Uhr eine Frage, die er für eine rhetorischen hält:

Wie könnte das was mit Rassismus zu tun haben 😉

Mog

User herbertsh bittet ihn am 27.10.2013 um 19:39 Uhr sich mit den religiösen Hintergründen des Festes zu beschäftigen und erhält vom Blogwart um 20:16 Uhr diese respektvolle Antwort:

Zunächst einmal habe ich mich zum Thema noch gar nicht geäussert, sondern nur zu Ihrem einfältigen Argumentationsversuch, lieber herbert.

Weil er sich mit dem Thema nicht beschäftigt hat, weiß er das hier:

Desweiteren muss man schon eine sehr einseitig-ideologische Sicht haben, um die rassistische Komponente der Sache nicht zu erkennen.

Klar, wer Rassismus im schwarzen Dreck unter seinen Fingernägeln und Faschismus in brauner Hunde- scheiße erschnüffelt, kommt zu solchen Schlussfolgerungen.

Gute Güte, was haben wir den Blogwart vermisst. Endlich hat auch wieder einer in der Zensurabteilung des Tagesspiegels Dienst, der sich mit der Antifa gemein macht und die respektvollen Äußerungen des Blogwarts freischaltet:

einfältigen Argumentationsversuch, lieber herbert.

Ich sehe das alles im Prinzip völlig entspannt und beschränke mich darauf, die Aufregung der Hysteriker als das werten, was sie ist.

Übrigens: Wenn Sie mit mir plaudern möchten, dann probieren Sie es mal argumentativ. Danke.

Wir sind guten Mutes, dass der Tagesspiegel endlich wieder so schöne Kommentare freischalten wird, in denen wie im Falle von Zschäpe, Angeklagte im NSU-Prozess, gefordert wird, dass man sie vor dem Erhängen noch 20 Minuten strangulierne möge. Oder so etwas wie:

Da draußen laufen hunderttausende von Nazis umher.

Und

es werden immer mehr, weil diese den Rückhalt von Millionen haben.

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27.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Ein Vorwort:

Uns erreichten entsetzte Zuschriften, weil unsere Leser glaubten, der Kostümjurist werde zensiert. Wir können sie beruhigen, er war nur der Kollateralschaden (Siehe 26.10.2013). Er wird uns weiter erhalten bleiben. Einer unserer Leser schreibt:

Einerseits und andererseits- Bei southcross weiß man ja nie so genau ob man lachen oder weinen soll über soviel Einfalt.

Wenn er jetzt aber wegzensiert wird (wie all‘ die anderen gemeinen und rassistischen Foristen), sinkt der Unterhaltungswert des TSP-Forums vermutlich gegen Null. Und ich hab‘ immer soviel Freude daran, wenn er sich langsam hochschaukelt, Schaum vor dem Mund kriegt und man seinen Kommentaren dann anmerkt, dass er am Ende vor Wut ins Kissen beißt.

Einer der ankündigt, er habe Besseres zu tun als sich mit anderen Foristen auseinanderzusetzen, sogar ankündigt, er müsse zu einer Vorlesung (allein das ruft schon Lachstürme hervor, seit 2008 tritt er in diversen Foren als Student der Jurisprudenz auf) und dann noch Stunden auf seiner Tastatur trommelt, um den Müll, den er vermutlich Argumente nennt, aus dem Müllcontainer ins Forum zu verklappen, wird allen erhalten bleiben.

Einer, der von 228 Kommentaren 70 (über 30%) herstellt, der kann gar nicht aufhören. So eine kleine Zensur, die noch nicht einmal ihm gegolten hat, wird ihn nicht daran hindern, den wirren Narren zu geben. Zum Glück.

Tagesspiegel vom 24.10,2013: Berliner Polizei lässt Flüchtlinge protestieren

Der Kostümjurist passt gut zu einigen der angestellten Schreiber im Tagesspiegel. Auf dass sich die Balken biegen, lügen er und sie. Eine wie Andrea Dernbach (Siehe Andrea Dernbach und ihre Welt) macht es nicht so plump wie der Kostümjurist, sie ist Profi und er der Quatschkopf, sie insinuiert, er posaunt. Ihre Ziele sind aber die gleichen: Vertuschen, verdrehen und verschweigen.

User wind37 fragt am 18.10.2013 um 19:39 Uhr danach, wer den Nutzen vom illegalen „Protestcamp“ auf dem Oranienplatz habe.

Ich vermute also, dass es den „Unterstützern“ nur teilweise um das individuelle Wohl der Einwanderungswilligen geht, mindestens ebenso sehr geht es ihnen um ihr eigenes Wohl als Patron von neuen Klienten.

Außerdem ist ja bekannt, dass die Linke die Veränderung von traditionellen gesellschaftlichen Verhältnissen anstrebt. Man muss also analysieren, inwieweit die Aufnahme weiterer Migranten diese Zielsetzung begünstigt.

User icke hat um 20:02 Uhr mehrere Theorien:

Dazu habe ich mehrere Theorien. Diese reichen von humanitärer Hilfe, über das normale linke Engagement, bishin zu „Nie wieder Deutschland“.

Und der Kostümjurist? Der streitet wie immer alles ab. Wir fassen seinen Mist zusammen:

Er stellt die Parolen „Nie wieder Deutschland“ oder „…gegen Deutschland geht immer“ als nicht links, sondern nur als anti-deutsche Spinnereien dar. Mit denen wollen er und seine Linken angeblich nichts zu tun haben. Solche Parolen bei der AntiFA doch nicht, nie und nimmer, nur andere Spinner, die sich AntiFA nennen und er mit denen doch keinerlei Gemeinsamkeiten hat.

Wenn wir davon ausgehen, dass er sich, wie er immer wieder behauptet, in Hellersdorf den Arsch bei den Blockaden breit gesessen hat, dann muss ihm dass hier entgangen sein:

Gegen Deutschland geht immer

Da schau an. Gegen Deutschland geht immer. Der Kostümjurist war dabei? Was für ein verlogener Zwerg. Seine Kumpel aus Neukölln, wie er Drei-Groschen-Jungs des Antifaschismus, sagen dasselbe:

Gegen Deutschland geht immer-2

Und die Grüne Jugend? Wenn die nicht gerade mit der Forderung beschäftigt ist, dass der Vater die Tochter, die Mutter den Sohn und der Bruder die Schwester ficke, pisst sie auf die Deutschlandfahne. Klar, dass die Empörung groß ist und wie immer alles als Einzelfall dargestellt wird:

Am Rande eines Bundeskongresses der Grünen Jugend Ende Mai haben Teilnehmer einem Zeitungsbericht zufolge auf eine am Boden liegende Deutschland-Flagge uriniert.
Mindestens drei Kongressteilnehmer seien beteiligt gewesen, schreibt die „Bild“-Zeitung vom Donnerstag. Der Sprecher der Grünen Jungend, Jan Philipp Albrecht, distanzierte sich „ganz klar“ von dem Vorfall, heißt es in dem Bericht. „Bei dieser Aktion handelt es sich um das Verhalten von Einzelpersonen am Rande dieser öffentlichen Veranstaltung“, wird Albrecht zitiert. Man bedaure auch, dass entsprechende Fotos „kurzzeitig auf unserer Homepage waren“.Auch die Bundespartei ging auf Distanz. Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke sagte der Zeitung zufolge: „Wir begrüßen, dass die Grüne Jugend sich eindeutig von dem Vorgang am Rande ihres Bundeskongresses distanziert hat.“ Laut Strafgesetzbuch (Paragraf 90a) ist das Verunglimpfen staatlicher Symbole verboten und kann mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden.

Drei Jahre Haft für so einen Pipifax? Deutschenfeindlichkeit ist derzeit in bei Medien und anderen linken Kreisen. Erstaunlich ist es immer wieder, dass im Zeitalter des Internets manche glauben, es wäre leicht, ein X für ein U zu verkaufen.

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26.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 18.10,2013: Bezirk will Flüchtlinge in die Obhut der Kirche geben

ZensiertDer Kostümjurist ist nach der kalten Dusche, verabreicht vom User dreitausend (Siehe die nächsten 3 Eintra- gungen), auf seine ursprüngliche Zwergengröße geschrumpft. Und wenn er sich äußert, dann klingt das ziemlich schwächlich. Jetzt äußert er sich als treuer Leser von DiskursKorrekt sogar wissend. Und was passiert? Sein Kommentar wird vom Tagesspiegel gelöscht. Endlich stellt er ausnahmsweise mal etwas Richtiges fest und schon saust das Schwert der Zensur auf ihn nieder.

Was war geschehen? User direkter_user schrieb am 25.10.2013 um 11:42 Uhr zum Thema Berufsdemonstranten im Besonderen und Dirk Stegemann im Speziellen das hier:

die verflechtungen

der handelnden protagonisten sollten doch mal deutlich gemacht werden.

Sie trugen weiße T-Shirts mit der Aufschrift „Lampedusa in Berlin“ –

so wie auch die Grünen-Politikerin Canan Bayram, die sie herzlich

zur Aktuellen Stunde zur Flüchtlingsproblematik begrüßte.

lassen wir außen vor, wer die gleichen t-shirts geliefert hat und für

das rein zufällige gleichueitigetragen verantwortlich ist.

frau bayram, grüne, ist rechtsanwältin, spezialistin für asylverfahren

und vertritt auch einige der besagten flüchtlinge. sie bestätigt vor

einigen wochen, daß sie den initiator der flüchtlingscamps in berlin,

dirk stegemnann als mitarbeiter auf 400€- basis beschäftigt. dieser ist

für die camps verantwortlich, meldet demonstrationen an und hat nach

einer besetzung der nigerianischen botschaft im berliner parlament

hausverbot, wogegen bayram heftig protestierte.

asylverfahren werden in aller regel aus steuermitteln geführt und die

juristin verdient so ihr geld.

stegemann äußerte sich in einen Text <http://www.taz.de/%2180901/> wie

folgt:

Sagen wir es so: Ich will versuchen, stärker Schwerpunkte zu setzen.

So wie ich bisher Zeit investiert habe, ist das auf Dauer nicht

durchzuhalten. Ich muss mir einen existenzsichernden Job suchen.

Sonst wird mir, wenn ich Pech habe, auch noch das bisschen

Aufstockung gestrichen.

so schließt sich der kreis der gleichen interessen, der verflechtungen

und der gleichen monetären interessenlagen.

ob eine beschäftigung stegemanns auf 400€-basis nun ein

existenzsichernder job ist, sei dahingestellt. die zusammenhänge mit dem

initiator der “refugees” stegemann und der grünen abgeordneten canan

bayram sind mehr als offensichtlich.

das camp am o-platz und die schule in so 36 wurden ebenfalls von einem

grünen Bürgermeister, schulz und jetzt hermann politisch inistialisiert

und unterstützt. der steuerzahler kommt in allen fällen für die kosten auf.

Der User hatte fast wörtlich aus einem Artikel von DK (Ein Antirassist bei der Arbeit) zitiert – ohne Quellenangabe. Der schlaue Kostümjurist, ein treuer und aufmerksamer Leser unseres Blogs, wusste natürlich sofort, woher direkter_user seine Kenntnisse hatte. Stolz wies er kaum versteckt auf die Quelle hin, der Tagesspiegel bekam das auch mit und prompt erfolgte das, was beim Tagesspiegel immer erfolgt, wenn auf DiskursKorrekt hingewiesen wird: Die Kommentare, zusätzlich einer, der sich für die interessanten Hinweise bedankte, wurden gelöscht.

Interessant sind die Hinweise, nachzulesen auf DK im Artikel „Ein Antirassist bei der Arbeit“ allemal. Er zeigt die für alle Beteiligten gedeihliche Zusammenarbeit von Berufsdemonstranten und Sozial- und Migrantenindustrie. Gedeihlich ist sie auch dann, wenn für den Transferempfänger Dirk Stegemann nur ein 400 €- Job abfällt. mehr ist er eben nicht wert.

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25.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 24.10,2013: Bezirk will Flüchtlinge in die Obhut der Kirche geben

Der Zirkus der Rechtsverletzungen durch sogenannte Flüchtlinge geht weiter. Die grüne Bezirksbürger- meisterin macht die Dompteuse und sorgt für die Fortsetzung. Aus der illegalen Aktion auf dem Oranienplatz will sie eine in einer Kirche machen. Kirchenasyl heißt das neue Wort für fortgesetzten Rechtsbruch.

Ein User fordert, dass man rechtlich gegen sie vorgehen müsse. Der Kostümjurist, den kürzlich User dreitausend in seiner ganzen Einfalt und Dreistigkeit präsentiert hatte, stand unter Schock und war einen ganzen Tag in keinem Forum zu sehen.

Nun hat er sich erholt. Am frühen Morgen des 25. Oktober 2013 um 7:40 Uhr meldet er sich wieder zu Wort. Dämlich wie immer, in seinem arg verrutschten Juristenkostüm vor der Tastatur kauernd, traut er sich aber noch nicht das zu geben, was er für juristische Ratschläge hält. Er beschränkt sich auf dumme Fragen.

Wie?

Man sollte endlich rechtlich gegen die Dame vorgehen.

Was schlagen Sie vor? Welche Möglichkeiten gibt es?

Bisher sind ja nírgends welche zu lesen. Aber Sie wissen nun welche?

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23.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 19.10.2013: Flüchtlinge brechen Hungerstreik ab

Southcross - Brett vorm Kopf

Brett vorm Kopf
© Markus Bormann – Fotolia.com

Rumpelstilzchen

Der Volksmund bezeichnet vor dem Hinter- grund dieses Märchens als Rumpelstilzchen oft eher kleinwüchsige Menschen, die durch ihre aufbrausende oder tobsüchtige Art auffallen – vielleicht im Versuch, ihren Manget an körperlicher oder menschlicher Größe zu kompensieren. („Rumpelstilzchen“ = „Schrumpelstelzchen“ = „Zwerg mit kurzen Beinen“).

Wikipedia

Welche der Eigenschaften des Rumpel- stilzchens auf den Krawall- und Kostüm- juristen zutrifft? Der Mangel an menschlicher Größe beherrscht ihn mit großer Sicherheit genauso wie seinen Kumpel den Blogwart. Gepaart ist das mit grenzenloser Selbstüberschätzung, gewürzt mit einem erheblichen Schuss an Dreistigkeit. Das sind genau die Eigenschaften, die der Tagesspiegel an seinen Trollen so schätzt. Dummheit kommt natürlich auch noch hinzu.

Das zeigte sich an der schon lustig zu nennenden Unterhaltung, die der User dreitausend mit dem Kostümjuristen führte und die nach dem letzten Eintrag hier noch fortgesetzt wurde. Am 21.10.2013 um 11:54 Uhr brach der Kostümjurist mit der Bemerkung, Nö. Ich hab gleich Vorlesung, die Unterhaltung ab, weil User dreitausend seine Unfähigkeit zu deutlich gemacht hatte. Eine Stunde später saß er immer noch vor dem PC und hämmerte seine Wirrnis in die Tastatur. Um 13:41 Uhr erinnerte ihn dreitausend:

Passen Sie auf, dass Sie Ihre Vorlesung nicht verpassen!

Um 16:05 meldete sich der Kostümjurist zurück und kündigte neue Erkenntnisse an. Fünf Stunden später bewies er, dass er zumindest die Fähigkeit des Copy&Paste beherrscht. Mit der ihm innewohnenden Unfähigkeit zitierte er am Thema vorbei, in vier längeren Teilen. Und natürlich gewürzt mit den üblichen Unverschämtheiten:

Bis hierhin geht’s Ihnen doch noch gut, oder? Es geht aber weiter.

Wenn Sie die vorherigen Zeilen lesen, wird Sie das bestimmt erfreuen?

Kommen Sie noch mit?

Beehren Sie mich doch bald wieder, ok?

Wir sind keine Juristen und können die juristische Seite der Unterhaltung nicht beurteilen. Drei Dinge fielen uns aber auf, auch ohne juristische Kenntnisse:

– Der Kostümjurist „argumentierte“ am Thema vorbei.

– Seine Argumentation war in sich widersprüchlich.

– Er hatte nicht ansatzweise verstanden, was dreitausend ihm versuchte zu erklären

In elf ausführlichen Teilen, Licht am Ende des Tunnels 1-11, versuchte User dreitausend ein weiteres Mal zu erklären, was einem wie dem Kostümjuristen nicht zu erklären war. Er beendete seine Ausführungen mit:

Diese Prüfung überlasse ich aber gerne Ihnen, schon allein wegen des Trainingseffekts 😉 der Ihnen sicher gut tun würde.

Fazit: Sie nehmen den Mund gerne sehr voll, sparen nicht mit Häme u geben sich voreiligen u trügerischen Triumphgefühlen hin. Sie „argumentieren“ konzeptlos, verkennen oder missachten vorsätzlich oder fahrlässig grundlegende juristische Begriffe, Prämissen u Regeln, treten streckenweise aggressiv auf u haben große Schwierigkeiten damit, ein Verhalten unter einen gesetzlichen Tatbestand zu subsumieren und zu einer vertretbaren und begründeten rechtlichen Beurteilung zu kommen.

Aber Ihre Recherchen geben Anlass zur Hoffnung. Es ist Licht am Ende des Tunnels, auch wenn dieser wohl noch seeehr lang ist.

Der Kostümjurist antwortete erwartungsgemäß, wie kann es anders sein, mit weiteren Dreistigkeiten. User dreitausend fasst am 23.10.2013 um 11:17 Uhr zusammen:

Antwort auf southcross vom 22.10.2013 21:37 Uhr:

Tunnelblick

Nachdem Sie so vielversprechend angekündigt hatten, sich zur Frage der Strafbarkeit von Hungerstreiks zur Durchsetzung rechtswidriger Forderungen belesen u Ausführungen folgen lassen zu wollen, dachte ich ja, Sie könnten doch noch einen Einstieg in eine ernsthafte juristische Diskussion finden. Ihre Ausarbeitung war dann aber so mangelhaft in methodischer, formeller u materiellrechtlicher Hinsicht, dass ich auf eine ausführliche Kritik Ihres Konglomerats dann doch nicht verzichten wollte.

Es hat sich gezeigt, dass Ihnen sogar für die sachgerechte Beantwortung leichter bis mittelschwerer juristischer Fragestellungen die Grundlagen fehlen u es Ihnen deshalb nicht gelingt, unterschiedliche Rechtsauffassungen konstruktiv zu diskutieren, Argumente gegeneinander abzuwägen u daraus dann eine vertretbare Lösung zu entwickeln u zu begründen. Behaupten können Sie viel, begründen dagegen überhaupt nicht.

Ihm fehlen die Grundlagen? Uns ist bekannt, dass southcross in diversen Foren, hauptsächlich in den Foren des Tagesspiegels, seit 2008 als Student der Jurisprudenz auftritt. Als kostümierter Student, wie sich hier wieder zeigt. Wer die Unterhaltung zwischen dem User dreitausend und dem Kostümjuristen gelesen hat, fragt sich, warum der Tagesspiegel so unverantwortlich handelt und einem offenkundig Gestörten eine Plattform bietet. Dass der Kostümjurist den Kostümjuristen nur spielt, glauben wir nicht.

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21.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 19.10.2013: Flüchtlinge brechen Hungerstreik ab

Unsere Leser und wir haben derzeit viel Vergnügen mit dem Blogwart und seinem Kumpel dem Kostüm- juristen. Unser Dank geht darum auch an die Communityredaktion des Tagesspiegels, die zulässt, dass sich beide so entblößen. Sollte sie dadurch mehr Klicks auf die Werbung bekommen, es sei ihnen gegönnt. Das Vergnügen, das uns bereitet wird, ist unbezahlbar.

Der geduldige User dreitausend versucht am 20.10.2013 um 21:46 Uhr dem Kostümjuristen das hier begreiflich zu machen:

Ahnungslos

Wie soll man denn noch versuchen, Ihnen begreiflich zu machen, dass die Frage, ob die Durchführung eines Hungerstreiks strafbar ist oder nicht, für das Tatbestandsmerkmal „Drohung mit einem empfindlichen Übel“ keine Rolle spielt?

Weil der Kostümjurist nur als Jurist kostümiert ist und denken nicht das ist, was er kann, antwortet er um 21:56 Uhr so:

Immerhin

sind Sie der erste der ne Subsumtion für ne Nötigung zu nem Hungerstreik hinbekommt. Toll. Kompliment.

Auf das Gequake des Kostümjuristen gibt es keine Antworten. Die Geduldigen geben auf:

User icke am 20.10.2013 um 12:41 Uhr

@southcross

Sie können sich sogar noch selber unterbieten! Das ist mal eine Leistung! Einfach melden, wenn Disskussionsbereitschaft besteht. Schönen Tag noch. 😉

User McSchreck am 20.10.2013 um 16:59 Uhr

wenig Ahnung….

…aber dafür eine große Klappe??

Und um 19:13 Uhr

Das reicht aber für heute. Ich finde aber wirklich, dass Sie erstaunlich viel durcheinander werfen. Nötigungsmittel und Nötigungserfolg sind 2 völlig verschiedene Punkte, die man schon auseinander halten sollte.

User icke spricht um 19:06 Uhr davon, dass eine ungeregelte Einwanderung zu erheblichen Nachteilen für die Aufnahmegesellschaft führen wird. Der Kostümjurist widerlegt ihn um 19:43 Uhr mit dem was nur er für Logik hält:

Hmm

Der Nachteil den SIE da sehen möchten werde ich sicher NIEMALS sehen. Warum sollte Ihnen selber einleuchtend sein?

Der geduldiger User dreitausend versucht es am 20.10.2013 um 22:54 Uhr noch einmal und fragt erstaunt:

Was treibt Sie dazu an, eine Diskussion mit solchen Mitteln an die Wand zu fahren?

Und:

Sie quengeln dauernd nach Belegen. Nach Belegen wofür? Dafür, dass es sich bei dem Hungerstreik um eine Drohung mit einem empfindlichen Übel handelt? Wurde durchgeprüft und bejaht, mit Begründung und unter Heranziehung der herrschenden Lehre u. Rsp. inkl. Nachweis. Ignorieren Sie aber. Daraus kann ich nur schließen, dass Sie der Mut verlassen hat, sich einem ernsthaften juristischen Streitgespräch zu stellen.

Einem ernsthaften juristischen Streitgespräch soll sich der Kostümjurist stellen? Ja wie denn, da er nur kostümiert ist wie beim Fasching. Im Fasching ist der Narr nur im Fasching einer, der Kostümjurist ist es im realen Leben.

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20.10.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom: 17.10.2013: Verbrecher aus TV-Doku sitzt wieder im Knast

Im Forum geht es um das Thema bereichernde Intensivtäter. Der Tagesspiegel lockert die Zensur und der Blogwart macht sich nackig – verlassen und ohne Schutz durch die Zensur des Tagesspiegels. Der Blogwart, der beim Namen Buschkowsky stets in Krämpfe und Zuckungen verfällt, geifert und pöbelt, zitiert zustimmend Kirsten Heisig, die ihrerseits für ihr Buch Das Ende der Geduld eine Danksagung an Buschkowsky verfasste. Wie beim Blogwart üblich, wenn er nicht gerade schleimt, pöbelt oder diffamiert, zitiert er ohne Sinn, Verstand steht ihm ohnehin nur rudimentär zur Verfügung.

Dem User hades.reloaded fällt das am 18.10.2013 um 19:08 Uhr auf und er stellt richtig fest,

Ich denke mir, und da reichen ein paar Heisig-Zitate dann leider eben auch nicht aus – die komplette Tagweite dessen was da schon seit Jahren läuft und sich sogar etabliert hat – scheint Dir noch nicht ganz bewusst.

Daraus entwickelt sich ein Diskussionsstrang. Weil der Blogwart nicht zwischen Relevanz und Referenz unterscheiden kann, ist es amüsant mitzuerleben, wie User hades.reloaded ihn immer wieder auf´s Glatteis führt, auf das der Blogwart ein ums andere Mal mit seinem Maul drauffällt. Zu guter Letzt, schon in Panik verfallen, weil ihm die Zensurbehörde so gar nicht hilft und dem hades.reloaded freie Hand gibt, diffamiert er sogar seinen Kumpel, den Profipöbler dali. User hades.reloaded führt ihn um 20:50 Uhr auch hier auf´s Glatteis und schreibt:

weil viele Linke, auch hier im Forum uns bspw. neben anderen Erscheinungen die importierte Kriminalität gerne als eine Art Folklore verkaufen wollten – kenne hier auch mindestens einen, der das mit viel Enthusiasmus sinngemäß gern erzählte…

Der Blogwart, mit dem Profipöbler sonst stets einer Meinung, ist verwirrt, schlägt virtuell um sich und „verrät“ ihn:

Wenn Du Dich ebenso detailverliebt wie destruktiv über die Versäumnisse der Vergangenheit auslassen möchtest, dann empfehle ich Dir dali als Gesprächsparter. Ich widerspreche nicht, aber halte mich nicht nur damit auf.

Dann fällt er zurück in seinen salbungsvollen Schleim und seufzt:

Mir geht es vor allem um die Zukunft.

Der Kommentare sind es106, sortiert man sie nach „Neueste zuerst“, steht der Diskussionsstrang gleich am Anfang. Die Köstlichkeit sollte man sich nicht entgehen lassen.

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18.10.2013

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Blogwart mogberlin

und

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

 

Wir entwickeln zu unserer Überraschung Mitleid nicht nur mit dem Kostümjuristen, auch beim Blogwart bemerken wir, wie sehr er uns ans Herz gewachsen ist. Seit kurzer Zeit ist die Zensur gelockert worden, wie lange das so bleibt, ist unbekannt. Der eisige Wind der Kritik, ausgeübt von „Rechtspopulisten“ und „Nazis“, bläst den beiden Karikaturen brutal gegen den Hohlraum, den sie Kopf nennen, und aus dem es immer so köstlich quakt.

Fast schon verzweifelt klingt das, was beide von sich geben. Wer fähig ist zu masochistischer Lust, lese den ganzen Müll, den beide nach kurzer Forums-Abstinenz wieder verzapfen. Wir beschränken uns hier wie immer auf Zitate.

Beginnen wir mit dem Kostümjuristen, der sich zu einem Artikel der göttlichsten Schreiberin des Tagesspiegels, Andrea Dernbach, äußert:

Tagesspiegel vom: 15.10.2013: Amtschef hält Asylbegriff für nicht mehr passend zur Lage

Für den Kostümjuristen ist alles Ungemach in Afrika vom bösen Westen verursacht. Die Nutznießer sind auch „Wir“. Davon nimmt er sich nicht aus, weil auch er ein Handy und das darin verarbeitete Coltan sein Eigen nennt, aber nicht wie die Rechtspopulisten benutzt, sondern mit einer korrekten Meinung, die suffizient ist für die Reservierung eines Plätzchen im Himmelreich ist, wie User salve am 17.10.2013 um 14:18 Uhr treffend bemerkt.

User hades.reloaded hält das Gequake vom Kostümjuristen am 16.10.2013 um 20:58 Uhr nicht für eine Begründung und bekommt am 16.10.2013 um 22:12 Uhr von ihm die Antwort, die zum Kostümjuristen passt wie der Müll zur Tüte:

Mir wurst!

Mir egal!

Tagesspiegel vom: 17.10.2013: Verbrecher aus TV-Doku sitzt wieder im Knast

Der arme Blogwart, auch er quakt aus dem Hohlen heraus. Zur Wirrnis des Kostümjuristen kommt bei ihm auch noch ein unappetitlicher Schleim hinzu. User, die ihm missfallen, redet er stest mit „lieber …“ an. Die Zensurbehörde lässt es trotz Beschwerden anderer User weiterhin zu, verrichtet doch auch der Blogwart die intellektuelle Drecksarbeit im Forum, die sich die Schreiber in den Redaktionsstuben zu verrichten nur in seltenen Fällen trauen.

Weil er wegen der gelockerten Zensur von anderen Usern auf das Beste entblößt wurde, intensiviert er den Schleim, den er stets absondert.

User ebookowski fordert am 18.10.2013 um 09:57 Uhr ein härteres Vorgehen gegen Intensivtäter und schreibt:

Und da kneift die Politik und der gesellschaftliche Konsens ist sicher auch bald flöten, weil bestimmte Gruppen wieder von Rassismus schwätzen werden.

Der Blogwart antwortet am 18.10.2013 10:10 Uhr:

Kommt nicht alle Tage vor, aber hier stimme ich Ihnen mal vollkommen zu, lieber eboo. So und nur so kann man das Problem in den Griff bekommen.

mog

Die Lachsalven im Forum müssen Erdbeben erzeugt haben.

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16.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 15.10.2013: Flüchtlinge im Hungerstreik müssen ins Krankenhaus

Unser Krawall- und Kostümjurist hat es wirklich nicht mehr leicht. Da sitzt er nun Tag und Nacht vor seinem Müllcontainer und holt von dort den Müll, den er in die Foren des Tagesspiegels verklappt, und nun das. Die Zensur lässt es zu, dass er als das dasteht, was er ist, ein Forums-Narr.

User walter2000 schreibt am 15.10.2013 um 15:35 Uhr zur Problematik von Einwanderung, Asyl und Wirtschaftsflüchtlingen:

Was soll das ganze Theater….

Es gibt Gesetze und die sind auch von diesen Wirtschaftsflüchtlingen einzuhalten…..

Mittlerweile machen das einge schon professionell….

hier wird wissentlich und absichtlich unsere laxe Herangehensweise ausgenutzt….

Es ist nicht Aufgabe Dt. dieses zur Schau gestellte Elend zu unterbinden…damit locken wir nur mehr an…

jetzt kommt bestimmt wieder der Aufschrei der Gutsmenschen…

Der Kostümjurist begreift wie immer nichts und macht das, was er nur kann: Er reagiert reflexhaft auf das Wort „Wirtschaftsflüchtlinge“, unterstellt, pöbelt und antwortet am 15.10.2013 um 17:40 Uhr:

Klasse!

Wirtschaftsflüchtlingen

Ein Asylverfahren abgewickelt per Computer-Tastatur und in wenigen Zeilen. So muss ein solches Verfahren laufen. Zack und fertig!

Wenn Sie für das was Sie sagen möchten nen BEWEIS hätten, wäre es auch noch ganz gut. Aber Sie werden keinen haben. Wozu auch? Schnell mal was dahingemotzt, was braucht es da noch Beweise?

User besucher66 weist ihn am 15.10,2013 um 18:05 Uhr auf die Richtlinien des Tagesspiegels hin, der wie auch der Kostümjurist diese Richtlinien nicht besonders ernst nimmt:

Community Richtlinien

Punkt 1 der Richtlinien: Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

davon sind sie southcross aber weit entfernt, oder wie soll mann ihre Äusserungen “ Wenn Sie für das was Sie sagen möchten nen BEWEIS hätten, wäre es auch noch ganz gut. Aber Sie werden keinen haben. Wozu auch? Schnell mal was dahingemotzt, was braucht es da noch Beweise?“ interpretieren?

Der Kostümjurist wäre nicht der Kostümjurist, wenn er kapieren könnte, was ein anderer ihm sagt. Auch hat er noch nicht bemerkt, dass trotz immer noch bestehender absurder Zensur die Kritik anderer User an ihm gelockert worden ist. Er darf zwar noch immer das Forum mit Einwilligung der Zensoren vermüllen, Kritik an ihm und dem Blogwart ist aber neuerdings erlaubt. Wir müssen zugeben, der Unterhaltungswert des Forums ist gestiegen.

Er antwortet dem User besucher66 am 15.10.2013 um 20:05 Uhr mit der ihm innewohnenden Einfalt:

Pfffff…

wenn es gegen die Regeln wäre, stünde es nicht Online.

Das beantwortet dann wohl Ihre Frage.

Kurz: Sie lesen („interpretieren“) diese Regeln falsch.

Aber ich amüsiere mich drüber. In diesem Sinne vielen Dank für Ihre Frage.

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15.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 13.10.2013: Wie der Tod von Jonny K. Berlin verändert hat

Aus dem Krawall- und Kostümjuristen denkt es stets recht wirre heraus. Eine Flut von Dummheit und Ignoranz ergießt sich in die Foren des Tagesspiegels und immer wieder beweist er, dass die Juristerei etwas ist, wovon er keine Ahnung hat.

Bisweilen landet aber auch einer wie er einen Volltreffer, wenn auch ungewollt und unbewusst.

Wir erinnern uns: Sechs türkische Tottreter haben Jonny K. mit äußerster Brutalität am Alexanderplatz zu Tode getreten. Der Kostümjurist und sein Kumpel der Blogwart fanden allerlei Rechtsstaatliches, um die Tottreter zu entlasten und ein dann tatsächlich ergangenes mildes Urteil zu rechtfertigen.

User WISP will am 14.10.2013 um 11:44 Uhr u.a. wissen, warum die Jugendhilfe den Totschlägern eine „Reifeverzögerung“ attestiert hat.

Der Kostümjurist landet am 14.10.2013 um 20:16 Uhr einen Volltreffer und schätzt unbewusst die Situation richtig ein:

… die machten Ihren Job, man mag deren Einschätzung nicht ok finden, aber Sie sollten damit klarkommen, mindestens deshalb weil die immer und immer wieder zu Einschätzungen kommen werden, die ihnen sicher nicht passen werden.

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08.10.2013

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Blogwart mogberlin

und

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

 

Beginnen wir mit dem Kostümjuristen:

Tagesspiegel vom: 6.10.2013: Homophobe Sprüche gegen 33-Jährigen

Als Schoßhündchen von Chefagitatorin Andrea Dernbach kläfft der Kostümjurist deren merkwürdige Erkenntnisse (Rassismus gegen Deutsche? Das falsche Wort) leicht modifiziert ins Forum. Dernbach hatte behauptet, Rassismus gegen Deutsche in Deutschland könne es nicht geben, weil Deutsche in Deutschland die Mehrheit stellen

Analog „argumentiert“ der Kostümjurist, der wie der Tagesspiegel-Schreiber nicht zwischen Phobie auf der einen und Hass und Diskriminierung auf der anderen Seite unterscheiden kann. Ein User weist spöttisch darauf hin, er sei auch schon mal „heterophob“ beleidigt worden. Der Kostümjurist ist einfältig genug, um am 6.10.2013 um 16:48 Uhr über dieses Stöckchen zu springen und ein neues Beispiel seiner lustigen Logik zu geben:

Schade drum

weil: Wie kann denn eine Mehrheit herabgewürdigt werden?

Das geht nicht. Und daher gibts auch keine „heterophoben“ Aüßerungen.

Wer Spaß an den Idiotismen des Kostümjuristen hat, sollte sich den ganzen Diskussionsstrang zu Gemüte führen.

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Und nun der Blogwart:

Tagesspiegel vom 6.10.2013: WM in Katar – Ist das Sklaverei?

Des Blogwarts Verstand scheint überraschend klar zu sein. Die in Katar zu Tode Geschundenen hält auch er nicht nur für einen Skandal, er entdeckt am 6.10.2013 um 21:37 Uhr davon sogar zwei und belegt das mit zwei guten Zitaten:

Es gibt mindestens zwei Skandale

Der erste ist die Tatsache, dass die korrupte Funktionärsbande rund um den eloquenten Herrn Blatter die WM an diesen Staat vergeben hat. Viele Gründe sprachen (und sprechen immer mehr) gegen diese Entscheidung und keine – die nichts mit Bestechung zu tun hat – dafür.

Auch (aber nicht nur dies) die Vergabe der WM an Katar weist auf den zweiten Skandal.

Das hemmungslose Hofieren der dortigen Machthaber durch „uns“ lässt unmissverständliche Rückschlüsse auf die Qualität unserer „Wertegemeinschaft“ zu.

Allein in Saudi-Arabien, dem mit Abstand bevölkerungsreichsten Golfstaat, sind nach Angaben des Arbeitsministeriums zwei Millionen einheimische Männer und 1,7 Millionen einheimische Frauen arbeitslos, das ist fast ein Drittel der arbeitsfähigen Bevölkerung. Doch 90 Prozent der Arbeitsplätze, die heute von asiatischen Gastarbeitern ausgefüllt werden, seien „ihrer Natur nach nicht geeignet für Bürger des Königreiches Saudi-Arabien“, erläuterte Arbeitsminister Adel Faqih im Namen seiner ölsatten Landsleute.

Das ist blütenreiner Rassismus! Und nichts anderes.

Wer widerspricht, vorenthaltene Bezahlung nachfordert oder gar streikt, fliegt raus und muss die Heimreise antreten. Auch Kündigung, Wechsel des Arbeitgebers und Flucht aus dem Gastland sind praktisch unmöglich: Für das Ausreisevisum ist die Unterschrift des Sponsors nötig.

Und auch das sind keine „schwierigen Arbeitsbedingungen“, sondern Menschenrechtsverletzungen und – ja, man kann es nicht anderes sagen – eine scheinbar etwas weniger unmoderne Form der Sklaverei.

Weg mit der WM aus diesem unmöglichen Staat. Das wäre nur ein erstes Zeichen. Aber immerhin ein starkes Zeichen!

mog

Wer wollte ihm widersprechen, das hat er wirklich gut gesagt. Wenn er nun noch die Kurve bekommt und einen Zusammenhang zum Moscheebau in München herstellt, dann könnte man ihm abnehmen was er schreibt. Das Islam-Zentrum Ziem in München, von ihm so vehement als harmlose Stätte des Glaubens verteidigt wie alle Moscheen in Deutschland, soll vom Golfstaat Katar finanziert werden. Organisiert wird das ganze von einem dubiosen islamischen Vorbeter mit dem Namen Benjamin Idriz.Der wird von der FDP-Frau Schnarrenberger genauso wie dem Grünen Cem Özdemir gefördert und ist laut Stuttgarter-Nachrichten.de ein

gerngesehener Gast in Kirchengemeinden, Gesprächskreisen und auf Konferenzen – so auch am Dienstagabend in Nürtingen. Er ist Autor des Buches „Grüß Gott, Herr Imam!“

Auch seine Nähe zu islamischen Extremisten stört trotz aller Erkenntnisse des Verfassungsschutzes niemanden. Den Blogwart auch nicht. Denn das alles hat mit dem Islam nichts zu tun.So wenig wie andere Prachtbauten, die von der türkischen Religionsbehörde finanziert und wenn es gut läuft, auch noch mit EU-Mitteln gefördert werden. Damit nichts falsch verstanden wird: Die Prachtbauten haben mit dem Islam zu tun, denn es sind wahre Prachtbauten wie der wahre islam. Die Hintergründe dagegen haben mit dem islam nichts zu tun. Oder so ähnlich. Die Korrekten sind immer so schwer zu verstehen. Darum ist es falsch, was der Spiegel schreibt:

Der bayerische Verfassungsschutz ist mindestens seit 2007 davon überzeugt, dass Idriz von Extremisten als eine Art trojanisches Pferd nach Penzberg geschleust wurde, um dort unter dem Deckmantel des toleranten Predigers die Islamisierung Deutschlands vorzubereiten. Ein Gerichtsurteil und Details über Idriz‘ Werdegang nähren nun neue Zweifel am bayerischen Vorzeige-Imam.

Geheimdienstler werfen der Gemeinde schon seit Jahren vor, sie distanziere sich nur formal von der als verfassungsfeindlich eingeschätzten Islamischen Gemeinschaft Milli Görü (IGMG), habe aber nach 2003/2004 auf deren Mitgliedslisten gestanden. Zudem werde in Penzberg für die IGMG geworben. Idriz und seine Gemeinde widersprachen. Man sei ohne eigene Kenntnis auf die Mitgliedslisten gelangt, hieß es. Geworben habe man in Penzberg nie für die IGMG.

Wer so etwas sagt, dass muss wahlweise ein Nazi, ein Rechtspopulist, Schlimmeres oder alles zusammen sein, das meint auch der Blogwart.

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03.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 24.9.2013: 1300 Lehrer fordern „Gerechtigkeit im Lehrerzimmer“

Troll

© Fernando Cortés – Fotolia.com

Dank an anda für den Hinweis.

Wir haben den Kostümjuristen unterschätzt. Nicht nur, dass er als Aaron Cross durch die Foren von DIE ZEIT trollt (Dank an slim für den Hinweis.) und dort, anders als beim Tagesspiegel, ständig wegen seiner Dämlichkeit zensiert wird, nein, jetzt ist er auch noch Lehrer, zum Glück für die Kinder nur ein Kostümlehrer:

Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc. am 24.9.l2013 um 12:37 Uhr:

Vielleicht überrascht es sie, aber es gibt eine Reihe von Dienstleistungsbranchen, in denen Menschen arbeiten, die sehr viel anstrengendere und anspruchsvollere Studiengänge absolviert haben, als einen solchen auf Lehramt … (und ja, ich weiss wovon ich rede: Ich habe auf Lehramt _und_ Magister studiert und beides abgeschlossen und arbeite jetzt in einer Dienstleistungsbranche)

Nämlich, wie anda vermutlich richtig feststellt, als trolliger Dienstleister beim Tagesspiegel. Immerhin hat er was abgeschlossen, wenn auch nur virtuell.

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03.10.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 27.10.2013: Täter sticht mit Schere auf Polizisten ein

Arme Wurst

© eyetronic – Fotolia.com

Der arme Kostümjurist. Seit sich gelegentlich ein Moderator in die Zensur- abteilung des Tagesspiegels verirrt, hört man immer öfter, dass ihm kaum noch einer den Juristen abnimmt. Zu dämlich ist das, was er selbst vermutlich Argumente nennt. Nun wehrt er sich am 27.9.2013 um 15:38 Uhr, die Lachstür- me hörte man daraufhin durch alle Leitungen. Und dann verrät er noch, woher er sein politisches Wissen bezieht, aus der Glotze, aus der Heute Show:

Ich muss dann noch los in die Vant Hoff Straße und für meine Verwaltungsrecht Hausarbeit (Thema: Wirtschaftliche Betätigung einer Gemeinde, Beanstandung der Kommunalaufsicht gegen den hierzu erfolgten Beschluss des Stadtrates…) Quellen raussuchen, ich muss nur sehen das 22.30 Uhr ich die Heute-Show nicht verpasse. Was machen die ohne Brüderle?

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01.10.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 21.8.2013: „Flüchtlinge müssen ein Gesicht bekommen“

Blogwart

Blogwart, verbiestert
© Albert Ziganshin – Fotolia.com

Ein schon älterer Artikel aus dem Tagesspiegel, geschrieben von einem Schreiber, der türkische Totschläger dadurch am Totschlagen hindern möchte, dass er sie an der Ehre packt. Das genau ist der Stil des Blogwarts, der zum Schreiber passt wie der Käse zur Verpackung. Als ein User recht dümmlich äußert, dass er keinesfalls und unter keinen Umständen auch nur irgendwo einen einzigen Flüchtling haben möchte, gerät der Blogwart ganz aus seinem versifften Häuschen.

Verbiestert und ähnlich dümmlich wie der von ihm kritisierte User pöbelt er am 21.8.2013 um 22:08 Uhr seine Paranoia ins Forum und klagt an, was er selber tut:

Dass dieser – Sie sagen es! – menschenfeindliche und rassistische Beitrag auch noch positiv bewertet wird, zeigt, wes´ Geistes Kind diejenigen sind, die dieses Forum zu unterwandern versuchen kampagnenartig und mit Mehrfachaccounts.

Meist nur passiv (mittels der Bewertungen), weil sie zu einer aktiven Debattenteilnahme intellektuell nicht einmal ansatzweise in der Lage sind und/oder aufgrund ihrer offenkundigen Gesinnung von der Redaktion unserer seriösen Tageszeitung dankenswerterweise ausgeschlossen werden.

Beispiel für Mehrfachaccounts gefällig? Hier:

Tagesspiegel vom 20.7.2013: Die Dealer im Görlitzer Park werden immer dreister

User Annaluna am 21.07.2013 um 14:47 Uhr

Wie oft war ich da? Zig mal! Exakt einmal bin ich angesprochen worden. Das war sehr spät abends als der Park leer war, ich alleine kam und mich suchend umsah. Natürlich wurde mir etwas „angeboten“. Ich habe „nein“ gesagt und das war´s.“

Blogwart mogberlin am 21.07.2013 um 14:12 Uhr, Antwort auf 2010ff vom 21.07.2013 13:49 Uhr

Wie oft war ich da? Zig mal! Exakt einmal bin ich angesprochen worden. Das war sehr spät abends als der Park leer war, ich alleine kam und mich suchend umsah. Natürlich wurde mir etwas „angeboten“. Ich habe „nein“ gesagt und das war´s.

mog

Dank an Viel-Flieger für den Hinweis.

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26.09.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 27.9.2013: Flucht in den Alltag

Wirrnis

Kostümjurist, Wirrnis
© Steve Mann – Fotolia.com

Wenn es um das Flüchtlingsheim in Hellersdorf geht, ist der Kostümjurist dabei und gibt schnatternd eine Vorstellung seiner Wirrnis. Weil für den Kostümjuristen wie für den Blogwart Deutschland ein rassistisches Land ist und alle außer den beiden braune Hanseln sind, beantwortet er den Hinweis eines Users, dass Deutschland weltweit an dritter Stelle bei der Aufnahme von Flüchtlingen steht, am 28.9.2013 um 16:43 Uhr so:

Die Demagogie steckt dann da drin, das es in Pakistan mehr als 3 x soviele wie im reichen Deutschland sind. Und der Absatz davor ist noch besser

Da wird dann deutlich das es sich bei uns nur um Jammern auf hohem Niveau handeln kann. /gestrichen, d. Mod./

Die Zensoren sind wohl vorsichtiger geworden und haben ihm die schlimmsten Diffamierungen gestrichen. Ein User antwortet ihm damit, dass er, der Kostüm- jurist, was die Qualität der Versorgung von Flüchtlingen anbelangt, Äpfel und Birnen vergleiche. Weil er nicht klug sondern nur schlau ist, antwortet er um 01:50 Uhr so:

Ein Vergleich mit Flüchtlingslagern hier und dort war damit keinesfalls von mir beabsichtigt. Und warum sich Ihnen der Vergleich nun aufdrängt? Seltsam.

Und weil er ein Dummkopf und Schlaumeier ist, fährt er fort:

Nunja. Hier das reiche Deutschland und dort das arme Pakistan.

Hier das ewige Gewäsch von den Flüchtlingen, die uns ANGEBLICH nur auf der Tasche liegen und dort? Ob sich dort auch über die Kostenfrage echauffiert wird? Ob sich dort auch halbbraune und vollbraune Hanseln versammeln um dumpfe Parolen in die Luft zu blasen?

Der User Umgangsfrage bittet am 29.9.2013 um 13:50 Uhr um Nachweise für des Kostümjuristen schräge Behauptungen:

Bitte um Nachweise

Da Sie – einmal mehr – Behauptungen ohne Nachweise in den Raum stellen, darf man Sie sicher bitten diese zu unterlegen.

Daraufhin entspinnt sich etwas, was man als Enttarnung des intellektuellen Niveaus des Kostümjuristen richtig bezeichnet. User Umgangsfrage, dass muss man ihm vorwerfen, rennt mit Leichtigkeit die Dummheit des Kostümjuristen über den Haufen. Andererseits kann man ihn verstehen, als Forumsclown ist der Kostümjurist eine stete Quelle für Vergnügliches. Das will was heißen in Zeiten wie diesen.

Der Kostümjurist schwurbelt und diffamiert, was anderes kann er ja nicht, und antwortet auf die letzte Frage des Users Umgangsfrage, ob er mit seinen Diffamierungen nun nicht zu weitgehe, einfältig am 30.9.2013 um 11:59 Uhr so:

Das finde ich nie.

Wer immer noch aus des Kostümjuristen demagogischer Idiotie Vergnügen zieht, lese den Diskussions- strang im Original. Er hat Unterhaltungswert.

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29.09.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 28.9.2013: 26-Jähriger in Schöneberg niedergestochen

Der Blogwart ist ja nicht nur einer, der seine intellektuelle Notdurft in den Sickergruben der Tagesspiegel- foren verrichtet, wenn er dort herumpöbelt oder seinen sadistischen Fantasien freien Lauf lässt.

Das zu glauben, hieße ihn unterschätzen. In einer Nebeneigenschaft seiner vielfältigen Persönlichkeit erkennen wir auch noch den scharfsinnigen Analytiker. Diese Eigenschaft benötigt er im Kampf gegen Rechts. Denn so ziemlich alle außer ihm auf dieser Welt sind rechts. Das weiß er genau, da ist er sich so sicher wie der Geisterfahrer auf der Autobahn, der auch weiß, alle fahren auf der falschen Seite.

Wenn im Berliner Bezirk Schöneberg während eines Diskurses, geführt von drei Männern, einer ein Messer zieht und zur Unterstreichung seiner Argumentation auf die anderen einsticht, dann weiß der Blogwart sofort, hier muss er für die Unterdrückten und rassistisch Verfolgten kämpfen. Denn bei dem Diskutanten mit dem Messer kann es sich nicht um einen Rechtsradikalen gehandelt haben, stellt er scharfsinnig fest, sonst wäre es ja im Artikel erwähnt worden.

Und schon, darauf war der Blogwart zum Glück vorbereitet, taucht der erste Rechtspopulist und Nazi im Forum auf und stellt eine typische Nazi-Frage. Weil die Polizei den Messer-Diskutanten auf freien Fuß ließ, fragt

User metin am 28.09.2013 um 10:15 Uhr:

unverständlich

Dass jemand einem anderen ein Messer in den Oberkörper rammt und dann wieder auf freiem Fuß ist.

Und warum ist das nur eine gefährliche Körperverletzung?

Warum das nur eine gefährliche Körperverletzung ist, fragt dieser Rechtspopulist? Der Blogwart erklärt es ihm überzeugend am 28.09.2013 um 11:08 Uhr:

Weil jemand gefährlich körperverletzt wurde.

mog

Kann man es dem Blogwart bei solchen Fragen verdenken, dass er auch mal die Contenance verliert und die Forums-Sickergrube aufsucht?

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26.09.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Der Blogwart und sein Kostümjurist sind in letzter Zeit zurückhaltender geworden, was die Zahl ihrer geschwallten Kommentare anbelangt, die Inhalte sind weiter pöbelnd (Blogwart) oder bekloppt (Kostümjurist). Nun präsentiert uns der Kostümjurist erneut seine intellektuellen Fähigkeiten. Wir haben ihn vermisst.

Die links-grüne Bagage in Berlin versucht immer wieder der Polizei Rassismus und schießwütige Brutalität zu unterstellen. In den Artikeln des Tagesspiegels werden die notwendigen Reize erzeugt, damit die Anti-Faschisten mit ihrer Hetze im Forum loslegen können. Jetzt hat es ein Grüner im Berliner Senat versucht. Innenexperte nennt er sich und jeder weiß, wenn das Wort Experte in der Politik auftaucht, ist man nicht verwundert, dass der Experte ein Dilettant ist. Der Grüne stellte eine kleine Anfrage und wollte wissen, wie oft die Polizei in Berlin zur Schusswaffe greift. Die Antwort war ernüchternd:

Sechs Menschen in fünf Jahren durch Polizeikugeln getötet

Der Innenexperte konnte nicht anders und musste feststellen:

„zwar ist jeder Todesfall einer zu viel, aber insgesamt macht die Berliner Polizei zurückhaltend Gebrauch von der Schusswaffe.“

Der Kostümjurist, der seinen Senf dazugeben muss und üblicherweise in den Foren mehr oder minder deutlich zu den 1. Mai-Krawallen aufruft, hat natürlich auch nichts gegen Gewalt gegen die Polizei. Wenn ein Polizist von einem linken Demonstranten mit einer Flasche angegriffen wird und dabei sein Augenlicht zu verlieren droht, dann ist der Gewalttäter ein „Blödmann“, die Gewalt keine und der Angriff „einen überziehen“ (Tagesspiegel vom 23.8.2013 um 11:13 Uhr):

Außerdem: “Gewalt von Links”? Es gab den Blödmann der dem Kollegen von der Polizei die Flasche überziehen musste, aber sonst?

Klar, dass ihm zum enttäuschenden Ergebnis über „Polizeigewalt“ am 25.8.2013 um 17:53 Uhr nur das hier einfällt:

6 zuviel und „besonnen“ wäre die Polizei bei der Zahl 0.

Dass er quatscht ohne zu wissen worüber ist sattsam bekannt. Am 23.9.2013 um 17:34 Uhr gibt er ein neues Beispiel. Dass die Polizei im Falle der NSU-Morde zunächst in die falsche Richtung ermittelte, weil die Behörden der Türkei den deutschen Sicherheitsbehörden falsche Hinweise gaben, weiß er nicht.

Am 23.9.2013 berichtet der Antifaschist im Angestelltenverhältnis, Frank Jansen, dass ein Polizeibeamter als Zeuge aussagte:

Für eine Spur in Richtung Rechtsextremismus habe es „keinerlei Anhaltspunkte“ gegeben.

Klar, dass man das, obwohl der Wahrheit entsprechend, als kostümierter Antifaschist nicht sagen darf, auch wenn er die falschen Hinweise der türkischen Behörden kennt. Das weiß der Frank Jansen. Darum fügt er auch demagogisch hinzu:

Das hörten auch der Vater und weitere Angehörige des Ermordeten, die zum Prozess gekommen waren und neben ihren Anwälten saßen.

Wir lernen, als kostümierter Antifaschist ist man der Sache und nicht den Fakten verpflichtet. Das weiß auch der andere Kostümierte und kommentiert am 23.9.2013 um 17:34 Uhr so:

Unglaublich

Für eine Spur in Richtung Rechtsextremismus habe es „keinerlei Anhaltspunkte“ gegeben.

Aber Anhaltspunkte für Organisierte Kriminalität, ja?Ein unbescholtener Dönerverkäufer. Und dann beauftragt die Hanburger Polizei auch noch einen „Geisterheiler“, der „Kontakt“ zum Mordopfer im Jenseits aufnahm und der ermordete erklärte ihm dann der Täter hätte „schwarze Haare“ gehabt.

was für ein völlig bescheurter Blödsinn

Da zum Antifaschismus auf zeitgenössische Art die Blödheit zum Antifaschismus gehört wie der Müll zum Eimer, beschreibt der Kostümjurist mit dem Kommentar seine eigene. Das wiederum hat er von Andrea Dernbach gelernt und die wiederum von Aiman Mazyek, dem dubiosen nicht legitimierten Führer aller Moslems. Der behauptete, so Dernbach in einem ihrer Artikel,

„Schon das Wort Trio ist ein sprachliches Delikt.“

Eine Islamfachfrau wie Dernbach übertrifft einen wie Mazyek leicht. Im Artikel in DIE ZEIT vom 21.11.2011 schwadroniert sie als Fachfrau für orwellsche Sprachverrenkungen davon, dass die Bezeichnung Trio für die NSU-Mörder das hier bedeute:

Als hätten Tick, Trick und Track in der Trinkhalle rumgeballert.

Wir sehen, in der Donald-Duck-Literatur kennt sie sich aus. Da kann sich der Kostümjurist noch eine dicke Scheibe abschneiden.

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14.09.2013

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Dank an Christine Bauer für den Hinweis.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 12.9.2013: Bushido will mit seinem Buch zur Integration beitragen

Wir haben hier schon oft gezeigt, dass der Kostümjurist keinen Text versteht und immer wieder denselben Unsinn plappert. Zuletzt hat er der amüsierten Usergemeinde kundgetan, dass er den Unterschied zwischen dem BVG und dem BVerG nicht kennt. BVG kennt er vermutlich nur als die Berliner Verkehrsbetriebe.

Der Kostümjurist ist nicht nur ziemlich blöde, links ist er auch noch. So links, dass er schon am rechten Rand in der Nähe der NPD wieder auftaucht. Darum ist er auch so begeistert, dass Homosexualität angeboren ist. Behauptet er. Ist auch nur vorausschauend, seine Meinung. Sollten sich die Zeiten ändern und alles ganz rechts werden, dann kann er sich frohen Herzens aufmachen und zusammen mit seinen Gesinnungs- genossen von der NPD, die ihm auch intelligenzmäßig gleichen, „Kranke“ mit genetischen Defekten verfolgen. Er unterstellt jedenfalls denen, die genetische Ursachen in Zweifel ziehen, dass sie die „Umerziehung“ von Homosexuellen im Sinne haben..

Der Artikel, den er verlinkt, um seine Unkenntnis zu präsentieren, beginnt mit den Sätzen (Hervorhebung DK):

Ist Homosexualität angeboren, oder wird sie erworben? An dieser Frage scheiden sich die Geister schon lange. Jetzt glauben Forscher, die Lösung dieses Rätsels gefunden zu haben.

Da der Kostümjurist nur ein kostümierter Jurist ohne Hochschulausbildung ist, fällt ihm das Wort „glauben“ nicht auf. Auch über Theorien zur Entstehung der Homosexualität hat er wohl noch nichts gehört. Eine der Theorien vermutet genetische Ursachen, andere Theorien etwas anderes. Mit einem mathematischen Modell glauben Wissenschaftler das Rätsel der Homosexualität im Sinne genetischer Ursachen gelöst zu haben. Das verantwortliche Gen haben aber auch sie nicht gefunden.

Für den Kostümjuristen ist das zu kompliziert, so quatscht er sich im Forum aus und diffamiert so gut er es kann. Wer es sich antun möchte, lese seinen Quatsch im Tagesspiegel.

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12.09.2013

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Blogwart mogberlin und Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 11.9.2013: Keine Befreiung vom Schwimmunterricht für muslimisches Mädchen

Wir sind sprachlos. Entweder hat der Blogwart vom Tagesspiegel erfolgreich eine Schulung in Agitation und Propaganda bekommen und simuliert den Verständigen oder er ist ein Opfer der ständigen Drogenrazzien, die den kontinuierlichen Nachschub an Dope aus dem Görlitzer Park oder von anderswo unterbrochen haben. Sein Hirn scheint befreit, seine Gedanken klar. Wie sonst ist das hier über das Verhalten von islamischen Migranten zu verstehen – auch wenn er noch verniedlichend von „manchen Personen“ und nicht von vielen Gläubigen spricht:

11.9.2013 um 17:21 Uhr:

Und die Problemlösung kann nicht darin bestehen, dass wir unsere Werte aufgeben und die Integrationsunwilligkeit mancher Personen gesellschaftlich und rechtlich akzeptieren.

Zwang ist nie die beste Lösung. Aber es herrscht Schulpflicht und das ist gut so.

Auch Privatschulen sind kein rechtsfreier Raum. Jedenfalls dürf(t)en sie es nicht sein.

Ganz anders sein Kumpel der Kostümjurist. Der sitzt seit Jahren vor der Tastatur und verbringt wie der Blogwart sein Leben in den Tagesspiegelforen. Tag und Nacht verklappt er zusammen mit dem Blogwart seinen Unsinn in die Foren. Sein Juristenkostüm sitzt schlecht, jeder erkennt den Narren darunter. Jetzt ist es ganz und gar verrutscht und niemand weiß so recht worüber zu lachen ist. Über den Kostümjuristen oder über den Narren, der in dem Kostüm steckt.

Das Urteil über die Teilnahme am Schwimmunterricht auch von den bedauernswerten Kindern der Gläubigen, wurde vom Bundesverwaltungsgericht gesprochen. Abgekürzt heißt es BVG. Weil der Kostümjurist als Nichtjurist nur die BVG, die Berliner Verkehrsbetriebe kennt, vom Bundesverfassungsgericht, abgekürzt BVerfG, aber schon gehört hat, macht er den informierten Macker und geht um 18:33 Uhr seinem antirassistischen Wahn nach:

Das ist doch mal ein Sieg

Keine Befreiung vom Schwimmunterricht für muslimisches Mädchen

gegen die „Islamisierung“ unseres Landes.

Werden sich einige nun freuen. Und raffen es nicht, das es keine „Islamisierung“ gibt (die ist schlichte Phobie und das Gefasel davon ist schlicht irre) sondern es ist unsere Verfassung.

Und das BVerfG hat über selbige zu wachen und macht einfach seinen Job.

User Josse macht ihn auf seinen Unsinn um 21:36 Uhr aufmerksam und erklärt ihm auch noch geduldig worum es im Urteil ging:

BVerfG ist nicht gleich BVG, @southcross

Das Urteil ist am BVG, dem Bundesverwaltungsgericht ergangen.

Es ging um die Verpflichtung der Befolgung von schulischen Vorschriften durch Schüler.

Das BVG hat die Verpflichtung bestätigt und keine Ausnahme zugelassen. Wenn die Schülerin jetzt die Unterrichtsteilnahme weiter verweigert, wird das als Leistungsverweigerung beurteilt und das wird mit der Schulnote 6 ausgedrückt.

Es geht also um die grundsätzliche Frage der Unterrichtsverpflichtung, die allerdings am Fall einer muslimischen Schülerin, die ja geklagt hatte, festgemacht ist.

Es geht also weniger um die Abwehr islamistischer Lebensvorstellungen als um die Durchsetzung der Gleichheit/Gleichbehandlung der Bürger vor dem Gesetz.

Weil der Kostümjurist der Kostümjurist mit schlecht sitzendem Kostüm ist, eine Begründung nie versteht, wenn der Sachverhalt nur ein wenig komplex ist, antwortet er im antirassistischen Wahn befangen um 22:18 Uhr so:

Danke für den Hinweis

das

Bundesverwaltungsgericht

Aber ändert an

Und raffen es nicht, das es keine „Islamisierung“ gibt (die ist schlichte Phobie und das Gefasel davon ist schlicht irre)

eben überhaupt NIX!

Egal welches Gericht zugange war. Durchgeknallt bleibt durchgeknallt.

Einem Durchgeknallten helfen weder Schulung noch die Unterbrechung des Drogenflusses. Vielleicht hat er weder eine Schulung bekommen noch wurde der Drogenfluss unterbrochen. Vielleicht ist es auch ganz anders. Der Kostümjurist braucht keine Drogen, er ist der Kostümjurist.

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10.09.2013

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Blogwart mogberlin und Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 9.9.2013: Achtjährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht

Auch andere bemerken eine Veränderung am Blogwart:

User DerArmeKonrad am 10.09.2013 um 00:03 Uhr, Antwort auf mogberlin vom 09.09.2013 17:13 Uhr

Merkwürdig

Wurde Ihr Account gehackt? Klingt so anders als sonst bei Ihnen …

Inhaltlich gebe ich Ihnen hier einmal recht.

Damit alle auch etwas zum Lachen haben, antwortet der Blogwart um 7:33 Uhr so:

Ich bin Religions- und damit auch (und vor allem) Islamkritiker.

Dessenungeachtet wende ich mich gegen jede Form der Ausgrenzung, welche von Rassisten und Gesellschaftsspaltern betrieben wird. Da muss man differenzieren können.

mog

Nur der Kostümjurist, diese Tüte, den Präfix “Knall” davorzusetzen hieße ihm schmeicheln („Rechtspopulist“), macht mit der üblichen Wirrnis weiter, wenn derzeit auch seltener. Vielleicht hat ihn das Jobcenter zur stundenweisen Hilfsarbeit verdonnert.

Weil es bei den wahren Gläubigen dank ihres toten Führers Mohammed, dem Vorbild für gläubige Pädophile, gesellschaftlich anerkannte Sitte ist, 9-jährige Mädchen zu ficken, natürlich erst nach vollzogener (temporärer) Heirat, soviel Moral muss sein, relativiert er auf Teufel komm ´raus. Die Empörung der anderen Islam-Fans geht ihm zu weit, weil auch der eine oder andere User seinen Kommentar durch die Zensur bekommt und die Verbindung zum wahren Islam herstellt.

Weil es auch in Westeuropa Pädophilie gibt, weist er flugs darauf hin und erzählt, dass auch er, weil kein wahrer Gläubiger, ein wahrer Kämpfer dagegen ist:

Am 10.09.2013 um 01:22 Uhr:

Tschechien

von Bayern kommend kurz hinter der ehemaligen Grenze

Klick

Schon ein paar Jahre her… Meine Mutter – damals die stellv. Bürgermeisterin des kleinen Ortes in der Oberpfalz in dem sie lebt – war auf einer Fahrt mit der „Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen“ (ASF) in Bayern nach Tschechien um dort tschechische sozialdemokratische Frauen zu treffen und sah

(damals war das noch was „neues“ eine Folge der EU-Osterweiterung, nur eine Folge, die nicht den Weg nimmt, von der eine gewisse Klientel immer meint erzählen zu müssen, wenn sie von Autodiebstählen und Diebesbanden fantasiert, die von Ost nach West kommen… Im konkreten Fall geht es von West nach Ost…)

kaum 12 jährige Mädchen am Straßenrand stehen, bei Wind und Wetter, leicht bekleidet und völlig zugedröhnt von Drogen (zumindest damals wurde auch Klebstoff geschnüffelt) und Pädophile aus Deutschland die sich das Flugticket nach Thailand nicht leisten können oder wollen nutzten (und nutzen immer noch) dann eben den „kleinen“ Grenzverkehr.

Eigentlich war Thema der Reise was anderes. Aber meine Mutter leierte völlig schockiert damals ein Projekt an, um diesen Kindern zu helfen und um die Prostitution einzudämmen und überhaupt die tschechische Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren.

Dieses Projekt gibts immer noch, aber man kämpft gegen Windmühlen, solange die tschechiche Polizei nicht massiv einschreitet (siehe der Artikel von Herrn Schümann)

Hier die Webseite des im Artiel erwähnten Karo e.V.

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07.09.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 9.9.2013: Achtjährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht

Seit Tagen wirken die Foren des Tagesspiegels merkwürdig schwach. Der Kostümjurist schreibt zwar weiterhin wirres Zeug, wenn auch seltener. Auch der Blogwart, der Tag und Nacht im Forum gegen Rassismus und Faschismus kämpfte, ist nicht mehr sooft online. Des Blogwarts Quasseln hat jegliche, wir wollen es mal so bezeichnen, Schärfe verloren. Wie der Profipöbler dali war er im wesentlichen nur noch in der Lage zu seufzen: Ich bin ein Kluger und ihr seid alle doof.

Jetzt scheint er tatsächlich Nachhilfeunterricht in Agitation und Propaganda von Mr. Bungle bekommen zu haben. Plump abstreiten oder relativieren, wenn der Fall so klar ist wie bei dem geschändeten 8-Jährigen Mädchen, ist nicht klug. Das muss ihm einer beigebracht haben, denn von allein kann der Blogwart gar nicht drauf kommen. Gleich zwei Mal demonstriert er mit stolzgeschwellter Brust was man ihm beigebracht hat:

Am 9.9.2013 um 17:13 Uhr sagt er ganz vorsichtig Kritisches. Frage an unsere Leser: An wem übt er Kritik?

Ganz schlimme Sache

Und wenn man bedenkt, dass nur solche „Extremfälle“ (kurzfristig mal) durch die Weltpresse gehen, während all die – würg! – „Normalfälle“, bei denen es keinen spektakulären Todesfall gibt, gar nicht wahrgenommen werden, kann einem noch übler werden.

Die Suizidrate bei Mädchen und jungen Frauen, die in ihren neuen „Familien“ teilweise wie Sklavinnen gehalten werden, ist nicht zufällig besonders hoch.

Immerhin aber gibt es Menschenrechtler auch in solchen Ländern und auch Gesetzesvorlagen, die etwas an den schlimmen Zuständen ändern sollen. Noch konnten diese durch islamistische Menschenverächter abgewehrt werden, aber hoffentlich… eines Tages…

Aber das wird noch ein langer, langer und beschwerlicher Weg.

mog

Eine halbe Stunde später um 17:41 Uhr übt er sogar tapfer am Tagesspiegel Krtik. Scharfsinnig differenziert er:

Kritik

an der Formulierung der dpa-Meldung:

Technisch gesehen mag es „Sex“ gewesen sein, aber moralisch war es nichts anderes als eine Vergewaltigung.

mog

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07.09.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 6.9.2013: Die SPD sollte sich endlich von Thilo Sarrazin verabschieden

Wir müssen zugeben, seitdem die Zensurabteilung des Tagesspiegels zur Erhöhung der Klickraten Antworten auf die Dämlichkeiten des Blogwarts und seines Kostümjuristen zulässt, ist der Unterhaltungswert der Foren erheblich gestiegen. Es war schon vorher zu erkennen, was hinter dem Gequassel der beiden steckt: Alle sind Rassisten und Nazis und wir bekämpfen sie. Beide, der Blogwart und sein Kostümjurist sind infantil und wirr, der Kostümjurist noch wirrer als der Blogwart.

Weil der Blogwart so dämlich ist (Mr. Bungle, ein „User“ des Tagesspiegels, sollte ihm vielleicht mal Nachhilfe in Agitation und Propaganda geben), zeiht er jeden der Lüge, der ihm widerspricht. Als der User BalkanBarbar von seinem migrantischen Elternhaus spricht, bekommt er vom Blogwart am 6.9.2013 um 12:56 Uhr diese Antwort (Dank an Columbo für den Hinweis):

Ihr Hinweis auf Ihren (angeblichen) Migrationshintergund ist omnipräsent, lieber Barbar, es macht Ihre Argumente nicht stichhaltiger.

User BalkanBarbar antwortet am 6.9.2013 um 13:15 Uhr so:

Ich muss Sie und wenige andere hier doch ständig daran erinnern, dass nicht alle Migranten Ihren Vorstellungen entsprechen.

Einige von uns können ganz gut ohne ständige Fürsprecher leben.

Wir können sogar ganz ohne Hilfe die Strasse überqueren. Und noch viel mehr.

Wir hoffen, dass der Blogwart und sein Kostümjurist durch solche Antworten nicht traumatisiert werden. Ein Migrant, der nicht hilflos ist und Hilfe zurückweist, könnte für die beiden Anlass für eine langwierige psychatrische Behandlung werden. Der Blogwart und sein Kostümjurist beziehen ihr gesamtes infantiles Selbstwertgefühl aus dem ungehinderten Gequassel in den Foren des Tagesspiegels. Wer weiß, was sie tun, wenn sie das nicht mehr können.

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01.09.2013

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Blogwart mogberlin und Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 3.9.2013: AfD mahnt Piraten und Grüne ab

In der Zensurabteilung des Tagesspiegels muss einer aufgetaucht sein, der zwar genauso ideologisch verbohrt ist wie die anderen (kampfzensiert wird immer noch) aber soviel Intelligenz besitzt, dass er weiß, dass dem Tagesspiegel mit der bisherigen Zensurpraxis das droht, was in früheren Zeiten den K-Gruppen passiert ist: Absinken in die Bedeutungslosigkeit und – im Falle des Tagesspiegels – die Pleite. Die K-Gruppen haben jeden mit ihrer jeweiligen kommunistischen Glaubenslehre vertrieben, der nicht ihrer Meinung war.

Um die Klickraten zu stabilisieren und vielleicht sogar zu erhöhen, dürfen die User nun auch mal ein wenig pc-mäßig über die Stränge schlagen – wenn´s nicht zu dolle ist. Ein Nebeneffekt ist, dass dem Blogwart und seinem Kostümjuristen adäquat geantwortet werden kann.

Es war vorher schon nicht zu übersehen, dass der Kostümjurist nur dumm ist, der Blogwart auch. Dafür konnte letzterer aber besser quasseln. Beiden ging völlig die Fähigkeit des Verstehens von Texten und das Formulieren von Argumenten ab. Infantilität ist ihr Werkzeug.

Das ist auch dem User Nicknamin aufgefallen, den wir heute an unserer Stelle sprechen lassen. Zitate vom Blogwart oder vom Kostümjuristen ersparen wir uns, die sind so dämlich und infantil wie immer. Wer mag, lese die beiden Flachzangen im Original. In der „Diskussion“ geht es um einen Artikel in DIE WELT vom 16.10.20016, Wer soll wählen?, von Konrad Adam, dem heutigen Vorstandsmitglied der Partei Alternative für Deutschland (AfD). In den Zitaten antwortet der User Nicknamin auf die üblichen infantilen Bemerkungen des Blogwarts.

Ihr Tipp wirkt so, als ob es Ihnen um den Schein geht, um das in die Ecke drängen bestimmter Personen, um Kategorisierungen wie „antidemokratisch“.

Im übrigen sind mir nicht die Nerven durchgegangen, ich habe lediglich mit der gleichen Art der Beleidungen geantwortet, wie Sie selbst.

Sehr gut erkannt! Das finden Sie also so lustig? Sie meinen also, ich würde nicht erkennen, wenn eine Person in einer Diskussion herumtrollt und es sich zur Leidenschaft macht, Worte zu verdrehen, weil sie inhaltlich nichts zu sagen hat, und eigentlich nur dagegen sein will? Dass Sie sich da nicht täuschen, ich denke, ich erkenne solche Leute ganz gut. ;-))

Abgesehen davon habe ich nirgends von „meiner eigenen Partei“ gesprochen, das ist jetzt tatsächlich etwas, wo ich lachen muss. 😉 Wissen Sie, im Gegensatz zu vielleicht Ihnen (?) denke ich nicht nur in solchen Schemata. Ich bin ein eigener Mensch mit einer eigenen Meinung, ich rede für mich, und nicht nur für Parteien. Ich weiß, das bekommen Sie wahrscheinlich wieder nicht unter einen Hut…

Sofort fangen Sie wieder von vorne an: Er ist kein Demokrat. Eine völlige im Kreis dreherei. Ich werde, wenn ich mit Ihnen diskutiere mal das Gleiche an den Tag legen, bei anderer Gelegenheit. Ich KANN diskutieren, aber mit so einem Gegenpart macht es keinen Sin. Da kann man nur noch mit der gleichen Methode antworten, SIE haben nämlich überhaupt kein Interesse an einer demokratischen Auseinandersetzung.

Sie können auch nicht einfach Menschen als undemokratisch bezeichnen, ohne dass dies einer Diskussion standhält, und daraufhin, diesen Menschen gegenüber undemokratisch auftreten. Genau das tun Sie aber. Sie stellen Ihre eigene Meinung als die Wahre hin, obwohl es dazu keine Berechtigung gibt, da es genügend begründete Einwände gab.2

Und so ein Diskussionsstil ist nunmal einfach albern. Es erinnert eher an Schüler, die sich auf dem Pausenhof necken als eine Auseinandersetzung zwischen erwachsenen Menschen, die an Inhalten interessiert sind.

Nein, wir haben da nicht viel zu lernen, lieber Mog. SIE haben einiges zu lernen. SIe haben anscheinend wirklich niemals Unterricht genossen, in dem verschiedene Staatsmodelle durchdiskutiert wurden.

mog, der Demokratiekenner

Ich finde, dass Sie albern und infantil diskutieren, und das ist meine Meinung. Haben Sie damit ein Problem? Ich nehme mir ganz bestimmt kein Vorbild an Leuten, die besonders „cool“ erscheinen möchten, deren Sprüche aber keine Substanz haben.

Das hat niemand behauptet. Sie verwechseln schon wieder eine theoretische Diskussion mit Ihren Fantasien, was eine Partei in ihrem Programm habe, die nichts mit der Realität zu tun haben.

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01.09.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 31.08.2013: Gewalt in S- und U-BahnKein gutes Gefühl

Der Kostümjurist zeigt neben seiner Unfähigkeit einen logischen Gedanken zu formulieren auch immer wieder seine Leseschwäche. Ein User kritisiert den pastoralen Bundespräsidenten, der das hier mit aller Einseitigkeit gesagt hat:

Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.

Der Kostümjurist weiß um 13:00 Uhr:

Rein Ihre Lesart. Mit Sicherheit aber, meint er es nicht so, wie es für Sie scheint.

Dann gibt er einiges Wirres zum Besten und als sich die Lachstürme gelegt haben, demonstriert er um 15:58 Uhr, dass er auch einfache Inhalte von Texten nicht versteht. Der BuPrä hat sich zu Gewalttaten wie der gegenüber dem totgetretenen Jonny K. nicht geäußert, schreibt ein User. Der Kostümjurist schwurbelt an der Sache vorbei:

Und nun sind Sie wieder bei Ihrer

Suggestionen. Dss er eine solche Tat NICHT verurteilenswürdig findet (so wie jeder nomal denkende Mensch dies tun wird) und das dem so ist, weil er sich in seiner Ansprache so geäußert hat, das ist rein Ihre Suggestion.

Oder deutlicher: Ihre UNTERSTELLUNG.

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30.08.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 23.08.2013: Und wieder demonstriert die NPD in Hellersdorf

Gegenüber komplizierten Gedanken ist der Kostümjurist hilflos, so etwas ist ihm fremd. Die einfachen aber liegen ihm, denn die beherrscht er gut:

Wenn mal wieder Linke Gewalt ausüben, Autos anzünden und Polizisten mit Steinen bewerfen oder ihnen ein Auge mit einer Flasche ausschlagen, dann hält er seine Augen zu und krakeelt Gewalt ist ganz schön doof, stampft trotzig mit dem Füßchen auf den Boden und sagt, die kommt aber nicht von links.

24.08.2013 um 14:42 Uhr, Antwort auf Netzaktivist vom 24.08.2013 14:33 Uhr

Realitäten

Ganz unbestritten gibt es Gewalt in dieser Gesellschaft.

Ganz unbestritten ist die Gewalttat gegen den Polizisten untentschuldbar und klar zu verurteilen.

NUR: Das Gewalt „nur von Linken“ ausgeht ist schlichter Unsinn.

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29.08.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin und Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

 

Tagesspiegel vom 23.8.2013: Mhallamiye-Clan beschäftigt Bremen

Der eine, der seine hohle Birne mit dem Kostüm eines Juristen tarnt und noch nicht einmal von Nichts eine Ahnung hat, der andere ganz ungetarnt als Kämpfer gegen Rechts. Beide kapieren nie, worum sich eine Diskussion dreht.

Blogwart mogberlin

Der User sie_war_Tarzan_ich_war_Jane versucht dem Blogwart lange und geduldig zu erklären, dass an den rechtlichen Möglichkeiten, kriminelle Migranten abzuschieben, gemeint sind wie immer Türken und Araber, etwas geändert werden muss. Das derzeit geltende Recht hat sich gegenüber dieser Spezies von Kriminellen als wirkungslos erwiesen.

Vergeblich!

Weil der Blogwart der Blogwart ist, kapiert er wie immer nichts. Er besitzt aber noch so viel Intelligenz, dass selbst ihm nicht verborgen bleibt, wie dämlich er „argumentiert“. Er verliert die Contenance und macht das was er am besten kann, er pöbelt. Und weil der Blogwart das Gute vertritt, ihm aber die Möglichkeiten von Stalin und Hitler nicht zur Verfügung stehen, auch nicht die von Pol Pot oder Kim Il-sung, schalten die Versifften seinen Beitrag frei. Das ist das Mindeste, was sie als günstig eingekaufte Zensoren im preisgünstigen Kampf gegen Faschismus und Rassismus für ihn tun müssen:

28.08.2013 um 21:48 Uhr, Antwort auf sie_war_Tarzan_ich_war_Jane vom 28.08.2013 um 21:38 Uhr

@“jane“

Sie sind offenkundig des sinnstiftenden Lesens nicht mächtig, liebe „Jane“, jedes vernünftiges Gespräch (eine Debatte möchte ich es angesichts Ihrer Unzulänglichkeiten nicht nennen) erübrigt sich daher.

Ihr von der Wirklichkeit widerlegtes sinnfreies Geschwätz werde ich keiner weiteren inhaltlichen Erwiderung würdigen – ich würde mich nur zum zehnten Mal wiederholen. Sie wollen nicht verstehen, weil es Ihnen nicht um realistische Lösungen geht, sondern um… na, Sie wissen schon.

Gute Nacht.

mog

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

 

Während der Blogwart hetzt und quasselt, schafft es der Kostümjurist nur bis zur Hetze. Im Tagesspiegel ist es üblich, alle abweichenden Meinungen als die von Nazis oder Rechtspopulisten einzuordnen, im Forum wird die Drecksarbeit verrichtet, da wird man deutlich. Weil der Kostümjurist noch nicht einmal quasseln kann, hetzt er und bezichtigt den User sie_war_Tarzan_ich_war_Jane der geistigen Verwandschaft mit dem Massenmörder von Utøya, Anders Behring Breivik. Und weil die Versifften der Communityredaktion des Tagesspiegels die sind die sie sind, schalten sie auch diesen Beirtrag frei:

von southcross am 26.08.2013 um 15:45 Uhr, Antwort auf sie_war_Tarzan_ich_war_Jane vom 26.08.2013 15:27 Uhr

Woran erinnert einen das bloß?

Hier geht’s überhaupt nicht um Abschiebungen, schon gar nicht um Sammelabschiebungen, sondern um freiwillige Ausreise.

Ahh jetzt hab ichs. An diesen Hetzer in der Münchner Innenstadt, der „10 Thesen gegen den Islam“ vorlegte und eine war „abschwören oder freiwillig ausreisen“.

Passt auch irgendwie. Ersetze „Mhallamiye-Clan“ durch „Islam“ (alternativ geht auch „Roma“ – aber wovon sollten die „abschwören“? Da würde sich dann schon ein Strick finden…) und es ist auch immer die gleiche Klientel die auf sone Ideen kommt.

Zufall ist das nicht. Nö. Auf dem Weg zu Utoya 2.0 ist dann noch das hier

Klick

Da war die Meute wohl nicht so „diskursfähig“ wo doch aber der rassistische Hetzblog (freilich nicht ernst gemeeint) nach nem Hetzbeitrag und der Veröffentlichung der eMail Adresse immer noch dazu auffordert „Mails in freundlich gehaltenem Ton“ zu verschicken… Aber was Rechtsextremisten und Rassisten eben so unter „freundlich“ verstehen mögen…. Würg!

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24.08.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 23.8.2013: Und wieder demonstriert die NPD in Hellersdorf

Tagelange „Kriegsberichtserstattung“ mit nahezu drei Dutzend Artikeln über die „Machtübernahme“ der NPD in Berlin, die mit 10-30 (Volks-) Genossen aufmarschierte, unterstützt durch Extremisten im Forum des Tagesspiegels, die die Gewalt, die nur von Linken ausging, bagatellisierten und ihre Freude darüber kaum zurückhalten konnten, ohne unter sich zu machen.

Einer der führenden Flachköpfe im Forum, der Kostümjurist, erklärt, dass Linke keine Gewalt ausüben. Recht hat er, denn Polizisten und Andersdenkende sind keine Menschen, Gewalt gegen sie ist schlimmstenfalls Sachbeschädigung.

Und die versiffte Communityredaktion? Die macht sich gemein mit dem Kostünjuristen und schaltet den üblen Kommentar frei.

24.8.2013 um11:13 Uhr

Außerdem: „Gewalt von Links“? Es gab den Blödmann der dem Kollegen von der Polizei die Flasche überziehen musste, aber sonst?

Kostümjurist zur Gewalt

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20.08.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 19.8.2013: Verurteilte legen Revision ein

Der Blogwart, der kürzlich seinen Kopf von den letzten Überresten seines Hirns befreit hat, um eine geordnete Einwanderung mit der Rampe von Auschwitz gleichsetzen zu können, macht sich nun hemmungslos zu einem Klops, der seine Sympathie für die Tottreter des Jonny K. kaum noch verbergen kann. Dank des fehlenden Hirns gelingt ihm das vortrefflich.

Ein User, der das lasche Urteil gegen die Tottreter kritisiert und für ihre Abschiebung und härtere Strafen ist, bekommt eine Antwort, die den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte fördert und auch den Diskussionspartner nicht provoziert. Von Respekt ist die Antwort auch noch getragen, denn die versiffte Communityredaktion schaltet die Antwort frei:

Blogwart mogberlin am 19.08.2013 um 22:32 Uhr, Antwort auf plus8 vom 19.08.2013 22:08 Uhr

@zeugnis

Ich meine, die Bundesrichter können ja ruhig noch eine Schippe „drauf legen“ – eine Schippe „runter nehmen“ müssen Sie ja nicht.

Plus8 war stets bemüht, auch ihm unbekannte Texte zu lesen und zu verstehen. Nicht immer gelang es ihm, den altersgerechten Vorgaben inhaltlich zu folgen.

Wir werden uns weiter gemeinsam anstrengen, an seinem Leseverständnis und an seiner Konzentration zu arbeiten.

mog

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22.08.2013

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Heute kommt alles zusammen:

Ein Schmierfink vom Tagesspiegel, der einst zynisch empfohlen hatte türkische Totschläger bei ihrer Ehre zu packen.

Eine Beauftragte, die ihr Geld damit verdient, Probleme der Asyl- und Einwanderungspolitik zu vertuschen und zwischendurch gegen Buschkowsky hetzt.

Der quasselnde Blogwart.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 19.8.2013: Asylbewerberheim Hellersdorf „Flüchtlinge müssen ein Gesicht bekommen“

Ein User kritisiert die Einwanderungs- und Asylpolitik auf eine Weise, die zeigt, welche Entwicklungen uns noch bevorstehen, wenn weiterhin die ungeordnete Einwanderung mit angeschlossener Kriminalität stattfindet:

User gudi am 21.08.2013 um 19:36 Uhr

Die Anwohner wurden informiert.

Vielen Dank dafür. Nun muss ich als Anwohner aber auch mal die Politik darüber informieren, dass ich überhaupt nichts von der deutschen Asylgesetzgebung halte und unter keinen Umständen auch nur irgendwo einen einzigen Flüchtling haben möchte.

Iraker, Syrer und Ägypter müssen selbst damit klar kommen, dass sie ihre Heimatländer in Bürgerkriege gestürzt haben. Das sind ja keine unvermeidbaren Naturkatastrophen, sondern menschengemachte Lebensumstände. Solange sich diese Völker noch immer gegenseitig umbringen, sind sie auch nicht mit einer beschränkten Aufenthaltsgenehmigung tolerierbar.

Hellersdorf ist auch dann noch bunt genug, wenn wir hier nur Ausländer herein lassen, in deren Ländern gerade keine Kriege herrschen. Wenn nicht sogar noch viel bunter.

Der Blogwart, der vor kurzem sein Hirn endgültig deaktiviert hat, um danach die geregelte Einwanderung mit der Selektion an der Rampe von Auschwitz gleichsetzen zu können, lässt erneut die Wirrnis aus seinem hohlen Schädel entweichen. Damit er quasseln und einen „Nazi“ enttarnen kann, haben ihm seine Gesinnungsgenossen aus der Zensurabteilung einen zum Fraß vorgeworfen, der kein Nazi ist aber vom Blogwart so dargestellt wird.

Er hebt seine alten Hände, haut mit zwei Fingern in die Tasten, wirft sich der braunen Flut im Forum tapfer entgegen und sucht mit der merkwürdigen Verwendung des Fremdworts „sublim“ seinem Quassel einen Anstrich von Eloquenz zu geben. Und wieder macht er sich doch nur und wie stets zum Klops:

Blogwart mogberlin am 21.08.2013 um 22:08 Uhr

@feihung

Danke für die ebenso deutlichen wie angemessenen Worte, lieber feihung.

Dass dieser – Sie sagen es! – menschenfeindliche und rassistische Beitrag auch noch positiv bewertet wird, zeigt, wes´ Geistes Kind diejenigen sind, die dieses Forum zu unterwandern versuchen kampagnenartig und mit Mehrfachaccounts.

Meist nur passiv (mittels der Bewertungen), weil sie zu einer aktiven Debattenteilnahme intellektuell nicht einmal ansatzweise in der Lage sind und/oder aufgrund ihrer offenkundigen Gesinnung von der Redaktion unserer seriösen Tageszeitung dankenswerterweise ausgeschlossen werden.

Manchmal aber ist es vielleicht wirklich gut, wenn ein solch unglaublicher Kommentar freigeschaltet wird, damit auch den etwas intelligenteren Recht(spopulist)en die Möglichkeit genommen wird, wahrheitswidrig zu behaupten, rechtsradikale User/Beiträge gäbe es hier gar nicht.

Nicht selten wird eine inhaltlich im Prinzip ähnliche Aussage wie diese des Users gudi nur etwas sublimer formuliert und dann tun diese Typen so als gehörten sie zur Mitte der Gesellschaft. Sie tun es nicht, glücklicherweise.

mog

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21.08.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 21.8.2013: Rechtspopulisten setzen Kundgebung in Moabit fort

Wir haben es schon lange aufgegeben darüber zu sinnieren, wer von den Beiden, der Blogwart oder der Kostümjurist, der Wirrere ist. Der Kostümjurist liefert wieder mal ein Beispiel, dass ihn vorübergehend als den Wirreren ausweist. Er stellt fest, dass von Nazis keine Gefahr ausgeht:

Kostümjurist southcross am 21.08.2013 um 12:51 Uhr

Was genau schafft sich denn nun ab?

Deutschland? Oder diese PRONazis? 7 waren dort? 7? Sieben?

Und diese 7 wollen nun… ja was denn? Verhindern, das sich Deutschland abschafft? Zum Schlapplachen 😉

Wenn nun 6 verhindert gewesen wären („Mein Auto sprang nicht an“ oder „Hab Durchfall“ oder „mir ist der Weg zu weit“ oder „da kommt eh keiner“ – das dachten sich wohl die 43 anderen von den 50 angemeldeten auch schon…) dann wäre es nur einer.

Einer mit Schild „Deutschland schafft sich ab“.

Und weil wir ja mildtätig sind, spendieren wir dem einen nun auch eine leere Obstkiste, da kann er sich draufstellen, damit er überhaupt gesehen wird….

7! Soviel Hohn und Spottt kann ich nun gar nicht in Worten fassen und in 2000 Zeichen unterbringen…

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20.08.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 19.8.2013: Flüchtlinge ziehen mit Polizeischutz in Hellersdorf ein

Seit Stunden, nahezu den ganzen Tag, seit Tagen und Wochen, seit Wochen und Monaten, seit Monaten und Jahren, sitzt der Blogwart vor seinem Personal Computer und hämmert in die Tasten. Er weiß, der Faschismus ist kurz davor, die Macht im Forum zu übernehmen. Nur er und sein Kostümjurist können die Machtübernahme verhindern, nur er und sein Kostümjurist bilden das letzte Bollwerk vor der braunen Flut. Müde blickt er in den Spiegel über dem PC. Ein graues, altes und faltiges Gesicht blickt ihn an. Ich muss weiterkämpfen, wozu die Mühen, denkt sich der Blogwart. Zwei Herzen ringen in seiner antifaschistischen Brust: Die Pflicht, mit zwei Fingern auf der Tastatur den Faschismus und Rassimsus zu bekämpfen und sein Egoismus, der Müdigkeit Tribut zu zollen.

Dumpf halt es durch seinen hohlen Schädel, immer wieder: Faschisten, Faschisten, … Rassisten, Rassisten. Und wieder von vorn: Rassisten, Rassisten … Faschisten, Faschisten, … .

Müde sinkt sein Haupt nach vorn. Da!!! Kurz bevor er zusammensinkt, zuckt es wie ein heller Blitz durch seinen hohlen Schädel und beseitigt die letzten Reste seines Hirns. Alles steht jetzt klar und deutlich vor seinem inneren Auge: Die Rampe, die Rampe hallt es durch seinen leeren Schädel, hell erleuchtet durch den Blitz. DIE RAMPE! DIE RAMPE! Ich muss weiterkämpfen, ruft er laut, hebt seine alten Hände und haut erneut mit zwei Fingern in die Tasten:

Blogwwart mogberlin am 19.08.2013 um 21:54 Uhr

Das ist so mit das Widerlichste: Wenn Rassisten heucheln, sie seien ja lediglich deshalb (aus reiner Herzensgüte) gegen die „unwirklich Bedürftigen“ oder gegen die „wirklich Unbedürftigen“, weil es ihnen ja nur (schluchz!) um die Belange der „wirklich Bedürftigen“ ginge – die kann man schliesslich auch so schön an der Rampe selektieren…

Rampe

Der Kampf ist getan, müde sinkt der Blogwart vor seinem Personal Computer zusammen. Immer leiser werdend hallt es dumpf in seinem hohlen Schädel nach:

Faschisten, Faschisten, …

Rassisten, Rassisten, …

Rassisten, Rassisten, …

Faschisten, Faschisten, …
Rassisten, Rassisten, …

Die Rampe! Die Rampe!

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16.08.2013

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Blogwart mogberlin und Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

SPIEGEL ONLINE vom 16.8.2013: Nordkorea schickt Foren-Trolle in den Kampf

Lästern im Auftrag der Regierung: Nordkorea bildet Medienberichten zufolge professionelle Trolle aus, die in Südkorea schlechte Stimmung im Netz verbreiten – um die Moral des Nachbarlandes zu schwächen.

Gute Güte, da tun sich schon wieder Abgründe auf. Sollten der Blogwart und sein Kostümjurist möglicher- weise professionelle und ausgebildete Forentrolle sein? In wessen Auftrag? Nein, nicht im Auftrag Nordkoreas, obwohl … .

Vielleicht aber: TGD? TBB? Ditib? Andrea Dernbach persönlich?

Wir wissen es nicht. Sollte es stimmen, sind sie Lehrlinge und befinden sich noch im 1. Jahr ihrer Ausbildung.

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15.08.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 14.8.2013: Homophober Angriff auf Travestie-Größe

Weil des Kostümjurists Denken, der Einfachheit halber bezeichnen wir das was er da macht weiter so, nur von zwei Begriffen gesteuert wird, Antirassismus/Antifaschismus, ohne dass er deren Bedeutung kennt, versteht er auch nicht die Inhalte einfachster Sätze.

Seit Jahren verbringt er nun sein Leben als Kasper in den Foren des Tagesspiegels. Seit die Zensur gelockert wurde, machen sich User einen Spaß daraus, ihn immer wieder in dieselben Fallen zu locken, in die er dann auch mit vorhersehbaren Erfolg hineintappt.

So auch hier. Moslems, im Tagesspiegel mit vornehmer Zurückhaltung als Migranten bezeichnet, greifen in einer Bar in Kreuzberg eine „Travestie-Größe“ homophob an. Der User fortschritt63 stellt am 14.8.2013 um 19:11 Uhr fest,

Es wird schwer sein die Integration auch dahin zu bringen, dass

alle Migranten diese Welt hier verstehen können, in der sie leben und diese ist so anders als sie glauben…

Wenn der Kostümjurist auch einfältig ist, eins weiß auch er, in Ländern, aus denen Moslems kommen, werden Homosexuelle verfolgt und bisweilen an Kränen in aller Öffentlichkeit aufgehängt. In Deutschland müssen Moslems sich dagegen auf strafbare homophobe Angriffe beschränken. Der Kostümjurist kapiert die Aussage des Satzes nicht, bringt sich darum in die Verteidigungsstellung und quasselt los:

Kostümjurist southcross am 14.08.2013 um 20:06 Uhr, Antwort auf fortschritt63 vom 14.08.2013 19:11 Uhr

„alle Migranten“ Alle? ALLE???

Naja.

Es gibt sicher noch viel zu tun. Aber ein Anfang ist gemacht

Klick

In weiteren Kommentaren quasselt er am Thema vorbei und präsentiert hemmungslos seine Unfähigkeit, einen einfachen Satz zu verstehen. Der User ickke erbarmt sich seiner und erklärt ihm geduldig am 14.8.2013 um 20:53 Uhr den Sachverhalt:

@southcross

Sie haben den Kommentar des Mitforisten schlichtweg nicht verstanden, da die Aussage war, dass nicht alle Migranten unsere Gesellschaft verstehen können. Ein deutlicher Unterschied zu dem, was Sie daraus machen.

Und jetzt? Ich verstehe Ihre Entgegnung nicht zu einem Kommentar, den Sie offensichtlich nicht einmal verstanden haben. Mag genau daran liegen.

User jimknopf, der die Erklärung für einen wie den Kostümjuristen für zu kompliziert hält, fasst es am 14.8.2013 um 21:01 Uhr nochmals in einfache Worte:

Falsch

er beschuldigt nicht alle Migranten der Schwulenfeindlichkeit, sondern hofft, dass alle Migranten die Welt hier verstehen.

Der Kostümjurist kapiert noch immer nicht und erzählt am 14.8.2013 um 21:05 Uhr:

Und sicher gibts Homophobie überall. Stellen Sie sich vor: Solch dummdröseliges Denken macht vor einer Herkunft von ganz gleich wo nicht halt. Dennoch: Ist doch ein Anfang gemacht mit dem Sponsoring von Türkiyem. Was verstehen Sie nun daran nicht?

Ein dritter User, Chamster, macht sich am 14.8.203 um 21:28 Uhr auch noch mal die Mühe einer Erklärung:

Sie haben es immer noch nicht verstanden

obwohl Sie ja richtig zitieren.

Wenn er sagt, dass es schwer sein wird dass „alle Migranten diese Welt hier verstehen können“ dann meint er doch, dass die meisten, wie Sie ja richtig erkennen, durchaus hier schon einen Schritt weiter sind.

Nur eben nicht alle. Wie der Beitrag ja auch zeigt.

Und weil der Kostümjurist der Kostümjurist ist, verleugnet er sich noch selbst. Ein User fragt ihn, ob er mal wieder einen Rassismusverdacht äußern wolle und der Kostümjurist antwortet am 14.8.2013 um 00:46 Uhr:

Ich hab ja auch nix besseres zu tun. Was für ne blöde Frage.

Wir haben einen bösen Verdacht. Im Tagesspiegel gibt es welche, die mittels gelockerter Zensur dafür sorgen, dass alle Spaß mit dem Kostümjuristen haben.

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14.08.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 14.8.2013: Nach Razzia bei Linksextremisten: Polizei stellt Brandsatz sicher

Eine Polizistin wird beinah von einem Brandsatz getroffen, ein Polizeiauto wird von einem zweiten in Brand gesetzt. Der Kostümjurist, der seine Nase tief in jeden Hundehaufen versenkt, um tief drinnen Braunes zu erschnüffeln, setzt seine Juristenmaske auf und stellt am 14.8.2013 um 14:07 Uhr ganz „fachmännisch_in“ fest:

Nun gilt es zu beweisen

Polizei stellt Brandsatz sicher

a) das es wirklich einer ist

b) das der irgendwie identisch ist mit dem aus jener Nacht

c) das die Person, bei der er gefunden wurde, auch in jener Nscht zugange war und zwar genau dort am Kotti*

d) das diese Person den auch geworfen hat*

Das er ein solches Teil dann zuhause lagert ist dann schon reichlich dumm.

Aber sicher demnächst alles hier und anderswo zu lesen.

*c und d) werden bis dahin jetzt schon einige hier ganz genau wissen.

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12.08.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 10.8.2013: Laster der AfD mit Steinen angegriffen

Der Kostümjurist, der seit vielen Jahren behauptet Jura zu studieren und bei dem es nach unserer Einschätzung gerade zu Hilfstätigkeiten langt, etwa im Nachhilfewesen, da könnte er seinen Unsinn noch Dümmeren ungehindert gegen Entgelt vermitteln, legt sich mächtig ins Zeug. Zusammen mit seinem Kumpel, dem Blogwart, bestreitet er über ein Drittel von 217 Kommentaren im Forum zum obigen Artikel.

Weil es darum geht, den Aufruf zu kriminellen Handlungen gegen die AfD (Alternative für Deutschland), einer zur Bundestagswahl zugelassenen Partei, zu rechtfertigen, versucht er sie in die Naziecke zu stellen. Und da weiß er sich der Unterstützung des Tagesspiegels sicher. Wenn es gegen Rechts geht ist alles erlaubt. Pranger im Internet mit Fotos und Adresse, oder wie letztens, die Veröffentlichung von Namen und Adresse eines von der Antifa Verdächtigten im redaktionellen Teil des Tagesspiegels.

Weil der Kostümjurist der Erzeugung eines klaren Gedankens nicht fähig ist, bleibt sein intellektueller Müll, den er ins Forum verklappt, recht wirkungslos.

Also verfasst er am 11.8.2013 um 10:33 Uhr einen seiner Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören. Er unterstellt diffamierend der AfD und gleich noch ein paar Usern im Forum das, was er im Kampf gegen Rechts unterstützt oder selber tut, sollte er wider Erwarten soviel Arsch in der Hose haben:

Kostümjurist southcross, Antwort auf sie_war_Tarzan_ich_war_Jane vom 11.08.2013 11:18 Uhr

Stellen wir uns mal vor

dieser Laden mit Namen „Alternative für…“ hätte Mittel und Möglichkeiten

(Leute, die so denken gibts da genug, aber damit es viele sind, muss man die schon mit Bussen von überall her herankarren…)

Linken, Grünen, Sozen usw. usw. den Wahlkampf zu „versauen“. Womöglich wären Tarzan und Jane und all die anderen dann ganz vorne dabei das irgendwie unter „Meinungsfreiheit“ zu relativieren.

Womöglich. Wiedermal schade, das man die Geschichte nicht einfach „umdrehen“ kann.

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10.08.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

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Blogwart mogberlin

Der Blogwart, bekannt als Meister des belanglosen Quasselns, schnüffelt, wenn er nichts zum Quasseln über den deutschen Rassismus findet, vermutlich auch in braunen Hundehaufen danach. Da hat er wohl nichts gefunden, hier aber schon:

Tagesspiegel vom 9.8.2013: Oprah Winfrey beklagt Rassismus

Eine Talk-Show-Größe aus den USA mit schwarzer stark pigmentierter Hautfarbe, die es schlau verstanden hatte, mit der Darstellung des Elends anderer ein Vermögen zu machen, traf in Zürich beim teuren Handtaschenkauf auf eine ungelenke Verkäuferin, war unzufrieden und krakeelte Rassismus.

Der User schmonzette wundert sich am 9.8.2013 um 17:45 Uhr:

Was heutzutage

unter Rassismus fällt. Man traut sich ja kaum mehr aus dem Haus.

Aus dem Artikel geht nicht hervor, was sich abgespielt hat. Der Blogwart, der keinen braunen Hundehaufen gefunden hat, mischt sich ein und weiß am 9.8.2013 um 18:56 Uhr:

@wpev

Es geht nicht darum, ob man Frau Winfrey erkennt oder nicht. Sondern es geht darum, Menschen nicht nach ihrer Hautfarbe zu beurteilen.

Was gewisse andere „Foristen“ angeht: Wenn die sich nicht aus dem Haus trauten, wäre das wohl kein grosser gesellschaftlicher Verlust…

mog

Wie immer ist die Schlichtheit in des Blogwarts „Denken“ nicht zu übersehen. Weil ein User ihn auf die Informationslage aufmerksam macht und ihn darauf hinweist, dass Rassismus ohne weiteres nicht erkennbar ist, antwortet er mit der ihm innewohnenden Pöbelqualifikation am 9.8.2013 um 20:09 Uhr so:

Ich rede über das Thema des Artikels. Dass Sie nichts Besseres zu tun haben als zu verharmlosen und zu relativieren, wenn es Ihnen ins Kalkül passt, ist hinlänglich bekannt, lieber… na, Sie wissen schon 😉

mog

Und weil das allzu offensichtlich ist, schiebt er am 09.08.2013 um 22:11 Uhr nach:

@…

Und wieder einmal: Es geht nicht um den Fall an sich, den niemand beurteilen kann.

Sondern es geht um (rassistische) Reflexe im Forum, die Bände sprechen.

Danke für Ihre eindeutige Positionierung, lieber… na, Sie wissen schon.

mog

Und wiedermal hat der Blogwart die Nazis im Forum enttarnt.

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09.08.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 1.8.2013: „Ich habe nicht für das Kopftuch gekämpft“

Seit im Tagesspiegel der Kampf der Kulturen stattfindet, also politisch korrekte Hetzkommentare von Usern weiterhin veröffentlicht werden und politisch inkorrekte Kommentare öfter als früher durch die Zensur kommen, wirkt der Kostümjurist in der Konfrontation mit „Inkorrekten“ immer blasser.

Chefagitatorin Andrea Dernbach promotet diesmal eine dubiose „Muslima“, die als Vorsitzende der Muslimischen Jugend Deutschland (MJD) gute Kontakte zu islamischen Terrorgruppen hatte und gegen das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst vor Gericht zog. Vorher trat sie noch schnell vom Vorsitz der MJD zurück. Für Dernbach also eine Vorzeigebereicherin:

Tatsächlich gibt es laut Berliner Verfassungsschutz „organisatorische und personelle Berührungspunkte“ zwischen MJD und den fundamentalistischen Muslimbrüdern, dem verbotenen Al-Aksa-Verein und auch zu Organisationen, die der vom Verfassungsschutz beobachteten islamistischen Milli Görüs nahe stehen.

taz.de vom 8.11.2003

Weil ein User das religiöse Unterdrückungssymbol Kopftuch im öffentlichen Dienst als einen Schritt zur Islamisierung in Deutschland wahrnimmt, an deren Ende er die Scharia sieht, legt der Kostümjurist zwar mit der üblichen Dämlichkeit los, präsentiert aber auch unverschleiert seiner Gedanken Blässe:

Kostümjurist southcross am 08.08.2013 um 15:48 Uhr, Antwort auf juergw. vom 08.08.2013 14:50 Uhr

Die Scharia?

Sie möchten sagen: Man muss denen die Grenzen aufzeigen, sonst wird man nur noch mehr „islamisiert“?

Frage nur: Was wird denn hierzulande „islamisiert“?

Wer, wie, wo, was? Oder ist es eben doch nur ne Phobie?

User andreas2000 am 08.08.2013 um 21:14 Uhr, Antwort auf southcross vom 08.08.2013 um 15:48 Uhr

Selbstversuch!

Werter @southcross,

bei all ihrer verständlichen Toleranz, dann bitte laufen sie doch mal bei den derzeitigen Temperaturen mit einem bodenlangen Mantel kopfumhüllt durch die Gegend. Wer sagt das, dass das so sein soll? Und warum nur die Frauen?

Kostümjurist southcross um 22:49 Uhr

Die Frage ist

Was kümmert es Sie was wer auch immer an hat?

Bei Hitze, Bei Kälte, Bei wann auch immer…

User andreas2000 um 05:45 Uhr

Hintergründe sind ja nicht wichtig!

Ihre Antwort zeigt mir, dass Sie sich mit dieser Thematik ernsthaft auseinandersetzen.

Kostümjurist southcross um 08:30 Uhr

Sparen Sie sich doch Ihre schlechte Ironie

und lassen Sie Menschen das tun was Sie gerne möchten.

Da haben Sie sich doch gar nicht einzumischen.

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07.08.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 1.8.2013: Rechter Angriff auf Kind: Jugendliche Halbbrüder gefasst

Das Blatt von Antifaschisten für Antifaschisten, der Tagesspiegel, weiß rein gar nichts und schreibt deshalb:

– Nicht ausgeschlossen sei

– Doch Genaueres könne die Polizei noch nicht sagen

– blieb unklar

Das hindert ihn aber nicht daran, von einem „rechten Angriff“ zu schwadronieren. Der Kostümjurist taucht aus der Versenkung auf und macht den Eindruck, als hätte er sich sein Hirn mit verschmutztem Dope aus dem Görlitzer Park zugedröhnt. Passend zur Überschrift desTagesspiegels stellt er fest:

07.08.2013 um 14:03 Uhr, Antwort auf Egbert_Sass vom 07.08.2013 13:05 Uhr

Nun

Der Angriff auf Johnny K. war nicht rassistisch motivíert. Und wer ment dies behaupten zu müssen macht sich nur lächerlich.

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04.08.2013

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1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin

Der Blogwart, bekannt als Meister des belanglosen Quasselns, gewürzt mit Diffamierungen und Pöbeleien, beweist, dass er durchaus über eine Intuition verfügt.

Tagesspiegel vom 3.8.2013: Ertrunkenes Mädchen kam aus Polen

Ein 13-jähriges Mädchen ertrinkt im Freibad Lübars, vermutlich weil es nicht schwimmen kann. Weil der Blogwart als antirassistischer Antifaschist oder auch als antifaschistischer Antirassist, wer weiß das schon, auch gegen den Kapitalismus ist, der ihm die Freiheit verschafft, in den Tagesspiegelforen nahezu ohne Pause zu quatschen, stellt erstmal am 3.8.2013 um 21:05 Uhr das hier fest:

„Wildbaden“ ist das eine, dem Profitstreben unterliegende Badebetriebe das andere – da muss auch für adäquate Sicherheit gesorgt sein.

Viele Informationen über den Hergang, vor allem verlässliche, gibt es nicht. Der Blogwart und ein paar andere wissen aber schon, es ist das Profitstreben, keinesfalls die Eigenverantwortung der Angehörigen des ertrunkenen Mädchens.

Ein User stellt verwundert die Frage, warum eine 13-jährige nicht schwimmen kann. Der Blogwart reagiert reflexhaft, weil selbst er weiß, dass den Töchtern von Gläubigen wegen der sexuellen Gier männlicher Gläubiger häufig der Schwimmunterricht untersagt wird. Es ist Allahs und des Propheten Wille. Bisweilen steigt auch eine Gläubige zusammen mit Ungläubigen ins städtische Badewasser, dann tut sie das aber nur in voller Montur.

Weil auch der Blogwart weiß, dass es sich bei der Ertrunkenen um die Tochter von Gläubigen, der der Schwimmunterricht verweigert worden war, handeln könnte, lenkt er darum 15 Minuten später um 21:21 Uhr erst mal ab:

Ich denke, die wenigsten Menschen sterben beim Baden, weil sie nicht schwimmen können, sondern weil die Krämpfe bekommen oder wegen plötzlicher Temperaturunterschiede bewusstlos werden oder (siehe oben: „Offenbar fällt der See schon ganz in der Nähe der stark genutzten Wasserrutschbahn steil ab“) irgendwo mit dem Kopf aufschlagen oder so.

mog

Als andere User weiter insistieren, quasselt er weiter am Thema vorbei. Gleich vier Minuten nach dem letzten Quassel pöbelt er wieder los und quatscht um 21:25 Uhr von „üblichen Verdächtigen“:

Auweia! Wetten, dass das Kind aus Deutschland stammt und deutschen Schulalltag genossen hat – egal, welchen Migrationshintergrund seine Eltern oder Grosseltern auch immer haben mögen.

Gibt es denn kein Thema, bei dem die üblichen Verdächtigen… ach, lassen wir das, ist zu traurig.

mog

Die Wette hat er verloren. Eine Tochter Gläubiger, jedenfalls keiner wahren Gläubigen, war die Ertrunkene nicht. Das Kind stammte nicht aus Deutschland sondern aus Polen. Des Blogwarts Reflexe, das verbiesterte und hasserfüllte Pöbeln, die sein ganzes Wesen ausmachen, zeigen sich wieder einmal auch hier.

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03.08.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin

Irgendwie haben wir den Eindruck, im Tagesspiegel schummelt sich ab und an ein Moderator in die Communitiyredaktion. Nicht nur, dass inkorrekte Kommentare in größerer Zahl erscheinen, nein, es erscheint auch nur noch eine geringe Zahl von Quasselkommentaren des Blogwarts. Sollte der zensiert werden? Wir können uns einfach nicht vorstellen, dass einer, der Tag und Nacht ohn´ Unterlass seine Zeit in den Foren des Tagesspiegels verbringt, freiwillig darauf verzichtet, seinen Dunnschiss in die Foren zu verklappen.

Wenn er aber nicht zensiert wird und es nicht mehr halten kann, dann pladdert es ins Forum und die User amüsieren sich:

Tagesspiegel vom 31.7.2013: Harald Martenstein erhält Literaturpreis

Weil der Blogwart mit einem weitgehend ideologiefreien Journalisten nichts anfangen kann, bleibt ihm nur eins: Er pöbelt am 31.7.2013 um 21:03 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch,

lieber Herr Martenstein. Mein Bedauern drücke ich den früheren und künftigen Preisträgern aus, dass ihre Ehrung damit nun so entwertet wurde.

mog

Tagesspiegel vom 29.7.2013: Prozess im Fall Jonny K. Fünf der Angeklagten voll schuldfähig

Auch zum Prozess gegen die Tottreter von Jonny K. ist der Blogwart überraschend schweigsam. Seinen Zynismus für Doofe verklappt er nur selten ins Forum. Wenn, dann aber mit der ihm innewohnenden Dämlichkeit:

29.07.2013 um 22:12 Uhr

Also war Ihr Beitrag eine Nullnummer. Mal wieder…

30.7.2013 um 15:19 Uhr:

Lesen Sie eigentlich Ihre eigenen Beiträge? Ich hoffe nicht. Es wäre erschreckend, wenn Sie sie absenden würden, obwohl Sie sie gelesen hätten.

Sinnvolles steht nämlich nicht drin.

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02.08.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 1.8.2013: Verbrechen unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Weil dem Kostümjuristen nach langer Zeit endlich aufgefallen ist, das alle über seinen „Juristen“ nur noch lachen, tritt er jetzt als saintlaurent oder rundkundschafter auf. Die Nicks haben sich geändert, seine Dämlichkeit, die er hinter dem „Juristen“ zu verstecken suchte, nicht.

Mit bekanntem Geschwurbel geht es weiter. Stellt ein User fest, dass auch unter Rot/Grün und Rot/Rot der (nicht vorhandene) Einfluss auf die Sicherheit Berlins beträchtlich war, dann erhält er vom Kostümjuristen diese Antwort:

01.08.2013 um 13:06 Uhr

Mit anderen Worten

Mit anderen Worten: Sie befassen sich sowieso nicht mit Fakten, sondern haben eine ideologische Stoßrichtung und nach der sind ‚die Linken‘ immer schuld. Selten bekommt man das in dieser Klarheit offenbart wie bei Ihnen.

Der User Frank Torsten belegt mit Quellenangabe, dass jugendliche Intensivtäter zu 81%, davon Türken mit 33% und Araber mit 45 %, von Tätern mit Hintergrund und Wurzeln gestellt werden. Weil der Kostümjurist der Kostümjurist ist, verlangt er am 1.8.2013 um 13:09 Uhr nach Belegen:

In Ihren Kreisen mag das „unstrittig“ sein, bei der Frage nach Belegen für die Behauptung, geraten Sie ins Schwimmen, wetten?

Einigen passen die Quellen nicht ins antirassistische Weltbild. User Frank Torsten erklärt die Statistiken detaillierter und erhält, weil der Kostümjurist der Kostümjurist ist, am 1.8.2013 um 14:54 Uhr den Richtlinien entsprechend diese respektvolle und sachliche Antwort:

Grotesk, aber erwartbar

Tja, genau das ist ja Ihr Problem. Erst werden Behauptungen in die Welt gesetzt und wenn ein Beleg gefordert wird, kommt natürlich keiner. Denn ausser dem Geraune bei PI und ähnlichen Stammtischen fehlen halt die Zahlen. Aber das ist ja kein Problem, nicht wahr? Dann wird eben erst mal versucht, mit einer anderen Statistik einen Scheinbeweis zu führen und wenn es doch dummerweise jemand merkt, darüber gejammert, dass der böse Staat partout die Statistiken nicht liefern will, die vorher als Grundlage hanebüchener Behauptungen erfunden wurden … Ein in sich geschlossenes System. Passend zum geschlossenen Weltbild.

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01.08.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 31.7.2013: Berliner Anwälte geben Anja Sturm Rückendeckung

Weil die Rechtsanwältin Anja Sturm die „Nazi-Braut“ Beate Zschäpe verteidigt, ist sie im versifften Berlin allerlei Anfeindungen der linken aufrechten Antifaschisten ausgesetzt. Der Tagesspiegel schreibt:

Vor allem linke Anwälte hatten kritisiert, dass sie eine Rechtsextremistin verteidigt. Ihre Suche nach einer anderen Sozietät blieb erfolglos.

Der User stefano1 drückt 1.8.2013 um 9:10 Uhr mit Einwilligung der Zensoren des Tagesspiegels mittels übler Nachrede deutlich aus, was gemeint ist:

Extremisten verteidigen Extremisten

Das pseudodemokratisch gesinnte Gerede der Bedaurer nervt. Schließlich ist die Frau nicht einfach eine professionelle Anwältin rechter Terroristin, sie ist selber Teil der rechten Szene

Klar, dass ein Blogwart wie mogberlin, ausgestattet mit engem geistigem Horizont und Wirkungskreis, also ohne die notwendigen Repressionsmöglichkeiten früherer Diktaturen, nur ungelenk quasseln kann. Für ihn sind die Berichte über Mobbing darum am 31.7.2013 um 20:00 Uhr nur dieses:

Um die lediglich unterstellten und völlig unbewiesenen „Reaktionen“, lieber zacha. Sehr schwer zu verstehen?

Und weil die Anwältin eine ist, die aus der Sicht des Blogwarts enge Kontakte zu rechten Kreisen hat, ein Linker verteidigt nämlich keine Rechten, ist die Rechtsanwältin unglaubwürdig, ihre Äußerungen vernachlässigbar:

Blogwart mogberlin am 1.8.2013 um 11:53 Uhr:

Aber es stehen nur subjektive Wahrnehmungen, bzw. Behauptungen der Frau Sturm zur Debatte – das ist mehr als dürftig.

Die Kritiklosigkeit, mit der ein Teil der Foristenschaft ihre Darstellungen völlig unreflektiert als Fakten anerkennt, lässt mal wieder tief blicken…

Wir lernen: Wenn die durchgeknallte Antifa innerhalb und außerhalb des Tagesspiegels hetzt und verleumdet, dann handelt es sich weder um Hetze und Verleumdung, sondern um den Kampf gegen Rechts.

Der Blogwart sorgt dankenswerter Weise dafür, dass diese Lächerlichkeit innerhalb und außerhalb des Tagesspiegel sichtbar wird. Eine Lächerlichkeit, die nicht nur lächerlich sondern auch übel ist.

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31.07.2013

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 28.7.2013: Mann stirbt nach Attacke mit zerbrochener Glasflasche

Wenn in Neukölln ein Mensch durch Messer-, messerähnliche oder Prügelatacken stirbt, dann heißt es im Tagesspiegel stets, der Täter war ein Mann oder die Täter eine Gruppe. Jeder weiß dann, es waren mit hoher Wahrscheinlichkeit Moslems. So verhält es sich auch mit dem Täter und der Glasflasche. Einen Unterschied gibt es, eine weitere Information:

Nach einem 24-jährigen Mann aus Berlin wird derzeit gefahndet.

User salve fragt am 30.7.2013 um 14:51 Uhr

Erneut ein Mordanschlag,

von dem einfach nicht berichtet wird. Wie vor ein paar Tagen…

Nach einem 24-jährigen wird hier gefahndet. Sonst ist nichts bekannt?

Der Blogwart zeigt inmitten eines sonst wirren Kommentars Anzeichen von Gedankenstärke und klärt salve am 30.7.2013 um 15:10 Uhr auf:

War ganz sicher ein Türke! Oder ein Araber! Egal, in jedem Fall ein Muslim!

Wie wir schon sagten, ein kurzer Blitz klarer Gedanken durchzuckten die noch aktiven Teile von des Blogwarts Hirn, dann wird´s wieder wirr.

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30.07.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 28.7.2013: Kiez in Angst? Unsinn!

Ein Schmierfink aus der Redaktion des Tagesspiegels, grad seinen Windeln entwachsen, versucht nach mehreren Morden, einem abgschnittenen Ohr, einer abgelegten Leiche neben dem Kinderzirkus und anderen Straf-/Gewalttaten, alles Ergebnisse der speziellen Kommunikation unter Dealern im Görlitzer Park, die Angst der Anwohner vor diesen Gewalttaten als deren Fremdenfeindlichkeit darzustellen. Der Tagesspiegel ist in der Bredouille: Eins geht nur perfekt, PC oder Erhöhung der Klicks auf die Werbung. Also schaltet er auch Kommentare von betroffenen Anwohnern frei – die Ökonomie siegt.

Der Blogwart, der außer Quasseln nichts kann, um den Berichten der Anwohner zu entgegnen, greift zu dem, was seinesgleichen in einer solchen Situation immer als einziger Ausweg einfällt: Er versucht respektvoll, den Richtlinien des Tagesspiegels entsprechend, am 29.07.2013 um 21:32 Uhr den User Goerliuser lächerlich zu machen. Er nennt ihn zum wiederholten Mal mit Einwilligung der Zensoren, die seinesgleichen sind, @angeblicher_goerliuser. Weil das nicht reicht, nennt er die plausiblen Berichte des Users zudem

 

Perfidie auf die billigste Tour…

und sagt einem, der die Realität im Görlitzer Park kennt und deshalb kritisiert:

Kommen Sie mal in der Realität an.

Wie dämlich muss man eigentlich sein, um im Angesicht der Realität weiter pc-konform zu quasseln und Betroffenen auf Blogwart-dämliche-Art zu entgegenen?

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28.07.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 27.7.2013: Der falsch verstandene Antifaschismus in Berlin

Wenn der Blogwart, auch als GröDaF *) bekannt, diese Rubrik besucht und seine „Kommentare“ studiert, dann wird er nachdenklich und übt wie am 27.7.2013 zu später Stunde um 23:02 Uhr Selbstkritik:

Besonders viele Foristen, die argumentieren, kenne ich überhaupt nicht. Die meisten sind so sehr mit ihren Kampagnen beschäftigt und/oder sind durch ihre Ideologien in einer Weise denkblockiert, dass von einer „Argumentation“ nicht einmal mehr ansatzweise die Rede sein.

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*) GröDaF: Größter Dummkopf aller Foren, nicht zu verwechseln mit dem GröFaZ,

Geschichtliches: Zu Zeiten des GröFaZ war die Tätigkeit des Blockwarts eine angesehene und sehr effiziente. Aus dem Blockwart entwickelte sich später der IM, Die moralische Grundhaltung hat der IM weitgehend vom Blockwart übernommen, einzelne Exemplare hatten auch ideologische Gründe für ihre Tätigkeit. Im Vergleich zum Blockwart war die Tätigkeit des IM nicht mehr ganz so erfolgreich, standen hinter ihm im Vergleich zum Blockwart keine so starken staatlichen Repressionsorgane mit den entsprechenden Mitteln. Aus dem IM entwickelte sich der Blogwart, eine zahnlose Spezies, meist ideologisch motiviert mit nur sehr engem geistigen Horizont und Wirkungskreis. Als Repressionsinstrumente stehen ihm nur noch Accountsperrungen in Foren, Beleidigungen, im besten Fall juristische Instrumente, auch noch die des verhassten Rechtsstaates, zur Verfügung.

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25.07.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter

Tagesspiegel vom 23.7.2013: Görlitzer Park – Drogenumschlagplatz in Berlin – Kiez-Aktivisten fühlen sich bedroht

Was ist nur los im Tagesspiegel? Ein Flut vom Kommentaren, die sich der Agitation aus der Redaktion entgegenstellen und der Blogwat und sein Kostümjurist sind nahezu verstummt. Der Blogwart widmet sich dem Thema Hundescheiße und der Kostümjurist legt sich einen dritten Nick zu. Diktion und intellektuelle Kraft, die aus den Kommentaren von rundkundschafter quellen, lassen auf unseren Kostümjuristen schließen.

Seinesgleichen, also linke „Aktivisten“, bezeichnen gewalttätige Drogendealer, weil sie schwarz sind, als „Nutzer“ des Görlitzer Parks. Anwohner, die sich wehren, sind natürlich Rassisten. Seinesgleichen fackeln Autos ab, bedrohen Anwohner und sind deshalb keine Linken, sondern von der rassistischen Gesellschaft Getriebene:

24.07.2013 12:42 Uhr:

Und die „pseudolinke“ Gewalt ist erst mal einfach nur Gewalt gegen AUtos. Kann absolut jeder dahinterstecken. Die typischen Autoabfackler waren zutiefst verunsicherte und sozialneidgetriebene Losertypen. Die waren weder links noch pseudolinks.

Weil das Abfackeln von Autos und Dealen in Kreuzberg cool ist, wie ein User ironisch schreibt, fühlt sich der Kostümjurist in einer solchen Umgebung wohl.

24.07.2013 12:29 Uhr:

Grundsätzlich

ist alles etwas zu viel geworden im Görli: die Hipster, die Dealer, die Übernutzung. Aber lieber so, als Wilmersdorfer Zustände. In zehn Jahren wird die Gegend eh komplett verprenzelbergisiert sein, dann wird man sich noch die Dealer zurückwünschen.

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24.07.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

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Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 22.7.2013: Tütchenpflicht für Hundehalter – Ein Mann sieht Kot

Nachdem der Blogwart seinen Kampf gegen den latenten Rassismus der Polizei und den – ohne latent – der Behörden gekämpft und seine Mentorin, die Chefagitatorin des Tagesspiegels Andrea Dernbach, so tapfer unterstützt hat, ist er wohl erschöpft und wendet sich anderen, ihm angemessenen Themen zu.

Hat er sich noch am 21.7.2013 um14:12 Uhr über die Rassisten, die sich an schwarzen Drogendealern störten, die im Görlitzer Park bisweilen mit gewalttätigem Nachdruck ihren Stoff an die Mann_in zu bringen suchten, kaputt gelacht, kümmert er sich jetzt um was wohl? Um das hier:

Hundescheiße

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Wir finden, das Thema passt gut zu der Scheiße, die er bisher auf den Feldern Islam, „Antifaschismus“, Rassismus und Israel hinterlassen hat. Bravo, mog, rufen wir ihm zu, weiter so! Das Thema Scheiße ist wie für Dich gemacht.

Wie immer bietet er seine absurden Lösungen an. Werden die kritisiert, dann pöbelt er los, auch wie immer. Viel Spaß beim Genießen mog´scher Intelligenz und „Eloquenz“.

23.07.2013 11:15 Uhr

Und ein weiteres Mal

wiederhole ich, wie die einfache Problemlösung aussieht:

1. Jeder Hund wird bei der Anmeldung genetisch erfasst (auf Kosten des Halters, klar).

2. Die Hinterlassenschaften werden eingesammelt, ins Labor gebracht, dem Hund zugeordnet.

3. Der Hundehalter erhält einen Ordnungswidrigkeitsbescheid in Höhe von € 10,-. Zuzüglich der Kosten des Verfahrens in Höhe von € 300,-.

4. Voilà.

5. Jedweder Einwand (hoher Aufwand, unangemeldete Hunde, „auswärtige“ Hunde) wird von mir entkräftet. Wetten…?

mog

Einer wagt ihm zu widersprechen und bekommt diese respektvolle und sachliche Antwort:

23.07.2013 12:53 Uhr

@kaleu

Ich habe um Einwände gebeten, lieber kaleu, nicht um pseudo-eloquentes Geschwätz, auf welches Sie sich in diesem Forum spezialisiert haben.

Wetten, gleich kommt eine weiterer Beweis für meine Feststellung… 😉

Und weil ihm auch der User lanarkon widerspricht, pöbelt er munter weiter (Zitate lanarkons sind blau gekennzeichnet)

23.07.2013 13:19 Uhr

@lanarkon

Offenbar haben Sie meinen Beitrag nicht gelesen…

Wozu auch, lieber Lanarkon? Was Sie schreiben wollen, antizipiere ich, bevor Sie den Computer auch nur eingeschaltet haben 😉

Der Tenor liegt bei der Verhältnismäßigkeit.

Und mein Bariton legt Wert auf die Fairness und bei dem Aspekt, den gedankenlosen Mitmenschen ihre Rücksichtslosigkeit nicht einfach durchgehen zu lassen.

Denn im Rahmen der Intensivierung einer generellen Reinigung der Strassen, werden die Exkremente automatisch mit entfernt.

Ist ja super, dann schmeisse ich meinen Müll künftig einfach aus dem Fenster anstatt ihn unter schwerster Mühsal runterzubringen. Die intensive Reinigung der Strassen wird alles regeln, Halleluja.

Durchführbar wäre Ihre Idee schon.

Eben. Danke für die Bestätigung.

mog

Ein user kann es nicht lassen. Er geht auf die Scheiße des Blogwarts ein und verhilft ihm zu der Anerkennung, derer er so dringend bedarf:

User kaleu am 23.07.2013 um 13:50 Uhr, Antwort auf mogberlin vom 23.07.2013 12:53 Uhr

An richtiger Stelle gewettet „mogberlin“, …

…auf Sie war und ist wie immer da Verlass, wo Sie Ihre allzu schlichte Beredsamkeit dominieren lassen möchten.

Doch kommen wir zur Sache zurück, um die sich hier alles dreht. Nämlich zum: „Ärgernis Hundekacke, im öffentlichen Raum“. Meinen Einwand werden Sie indes schon verstanden haben, warn zunächst wohl nicht in der Lage ihn zu entkräften, da Ihnen an Krawall halt eher gelegen war. Ich hab Verständnis dafür, keine Sorge lieber „mogberlin“.

Nehmen Sie also einen zweiten Anlauf. Erläutern Sie mit aller, Ihnen ja möglicherweise zur Verfügung stehenden Eloquenz, Ihren Vorschlag: Wie eine wirksame – ich sags mal locker, denn wir sind unter uns – „Hundekackeverursacher-Verfolgungsbehörde“, Aufwandt und Nutzen in einem verträglichen Rahmen zusammenführen könnte? Ich freu mich auf Ihre Antwort!

Ich freu mich auf Ihre Antwort? Die kam natürlich nicht. Der Blogwart ist erschöpft.

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23.07.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 22.7.2013: Schüler-Ideen für NeuköllnSie haben einen Plan

Der Kostümjurist sitzt nicht wie vermutet im Knast, weil er die Geldstrafe für seinen antifaschistischen Widerstand nicht bezahlen konnte. Im Gegenteil, er ist nach längerer Abwesenheit zurück und hat gesucht und auch gefunden: Einen Moslem weiblichen Geschlechts, der nicht marodiert und mit Messern Ungläubige niedersticht, weil die ihn beleidigt haben. Gefunden hat er eine Schülerin mit Kopftuch, noch dazu in Neuköllnin.

Da der Kostümjurist nicht versteht, was die Aussage bedeutet, 80% der Intensivtäter in Berlin haben Wurzeln und Hintergründe, freut er sich, dass der Tagesspiegel für ihn eine „Muslima“ entdeckt hat, die nicht gewalttätig ist. Er schreibt respektvoll, sachlich und überhaupt nicht provokativ um 20:11 Uhr das hier:

Danke Beyza

und tatsächlich gibts Leutchen die meinen Muslime würden sich nicht engagieren. Beyza ist ja nun offensichtlich eine Muslima.

Wie geht sone Paranoia nochmal? „Das ist Taqqiya, freilich engagieren die sich und wenn die hier erstmal alles islamisiert haben… Au Backe…“

Wiedermal ein Beleg dafür wie krank und verblödet sone Paranoia doch ist.

Da wird sich Beyza aber über den Kostümjuristen freuen.

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22.07.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 20.7.2013: Die Dealer im Görlitzer Park werden immer dreister

Der Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg ist zum öffentlichen Drogenumschlagplatz verkommen.

Doch die Dealer im Park werden immer dreister

Dem Drogenhandel folgt andere Kriminalität: Revierstreitigkeiten werden mit Fäusten und Messern ausgetragen, Passanten werden ausgeraubt, wenn sie nichts kaufen.

Und was sagt der Blogwart dazu? Richtig, genau das, was er auch über kriminelle türkische und arabische Clans sagt: Nicht alle Mitglieder der „Familie“ sind kriminell, also dealen auch nicht alle, die sich im Park aufhalten. Und das sagt er über User, die die aus seiner Einfältigkeit resultierende „Argumentation“ vergeblich versuchen zu widerlegen: Alles Rechte. Und dann offenbart er aller Welt das Niveau des Tagesspiegels, pöbelt respektvoll los wie es die Richtlinien des Tagesspiegels bestimmen und wie es den Zensoren stets gefällt, wenn sie sich mit ihm gemein machen.

Es folgen einige seiner schönsten Blüten, zunächst zwei aus dem Sumpf seiner Einfalt:

User nurbis schreibt am 21.7.2013 um 11:56 Uhr über das Grundproblem:

Das Grundproblem ist wohl der Wohlstandsgefälle zwischen Europa und Afrika. Der Einwanderungsdruck nimmt zu. Das sind jetzt die ersten Symptome. Der Druck wird weiter zunehmen. Das Problem geht den Bezirk, das Land, die Bundesregierung und letztlich auch Brüssel etwas an. Die Polizei kann nicht mehr viel ausrichten wie man sieht. Es wird langsam spannend!!

Weil der Blogwart neben der Pöbelei nur quasseln kann, versteht er nicht, was der User sagt und antwortet erwartungsgemäß und respektvoll so:

Blogwart mogberlin am 21.07.2013 um 12:19 Uhr, Antwort auf nurbis vom 21.07.2013 11:56 Uhr am

@nurbis

Das Grundproblem ist wohl der Wohlstandsgefälle zwischen Europa und Afrika. Der Einwanderungsdruck nimmt zu.

Ja klar, in Berlin werden Drogen genommen wegen der Armut in Afrika. Blöder geht´s wohl kaum noch.

mog

Wenn einer schreibt, Ich bekam den Eindruck, dass der ganze Park das Revier der Dealer ist. Das ist kein haltbarer Zustand, dann sagt der Blogwart am 21.07.2013 um 14:12 Uhr:

Der Eindruck ist falsch. Die Dealer sind da, aber sie beherrschen den Park keineswegs. Hunderte/Tausende von fröhlichen, friedlichen und chillenden Menschen sind da. Familien, Männer, Frauen, Kinder. Jetzt! In diesem Augenblick! 14.08 Uhr! Hunderte/Tausende. Gehen Sie hin. Machen Sie sich ein Bild.

No-Go-Area? Ich lach´ mich kaputt…

Dann legt er aber los. Mit der Unterstützung der profunden Zensoren macht er das, was er kann: Pöbeln, unterstellen und diffamieren:

Ein User möchte die Kunden der Dealer verfolgen und bekommt eine Antwort vom Blogwart. Aus der entwickelt sich dann ein respektvoller „Dialog“, der von Seiten des Blogwarts geführt wird, als hätte er gerade im Görli eingekauft und den Stoff konsumiert:

Blogwart mogberlin am 21.07.2013 um 18:14 Uhr, Antwort auf joscher vom 21.07.2013 17:11 Uhr

@joscher

Sie sind mir so ein „Kreuzberger“, lieber joscher. Oranienplatz? Seit 30 Jahren?

Wer das noch glaubt, hat wohl zeitig mit dem Klammerbeutel Bekanntschaft gemacht 😉

mog

User joscher am 21.07.2013 um 19:34 Uhr, Antwort auf mogberlin vom 21.07.2013 18:14 Uhr

Sagen Sie mal, was soll das denn?

Man könnte ja fast meinen, Sie wollen mich anmachen! Erstens ist das Thema hier nicht der Oranienplatz, zweitens wohne ich seit dreißig Jahren hier, bzw. in diesem Fall korrekterweise dort, weil ich just diese Antwort tatsächlich nicht am häuslichen Computer schreibe, sondern wegen des schönen Wetters auswärts bin. Vor dem Oranienplatz habe ich, es geht Sie zwar nicht unbedingt etwas an, aber bitte, in der Cuvrystraße gewohnt. Alles klar? Oder muss ich nun die Online-Redaktion bitten, mir öffentlich zu bestätigen, dass ich tatsächlich am Oranienplatz wohne? Das wird ja allmählich albern.

Blogwart mogberlin am 21.07.2013 um 20:05 Uhr, Antwort auf joscher vom 21.07.2013 19:34 Uhr

@joscher

Sagen Sie mal, was soll das denn?

Ich bin der Wahrheit verpflichtet.

Man könnte ja fast meinen, Sie wollen mich anmachen!

Korrekt.

…zweitens wohne ich seit dreißig Jahren hier…

Tun Sie nicht.

mog

User joscher am 21.07.2013 um 20:16 Uhr, Antwort auf mogberlin vom 21.07.2013 20:05 Uhr

Hä???

Blogwart mogberlin am 21.07.2013 um 21:13 Uhr, Antwort auf joscher vom 21.07.2013 20:16 Uhr

@joscher

Drücke ich mich unverständlich aus? Was verstehen Sie denn nicht?

mog

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20.07.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin

Seitdem der Blogwart ohne seinen Kostümjuristen auskommen muss, pöbelt und diffamiert er alleine. Ganz en passant macht er den Schreiber Markus Hesselmann zum redaktionellen Tagesspiegel-Klops. Hesselmann hatte am 31.05.2013 um 16:12 Uhr das hier geschrieben:

Dabei schalten wir persönliche Angriffe von Lesern untereinander genauso wenig frei wie persönliche Angriffe auf Kollegen oder Dritte.

Und:

Falls es im Einzelfall Abweichungen von dieser Regelung gab, dann handelt es sich um seltene Fehler unserer gewissenhaft arbeitenden Moderatoren und das tut uns leid.

Tagesspiegel vom 19.7.2013: „Ich lasse mich nicht von Herrn Schulz erpressen“

Schulz ist der versiffte Bürgermeister von Kreuzberg, der mit einer von ihm genehmigten und seit Monaten bestehenden illegalen Siedlung auf dem Oranienplatz in Kreuzberg, von der Antifa in und außerhalb der Tagesspiegelforen Flüchtlingscamp genannt, alle Welt erpressen will, um die unmenschlichen Zustände, wie es in den Kreisen der Antifa heißt, im rassistischen Deutschland zu ändern.

Mit dabei in den Foren des Tagesspiegels ist der Blogwart und quasselt und beleidigt, dass es eine Lust ist, den Mist, den er verzapft, zu lesen. Die Forums- und die Zensoren-Antifa sind strebend bemüht, besorgte Kritiker, die das aushalten müssen, was der Bürgermeister verursacht hat, in die Nazi-Ecke zu stellen. Die daraus entstehende Wut wird mittlerweile von der NPD zu nutzen gesucht, derzeit noch mit bescheidenem Erfolg.

Der Blogwart konzentriert sich, aktiviert die Reste seines Verstandes und verklappt seine Sprachblüten, Diffamierungen und Unterstellungen respektvoll ins Forum:

Weil der Schulz mit aller Dreistigkeit seine Position grüner Bürgermeister missbraucht und den Innensenator zu einem „Gespräch“ einlädt, lehnt dieser ab.

18.07.2013 18:20 Uhr

Ach Gottchen, erpresst soll es also werden, das Henkelchen. Bisher bestenfalls durch Blassheit – nicht – aufgefallen (um es freundlich zu formulieren), meint er nun, seine persönliche Anwesenheit wäre so wichtig, dass sie erpresst würde – LOL.

19.07.2013 11:57 Uhr, „Diskurs“ mit Usern:

Meine Wahrnehmungen in Bezug auf die Zustände dort decken sich nicht mit den Ihrigen. Die Art und Weise, in der Sie sich in dieser Sache kampagnenartig positionieren, erinnert mich an andere User, die jeweils zu bestimmten Themen persönliche Betroffenheit vorgaukelten, um eine höhere Gaubwürdigkeit zu generieren.

19.07.2013 13:26 Uhr

Ihre Probleme scheinen mir eher marginaler Natur zu sein, sofern überhaupt vorhanden. Wenn Sie tatsächlich dort wohnen, also überzeugter Kreuzberger sind, dann sollten Sie Ihre Argumentation so gestalten, dass Sie den Rechtspopulisten nicht in die Hände spielen, sondern stattdessen die wirklich Problemverantwortlichen benennen.

Ich habe nicht die Absicht, Ihnen bei Ihrer Kampagne zu helfen, lieber joscher.

Hier wird die Verlogenheit des Blogwarts und seiner Antifa-Freunde besonders deutlich: Kritik spielt dem Gegner in die Hände und schadet der „Bewegung“. Als auf dem Oranienplatz eine „Supporter_in“ vergewaltigt wurde, vermutlich von einem „edlen Wilden“, und das öffentlich machte, bekam sie das von ihren „Freunden“ auf indymedia.org zu hören:

was dir passiert ist, is absolut scheisse und dass du im nachhinein keine unterstützung bekommen hast auch. allerdings ist deine darstellung sehr gut für rassistische stimmungsmache geeignet und da hätte ich von dir als ex-unterstützerin mehr respekt vor der bewegung und all den menschen erwartet, die im camp, in der schule und in anderen politischen orten gegen sexismus kämpfen.

Was noch so in diesen Kreisen als rassistisch gilt, ist das hier (Ergänzender Beitrag auf indymedia.org):

@x

y 26.05.2013 – 13:58
Die Aktivist_innen im Camp kennen indymedia nicht? Eine der sehr wenigen Plattformen, auf denen regelmäßig über den Kampf der Geflüchteten berichtet wird? Dann wurden also zahlreiche Berichte von Supporter_innen verfasst und verbreitet, ohne die Geflüchteten einzubeziehen?

Und wer sich nicht in allen auf dem Camp vertretenen Sprachen ausdrücken kann soll die Fresse halten oder ist andernfalls „strukturell rassistisch“? Übersetzen kann/will keine_r?

19.07.2013 14:03 Uhr, Tagesspiegelleser sind Gewalttäter:

Würde ich nun anfangen, mich mit TAGESSPIEGEL-Usern zu treffen, müsste ich vorher Personenschutz beim BKA beantragen, lieber zweifel. Manche sind ja so verkrampft und verbittert 😉

19.07.2013 14:33 Uhr

Vorab: Ein sinnvoll strukturierter Beitrag erleichtert das Lesen. Also verwenden Sie bitte Absätze. Damit täten Sie nicht nur mir einen Gefallen, sondern mutmasslich auch den Moderatoren.

sie sollten ihr mögliches Missfallen und ihren Protest in einer Weise ausdrücken, der jeden Verdacht einer Nähe zum Nazi-Rechtsextremismus und/oder rechtsextremen Rechtspopulismus ausschliesst.

Sie sind ein Einzelner. Oder – um die Sache mal medizinisch anzugehen – wieviele sind Sie denn so normalerweise, lieber joscher? (War ein Scherz, liebe Redaktion, ich unterstelle dem Kollegen nicht, psychiatrisch relevante Probleme auszuweisen ;-))

18.07.2013 18:39 Uhr

Geben Sie´s zu, liebe Angelina: Sie sind noch NIE dort gewesen, oder? Nur so lässt sich eine solche Aussage erklären, wenn man keine Böswilligkeit unterstellen möchte.

19.07.2013 17:13 Uhr

Ich versuche (vergeblich) – aus Respekt vor Ihnen, lieber joscher – ein brüllendes Gelächter zu unterdrücken (vielleicht können Sie es hören, wie wohnen ja angeblich nicht weit voneinander entfernt).

User joscher, der möglicherweise die Zeilen von Markus Hesselmann, dem von mogberlin zum Tagesspiegel-Klops gemachte, gelesen hat, fragt irritiert am 19.07.2013 um 18:53 Uhr:

Meinen Sie wirklich man könnte und sollte so seriös miteinander diskutieren?

Die profunde Communityredaktion im Rücken, antwortet der Blogwart und pöbelt munter weiter (Zitate von joscher eingerückt):

@joscher

Meinen Sie wirklich man könnte und sollte so seriös miteinander diskutieren?

Kampagnenartig? Wie in Ihrem Fall gegeben? Nein, eindeutig nicht.

Ihnen gefallen meine Kommentare nicht.

Wie kommen Sie darauf? Soeben sagte ich Ihnen doch: Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen 🙂

Und zwar nicht das Gesagte – sondern den Schreiber. Er sei Rechtsradikal, ein NPD-Anhänger…

Häh? Träumen Sie? Wo hätte ich dergleichen behauptet? Die Tatsache, dass Sie solche Lügen bemühen müssen, spricht nicht für Sie, joscher.

Weiter lese ich nicht. Sie haben sich disqualifiziert.

mog

Um 14:33 Uhr hatte der Blogwart dem User das hier vorgeworfen:

sie sollten ihr mögliches Missfallen und ihren Protest in einer Weise ausdrücken, der jeden Verdacht einer Nähe zum Nazi-Rechtsextremismus und/oder rechtsextremen Rechtspopulismus ausschließt.

 

Auf dessen Zurückweisung kam diese Antwort:

19.07.2013 20:59 Uhr

Ausserdem ging es zweitens um den Verdacht einer Nähe, dem es seriös entgegenzuwirken gilt, und nicht um das, was Sie perfider-, primitiver- und heuchlerischerweise suggerierten.

Sie haben sich durch diese Lüge disqualifiziert, joscher. Ab sofort glaube ich Ihnen tatsächlich nichts mehr. Wer solche Lügen nötig hat, kann kein seriöser Gesprächspartner sein.

mog

Der Blogwart darf mit Zustimmung der Redaktion mal wieder wilde Forumssau spielen und kübelt, bzw. verklappt seine Profilneurose ungebremst und massenhaft ins Forum. Als Stichwortgeber, der im auffallenden Gleichschritt den Blogwart unterstützt, dient diesmal anstelle des Kostümjuristen ein User mit dem Nick vercingetorix. Natürlich rein zufällig, kommt diese „Person“ u.a. bei den Abenteuern des Asterix vor, für die der Forumstroll eine auffallende Affinität zu hegen scheint, die er des öfteren kund tut. Alles Zufall natürlich…

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16.07.2013

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Tagesspiegel vom 15.7.2013: Jonny K. – Täter sollen mit ihrer Tat geprahlt haben

und

Tagesspiegel vom 15.7.2013: Bushido – „Wenn ich überhaupt schieße, dann nur mit Wörtern“

Blogwart mogberlin

Wir sind immer wieder erstaunt, wie es ein einzelner Mensch schafft, mit soviel Selbstvertrauen soviel Unsinn in die Foren des Tagesspiegels zu verklappen. Der Blogwart ist in der Disziplin Dämlichkeit sicher nicht einzigartig, herausragend aber schon.

Wenn ein Zeuge im Prozess gegen die Tottreter von Jonny K. aus begründeter Angst vor kriminellen Clanmitgliedern, die während des Prozesses sogar Zuschauer eingeschüchtert und im Gerichtssaal mit großer Selbstsicherheit gelacht und gefeixt haben, anonym aussagt, dann schreibt dieser Tätersympathisant am 15.7.2013 um 17:33 Uhr:

Also eine weitere Aussage, die zur Wahrheitsfindung keinen Beitrag zu leisten in der Lage ist. Das zieht sich leider wie ein roter Faden durch den Prozess.

Das kann man unter zynischer Parteinahme für islamische Gewalttäter einordnen. Aber der Blogwart ist nicht nur zynisch, sondern zu allem Überfluss auch noch dumm. Als einer, der nach eigener Aussage als Religions- also auch (vor allem) Islamkritiker unterwegs ist, verteidigt und bagatellisiert er wie seine Mentorin Andrea Dernbach stets den Islam und die damit verbundenen Gewalttaten.

Sein Gequassel hält er für Eloquenz, dass was er sagt, für intelligent. Im Interview mit dem Mitglied des kriminellen Abou-Chaker-Clans, Bushido (Wenn ich überhaupt schieße, dann nur mit Wörtern), zeigt er darum, dass seine Deutschkenntnisse exzellent sind – und wieder mit ungehemmter Dämlichkeit (16.07.2013 10:28 Uhr):

Und auch diese Waffe beherrscht er nur unzureichend. Denn: Wenn schon würde er mit Worten schiessen und nicht mit Wörtern.

Der Beweis ist dem Link als genanntes Beispiel zu entnehmen:

Worte können Pfeile sein, sie können verletzen, vernichten, sogar töten.

Die Differenzierung von Wort und Wörter zeigt den Reichtum, der der deutschen Sprache innewohnt, und darum vom Blogwart auch nicht verstanden werden kann. Von Worten spricht man immer dann, wie es ganz richtig in der Quelle des Blogwarts heißt,

… wenn damit Zitate, Redewendungen oder die ganze Sprache gemeint sind.

Der Begriff Worte ist stilistisch höher, auch klingt es schöner, edler sozusagen als der Begriff Wörter, der eher technisch praktisch anmutet. Es verwundert natürlich nicht, dass der Blogwart „beweist“, dass das hier Worte und keine Wörter, besser üble Beschimpfungen sind:

Männer lutschen keine Schwänze,

Halt die Fresse, fick die Presse,

du wirst in Berlin in deinen Arsch gefickt wie Wowereit.

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14.07.2013

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Tagesspiegel vom 11.7.2013: 18 Messerstiche in Gesäß und Bein

Blogwart mogberlin

Der Blogwart ist diesmal als Religions- also auch (vor allem) Islamkritiker unterwegs und gibt mit unverhüllter Dämlichkeit seine wirren Gedanken zum Besten.

Als Quelle, die seine wirren Vorwürfe gegen „Rassisten“ belegen soll, gibt er ausgerechnet eine an, in der steht, dass vielen Einwanderern arabisch-moslemischer Herkunft Gewaltbereitschaft und das Verharren in einer selbstverschuldeten Unmündigkeit innewohnt, um dann genau das Gegenteil zu behaupten.

Den Vogel schießt er aber noch ab. Es geht im Artikel des Tagesspiegels um den kriminellen Abou-Chaker-Clan. Weil Araber und Türken in Berlin in der organisierten und der allgemeinen Gewalt- kriminalität führend sind, der Abou-Chaker-Clan seit Jahren für sein kriminellen Aktivitäten bekannt ist, „berühmte“ Intensivtäter kommen daher (Nidal R.), haben die kriminellen Aktivitäten des Clans nichts mit seiner Herkunft zu tun. Und warum nicht? Weil nicht alle kriminell sind, ist doch logisch, oder? Er zitiert, um den Unsinn zu belegen, am 11.7.2013 um 22:52 Uhr den User Polizeiphilosoph. Natürlich sinnentstellend, denn der hatte zu der letzten bekannten kriminellen Aktivität des Clans das hier geschrieben:

Ihr werdet schon sehen…

…was Ihr davon habt. Jahrelang hat man das Problem totgeschwiegen, Mahner und Kritiker in die rechte bzw. rassistische Ecke gestellt.

Nun haben wir ein Problem, für das es keine wirksame Lösung mehr gibt.

Parallelstrukturen, zwischen deren mahlende Kiefer keiner geraten möchte, weil man daran schön die stumpfen Schwerter des Rechtsstaates sehen kann. Die brauchen sich nämlich an keine Regeln halten und haben demzufolge rasiermesserscharfe Klingen.

Da dürfen eine ganze Horde vom O.-Clan bei einer Zwangsversteigerung die potentiellen Bieter bedrohen, gefügig machen, vom Bieten abhalten, die Versteigerung stören – und keinen interessiert es?!

WO bleibt hier der Aufschrei?

Man stelle sich vor, Neonazis würden so etwas wagen. Tagelang würde die Presse Saltos schlagen, zu Recht natürlich. Aber wo ist die Presse hier? Wo ist der Aufschrei? Wo liest man mal Details darüber, was gelaufen ist? Können die sich inzwischen alles erlauben?

Diese arabischen Großclans sind der Inbegriff organisierter Kriminalität, hemmungsloser Gewalt und völliger Ignoranz von Regeln und Rechtsstaat. Die scheißen buchstäblich auf richterliche Anordnungen, sich Zeugen nicht zu nähern.

Und wir nehmen das hin?

Diese Clans sind mehrere tausend Mann stark und wir haben keine Antworten darauf, weil hunderte von diesen Typen mehrfach vorbestraft frei herumlaufen, statt den Tag dort zu verbringen, wo berufskriminelle Typen hingehören.

Wacht endlich auf – bevor es zu spät ist.

Der Blogwart macht das hier daraus:

Aber er (User Polizeiphilosoph, DK) stellt halt keinen kausalen Zusammenhang zwischen der ethnischen Abstammung und der möglichen Affinität zur Kriminalität her.

Er lässt – wenn man seine Beiträge kennt – keinen Zweifel daran, dass auch viele (die meisten) Araber/Muslime und selbst viele „Familienmitglieder“ keine Verbrecher sind.

Viele (die meisten) Araber/Muslime und selbst viele „Familienmitglieder“ sind keine Verbrecher. Auf diese Formulierung im Zusammenhang mit dem kriminellen Clan, der im Drogen- und Waffengeschäft erfolgreich ist, kann nur ein Vollpfosten wie der Blogwart kommen.

Seine vollständige „Diskussion“ mit dem User Cogito2 kann man dem verlinkten Artikel entnehmen – vorausgesetzt, man verfügt über einen gesunden Magen.

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13.07.2013

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Tagesspiegel vom 12.7.2013: Putzer-Trio attackiert Autofahrerin

Blogwart mogberlin

Der Kumpel des Blogwarts, der Kostümjurist ist derzeit verstummt, der Blogwart darf ganz allein seine ganze Dämlichkeit entfalten.

Sachlage:

Ein rumänischer Scheibenputzer attackiert eine Autofahrerin und schüttet ihr Lauge in die Augen, weil sie die Scheiben nicht putzen lassen möchte.

Wir erinnern uns: Rumänen tauchen seit einiger Zeit in Deutschland auf, betreiben bandenmäßig Zwangsprostitution, Wohnungseinbrüche und andere Diebstähle, greifen Sozialleistungen ab und verschwinden wieder in die Heimat, wenn sie aufzufliegen drohen. Belästigung von Autofahrern an roten Ampeln ist ein zuletzt hinzugekommenes „Geschäftsfeld“ rumänischer Banden.

Die Scheibenputzer, vom Blogwart als „Dienstleister“ bezeichnet, gehen so vor: Vorne stehen junge Mädchen und oft auch Kinder und verrichten die Dienstleistung, hinten stehen alte Männer und nehmen ihnen die „verdienten“ Euros ab.

Hier spricht am 2.07.2013 um 20:38 Uhr der Blogwart:

Der Klops gibt dem Opfer eine Mitschuld, weil sie seine selten bekloppten Ratschläge nicht befolgt hat:

Alle Jahre wieder

beglückt uns der TAGESSPIEGEL mit diesem klickträchtigen Sommerlochthema. Ich gebe denen ebenfalls aus Prinzip nichts.

Das Problem ist bekannt, gerade am Kottbusser Tor, und sehr einfach gelöst:

1. In einigen Metern Abstand zum Fahrzeug davor halten und dann langsam vorfahren, wenn die Dienstleister antraben.

2. Wenn sie trotzdem ansetzen, ihre Wischwasser-Herzchen auf die Windschutzscheibe zu malen: Scheibenwischer anmachen.

3. All das neutral und ohne Zurschaustellungen von Hass oder Verachtung bewerkstelligen, dann gibt es auch keine Probleme.

mog

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12.07.2013

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 11.7.2013: 18 Messerstiche in Gesäß und Bein

Berlin, insbesondere Neukölln, wird von arabischen und türkischen Banden, kultursensibel auch Großfamilien genannt, beherrscht. Etwa 80% der Intensivtäter kommen aus diesem kriminellen Sumpf. Der Tagesspiegel berichtet meistens entsprechend: Arabische Täter werden zu Tätern (Siehe Tagesspiegel: So geht “Journalismus”).

Des Tagesspiegels Blogwart, diesmal auch als Fachmann für die organisierte Kriminalität unterwegs, quasselt am 12.07.2013 um 08:39 Uhr respektvoll und gar nicht provokativ seine Mitdiskutanten voll und beweist ganz pauschal, dass Menschen, die die islamische Herkunft von Tätern nennen, Nazis sind:

Das Problem ist seit Jahren bekannt, ich kann daher nicht erkennen, dass nirgendetwas „totgeschwiegen“ worden wäre. „Mahner und Kritiker“ dürften sich nur dann in der sogenannten trechten Ecke wiedergefunden haben, wenn sie die Affinität zur Kriminaliät fälschlich mit der Herkunft in kausalen Zusammenhang brachten.

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11.07.2013

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Blogwart mogberlin

Nachdem im Tagesspiegel die Berliner Polizei allerlei „Kritik“ ausgesetzt wurde, in den Foren wurde sie bezichtigt schießwütig, unfähig und rassistisch, in redaktionellen Teil immer noch „latent“ rassitisch zu sein, wird sie nun entlastet – im Tagesspiegel wird ein Lob ausgesprochen.

Blogwart mogberlin spricht um 22:17 Uhr im Tagesspiegel vom 10.7.2013 ein dickes Lob aus. Ein tiefes Aufatmen geht durch die Dienstellen der Berliner Polizei. Der liebe Henkel und der liebe Kandt werden der Bitte des Blogwarts folgen, einer freundschaflichen Bitte vom Kumpel an die Kumpel:

Belobigung

Vielen Dank an die Beamten für ihren Verstoss gegen die formalen Befehle. Lieber Innensenator, lieber Polizeipräsident, bitte belobigen Sie diese Polizisten.

Leute, die Dienst nach Vorschrift machen, haben wir wahrlich genug.

Was natürlich nicht heisst, dass jede Vorschrift nutzlos ist. Wenn beispielsweise ein Wachpolizist vor einer schützenswerten Einrichtung (Ministerium, Synagoge oder dergleichen) nicht die Anweisung erhielte, den Posten keinesfalls zu verlassen, nur weil in seiner Sichtweite ein Unfall oder so stattgefunden hat, dann kann man den sicherheitsrelevanten Befehl auch gleich knicken (einen Unfall kann man recht leicht vortäuschen).

Warum eine solche Anweisung aber einem „Auskunftsgeber an Touristen“ gegeben wird, erschliesst sich mir nicht.

Polizisten sind Polizisten, die originäre Pflicht ist zu erfüllen, Prioritäten sind zu setzen. Die Vorstellung, die Beamten hätten den Einsatz abgelehnt, weil sie es für wichtiger ansähen, einem Touristen den Weg zur Friedrichstrasse zu weisen, ist absurd.

Daher wiederhole ich: Herr Henkel und Herr Kandt, ich bitte um eine öffentliche Belobigung!

mog

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06.07.2013

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Blogwart mogberlin

Profiantifaschist Frank Jansen vom Tagesspiegel hat wieder mal einen seiner substanzlosen aber antifaschistischen Artikel verfasst, in dem er über die Bekleidung von Zschäpe informiert. Die Beteiligung im Forum ist eher mau oder es wird zensiert was die Delete-Taste hergibt. Ein paar Durchgeknallte haben sich eingefunden, einer von denen, der sich auch noch nettermensch nennt, fordert um 17:38 Uhr:

Die Frau gehört hinter Gitter, ohne wenn und aber.

Unser Blogwart macht, weil es in Deutschland noch zu keiner Machtübernahme durch die Antifa gekommen ist, vorübergehend den Mursi:

Blogwart mogberlin am 05.07.2013 um 18:34 Uhr, Antwort auf nettermensch vom 05.07.2013 17:38 Uhr

@nettermensch

So funktioniert es nicht, lieber nettermensch.

Rechtsstaatliche Prinzipien sind nicht aufzugeben, auch nicht wegen Frau Zschäpe.

mog

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05.07.2013

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Blogwart mogberlin, Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel von 3.7.2013: Behörden bekommen Nidal R. nicht in den Griff

Ein User sagt, ihm sei es egal, ob der Gewalttäter Nidal R. verurteilt wird oder man ihn abschiebt, denn, fährt der User fort, ein großer Verlust für die Gesellschaft wäre er jedenfalls nicht:

User der-Untertan am 04.07.2013 um 09:19 Uhr, Antwort auf southcross vom 03.07.2013 21:18 Uhr

Staatsangehörigkeit

ich habe den Fall nur am Rande verfolgt und muss sagen, mir ist es eigentlich egal, ob Nidal R. hier verurteilt wird oder man ihn abschiebt.

Der Kostümjurist wäre für seine Dämlichkeit nicht so bekannt, würde er verstehen, was gesagt wird. Wir danken an dieser Stelle nochmals dem Schreiber des Tagesspiegels Herrn Hesselmann, dass er eine Debattenkultur wie diese pflegt:

Kostum- und Krawalljurist southcross am 04.07.2013 um 10:09 Uhr, Antwort auf der-Untertan vom 04.07.2013 09:19 Uhr

Nun

ob Nidal R. hier verurteilt wird oder man ihn abschiebt.

da er nicht (bis dato zumindest) abgeschoben werden kann gibts da kein „oder“.

Der Blogwart, der sein Leben in den Foren des Tagesspiegels verbringt, darf natürlich auch nicht fehlen. Er, der sein Gequassel mit Eloquenz verwechselt, präsentiert sich wie immer in all seiner Dämlichkeit und auch wie immer ohne jede Hemmung.

Erscheint im Tagesspiegel mal einer der seltenen Artikel, die sich kritisch mit dem Islam, religiösen Gefühlen und der Meinungsfreiheit auseinandersetzen, weil eine islamische Fanatikerin sich in ihren „religiösen Gefühlen“ verletzt sah und in einer Uni-Ausstellung ein ihr nicht genehmes Ausstellungsplakat herunterriss und zerstörte, dann redet dieser Klops am 4.7.2013 um 19:27 Uhr wovon?

Richtig: Nicht über die Intoleranz der Fanatikerin, um die es im Artikel geht, sondern über

eine offene Debatte … – unter verständigen Debattenteilnehmern, die Lösungen anstreben und nicht von Hass zerfressen sind.

Eine offene Debatte mit religiösen Fanatikern möchte der Blogwart führen? Er sollte schon mal unter leicht verschärften Bedingungen in den Ländern des real existierenden Islams anfangen zu üben. Das könnte nützlich sein, wenn der islamische Vormarsch in Westeuropa weiter so erfolgreich ist.

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04.07.2013

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Blogwart mogberlin, Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Schön, dass der Hesselmann die Sache mit der Debattenkultur nicht ernst gemeint hat. Hätte er, würden die beiden klopsigsten Forumsklopse nichts mehr liefern können und wir müssten die Kategorie Der Blogwart und sein Kostümjurist schließen. Und das wäre nun wirklich schade. Kein Blogwart mehr, der sein Gequassel mit Eloquenz verwechselt, kein Klops mehr, der sich für einen Juristen hält und mit seiner Dämlichkeit die User im Forum unterhält. Nun sind beide wieder da, der Blogwart und der Kostümjurist, Letzterer muss seine Dämlichkeit auf zwei Accounts verteilen, er hat einfach zu viel davon.

Debattenkultur heißt im Tagesspiegel, Forumstrolle einzusetzen, die dafür sorgen sollen, dass die Propaganda der Redaktion unterstützt wird. Das wird umso wichtiger, wenn die Zensur gelockert wird, und der Propaganda widersprechende Kommentare freigeschaltet werden. Einfach das Forum zumüllen mit Kommentaren der Antifa, heißt die Losung.

Erstaunlich nur, dass der Hesselmann und Kollegen nicht merken, dass ihre Strategie meistens erfolglos ist. Die meiste Zustimmung erhalten Kommentare, die der Propaganda widersprechen. Das mag auch daran liegen, dass der Blogwart und sein Kostümjurist so dämlich „argumentieren“, dass sie schon deshalb keine Zustimmung bekommen. Auch die restliche Antifa, die beim Tagesspiegel ein Forum gefunden hat, ist so unglaubwürdig, dass sie kein Denkender ernst nimmt. Wie denn auch, sofern ein krimineller Gewalttäter Hintergrund und Wurzeln hat, verteidigen und verharmlosen sie ihn mittels pseudojuristischer „Diskussionen“. Lachstürme sind vermutlich die Folge. Schade, dass man sie nicht hören kann. Während man den angestellten Schreibern ein gewisses Propagandageschick nicht absprechen kann, verfügen der Blogwart, sein Kostümjurist und die restliche Antifa über keines.

Es ist eine Frage der Zeit, ob die Zensur wieder verschärft wird, sollte das Zumüllen auf Dauer nicht erfolgreich sein.

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Der übliche Schwachsinn –

 

oder wie sich Forumsclowns mal wieder gänzlich lächerlich machen

Nach einigen entspannten Tagen im Forum ohne Beleidigungen und Beschimpfungen und nur leichten Ansätze des mog’schen Größenwahns, geht es nun wieder mit dem üblichen Irr- und Schwachsinn im Forum weiter.

Nachdem der Tagesspiegel mit zwei Tagen Verspätung dann doch über das Thema Nidal R. berichtete, entblödete sich ein bekannter Forumstroll erneut bis zur Lächerlichkeit. Im Artikel heißt es:

„Hierzulande ist er als staatenloser Palästinenserregistriert.

Doch sein Name steht auf einer internen Liste der Landesinnenministerien, auf der „Sachbeweise“ vermerkt sind, mit der eine libanesische Herkunft nachgewiesen werden soll.“

Eine eindeutige Aussage, an der nun keinerlei Zweifel zu hegen ist. Nicht so bei den bekannten Forumstrollen, die mal wieder in unzähligen Kommentaren diesen Gewohnheitsverbrecher zu einem „Berliner“ machen wollen, der deshalb nicht ausgewiesen werden kann, weil er „Berliner“ ist und den übrigens der Libanon nicht haben will.

mogberlin am 03.07.2013 um 15:36 Uhr, Antwort auf Ludo vom 03.07.2013 15:17 Uhr

@ludo

Wohin denn? Nein, die Libanesen wollen sie nicht haben und daher nehmen sie sie erst gar nicht. Ist doch völlig klar, sie sind dazu nicht verpflichtet – warum sollten sie also?

Das gute Recht des Libanons, die wollen den nicht.

Aber auf die Idee, dass man solche Verbrecher hier auch nicht will, kommt dieser Geistestitan von trauriger Gestalt erst gar nicht. Das wäre natürlich gleich rassistisch, mindestens aber rechtspopulistisch. Der Libanon darf den aber nicht wollen.

Es schwurbelt sich weiter:

mogberlin 03.07.2013 um 16:16 Uhr, Antwort auf Ludo vom 03.07.2013 15:53 Uhr

@ludo…..

Zitat: Weil sie hier geboren sind? Was ist das denn für eine Begründung?

Das ist eine ausgezeichnete Begründung. Finden Sie sich damit ab.

Finden wir uns doch ab, Nidal R. ist Berliner und wer Berliner ist, ist kein Ausländer.

Verstanden?

Häh?

Doch, denn genau das ist die „Argumentationsschiene“ auch des Users @southstuss, der auch in dieser Diskussion nicht umhin kann, pauschal andere Foristen, die nicht seiner Meinung sind, wieder in die Naziecke zu stellen.

Die Oberste Zensurbehörde sieht aber auch hier keinen Handlungsbedarf.

@southstuss schwurbelt in der üblichen Form. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Hemmungs- losigkeit er Kommentare ohne Sinn und Verstand ins Forum verklappt. Im Folgenden ein paar Blüten. Dieser Untertan spricht von einem Herrn R. und meint damit einen Gewaltkriminellen mit dem IQ eines Debilen:

– Herr R. ist Berliner wie Sie und Ich und kein „Ausländer“.

– Das mag einem nicht gefallen, aber was hilft es Ihnen wenn Sie ihn so klassifizieren?

– Wer hier seinen Lebensmittelpunkt hat… ist Berliner (und wer in Köln, München, Hamburg, Oberunterhintertupfing lebt… dito!). Und das Herr R. seinen hier hat, ist wohl nicht zu bestreiten.

– Das mag einem nicht schmecken, aber es ist trotzdem so.

– Sind dann in Berlin lebende ‚Türken‘ Türken oder DOCH Berliner? Für mich sind das Berliner. Und wer meint dies anders sehen zu müssen, ist nicht ernst zu nehmen.

– Oder sind dann in Berlin lebende „Ausländer“ (was für ein Wortungetüm) „Gäste“? Gast, wenn jemand hier seit Jahren lebt, ne Familie hat? Kinder erzieht und zur Schule schickt? Steuern zahlt? Arbeitet? Trotzdem

– „Gast“?

– Und drum ist der Herr R. ein Berliner, man muss ihn ja nicht mögen oder kennen (müssen).

Nun mag man ja zu diesem geballten Unfug eigentliche keine Worte verlieren. Kurz und knapp ausgedrückt bedeutet das Geschwurbel Folgendes: Für @southstuss ist ein jeder Berliner, der hier lebt (oder in München, Köln usw.) kein Ausländer, auch wenn er als staatenloser Palästinenser, bzw. Libanese rechtlich geführt wird.

So geht linke Propaganda. Da kann sich ein strammer Aktivist schon mal um allen Verstand reden und findet dann nur schwer in die Realität zurück. Der Widerspruch einiger Foristen bringt den Agitprop’per dann recht schnell an seine argumentativen Grenzen. Ihm dünkt, dass er nur noch schwer aus der Nummer raus kommt, aber das hat einen @southstuss noch nie wirklich gekümmert. Propaganda bis es weh tut, vielleicht merkt es ja keiner.

Doch @southstuss, es ist eine weitere schwere Niederlage.

Die Lächerlichkeit, der er sich aussetzt, ist ihm schon eigen und nicht ungewohnt. Dogmatische Propaganda vernebelt….

southcross am 03.07.2013 um 16:44 Uhr, Antwort auf Ludo vom 03.07.2013 16:37 Uhr

Nö, „aus“ nicht

Der Geburtsort Deutschland schließt eine Abschiebung nicht aus.

Aber es erschwert diese ungemein.

Und anstatt sich dann mit solchen populistischen Spiegelfechtereien aufzuhalten, sollte man eher auf Gewaltprävention setzen. Heißt: Nachahmer klar verhindern.

Und Herrn R.? Ertragen.

…..und mag sich eigentlich nicht mehr populistischen Spiegelfechtereien widmen (an denen nur er sich beteiligt) und dann noch für die Galerie: Gewaltprävention, Nachahmer verhindern, den Berufsverbrecher Nidal R. ertragen. Was für ein jämmerliches Ausweichen, wenn Klein Fritzchen nicht mehr weiter weiß…

Die Einschläge kommen immer näher:

Ein staatenloser Palästinenser hat die deutsche Staatsbürgerschaft?

– Sind Sie wirklich sicher, daß Nidal R kein Ausländer sondern ein Berliner ist?

– Wenn ich mir den Artikel durchlese, dann ist er Ausländer. Dort steht ganz deutlich:

Zitat: Hierzulande ist er als staatenloser Palästinenser registriert.

– Er mag auch ein Berliner genannt werden, aber er ist ein Ausländer.

– Es geht hier um die Staatsangehörigkeit. Wieso versuchen Sie diese mit dem Wohnort zu begründen?

– … trotzdem ist Nidal R. rechtlich gesehen ein staatenloser Palästinenser.

Das letzte Zitat ließ dann auch ihn aufhorchen und er versucht noch irgendwie die Kurve zu kriegen:

southcross am 03.07.2013 um 19:21 Uhr, Antwort auf Rani vom 03.07.2013 18:46 Uhr

Hmm

Und? „Rechtlich gesehen“. Von mir aus.

Ich will ihn ja nur eingesperrt sehen, sofern er sich etwas strafwürdiges zu Schulden kommen lässt und nicht abschieben.

Aber letzteres geht für einen staatenlosen ja eh nicht.

…und war dann erst mal verschwunden. Ein User setzt ihm nach:

Peter_W am 03.07.2013 um 19:23 Uhr, Antwort auf southcross vom 03.07.2013 19:11 Uhr

Wenn also eine Person vom

Tagesspiegel als Berliner bezeichnet wird, dann hat er für Sie automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, denn dann ist er ja kein Auländer mehr, er ist ja schließlich Berliner.

Habe ich Sie da jetzt richtig verstanden?

southcross am 03.07.2013 um 21:23 Uhr, Antwort auf Peter_W vom 03.07.2013 19:23 Uhr

Habe ich Sie da jetzt richtig verstanden?

Wiederum falsch. Und auch hier habe ich NICHTS davon gesagt.

Was soll das? Machen Sie sowas mit Absicht?

Welch erbärmlicher Auftritt, sich derart sehenden Auges der absoluten Lächerlichkeit auszusetzen und dann nicht irgendwann die Reißleine zu ziehen, setzt er noch abschließend einen drauf:

Peter_W am 03.07.2013 um 20:30 Uhr, Antwort auf southcross vom 03.07.2013 19:25 Uhr

Weshalb reden Sie sich jetzt so raus?

Das haben Sie auf die Frage geantwortet, ob Nidal R. ein Ausländer ist.

Wenn Sie jetzt die Begriffe „Ausländer“, „Berliner“, „deutsche Staatsangehörigkeit“, „Deutscher“ so durcheinander werfen und danach so tun, als Sie es nicht getan haben, kann ich jetzt überhaupt nicht nachvollziehen.

Wie wäre es denn mal mit, „Ja, stimmt. Nidal ist Ausländer“?

southcross am 03.07.2013 um 21:18 Uhr, Antwort auf Peter_W vom 03.07.2013 20:30 Uhr

Zitat: Wie wäre es denn mal mit, „Ja, stimmt. Nidal ist Ausländer“?

1. Stimmt nicht. Zumindest nach weit verbreiteter Ansicht nicht. Und diejenigen, die dies anders sehen sind in der überdeutlichen Minderheit.

2. Was hat seine Staatsangehörigkeit, bzw. nicht vorhandene Staatenlosigkeit, er ist siehe Text „staatenlos“ nun damit zu tun, das ihn der Libanon nicht will, bzw. dem was ich NICHT behauptet hatte?

Ich werde mir das mit der „unbedingten Solidarität“ wohl nochmal überlegen müssen. Scheint Zeitvergeudung zu sein.

Zeitvergeudung ist es in der Tat, mit @southstuss auch nur den Versuch zu machen, eine sachgerechte Diskussion zu führen. Ein erneuter Beweis, wie sich ein Forist der Lächerlichkeit preisgibt.

Und, das ist nun schwerwiegend, der Kostümjurist hat Klicks auf die Werbung erzeugt und dem Tagesspiegel Einnahmen verschafft.

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30.06.2013

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Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

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Tagesspiegel vom 2.7.2013: Taksim-Pianist Davide Martello spielt in Berlin

Der Blogwart ist zurück und hat zu alter Form gefunden. Ein User, der sein Leben nicht in den Foren verbringt, befragt den Blogwart, der sein Leben dort verbringt, und bekommt unter Berücksichtigung der Richtlinien des Tagesspiegels diese Antworten:

Blogwart mogberlin 02.07.2013 am 17:51 Uhr, Antwort auf berlinfahrer vom 02.07.2013 17:41 Uhr

@berlinfahrer

Wie beliebt?

Lieber berlinfahrer, Sie dürfen gerne jederzeit eine Frage an mich richten, aber es wäre hilfreich, würden Sie diese erstens inhaltlich begründen und zweitens erläutern, warum Sie meinen, in mir diesbezüglich den richtigen Ansprechpartner gefunden zu haben.

Danke.

Um die Sache abzukürzen: Falls Sie auf den Polizeieinsatz anspielen, sei Ihnen freundlich mitgeteilt, dass Herr Martello keinen solchen beantragt haben dürfte und er scheint mit seinem Auftritt gegen kein Gesetz zu verstossen. Sollten Sie also einen substanziellen Einwand vorzubringen in der Lage sein, dann scheuen Sie sich nicht, ihn mit Argumenten zu untermauern.

Nochmal: Danke.

mog

02.07.2013 21:32 Uhr, Antwort auf berlinfahrer vom 02.07.2013 18:55 Uhr

@berlinfahrer

Werden Sie sich Ihrer peinlichen Kleinstkariertheit nun langsam mal selbst bewusst, lieber berlinfahrer, oder ist bei Ihnen nichts zu retten?

mog

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30.06.2013

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Blogwart mogberlin, Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Unser Leser B78 schickte uns einen Kommentar, in dem er vermutet, dass der Schreiber Markus Hesselmann möglicherweise ernst meint, was er schreibt und im Sumpf des Tagesspiegels nicht einfach umsetzen kann. Gegen Andrea Dernbach, Hatice Akyün, Profi-Antifaschist Frank Jansen, die Riege der Buschkowsky-Jäger und anderer Salonlinker mit Hang zum Islam und Anhängern in den Foren ist sicher nicht leicht anzukommen. Skepsis ist aber angesagt, immerhin ist schon im Jahre 2009 im Blog Das Thema Tempelhof das angesprochen worden, was Hesselmann fast vier Jahre später im Februar 2013 wieder aufgreift und jetzt am 28.6.2013 nochmal thematisiert.

Sollte das Niveau des Tagesspiegels entgegen allen Indizien das werden, was tatsächlich mit Niveau bezeichnet werden kann, müssten wir ohne Bedauern auf die Ergüsse des Blogwarts und seines Kumpels Mister Hyde & Mister Hyde verzichten. Der eine oder andere Tagesspiegelleser würde sich dann Medikamente gegen Brechreiz sparen können.

Immerhin, der Kostümjurust scheint (vorübergehnd?) verstummt oder unter einem dritten Account zu schwurbeln, der Blogwart erweckt neuerdings den Eindruck, als könnte er einen klaren Gedanken formulieren.

Wenn man folgendes Zitat von Hesselmann aus “Vom Netz genommen” ernst nehmen darf, ergibt sich auch eine plausible Begründung für @mogberlins Schweigsamkeit.

“Ein Beitrag zur Verbesserung der Debattenkultur sollte auch diese Kolumne sein. Immer freitags habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten hier Themen aus unseren Leserforen aufgegriffen – “vom Netz genommen” -, immer mit dem Ziel, die Debatte noch einmal zu reflektieren. Ob dies gelungen ist, müssen Sie entscheiden. Mir hat es jedenfalls großen Spaß gemacht und ich habe viel dabei gelernt. Die Kritik zum Beispiel, dass bestimmte Kommentatoren im Forum sich über Regeln hinwegsetzen dürfen, während andere sich an die Regeln halten müssen, ist angekommen. Ich hoffe, dass sich da bereits etwas zum Guten gewendet hat.”

Es ist schon fast traurig, dass die Anzahl der veröffentlichten Kommentare auf einen Bruchteil von früher zusammenschmelzen, wenn alle richtlinienunkonforme gestrichen werden. Der Mann scheint außer Beleidigungen im Leben kaum etwas zu haben.

B78

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28.06.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Der Kommentar des Kostumjuristen vom 26.6.2013 war selbst für seine Verhältnisse selten wirre. Ein Leser unseres Blogs schickte uns eine ausführlichere Fassung der gesamten „Diskussion“:

Der Blödsinn eines Küchenjuristen

Nicht nur, dass der Küchenjurist @saintcross einfach irgendwelche Fakten behauptet, entgegen besseren Wissens mit Lügen versucht zu manipulieren, (siehe 22.06.2013 Krawall- und Kostümjurist southcross/ saintlaurent)nun der nächste, bekannt plumpe Versuch.

Tagesspiegel vom 25.06.2013: Womöglich entkam Zschäpe nur knapp der Explosion

Der Forist @Ludo fragt in einem Kommentar völlig berechtigt:

Ludo am 25.06.2013 um 18:14 Uhr

Mundlos und Böhnhardt hatten die Beamtin im April 2007 in Heilbronn erschossen und ihren Kollegen lebensgefährlich verletzt.

Vielleicht stand es in einem anderen Artikel, aber ich konnte es jetzt leider nicht finden.

Welches Gericht hat diesen Umstand zweifelsfrei festgestellt?

Der Küchenjurist wittert einen bösen rechtsextremistischen, mindestens aber einen rechtspopulistischen oder islamophoben Angriff auf das Antifa-Forum und versteift sich auf eine pseudojuristische, besserwissende Be(k)lehrung, natürlich sofort mit haltlosen Unterstellungen, die er so in der Realität unter vier Augen ganz sicher nicht so äußern würde.

southcross am 25.06.2013 um 22:41 Uhr, Antwort auf Ludo vom 25.06.2013 18:14 Uhr

Nun

Jeder ist so lange unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wird. NUR: Sind 2 Tote nicht „jeder“. Daher ist Ihr Insistieren auf die Unschuldsvermutung reichlich sinnentleert.

Wenn nicht… ja wenn Sie nicht mit Ihrem Bestehen auf diesselbe was ganz anderes möchten* und die Unschuldsvermutung Ihnen nur ein billges Vehikel hierfür ist.

*erstmal Zweifel säen um dann wüste Verschwörungstheorien rauszuhaun vielleicht?

Einzig sein Kommentar ist sinnentleert, wie später noch aufgezeigt wird, das Anlernen seines angeblichen juristisches Wissens ist/war für die Katz. Prompt bekommt er von @Ludo die einzige und absolut passende Antwort

Ludo am 26.06.2013 um 00:14 Uhr, Antwort auf southcross vom 25.06.2013 22:41 Uhr

@southcross

Danke.

Besser können Sie nicht darlegen, dass der Rechtsstaat für Sie nur Mittel zum Zweck ist und von Ihnen nur dann angewendet wird, wenn es Ihnen genehm ist.

Nur, so funktioniert dieses System nicht. Sie sind schon groß und wissen es eigentlich auch. Aber bei bestimmten Themen sprechen Sie gerne mal unliebsamen Personen das Menschsein ab, Bürgerrechte und Menschenrechte werden auch nach Bedarf versagt.

Sie nennen sich Jurist. Mit solchen Einstellungen die sich eindeutig gegen das Grundgesetz richten, sollten Sie sich anders orientieren

Das @southstuss Grundrechte und Rechtsprinzipien aus dem GG nach persönlichem Gusto auslegt, ist hinlänglich bekannt und bedarf eigentlich keiner weiteren Erwähnung. In seiner dummdreisten Art versucht er nochmals nachzulegen.

southcross am 26.06.2013 um 11:49 Uhr, Antwort auf Ludo vom 26.06.2013 00:14 Uhr

Die beiden Uwes sind? Tot. Und für Tote gilt die Unschuldsvermutung nicht. Denn Tote sind keine Menschen.

Eigentlich nur logisch.

Eigentlich nur dämlich und deshalb beziehe ich mich hier nur auf den angeblichen rechtlichen Inhalt und gehe auf den Rest nicht ein, der sein infantiles Gehabe nur noch mehr verdeutlicht.

Nun hat ja der Küchenjurist Menschen bereits als Dreck beschimpft, neben vielen anderen schwerwiegenden Beleidigungen, die von der Redaktion freigeschaltet wurden und nun eine weitere Posse.

„Tote sind keine Menschen, Böhnhardt und Mundlos sind tot“ ist hier die gemeinte Intention, auch wenn er es ein wenig umschreibt. Weitergehend stellt er fest, dass die Unschuldsvermutung nicht für Tote gilt.

Nun sieht er das nicht immer so, denn vor einigen Jahren erklärte er dem Forum, dass Tote sehr wohl als unschuldig zu gelten haben, weil gegen sie in der Tat kein gerichtliches Urteil gefällt werden kann.

Damals ging es aber um seine Lieblingstäter, Mitglieder einer – von vielen – kurdisch/liban./ arab. Großfamilie, aus der ein Angehöriger einen Rentner am Potsdamer Platz tot gefahren hat und anschließend flüchtete (Tagesspiegel vom 24.12.2008).

Die Justizsprecherin erklärte das weitere Vorgehen der Justiz gegen den Todesfahrer so….natürlich muss es mutmaßlicher Todesfahrer heißen, darauf legt der Küchenjurist gesteigerten Wert, aber nur wenn es ihm nutzt und dient.

Todesfahrer vom Potsdamer Platz -Mitglied einer libanesischen Großfamilie aus Berlin

Gegen Tote wird nicht weiter ermittelt, das Ermittlungsverfahren wird eingestellt und das bedeutet natürlich, dass es zu keiner Anklage kommen kann und natürlich auch kein Urteil gesprochen wird.

Nun, natürlich wieder sehr selektiv, man könnte auch wohlmeinend sagen, sieht er die Unschuldsvermutung gänzlich anders und behauptet keck und dreist, sie gelte dann doch nicht.

Merke: Höchste Rechtsprinzipien aus dem GG -Rechtsstaatprinzip, Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK), Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 sind nur dann gültig, wenn es einem @southstuss gerade in den Kram passt.

Schaun `mer mal, EGMR Nr. 33468/03 – (1. Kammer) – Urteil vom 10. Januar 2012

Die Unschuldsvermutung ist verletzt, wenn eine gerichtliche Entscheidung oder eine andere Verlautbarung staatlicher Stellen einen Beschuldigten für schuldig erklärt, bevor er nach dem Gesetz in einem Verfahren für schuldig befunden wurde. Art. 6 II EMRK ist auch dann verletzt, wenn der Beschuldigte Selbstmord begeht und ein Gericht nach seinem Tod seine Schuld behauptet, ohne diese förmlich zuvor festgestellt zu haben.

Ach was -Gerichte, Behörden, staatliche Stellen- bei denen muss die Unschuldsvermutung über den Tod hinaus gelten? 😉

Unschuldsvermutung einfach erklärt bei Wikipedia, ich zitiere einen interessanten Passus, der auch in keiner Weise befolgt wird, aber auch hier nur sehr einseitig beachtet wird

In der Bundesrepublik Deutschland ist der Unschuldsvermutung Ziffer 13 des Pressekodex gewidmet: „Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.“

Was? Kann doch gar nicht sein, sonst würden doch Journalisten die Unschuldsvermutung beachten, denn diese berufen sich doch so gerne auf den Pressekodex, bspw. wenn es um die Nennung einer Ethnie bei Gewalttaten geht.

Meist, nicht immer, also ebenfalls selektiv, werden aus Tätern in den Artikeln mutmaßliche Täter, mit der Begründung, dass bis zum rechtskräftigen Urteil unschuldig…. usw.

Die Presse, hier der TSP misst doch wohl nicht mit zweierlei Maß?

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26.06.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 25.06.2013: Womöglich entkam Zschäpe nur knapp der Explosion

Einer der sich als Jurist bezeichnet, sich aber nur als solcher kostümiert hat, zeigt mal wieder, dass das Kostüm seine Dämlichkeit nicht verdecken kann. Vielleicht sollte er eine Burka mit Knebel tragen, Hände auf dem Rücken gefesselt, damit nicht jeder sofort merkt, was für ein Klops er ist.

Wird jemand des Mordes verdächtigt, dann ist er aus Sicht des Kostümjuristen schon vor der Verurteilung als Mörder verurteilt, wenn 2 Opfer vorhanden sind. Andererseits sagt diese Knalltüte auch, dass jeder unschuldig sei, bis ihm das Gegenteil bewiesen werde. Zwei Tote aber seien nicht jeder, fährt er fort. Meint er, die zwei Toten sind die wahren Schuldigen?

Einerlei, er beteiligt sich entsprechend seiner Fähigkeiten an der Tagesspiegelkampagne Deutschland-ist-rassistisch-und-Behörden-sind-die-Rassistenzentralen. Als Ideologe, dazu noch als ausgeprägt einfältiger, benötigt er nur Feindbilder, keine Logik. Hier ist der ganze sinnentleerte Erguss des Kostümjuristen:

southcross/saintlaurent am 25.06.2013 um 22:41 Uhr, Antwort auf Ludo vom 25.06.2013 18:14 Uhr

Nun

Jeder ist so lange unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wird. NUR: Sind 2 Tote nicht „jeder“. Daher ist Ihr Insistieren auf die Unschuldsvermutung reichlich sinnentleert.

Wenn nicht… ja wenn Sie nicht mit Ihrem Bestehen auf diesselbe was ganz anderes möchten* und die Unschuldsvermutung Ihnen nur ein billges Vehikel hierfür ist.

*erstmal Zweifel säen um dann wüste Verschwörungstheorien rauszuhaun vielleicht?

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25.06.2013

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Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

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Tagesspiegel vom 24.6.2013: Polizisten fallen durch unsensible Aussagen auf

Der Blogwart ist zurück und erfreut die Forumsgemeinde mit seiner bekannten Dämlichkeit. Weil er in seinem verschwurbelten Beitrag um 14:14 Uhr den aussagenden Polizisten eine Sympathie mit den Mördern der NSU unterstellt, antwortet er auf die Kritik mit dem, was er und die bigotten Zensoren des Tagesspiegels unter respektvoll verstehen. Er ist wie immer unfähig, inhaltlich auf das Gesagte einzugehen, das gefällt den Zensoren so gut, dass sie seinen unterirdischen Kommentar freischalten:

Blogwart mogberlin am 24.06.2013 um 15:46 Uhr, Antwort auf salve vom 24.06.2013 15:28 Uhr

@salve

Ist Ihnen nicht aufgefallen…

Offenbar haben Sie meinen Beitrag nicht verstanden, lieber salve, andernfalls kann ich mir Ihre sinnfreie „Frage“ nicht erklären.

mog

Finstere Kräfte scheinen im Tagesspiegel zu wirken, des Blogwarts Ergüsse im Kampf gegen Rechts tröpfeln nur, ganze zwei Kommentare waren ihm erlaubt ins Forum verklappen (Stand am 24.6.2013, 00:00 Uhr). Und das, obwohl Rechtspopulisten und Nazis im Forum sich mit den Polizisten im Zeugenstand gemein machen – und, das ist noch schrecklicher, den Antifaschisten im Angestelltenverhältnis, Frank Jansen, kritisieren.

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24.06.2013

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Blogwart mogberlin, Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Der aufrechte Kämpfer von ganz trauriger Gestalt gegen die Windmühlenflügel des von Rechten, Rechtsextremisten, Rechtspopulisten, Islamophobikern unterwanderten Forum des TSP, @Mog_Quicoyote scheint leicht zu schwächeln.

Sonst verklappte er seit 1653 Tagen 11384 Kommentare ins Forum, was rechnerisch an jedem einzelnen dieser Tage rund 7 Kommentare bedeutet.

Den linken aufrechten Kampf gegen das Böse dieser Welt führte er sogar an Kindergeburtstagen und sonst regelmäßig an 7 Tagen die Woche während der Online-Öffnungszeiten von 07.30- 23.30 durchgehend, nie rastend und voller Inbrunst, sein Leben im Forum verbringend.

Nun das:

Diese Artikel hat mogberlin zuletzt kommentiert:

am 21.06.2013 Wachmann erschießt irrtümlich Juden an Klagemauer [42 Kommentare]

am 21.06.2013: Betrunkene Frau überschlägt sich mit Tochter an Bord [28 Kommentare]

am 19.06.2013: Flüchtlinge blockieren die Straße vorm Polizeipräsidium in… [108 Kommentare]

am 19.06.2013: Schockierende Zeugenaussage: Tritte auf Jonny K. „wie gegen… [43 Kommentare]

am 18.06.2013: Flüchtlinge blockieren die Straße vorm Polizeipräsidium in… [108 Kommentare]

Man kommt fast aus dem Staunen nicht heraus, immerhin hat er auch nicht am Wochenende kommentiert, er hat doch wohl nicht die freien Tage zur „Freizeit“ genutzt?

Nun ist es ja nicht so, als ob seine Kommentare irgendwie fehlen, denn immerhin hat die Oberste Zensur- behörde ein wenig Feuer bekommen. Meist bezog sich die Kritik auf die beleidigenden, abwertenden, oberlehrerhaften Kommentare der @mog_elpackung, der sich in seiner Blogwart- Attitüde überwiegend an anderen Foristen abgearbeitet hat. Sachlich fundierte, geschweige denn realitätsbezogene Kommentare waren so gar nicht seins. Eher die inhaltslose Schwurbelei mit gefälligen, gutmenschelnden Floskeln, eine angebliche Bildung vortäuschend.

Nun wissen wir nicht, ob die @mogelpackung gerade eine schwere Zeit durchmacht, gerade wegen der Abstinenz vom Forum schwer auf „Turkey“ ist (im Forum ist er es auch). Fachärzte können sicher mehr dazu sagen, immerhin soll ja Online-Sucht, wie beim Glücksspiel, gar Alkohol oder anderer Drogen zu schweren Entzugserscheinungen führen. Angeblich soll es ja die die AFT, AnonymeForumsTrolle, angelehnt an AA, Anonyme Alkoholiker geben.

Greift hier möglicherweise sogar ein „Aussteigerprogramm“, wonach man mit neuen Identitäten untertauchen kann? Identitäten sind ja reichlich vorhanden, der Trend geht ganz klar zum Mehrfachaccount und dann können sich wenige, aber dann in der Mehrzahl miteinander unterhalten und bewerten.

Auffallend ist allerdings, dass es im Forum merklich entspannter vorgeht. Die Zahl der Kommentare ist massiv zurückgegangen, weil wohl viele keinerlei Lust verspüren weiterhin auf die Troll- Beiträge einzugehen. Selbst der selbsternannte Küchenjurist @southcross mit seinem Alter Ego @saintlaurent, der auffällig wenig erweckt wurde (Passwort vergessen?), scheint völlig verzweifelt, weil sich niemand mit ihm „unterhalten“ will. Krampfhaft müht er sich an vielen Fronten seine Agitprop zu verklappen und weicht auf illustre Artikel aus.

Diese Artikel hat southcross zuletzt kommentiert:

am 23.06.2013: Kiosk am Müggelturm in Flammen [13 Kommentare]

am 23.06.2013: Kiosk am Müggelturm in Flammen [13 Kommentare]

am 23.06.2013: Schwule und Lesben demonstrieren für mehr Toleranz [13 Kommentare]

am 23.06.2013: Kinder unterm Regenbogen [34 Kommentare]

am 23.06.2013: Kinder unterm Regenbogen [34 Kommentare]

Er gibt sich nun wirklich jede Mühe, trollig provozierend „mitreden“ zu dürfen, aber offenbar mag kaum einer mit ihm spielen.

…und das ist auch gut so!

dont feed the troll

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22.06.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 20.6.2013, 16:28 Uhr: Verteidiger fordern Freilassung von Ralf Wohlleben

Zu diesem Artikel des angestellten Antifaschisten Frank Jansen ließen die Gesinnungswächter des Tages- spiegels genau drei Kommentare zu (Stand 22.6.2013, 12:30 Uhr). Einer davon natürlich die Verteidiger für das kritisierend, was er und seinesgleichen bei den Verteidigern der Tottreter von Jonny K. als deren rechtsstaatlich legitmiertes Recht einstufen. Moserhansi heißt dieses Kasperle, das am 24.05.2013 um 09:16 in einem Tagesspiegel-Kommentar geschrieben hat

Für die soziale Revolution. Der Kapitalismus muss sterben.

Es lebe die Menschlichkeit.

Und

Sicherheitsbehörden sind rassistisch.

Selbstbestimmtes Leben wird von faschistischen Behörden bekämpft.

Faschisten werden immer mächtiger.

Zunächst machten sich die Zensoren gemein mit dem Moserhansi, inzwischen wurde ihnen das wohl doch peinlich, jetzt sind des Hansis Kommentare gelöscht worden und alle anderen gleich mit.

Dafür legt er wieder neu los in seinem Kommentar zunm Artikel des Profi-Antifaschisten Frank Jansen, der in seinem Artikel einfach weglässt, was den Angeklagten Wohlleben entlasten könnte. Moserhansi möchte solche Gestalten wie Wohlleben wegsperren, denn

Solche psychisch gestörten Menschen haben im öffentlichen Raum nichts verloren.

Darum bedankt er sich auch beim Kostümjuristen dafür, dass der einen Link zu einem Beitrag vom BR gelegt hat, der Wohlleben nur in seiner antifaschistischen Fantasie belastet. Der Kostümjurist ist der Dritte im Bunde der kommentierenden Antifaschisten, der den Jansen, der wichtige Informationen in seinem Artikel einfach weglässt, um eine Lüge ergänzt.

Nicht zum ersten Mal veröffentlicht der Obertroll und Küchenjurist @saintcross einen Kommentar, indem er bestimmte Vorgänge behauptet. Als Beweis fügt er einen Link zu einem Beitrag des Bayerischen Rundfunk, Redaktion „Quer“ an und behauptet, dass der Angeklagte Wohlleben eine Waffe zu seinen „Kameraden“ nach Südtirol „schmuggeln“ wollte. Nun muss man sich nicht die Mühe machen und den Bericht tatsächlich ansehen, sind doch angebliche „Beweise“ die ein @saintcross veröffentlicht meist nur Beispiele seiner selektiven Rechtsauffassung und halten einer näheren Betrachtung äußerst selten stand.

southcross am 20.06.2013 um 22:27 Uhr

Und wenn er frei ist schafft er wieder ne Knarre irgendwohin, wie hier nach Südtirol

Klick

Kann ja auch nicht immer ein italienischer Geheimdienst dabei sein und alles protokollieren…

Der Link zum BR soll also beweisen, dass Wohlleben „ne Knarre“ nach Südtirol geschafft haben soll. Nun wird in dem Bericht vieles behauptet. Andrea Röpke, Rechtsextremismusexpertin, äußert sich über Wohlleben, es wimmelt nur so von Konjunktiven – soll, möglicherweise, könnte, davon kann ausgegangen werden, liegt nahe, angeblich, wohl möglich, anscheinend usw. – aber mit keinem Wort wird auch nur annähernd behauptet, dass „ne Knarre nach Südtirol“ geschafft werden soll. Nicht einmal Auszüge aus den Berichten des italienischen Geheimdienstes werden zu einer angeblichen „Knarre“ zitiert, denn laut @saintcross wurde dies ja protokolliert.

Ein jeder kann sich das siebenminütige Video ansehen und @saintcross `schen behaupteten Beweisen zu einer Schusswaffe suchen. Ich nehme es vorweg. Man wird nicht fündig. Aber überrascht das noch irgendjemanden? @saintcross behauptet bewusst wahrheitswidrig, versucht mit seiner Darstellung eindeutig zu manipulieren und lügt sich seine angebliche Beweise völlig frei erfunden zusammen, um seinen üblen Kampagnen einen angeblichen realen Hintergrund zu geben.

Der Begriff „Waffe“, „Knarre“ kommt in dem ganzen Bericht nicht…Achtung: NICHT einmal vor. Den Aufschrei der Trolle kann man sich leicht vorstellen, würde in einer Diskussion zu ihren Lieblingstätern mit Hintergrund und Wurzeln derartige „gefälschte Beweise“ bewusst, absichtlich und manipulierend eingesetzt werden. Schon die Oberste Zensurbehörde würde sich einschalten, aber die Narren haben hinlänglich bekannte Freiheiten, jetzt sogar schon zur frei erfundenen Lüge!!!

Er erfindet sich einfach angebliche Fakten so zusammen, wie sie in sein verlinktes Weltbild passen und die Verlogenheit treibt dann noch besondere Blüten, wenn er hier dem italienischen Geheimdienst blindlings vertraut (auch wenn angeblich Aussagen frei erfunden sind), während er anderen Verfassungsschutzbehörden nicht über den Weg traut. So, wie es gerade immer passt und wie es ihm und seiner Antifa nutzt.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Dreistigkeit hier bewusst gelogen wird, während auf tatsächliche Widersprüche im NSU- Prozess ganz selbstverständlich nicht eingegangen wird, auch nicht vom antifaschistischen Prozessbeobachter, Frank Jansen, obwohl sie am 8. Prozesstag thematisiert wurden. In den Artikeln von Frank Jansen finden sich dazu keinerlei Hinweise. Er berichtet natürlich auch nicht darüber, wie die hart umkämpften und letztlich eingeklagten Presseplätze ausgelastet sind. Bereits am dritten Verhandlungstag waren die Plätze nicht durchgängig besetzt, womit deutlich wird, welchen Affenzirkus die Medien im Vorfeld veranstalteten.

Stuttgarter Zeitung vom 11.6.2013: Carsten S. entlastet Beate Zschäpe

Ungereimtheiten in der Aussage

Eine Ungereimtheit gibt es in der Aussage von Carsten S. Der behauptet, er habe sich in einem Café in der Galeria Kaufhof in Chemnitz mit Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos Ende 1999 oder Anfang 2000 getroffen. Die Galeria Kaufhof am Chemnitzer Rathaus 1 wurde jedoch erst am 18. Oktober 2001 eröffnet.

Am 1. Februar vergangenen Jahres hatte die Bundesanwaltschaft in ihrer Pressemitteilung 3/2012 geschrieben, Carsten S. sei „dringend verdächtig, gemeinsam mit dem gesondert verfolgten Ralf W. dem ‚NSU‘ 2001 oder 2002 eine Schusswaffe nebst Munition verschafft zu haben. Er soll Waffe und Munition in Jena gekauft und anschließend an Ralf W. weitergegeben haben, der einen Kurier mit dem Transport zu den „NSU“-Mitgliedern nach Zwickau betraut haben soll.“

Geht man nur auf die Pressemeldung der Bundesanwaltschaft ein, dass die Tatwaffe 2001 oder 2002 übergeben wurde, muss die Frage geklärt werden, wer dann mit der immer gleichen Waffe bis zu diesem Zeitpunkt bereits vier Morde begangen hat. Außen vor lassen wir mal, dass Carsten S. angeblich im Herbst 2000 ausgestiegen sei und aus welchem Grund er sich Herbst 2001, ein Jahr nach seinem Ausstieg in Chemnitz getroffen haben will?

Die versammelte Antifa im Tagesspiegel-Forum würde sich bei einen solchen Widerspruch bei „ihren“ Tätern gänzlich anders verhalten. Sie würden sämtliche Ermittlungsergebnisse in Frage stellen, den Abbruch des Prozesses und die sofortige „Freilassung aller Gefangenen“ fordern. Auch der Tagesspiegel würde hier gänzlich anders berichten und sofort nachhaken, Frank Jansen wäre alarmiert, die gesamte Medienwelt in heller Aufregung.

So bleibt es einfach nicht erwähnenswert und @saintcross erfindet und manipuliert angebliche „Beweise“ mit Zustimmung des Tagesspiegels.

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21.06.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Wikipedia:

Als Scheinheiligkeit wird auch Heuchelei (auch „Pharisäertum“) oder Doppelmoral bezeichnet, wenn Menschen zum Beispiel vordergründig eine hohe Moral vorgeben, tatsächlich aber im Widerspruch dazu niedrige moralische Standards praktizieren,

Eine durchaus zutreffende Beschreibung des Obertrolls @saintcross, der das Forum bevorzugt für seine Agitprop missbraucht. Hier ein Beispiel aus dem Tagesspiegel vom 19.06.2013, das zeigt, wie verlogen und heuchlerisch er mit freundlicher Untersützung der Communityredaktion des Tagesspiegels „argumentiert“:

southcross am 19.06.2013 um 23:01 Uhr

Zumindest die Frau Schneiders

Wohllebens Verteidigerin Nicole Schneiders war etwa 2000/2001 Mitglied des Kreisverbands Jena der NPD.

Die hing und hängt tief mit drin.

Wenige Stunden bevor das BKA die Wohnung von Ralf Wohlleben in Jena stürmt, ermutigt ihn eine alte Bekannte aus Karlsruhe mit einer SMS: „Denk an dich“, schreibt Nicole Schneiders, „…falls ihr abstand braucht seid ihr bei uns jederzeit willkommene gäste!“. Es ist der 23. November 2011. Wohllebens Name taucht seit Tagen in Medienberichten über das Terrortrio NSU auf. „was empfielst du bei einer bka-vorladung?“, simst Ralf Wohlleben zurück. „Nicht ohne anwaltlichen beistand“, antwortet Nicole Schneiders. Und: „Keine Angaben machen!

oder…

In Neonazi-Foren des „Aktionsbüros Rhein-Neckar“, einem Knoten- und Koordinierungspunkt der Freien Kameradschaften aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, bietet Nicole Schneiders einem Kameraden ihre juristischen Dienste an – mit dem Hinweis: „wäre dir auch verbunden, wenn du im Forum nicht schreiben würdest: Nicole’s Kanzlei übernimmt das umsonst – glaube nicht, dass die abrechnungsmethodik den mitlesenden Staatsschutz etwas angeht“.

Klick

Eine echte Stilblüte ist allerdings das hier

Nur unter der Bedingung, dass auch Wohlleben auspacke, würde sich sein Mandant von Wohllebens Anwälten befragen lassen, erklärt Carsten S. Verteidigung. Da platzt es aus Wohllebens Anwalt Olaf Klemke heraus: „Ich fasse es nicht. Wir lassen uns nicht erpressen.“

Klick

Erpressung“ – erfordert die Drohung mit einem angekündigten Übel, auf das der Drohende Einfluss zu haben vorgibt. Hmmja, dass es für Herrn W. übel wird, wenn Carsten S. richtig aussagt, ist abzusehen.

„Die hängt tief mit drin“ kann ja durchaus eine richtige Beschreibung sein, aber woran macht dieser Troll dies fest? Der Hinweis, dass @saintcross prozessuale Grundsätze, Rechte der Angeklagten, die Unschuldsvermutung und etliches mehr, natürlich nur selektiv gelten lassen will, ist eine endlose Dauerschleife. Er stört sich offenbar auch daran, dass die Anwältin Hinweise gibt:

„Nicht ohne anwaltlichen beistand“, antwortet Nicole Schneiders. Und: „Keine Angaben machen!

So weit, so gut und rechtlich völlig einwandfrei. Schauen wir doch mal, was es so auf linker Seite für Hinweise gibt:

Der Berliner Ermittlungsausschuss (EA) ist eine Rechtshilfegruppe, die seit ungefähr 30 Jahren existiert. Wir kümmern uns bei linken Demonstrationen und Aktionen um Festgenommene, wenn umstehende Menschen deren Namen an uns weitergeben, so dass wir ihnen Rechtsanwält_innen vermitteln können und sie nicht einfach in U-Haft „verschwinden“. Wenn es trotzdem so weit gekommen ist, betreuen wir Inhaftierte und beraten in der Sprechstunde immer Dienstags von 20-22 Uhr zu allen Fragen rund um Repression.

Schaut man sich die Webseite des Berliner Ermittlungsausschusses näher an, hat man keinerlei Zweifel an den Schwerpunkten des EA, der nicht nur Tipps, sondern auch vor Demos Hinweise gibt, wie sich die Teilnehmer verhalten sollen. Die Sprache ist absolut eindeutig und selbst Antifa-Seiten verweisen durchgängig auf den EA. Diese Hinweise zum Verhalten vor den Demos beziehen sich auf „Teilnehmer“ die damit rechnen müssen, festgenommen zu werden, die also meist Straftaten planen, beabsichtigen oder zumindest nicht abgeneigt sind.

Warum nun die rechtlichen Tipps beim NSU-Prozess absolut verwerflich sind, während seit 30 Jahren der EA mehr als einseitig agiert, wird in der verlogenen Parallelwelt eines @saintcross unergründbar sein.

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20.06.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

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Tagesspiegel vom 18.6.2013: Flüchtlinge blockieren die Straße vorm Polizeipräsidium in Berlin

Für eine Knalltüte sind die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen und die Messerattacke eines Deutschen mit Hintergrund und Wurzeln auf einen Scheiß-Nigger nebst nachfolgenden Politzeieinsatz im illegalen „Flüchtlingscamp“ auf dem Berliner Oranienplatz dasselbe. Eine Knalltüte besitzt auch die Vorstellungskraft, das ein Deutscher ins reiche Afrika flieht.

Natürlich muss er das Flüchtlingscamp am Oranieplatz mit den Ausschreitungen in Rostock- Lichtenhagen vor über 20 Jahren gleichsetzen, denn ein wenig Agitation und Propaganda muss aus seiner Sicht schon sein. Egal, dass es nichts mit dem Thema zu tun hat:

Kasperletheater im Tagesspiegel eben:

southcross/saintlaurent am 19.06.2013 um 13:03 Uhr, Antwort auf Foxx vom 19.06.2013 12:41 Uhr

Ohja

dass solche Flüchtlingslager in Wohngebietren mehr als problematisch und häufig der Ausgangspunkt von Unruhen sind

Das gab heftig Unruhe

Klick

Der Satz ist Ihnen irgendwie entglitten, oder?

southcross/saintlaurent am 19.06.2013 um 13:48 Uhr, Antwort auf Nux_Vomica vom 19.06.2013 um 13:15 Uhr

Achtung Achtung

Ich halte das für nicht in Ordnung. Es zeigt mangelnden Respekt vor den Gesetzen und Regeln des etwaigen Aufnahmelandes.

Machen Sie mal ganz kurz die Augen zu. Zu? Nicht öffnen. Ok? Sie sind nun ein Flüchtling aus Deutschland und fliehen ins reiche Afrika… Hallo? Ich sagte doch: Sie sollen die Augen geschlossen halten… und da stellen Sie Ansprüche, Sie wollen nicht in dem Lager leben, Sie wollen keine Essenspakete, Sie wollen selber einkaufen gehen… und weil sich für Ihre Vorstellungen eines menschenwürdigen Lebens aber keiner interessiert und alle immer nur sagen „Du bist Gast, Du hast nix zu fordern“ machen Sie sich auf den Weg und versuchen Menschen zu finden, die Ihre Forderungen teilen… Ok, Sie dürfen jetzt Ihre Augen wieder öffnen.

Ich wurde sagen: Sie sind resistent dagegen Ihren Wohlstand einfach mal zumindest rein gedanklich eintauschen zu wollen.

Und Sie sind resistent dagegen sich in die Lage dieser Menschen zu versetzen.

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19.06.2013

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Tagesspiegel vom 19.6.2013: Flüchtlinge blockieren die Straße vorm Polizeipräsidium in Berlin

Blogwart mogberlin, Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Als Forumsblogwart und Titan des Geistes, der als Teil der vom Tagesspiegel wohlgelittenen Antifa einen unermüdlichen Kampf gegen Rechts in den Foren führt und eigentlich immer Belangloses schreibt solange es nur provoziert, selbst das bekommt er nur selten hin, wendet kreativ an, was ihm die Chefagitatorin des Tagesspiegels schon 2011 beigebracht hat:

Rassismus gegen Deutsche? Das falsche Wort

Weil ein Türke, von dem der Blogwart nicht weiss, ob es ein Deutscher mit Hintergrund und Wurzeln ist, beim Ausführen eines Kinderwagens ein Messer mit sich führt und es auch auf einen Scheiss-Nigger anwendet, können seiner Meinung nach auch Türken rechtsradikal und rassistisch sein:

Forumsblogwart mogberlin am 18.06.2013 um 23:32 Uhr, Antwort auf icke vom 18.06.2013 23:07 Uhr

@icke

Warum, lieber icke? Die Tatsache, dass natürlich auch Türken rechtradikal und rassistisch sein können, sehe ich in seriösen Kreisen als unbestritten an.

mog

Logisch ist das aus Sicht der Antirassisten: Hätte der Türke auf einen Deutschen eingestochen und ihn Kartoffel oder Schweinefleischfresser genannt, dann wäre das die Gegenwehr gegen die deutsche rassistische Gesellschaft gewesen. Denn nach der Rassistentheorie auf Dernbach-Art kann nur eine Mehrheit gegeüber einer Minderheit rassistisch agieren. Im betrachteten Fall ist der Türke in der Minder-, der Deutsche in der Mehrheit. Flugs wird der Türke aber zum Rassisten, wenn er einen Schwarzen Scheiß-Nigger nennt, denn nun ist der Türke die Mehr- und der Schwarze die Minderheit. So schnell kann´s gehen mit dem Rassismus, wenn der Tagesspiegel die Propaganda-„Theorien“ vorgibt.

 

Der Kumpel des Blogwarts, Kostümjurist southcross/saintlaurent, hat zwar keine Theorien aber Grundlagen, nämlich solche, die er für juristische hält. Die verklappt er respektvoll wie sein Kumpel, so geben es die Zensoren ja vor, ins Forum, um zu beweisen, dass die Bedrohung der öffentlichen Sicherheit durch schweren Landesfriedensbruch, Messerattacken und ähnliches kein Bedrohung ist.

Wir verzichten auf die Dokumentation seiner Ergüsse. Wer die Kontrolle seines Brechreizes vervollkommnen möchte, lese seine Beiträge im Original.

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17.06.2013

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Tagesspiegel vom 17.6.2013: Der Traum vom friedlichen Miteinander liegt in Trümmern

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Zweierlei scheint unserer Tüte den Rest von Intelligenz aus dem Hirn zu treiben:

1. Die Türkei-Artikel des Tagesspiegels, so armselig sie auch sind, bringen ihn aus dem Tritt.

2. Er tritt neuerdings ohne sein Alter Ego saintlaurent auf, das reduziert seine geringen Fähigkeiten auf die Hälfte.

 

Dämlicher als üblich und zusätzlich widerwärtig zynisch verklappt er diesen Dünnschiss ins Forum, als Quelle wieder mal eine Antifa-Seite verlinkend:

southcross/saintlaurent am17.06.2013 um 14:40 Uhr

Oh diese Alpenvorländer

„Wie die türkische Regierung mit den Protesten umgeht, ist für mich ein starkes Argument gegen einen Beitritt zur EU“, sagte der bayerische Ministerpräsident der „Bild“-Zeitung. „Eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU kommt für die CSU ohnehin nicht in Betracht.“ CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf der Türkei einen Mangel an Demokratie vor, der nicht zu akzeptieren sei.

Klick

Hmm. Grübel. Grübel. Da gibts doch diesen Fall Mollath?

Und dann gabs doch das hier:

Klick

und Bayern ist auch echt in der EU? Geht ja mal gar nicht. Und wie sagte doch Oberamigo Max „Saludos Amigos“ Streibl danach:

„Wenn einer glaubt, er muß sich mit Bayern unbedingt anlegen und er muß stören, dass wir dann etwas härter durchgreifen und hinlange, das ist auch bayerische Art. Meine Damen und Herren, jeder muß wissen, wenn er nach Bayern kommt, dass er es eben mit Bayern zu tun bekommt.“

Klick

Ach, diese Alpenvorländer sind schon ein lustiges Völkchen und nehmt Ihnen bloß nicht ihr Nationalgetränk…

Klick

… dann gibt’s sogar Tote.

Nein, die Polizeigewalt in der Türkei ist sicher abzulehnen und ich bin auch kein Erdogan-Unterstützer (worüber ich mich gestern schon köstlich amüsierte) aber die Bigotterie und die Doppelmoral ist einfach nur noch oberpeinlich.

Ganze 28 Kommentare lässt der Tagesspiegel zu (Stand 17.6.2013, 20:30 Uhr), darunter mehrfach sein Forumsdepp southcross/saintlaurent, der ausspricht, was die Redaktion vermutlich denkt.

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16.06.2013

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Warum der

Blogwart mogberlin und der Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

das Maul halten.

Widerwertig…

Während @Mog Quicoyote von trauriger Gestalt und sein unterwürfiger Knappe @Southo Panscher, auch bekannt unter @mog_elpackung und die Zwillinge @saintcross/southlaurant im Artikel Der Fall Jonny K. Verteidiger stellen Gutachten in Frage sich überaus bemüht zeigten, die Täter zu verstehen und noch rigider zu verteidigen, bringen sie in dem Artikel Jetzt erinnert eine Tafel an Giuseppe Marcone nicht einen Kommentar zustande, da es ja auch nur um ein Opfer geht. Der Richter begründete den Bewährungsfreispruch gegen den polizeibekannten Intensivtäter und Hauptätter, Ali T. wie folgt:

„Im Urteil war von einer Kurzschlussreaktion des Opfers die Rede. „Es war eine Flucht Hals über Kopf“, sagte der Richter. Es sei zu einer „Verkettung unglücklichster Umstände“ gekommen.

„Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre oder diagonal, wäre es nicht passiert.“ Giuseppe Marcone habe nicht auf die Straße geachtet, „weil er wusste, dass er verfolgt wird.“

Die Schuld des Verfolgers lag aus Sicht der Richter im „unteren Bereich“ Sie bewerteten den Fall als minderschwer. Die „Verteidigung der Rechtsordnung“ gebiete es auch nicht, dass Ali T. die Strafe verbüßt.

@southstuss legte sich damals bei den diversen Artikel bereits pro Täter derart ins Zeug, dass er das Urteil durchgängig verteidigte.

Im Prozess zum Tod von Jonny K. sprach der Richter auch bereits zu Prozessbeginn von einer „Verkettung unglücklichster Umstände“ und das Urteil könnte ähnlich ausfallen.

Beim jetzigen Artikel über die Gedenkstätte für Guiseppe Marconi am Kaiserdamm schaffte kein Kommentar den Weg ins Forum.

Bei der erneuten Gewalttat in Spandau sahen die Täterverteidiger bislang auch keine Veranlassung einen Kommentar zu verfassen, obwohl die Täter als „Südländer“ beschrieben werden und in einer Gruppe gegen vier Frauen –wahrscheinlich aus fehlenden Respekt der Frauen und zur Widerherstellung der Ehre“ gewalttätig werden mussten.

Weil wir gerade bei Täterverstehern und Kuschelurteilen sind, erinnere ich an die Tat in Neukölln, bei der aus einer Gruppenvergewaltigung vor Gericht ein Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person wurde und die Täter ebenfalls einen Bewährungsfreispruch erhielten.

„Die Frau war aber derart traumatisiert, dass sie erst Wochen später in der Lage war, das Geschehen genauer zu schildern.“…Aussage von Zeugen, die die Frau auffanden

„Sie stand Ermittlungen zufolge bereits unter dem Einfluss von Alkohol sowie von Ecstasy oder K.O.-Tropfen, bevor sie die späteren Täter traf. Als sie Sex ablehnte, wurde sie laut Anklage auf einen Spielplatz gedrängt, festgehalten und mehrfach vergewaltigt. Juristisch stellte sich der Fall aus Sicht der Richter nicht als Vergewaltigung, sondern als Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person dar, da die Frau unter dem Einfluss der Drogen stand. Ob sie diese zuvor, als sie eine Party besuchte, freiwillig genommen hatte oder ihr gegen ihren Willen beispielsweise K.O.-Tropfen verabreicht worden waren, ist unklar.“

Was lernen die Täter daraus? Hat die Frau getrunken, gar Drogen genommen (auch wenn nicht freiwillig)………gibt es Bewährung. Früher hieß es auch, sie sei selbst schuld, wenn sie sich so aufreizend anzieht, vielleicht sogar ein nicht tugendhaftes Leben führt. Sollten sich nicht Frauen aus kulturellen Gründen verhüllen, damit sie mit ihren Reizen Männer nicht unnötig provozieren und werden vergewaltigte Frauen nicht selten verstoßen, weil sie unrein sind?

Bemerkenswert das ersteres „Vergehen“, Drogen und Alkohol praktisch bestätigt wurde.

Dreimal darf geraten werden, wer die Täter und das Urteil in mehreren Artikeln vehement verteidigte? Na?

Einer rief sogar die Redaktion zur Hilfe, der Rechtsfrieden sei in Gefahr….und meinte die Mehrzahl der Kommentatoren, die keinerlei Verständnis für ein solches Urteil aufbringen wollten.

fuehrerscheinnichtnutzer am 11.12.2012 12:35 Uhr

Liebe Redaktion,

Sie sehen es ja selbst: Der Rechtsfrieden scheint hier in Gefahr zu sein, es wird in sehr emotionaler, einseitiger und polemischer Weise auf den Rechtsstaat geschimpft.

So geht Berlin…..

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14.06.2013

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Blogwart mogberlin, Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

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Tagesspiegel vom 13.6.2013: Der Fall Jonny K. Verteidiger stellen Gutachten in Frage

Einer wie der Blogwart und sein Kumpel der Kostümjurist haben genau die Gesinnung, die man früher benötigte, um bei den nationalen Sozialisten als Blockwart und später bei den Sozialisten als IM tätig zu werden. Da beide zu ihrem Ärger in einem einigermaßen demokratischen Land leben, bezahlte Jobs als Blockwarte oder IM rar sind, haben sie nur den Tagesspiegel, der fest an ihrer Seite steht. Mehr als ihren Mist in den Foren des Tagesspiegels zu verklappen ist derzeit nicht drin. Welch ein Glück für ihre potenziellen Opfer.

Der Kumpel des Blogwarts bezeichnet Menschen als Dreck, weil er sie für Nazis hält. Und das sind alle, die nicht so ticken wie er. Der Blogwart selber ist dieser Meinung, und das formuliert er so wie alle, die weder denken noch formulieren können:

Rechtsstaatswidrige „Rechte“ von Nazis gehören mit Füssen getreten. Wer dies anders sieht, ist kein Demokrat. [1]

Weil es im Prozess gegen die Totschläger von Jonny K. um Türken geht, die aus einem klerikal- faschistischen Land kommen, ist es für den Blogwart Pflicht, die Totschläger „rechtsstaatlich“ zu begleiten und Kritiker der Ereignisse, die während des Prozesses stattfinden, zu diffamieren.

Die Gesinnungskumpane der beiden Kumpel, tätig beim Tagesspiegel in der sogenannten Communityredaktion, schalteteten und schalten die Beiträge des Blogwarts und seines Kumpels frei.

Blogwart mogberlin am 13.06.2013 um 20:31 Uhr, Antwort auf medley vom 13.06.2013 20:15 Uhr

@medley

Wenn ich jemanden absichtlich ein Bein stelle, er darauffolgend stürzt, auf den Kopf fällt und an einem Schädelbruch verstirbt, so kann ich nicht den Pflasterstein die Schuld geben, sondern muss meinem Stolperbein die Verantwortung für die aus meinem Fehlverhalten resultierenden Folgen zuordnen.

Völlig richtig. Aber: Sind Sie nun ein Mörder?

Außerdem: Ganz abgesehen vom malträtiertem Dativ, wäre nicht Ihrem Stolperbein die Verantwortung zuzuorden, sondern Ihrem Stolperhirn, lieber medley.

Das gilt wohl auch für die Angeklagten (sollten sie verurteilt werden)…

Sollten sie verurteilt werden, damit endet der Blogwart zynisch auf das zu erwartende Urteil hinweisend. Dass dafür eine Evidenz vorhanden ist, erkennt sogar einer wie er.

Wer seinen Brechreiz im Griff hat, möge selbst lesen, was der Tagesspiegel freischaltet.

Die Schwester des Totgetretenen tut uns jetzt schon leid. Sie erlebt das im Gerichtssaal real, was der Blogwart in all seiner Verblödung im Forum imitiert.

 

Ganz anders sieht es aus, wenn die Angeklagten keine Türken sondern „Dreck [1] sind:

….und während sich die üblichen Verdächtigen im Artikel über den Prozess über den Tod von Jonny K. gegenseitig die Bälle zuschieben, sich üblicherweise ausschließlich an anderen Foristen abarbeiten und gänzlich Empathie befreit, die Täter und deren Rechte verteidigen, zeigt ein @southstuss sein selektives Verständnis eines Rechtsstaates, wie immer eindrucksvoll.

Tina K. muss sich nicht nur den Hohn und das Lachen der Angeklagten und Zuschauer ertragen, sondern auch die Instrumentalisierung des Falles und die Abwertung im Forum möglicherweise lesen. Es ist einfach nur widerwärtig, wie sich diese beiden …. aufspielen.

@southstuss hingegen vergisst sein eigenes Geschreibsel, wenn er die Täter vom Alex verteidigt und seine Vorstellung des Rechtsstaats hinauskübelt. Zum folgenden Artikel über den NSU-Prozess sind ihm die rechtsstaatlichen Grundsätze völlig schnuppe. Sein Urteil hat er gefällt und der Prozess in München kann eigentlich beendet werden. Manche wollten ja auch die Angeklagten gleich ohne Gerichtsverhandlung und Urteil besonders lange hängen lassen, dass der Tod besonders langsam einträte.

Kommentare der sich aufspielenden Forumsfritzen, sonst um die Rechte der Täter recht bemüht, gab es natürlich nicht.

southcross am 13.06.2013 um 22:32 Uhr

Ralf W. und der Waffentransport nach Südtirol

ein Bericht vom Magazin „quer“ vom Bayerischen Fernsehen vom November 2012

bei 5:10 Minuten

Ralf W. bringt im März 2009 eine Waffe und 20.000 Euro in Bar (vielleicht von den Uwes bei Banküberfall erbeutet?) nach Südtirol. Dort wurden sich schon Ziele und Opfer ausgeguckt. Das Morden und das Grauen wäre weiter gegangen.

Damit ist klar, wer da vor Gericht sitzt.

Die Überreichung der Waffe im Abrisshaus und der Auftrag an Carsten S. eine zu beschaffen war kein Zufall und auch keine „einzelne“ Tat. Sondern die Folge einer Gesinnung, eine Gesinnung die sich ein weiteres Mal (und womöglich noch öfter?) zeigte…

Wilde Spekulationen und die Aussage „Damit ist klar, wer da vor Gericht sitzt“ macht die Geisteshaltung dieses Küchenjuristen überdeutlich.

Eine solche Aussage zu den Schlägern vom Alex würde sicherlich zensiert werden und Rechte haben die Angeklagten in München selbstverständlich nicht. Immerhin hat das Magazin „Quer“ und auch noch der Bayerischen Rundfunk den Beweis geliefert. Reicht doch, zumindest wenn der Kostümjurist Menschen für „Dreck“ hält.

Es ist auch sehr auffallend, dass die Artikel des journalistischen Antifa- Aktivisten, Frank Jansen kaum noch Beachtung finden, ganze drei Kommentare veröffentlicht werden (Stand 14.6.2013, 8:00 Uhr).

Wenn aber ein Kommentar auf gravierende Widersprüche im Prozess hinweist, wird der zwar widererwartend veröffentlicht , eine Richtigstellung oder Stellungnahme des Autors erfolgt nicht. Natürlich gehen auch die Täterversteher nicht darauf ein, der Artikel verschwindet im Nirwana der massenhaften Artikel, die uns die baldige Ausrufung des 4. Reich vorgaukeln soll.

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[1] Siehe DK Tagesspiegel: Das Blatt für linke Spinner und Tagesmedia oder Indyspiegel?

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12.06.2013

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Blogwart mogberlin, Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 12.6.2013: Tote im See: Polizei fasst Verdächtigen

Irgendwas geht vor beim Tagesspiegel, es gibt selbst zu den heißesten Themen nur wenige Kommentare. Auch der Blogwart und sein Kostümjurist halten das Maul. Und wenn sie es mal öffnen, um den üblichen Dünnschiss ins Forum zu verklappen, bekommen sie diesen Kommentar um die Ohren geschlagen, der auch noch 21 Empfehlungen bekommt (Stand 12.6.2013, 21:50 Uhr):

User Kadaleioskop am 12.06.2013 um 15:47 Uhr, Antwort auf medley vom 12.06.2013 15:22 Uhr,

oh doch

verlangen sie dann von mir auch erst eine 10 DIN A4 lange Studie mit Argumenten

Nicht explizit bei dem angesprochenen Kommentatoren, aber bei etlichen Foristen verhält es sich in dieser Machart, Argumente und Beweise fordern, die wenn geliefert gar nicht wahrgenommen oder auf die nicht eingegangen wird, nebenbei werden nie gemachte Behauptungen dem Kommentatoren zugeordnet, danach werden die Kommentare selbst als inhaltslos abgegolten, zum Schluss werden Stil, Rechtschreibfehler als „Argumentationshilfe“ herausgeholt, weiter dann offene Anfeindungen und provokante Fragen Sachgebiete zu erklären um dann bei der kleinsten Nichtigkeit schwungvoll den Hammer des Besserwissens herauszuholen um zu allerletzt auf Meinungsfreiheit zu pochen.

Ach, es macht Spass hier zu kommentieren, Sinn hat es keinen es ändert nichts und niemanden, es ist nur Zeitvertreib und man soll alles nicht zu ernst nehmen 🙂

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08.06.2013

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Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

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Tagesspiegel vom 7.6.2013: 20-jähriger brach in Wohnungen ein und vergewaltigte Rentnerin

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Der User BalkanBarbar äußert sich am 7.6.2013 um 16:45 Uhr kritisch zum Konsum von Haschisch und bekommt eine Serie der üblichen dummdreisten Antworten vom Blogwart, der wie stets anderen Usern Online mit Respekt begegnet, wie es so schön in den Richtlinien heißt. .

Blogwart mogberlin am 07.06.2013 um 18:18 Uhr, Antwort auf BalkanBarbar vom 07.06.2013um 17:35 Uhr

 

@barbar

Danke, dass Sie umgehend ein weiteres Indiz frei Haus liefern, dass ich mit Charakterisierung Ihrer Person wohl völlig richtig liege, lieber Barbar.

17:47 Uhr

@barbar

Bisher hat noch nie einer Ihrer Beiträge für irgendeine Klarheit gesorgt, lieber Barbar. Inhaltlich bieten Sie wieder einmal nichts an, stattdessen versuchen Sie, das Thema für Ihre undurchdachte Ideologie zu instrumentalisieren. Traurig.

Wenn Sie mal etwas sachlich beiträgen möchten, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Eines meiner Argumente nenne ich Ihnen schon einmal, damit Sie vorab etwas haben, worüber Sie nachdenken können:

Dann schwingt diese Tüte um 18:35 Uhr noch die Nazikeule:

@barbar

Ich habe übrigens noch eine andere Frage, lieber Barbar:

Angenommen, der Name, der in dem Artikel dort oben genannt wird, klänge nicht polnisch, sondern… sagen wir mal… arabisch.

Und schwafelt diffamierend weiter:

19:27 Uhr

Eine Diskussion, an der Sie sich bisher – wie üblich – mit keinem inhaltlichen Argument beteiligt haben, lieber Barbar

….

Ich fordere Sie auf, sich sachlich einzubringen

….

Probieren Sie es mal sachlich

….

Können Sie nicht, weil Sie nur etwas nachplappern, was Ihnen ideologisch in den Kram passt, ohne es begründen zu können?

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07.06.2013

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moggy, southy und dali machen mit dem Kindergarten einen Ausflug, nur “sainty“ darf nicht mit.

Tagesspiegel vom 5.6.2013: Immer neue Islamisten in Berlin

Ein Blatt, das seine als Journalisten kostümierten Doppeldenk-Fachleute deshalb beschäftigt, damit die von Südländern schwafeln, wenn kriminelle Moslems gemeint sind und einen ganzen Artikel aus der Online-Ausgabe entfernen muss, weil der selbst für das unterirdische Niveau des Tagesspiegels zu schlecht und verlogen ist, hält sich auch einen Kindergarten, der in seinen Foren herumtollen darf.

Der Genosse Honnecker, der große Führer des deutschen Sozialismus sagte einst, unterstützt von den Genossen Speichelleckern, den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf, um dann zusammen mit seinem real existierenden Dingsbums im Orkus der Geschichte zu verschwinden. Der Tagesspiegel macht ähnliches, nur noch tiefer gelegt: An der Realität vorbei schwurbeln mit Unterstützung seiner Forumstrolle. Jetzt warten wir hoffnungsvoll darauf, dass ihm ähnliches wie dem Dingsbums widerfährt.

Übrigens: Gut zu wissen, wer zu unseren Stammlesern gehört.

Profipöbler dali am 05.06.2013 um 15:25 Uhr, Antwort auf southcross/saintlaurent vom 05.06.2013 14:53 Uhr

Wie meinten doch schon die Volkstribune, @moggy?

VETO!!………………………….

Blogwart mogberlin 05.06.2013 um 15:35 Uhr, Antwort auf dali vom 05.06.2013 15:25 Uhr

@dali

Ich wäre Dir dankbar, lieber dali, wenn Du die richtigen Anreden verwenden würdest – sonst kommt bei Dritten noch der Eindruck auf, es gäbe Mehrfachaccounts, wo keine sind.

Danke.

moggy

Kostüm- und Krawalljurist southcross/saintlaurent am 05.06.2013 um 15:35 Uhr, Antwort auf dali vom 05.06.2013 15:25 Uhr

Bitte Bitte

Southie 😉

Profipöbler dali am 05.06.2013 um 15:52 Uhr, Antwort auf mogberlin vom 05.06.2013 15:35 Uhr

Asche auf mein Haupt @moggy

und einen tiefen Knicks von mir,

das gilt natürlich auch für southy…

Blogwart mogberlin am 05.06.2013 16:01 Uhr, Antwort auf Profipöbler dali vom 05.06.2013 15:52 Uhr

@dali

Es sei Dir vergeben 😉

moggy

Kostüm- und Krawalljurist southcross/saintlaurent am 05.06.2013 um 16:02 Uhr, Antwort auf Profipöbler dali vom 05.06.2013 um 15:52 Uhr

ok

ich nehm auch ein „y“ – southy, schön 😉

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06.06.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 4.6.2013: Blick nach Istanbul

Erstaunlich, sobald die Zensur gelockert ist, wird deutlich, was auch schon vorher mehr als geahnt wurde, jetzt aber zur Gewissheit wird: Zwei Kumpel, der eine Blogwart, der andere sich als Jurist kostümierend, entblößen sich bis auf die Knochen.

Der Kostümjurist, provoziert durch einen unzensierten User, zeigt freiwillig und ganz und gar ohne eine Hemmung, wes Geistes Kind er ist. Die Fragen, die der eine Kumpel, der Kostümjurist, stellt sind keine Satire, sondern die freiwillige Präsentation einer Verblödung.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent am 05.06.2013 um 11:20 Uhr, Antwort auf Love_Berlin_Hate vom 05.06.2013 um 06:26 Uhr (Siehe 5.6.2013)

ok

Machen Sie die Augen auf und erkennen doch endlich mal, dass es auch Menschen gibt die mit offenen Augen durch die Stadt und das Land laufen.

Wenn Sie die Augen offen haben, dann wollen Sie doch bitte mal beantworten:

Wie oft in der Woche werden Sie von „der Islam“ in die Luft gesprengt?

Wie oft in der Woche wird Ihnen von „der Islam“ der Kopf abgeschnitten?

Wie oft in der Woche werden Sie von „der Islam“ gezwungen zu Allah zu beten?

Und wievele Ihnen bekannte Frauen werden eigentlich von „der Islam“ gezwungen sich zu verschleiern?

Ihre dauerhafte Zitierei nervt nur noch.

Vielen Dank dann noch.

Ich habe also nichts falsch gemacht.

Das dachte ich mir schon, schön aber es noch mal zu lesen.

Wir gestehen, wir sind fasziniert.

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05.06.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 4.6.2013: Blick gen Istanbul

Sollte der Tagesspiegel gemerkt haben, dass Knalltüten wie mogberlin und southcross/saintlaurent selbst als Klickraten-Erhöher-Hilfskräfte zu dämlich sind? Immerhin lassen die Zensoren mal eine deutliche Antwort auf einen dämlichen Kommentar zu.

Und wir können befreit lachen, wenn der Krawall- und Kostümjurist seiner Mentorin Andrea Dernbach nachplappert, dass es den Islam nicht gebe, und nicht alle Moslems ihre Frauen unterdrücken. Wir könnten nun den Krawall- und Kostümjuristen fragen, ob er einen Link habe, der das belegt. Tun wir aber nicht. Denn wir nehmen erfreut zur Kenntnis, dass nicht jeder Moslem seine Frau unterdrückt. Wer hätte das gedacht?

southcross/saintlaurant um 04.06.2013 am 21:42 Uhr

„der Islam“?

dass der Islam die freiheitlichen Rechte insbesondere der Frauen einschränkt.

Das bedeutet dann, das auch hier in täglich tausende und abertausende Frauen „unterdrückt“ werden?

Bis auch der letzte begriffen hat, das jede Religion ihre Ausprägungen und ihre Gestaltungsmöglichkeiten hat und das alles -auch Religionen- mit verschiedenen Sichtweisen betrachtet werden kann, werden sicher noch viele Atome gespalten…

User Love_Berlin_Hate am 05.06.2013 um 06:26 Uhr, Antwort auf southcross vom 04.06.2013 21:42 Uhr

Wenden Sie sich der Realität zu!

Ihre dauerhafte Zitierei nervt nur noch.

Haben Sie eigentlich keine eigene Meinung, bzw. können sie nur einzelne Passagen aus persönlichen Meinungen fleddern?!

Sie sind ein ein sehr kontraproduktiver Mensch dem nur seine eigene Meinung wichtig ist.

Machen Sie die Augen auf und erkennen doch endlich mal, dass es auch Menschen gibt die mit offenen Augen durch die Stadt und das Land laufen.

Die Zensoren zensieren natürlich sofort, wenn die Kritik an ihrem Forumsdeppen das Türkentum beleidigt. DiskursKorrekt auf Tagesspiegelart eben.

User *** (zensiert)

„Ja selbstverständlich. Oder wie würden Sie die auch in Deutschland zu beobachtenden Phänomene (arrangierte Ehe, Zwangsehen, Ehrenmorde, Verbot, nach „westlicher Art“ zu leben, totale Kontrolle der jungen Frau durch die männlichen Verwandten, Verbote, am Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilzunehmen) benennen? Freie Entfaltung der Persönlichkeit?

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03.06.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 2.6.2013: „Das Volk hat gesiegt“

Schreiberin Susanne Güsten beteiligte sich am 4.4.2013 an der Kampagne gegen das Münchner Gericht, das den NSU-Prozess durchführt. Diesen schönen Satz schreibt sie an den Fakten vorbei:

Man darf gespannt sein, was deutsche Politiker sagen würden, wenn ein Provinzgericht in der Türkei eines Tages auf die Idee kommen sollte, deutsche Medienvertreter und Diplomaten wegen Platzmangels im Verhandlungssaal vom Prozess gegen den mutmaßlichen Schläger Onur U. auszuschließen.

Das Münchner Gericht ein Provinzgericht, das Medienvertreter ausgeschlossen hat? Ein Satz einer Schreiberin angemessen. Die Gleichsetzung ist so hanebüchen, dass wir an dieser Stelle nicht mehr darauf eingehen.

Zwei Monate später schwelgt sie im Revolutionsfieber. Das Volk hat gesiegt, zitiert sie einen Studenten. Man merkt ihr die Begeisterung an, mit der sie die Unruhen in der Türkei beschreibt. Vermutlich hat sie die Entwicklung des „arabischen Frühlings“, der zum kalten Winter geworden ist, vergessen. Nach den Unruhen in Ägypten haben die Moslembrüder ein übliches islamofaschistisches Regim etabliert. Dass das Ergebnis der Unruhen in der Türkei anders aussehen wird, ist stark zu bezweifeln.

Was Güsten schreibt, missfällt dem Kostüm- und Krawalljuristen southcross, der neuerdings als Zwillingspärchen southcross/saintlaurent auftritt und sich heftig bemüht, seinen Schwurbel zu verdoppeln. Als Fan der türkischen Quasidiktatur, in der politisch Missliebige zu Tausenden ins Gefängnis geworfen wurden, kann ihm diesmal der Sieg im Volkskrieg nicht gefallen. Also greift er zu ähnlich hanebüchenen Gleichsetzungen wie die Schreiberin des Tagesspiegels und verrrührt sie zu einem Sud bis jegliche Logik verschwunden ist:

Und mal gucken

Gibt ja auch Demos in Berlin

Klick

Nur gerade demonstrieren die gegen Erdogan (DIE REIZFIGUR, für eine gewisse Klientel, neben Mazyek und Kolat…), aber bald (und wenns wieder um Thilo und Buschi geht) sind diese BERLINER TÜRKEN dann wieder Menschen, denen vorgeworfen wird: „Nicht integrationswillig“, „Islamisten“, „Nur Gemüsehändler“, „deren Geburtenrate ist höher…“

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01.06.2013

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Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

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Tagesspiegel vom 30.5.2013: Prozess in Berlin droht zu platzen

Obwohl die Zensur angeblich persönliche Angriffe von Lesern untereinander genauso wenig frei(schaltet) wie persönliche Angriffe auf Kollegen oder Dritte, fährt der Blogwart am 31.5.2012 im Forum zum Prozess gegen die Totschläger von Jonny K. weiter und ungehindert von gewissenhaft arbeitenden Moderatoren mit den unsäglich zynischen und menschenverachtenden Beiträgen fort. Sein Ziel sind andere User und die Autorin Vera Lengsfeld von der Achse des Guten. Die hatte es gewagt, über türkische Schläger zu schreiben, die vor dem Gerichtsgebäude standen und mit Gewalt vermutete Unterstützer der Schwester des totgeschlagenen Jonny K. daran zu hindern suchten, in den Gerichtssaal zu kommen.

 

Das gefiel dem Blogwart sowenig wie vermutlich den Zensoren des Tagesspiegels. Der Blogwart diffamierte Vera Lengsfeld als unseriös, und der Tagesspiegel schaltete seinen „Kommentar“ frei (Siehe die ersten drei Einträge vom heutigen Tag). Uns drängt sich mittlerweile der Verdacht auf, dass der Tagesspiegel völlig verantwortungslos einen psychisch Instabilen mit extrem übersteigertem Selbstwertgefühl benutzt, um Hetze gegen politisch Inkorekkte zu betreiben.

31.05.2013 um 10:22 Uhr, Antwort auf Partizanka vom 31.05.2013 um 10:06 Uhr

@partizanka

Bitte etwas mehr Seriosität, Vera Lengsfeld dient nun wirklich nicht als Beispiel. Ausser peinlichster Selbstdarstellung war von dieser Person noch nie etwas zu erwarten.

Mog

31.05.2013 um 15:15 Uhr, Antwort auf exil12 vom 31.05.2013 um 14:54 Uhr

@exil

Ich habe nicht die Darstellung von Frau Lengsfeld unseriös genannt, sondern ich habe Frau Lengsfeld unseriös genannt. Und damit mutmasslich (also quasi über Bande) auch ihre Darstellung.

Was unterrichten Sie eigentlich?

Im Augenblick? Leseverständnis.

Ansonsten – ich sagte es, glaube ich, schon einmal – Intelligenz, Empathie, Sozialkompetenz, Differenzierungsfähigkeit und solche Sachen. Sie verstehen schon…

mog

31.05.2013 17:47 Uhr, Antwort auf exil12 vom 31.05.2013 17:18 Uhr

@exil

Eben, lieber exil, ich habe bewiesen, was zu beweisen war. Über Frau Lengsfeld können Sie sich im Internet hinlänglich informieren. Ausserdem: Wer für die „Achse des Guten“ schreibt hat sich intellektuell und moralisch aufgegeben.

mog

31.05.2013 um 13:15 Uhr, Antwort auf Annabel vom 31.05.2013 um 11:16 Uhr

In welchen Kreisen bewegen Sie sich, liebe Anabel? Ich kenne es so nicht, sondern bin immer wieder angenehm überrascht, wie zuvorkommend und wohlerzogend die Jugend heutzutage ist.

mog

(mitten in Kreuzberg)

31.05.2013 um 14:46 Uhr, Antwort auf -Julia- vom 31.05.2013 um 14:41 Uhr

@julia

Deshalb sollte man nie das Differenzieren vernachlässigen. Wer ist dazu nicht in der Lage? Richtig: Der entfesselte Online-Mob.

(Damit meine ich übrigens nicht Sie. Dass Sie andere – bessere – Motive haben, ist mir klar.)

mog

31.05.2013 um 18:41 Uhr, Antwort auf hernando vom 31.05.2013 18:33 Uhr

@hernando

…dann werden Sie von Ihren Schülern ja sicher ein paar Empfehlungen mehr bekommen als hier im Forum.

Welche Empfehlungen? Ach, Sie meinen die Funktion für diejenigen, die selbst nicht intellektuell in der Lage sind, sich inhaltlich zu äussern? Wie niedlich…

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31.05.2013

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Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

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Tagesspiegel vom 30.5.2013: Fall Jonny K. Prozess in Berlin droht zu platzen

Die profunde Communityredaktion des Tagesspiegels lässt seinen versifften Blogwart pöbeln und diffamieren, dass man auf den Gedanken kommen könnte, die ökonomische Situation des Tagesspiegels ist so schlecht, dass sie diesen Psycho auf Teufel komm ´raus von der Leine lässt, damit der durch seine „Kommentare“ andere User zum Klicken auf die Werbung verleitet. Das lässt hoffen.

Komisch nur, dass sich immer noch User finden, die sich benutzen lassen, wenn sie dem Psycho antworten.

Was der Blogwart im Tagesspiegel-Forum absondert, ist widerlich. Erstens und vor allem seine freche Arroganz gegenüber anderen Leuten, zweitens übernimmt er quasi wieder platt einfach die Haltung/Diktion der Verteidiger der Angeklagten. Dabei hat er null – null – Ahnung von der juristischen Seite. Er weiß nicht, weil es wie so oft bei wesentlichen Informationen nicht im Tagesspiegel steht, dass und mit welcher Begründung der Oberstaatsanwalt und auch der Nebenkläger-Anwalt den Befangenheitsantrag zurückgewiesen haben. Jedenfalls: ohne dass er selber irgendetwas weiß oder sachlich beitragen kann, macht der Blogwart wieder andere Leute reihenweise nieder und entblößt nebenbei des Tagesspiegels, wir bezeichen es mal so, Niveau.

Blogwart mogberlin am 30.05.2013 um 18:15 Uhr

Wie nannte ich das kürzlich so goldrichtig und zum Zorn so einiger, die sich wohl (teilweise) angesprochen fühlten? Ach ja, „entfesselter Online-Mob“

….

30.05.2013 um 20:27 Uhr

@polizeiphilosoph

Ohne Dich nun persönlich angreifen zu wollen, mein sehr geschätzter virtueller Freund, stelle ich fest, dass Du ausser einer persönlichen Meinung nichts zu bieten hast.

 

Fünf Minuten später haut er den Nächsten ´raus, die Tastatur muss schon qualmen:

30.05.2013 um 20:32 Uhr

Dass… dass… dass… – bitte vermeiden Sie unbeholfene Schachtelsätze, lieber Herr H. Um solche kunstvoll in Szene zu setzen, muss man schon Kafka heissen…

51 Minuten später kann er seinen eigenen Kurznick nicht mehr schreiben. Vermutlich ist jetzt die erste Flasche leer.

30.05.2013 um 21:04 Uhr

@Herr H.

Begründen Sie diesen Vorwurf sinnvoll, sachlich und mit entsprechenden Zitaten, lieber Herr H., dann kann (könnte) ich Sie ernstnehmen.

Können Sie es erwartungsgemäss nicht, geben Sie sich (einmal mehr) der Lächerlichkeit preis.

mos

Um 23:10 Uhr, also zwei Stunden später, scheint sich sein Hirn insoweit entnebelt zu haben, dass er in der Lage ist, eine völlig sinnfreie Antwort an einen User zu schreiben. Eine Minute später folgt noch eine Entäußerung. Wir verzichten auf die Dokumentation, die sowieso niemand verstehen würde.

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30.05.2013

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Krawall- und Kostümjurist southcross

Ach ja, habe gerade (29.5.2013) im TSP nachgesehen, ob eine Meldung über die Festnahme des Attentäters von Paris zu finden ist. Natürlich nicht, nur die sehr eingeschränkte und vor politischer Korrektheiten nur so strotzende Berichterstattung zu der Tat.

Hier hat sich @southstuss abermals bis auf die Knochen blamiert:

southcross am 26.05.2013 um 18:25 Uhr

Unglaublich!

1. Ist es noch nicht klar, wer der Täter ist und warum er dies tat.

2. Ist Berlin wohl einige hundert Kilometer weit weg vom Geschehen. Woher wollen Sie denn wissen, ob es nicht längst eine solche Aussage gibt, nur wird die eben nicht in den Deutschen Medien zitiert…

Und ob nun 1 oder 2: Sie instrumentalisieren das wenige, was es bisher an Information gibt, für Ihre Islamophoben Spielchen.

Und auch wenn es eine solche Äußerung gäbe, dann würden Sie diese doch nur anzweifeln und unter ‚Taqiyya‘ abheften.

Schon kurze Zeit später wurde gar im TSP der Hinweis zum Täter im Artikel aufgenommen. Auch andere Zeitungen wie Stern.de brachten die Meldung. Seitdem ruht der See im TSP und nun das (was sich ein jeder eh schon denken konnte).

Aber was schert das einen @southstuss, der sein intellektuelles Handicap in einfache Worte fasst und offenbart, dass er ein fleißiger Leser von DiskursKorrekt ist (DK hasst ihn nicht, die Präsentation seiner Dummheit sagt etwas über den Tagesspiegel aus, der seine Kommentare freischaltet):

southcross am 29.05.2013 14:59 Uhr

Ich bin mir sogar höchstsicher das ich dabei auch nichts falsch mache. Wer meine Meinung ablehnt, hat sie doch sicher gelesen? Das ist freilich auch der Sinn des ganzen. Und dann fühle ich mich sogar richtig gut, wenn ich richtig schlimm gehasst werde. Das ist ein Hochgenuss für mich.

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Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

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Ziemlich einmalig ist der Abbruch der Diskussion durch die Redaktion, nach dem die @mog_elpackung mal wieder seine Profilneurose quasi „Gassi“ führte.

Natürlich war nicht etwa die @mog_elpackung mit seinen beleidigenden Äußerungen der Anlass, sondern die Erwiderungen wurden beanstandet. Wieder mal ein Glanzstück der Onlineredaktion. Nachdem die @mog_elpackung in mehreren Kommentaren andere User angepöbelt und als entfesselten Online-Mob bezeichnet hatte, wurde der Blogwart von einem User, nicht von den Zensoren des Tagesspiegels, kritisiert (Hervorhebung Autor):

Blogwart mogberlin am 28.05.2013 um 19:24 Uhr

Es (das Gericht) macht es sich nicht so leicht wie der entfesselte Online-Mob hier, der Onur schon vor einem halben Jahr virtuell an der nächstbesten Laterne aufgehängt hat. Schande über sie.

User -Julia- am 29.05.2013 um 09:01 Uhr

ich mochte Ihre beiträge einmal, mittlerweile fällt mir zunehmend auf, mit welch süffisanter, überheblicher art sie schreiber hier abfertigen. dies ergibt sich m.E. aus ihrer verqueren wahrnehmung, die sie nicht mehr unterscheiden lässt zwischen „mob“ und menschen, die einfach wütend und hilflos sind, aber keinesfalls schlechtere demokraten als sie.

Zwei weitere unter vielen ähnlichen Äußerungen des Blogwarts:

29.05.2013 07:11 Uhr

Wieso? Das ist eine ausgesprochen zutreffende Beschreibung, liebe Julia.

29.05.2013 12:06 Uhr

Was Sie überheblich nennen, liebe Julia, nenne ich ehrlich. Wer von mir abgefertigt wird, hat es verdient.

Die rot-grün versifften Zensoren ermahnen nicht den Pöbler, der schon früher weitgehend ungehindert pöbeln konnte und das auch in Zukunft ungehindert tun wird, sondern die Angepöbelte:

tagesspiegel.de am 29.05.2013 um 13:11 Uhr, Antwort auf -Julia- vom 29.05.2013 12:47 Uhr

Anmerkung der Moderation

Liebe Leser,

an dieser Stelle möchte wir die Debatte, die sich vom ursprünglichen Thema mehr und mehr entfernt hat und zu einer eher persönlichen Auseinandersetzung geworden ist, beenden.

Mit freundlichen Grüßen der Online-Moderation, JGr

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29.05.2013

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Tagesspiegel vom 28.5.2013: Mehr Migranten fürs Amt

Kenan Kolat, deutschlandweit bekannt als DER Jammertürke, macht das einzige, was er gut kann, er fordert. Ein User listet die Forderungen mit leicht geänderten Sätzen auf. Der Kostümjurist southcross offenbart hemmungslos seine Dummheit und wittert sogleich eine Verschwörung.

User salve am 28.05.2013 um 12:39 Uhr

Einen gibt es,

der fordert nach Belieben – und widersprechen darf man nicht.

Diesmal hat der Vorsitzende des „Türkischen Bundes“ einen „Gesetzesvorschlag“ in petto, in dem er, vom „Türkischen Bund“, mehr Plätze für Migranten in der Verwaltung fordert. Dann auch fordert der „Türkische Bund“ dass deutsche Beamte nicht mehr Deutsche sein müssen. Und der „Türkische Bund“ fordert 100.000 Euro für Unternehmen, die sich mehr um das Einstellen von Migranten bemühen als andere. Und dann fordert der „Türkische Bund“ noch, dass Migranten, die schon vor dem Migrieren deutsch gelernt haben, subito mit deutscher Staatsbürgerschaft ausgestattet werden, schneller also, ist zu schließen, als jene, die schon hier sind, aber noch nicht deutsch sprechen.

Wer würde da widersprechen dürfen?

Kostüm- und Krawalljurist southcross am 28.05.2013 um 14:58 Uhr

Einen gibt es,

der streut hier unentwegt Verschwörungstheorien und vor allem die Türken von nah und fern sind sein Thema.

Widerspruch? JEDERZEIT!

User salve am 28.05.2013 um 16:22 Uhr

 

Ein Eigentor,

denn ich habe nur wiedergegeben, was über Kenan Kolats Forderungen zu lesen gewesen.

User zweifel am 28.05.2013 um 16:56 Uhr

Ist doch gut, …

…dass Sie und southcross einer Meinung sind, diesen Forderungen zu widersprechen.Wieder eine Differenz im Forum ausgeräumt.

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Von Gastautor ***

Die paranoide @mog_elpackung oder wie wirkt sich ein Leben im Forum des TSP aus.

Das einige offensichtlich im Forum leben, es als einzigen Lebenszweck ansehen und ihre gesamte Zeit von 8 Uhr morgens bis 0 Uhr in der Nacht (Redaktionszeiten), ist ja hinlänglich bekannt und wurde mehrfach auch bei DK thematisiert.

Wie sehr aber ein Leben in der „Tonne“, fernab von jeder Realität Auswirkungen zeigt, wurde bislang nicht erkannt.

Der Täterversteher, Allesversteher, Gewalttäterduzer und beim Vornamen Nenner (klingt so vertraut), selbsternannter Löser aller Probleme dieser Welt – vorzugsweise und natürlich auf deutschem Boden und damit die „Probleme“ auch anständig alimentiert werden – zeigt ein recht erbärmliches Bild seines „Kreuzzuges“ gegen alle und alles, die nicht seiner Meinung ist.

Tagesspiegel vom 28.5.2013: Wandel in der bunten Republik Deutschland

Blogwart mogberlin am 28.05.2013 um 18:57 Uhr

 

@vollbart

Ich kann aber auch zwischen den Zeilen lesen und beurteile Kommentare gewisser Foristen erst nach längerer Beobachtung.Und im Ergebnis haben Sie leider in beeindruckender Weise recht, lieber vollbart…Die Scheindemokraten versuchen (immerhin: vergeblich), die Meinungshoheit in den Foren zu übernehmen.mog

Nun wissen wir ja, dass die @mog_elpackung eine Mission erfüllt, denn sonst würde er nicht als strammer Wächter im Forum leben, aber seine folgenden „Feststellungen“ sind nicht nur widerwärtig, sondern nehmen vielleicht schon paranoide Züge an?

Tagesspiegel vom 27.5.2013: Jonny K. hatte fast zwei Promille Alkohol im Blut

Blogwart mogberlin am 28.05.2013 um 19:24 Uhr (Hervorhebung Autor)

@HollyHepburn

Hm, schwer zu sagen. Ich bin sicher, dass das in ihnen (wenigstens in den meisten von ihnen) nagt. Aber andererseits versuchen sie vielleicht, sich die Sache und ihren Anteil daran schönzureden.

Ausserdem werden sie beeinflusst von der Familie und vom Anwalt, der ihnen (juristisch sinnvoll) sagt, bloss nichts zuzugeben, was nicht beweisbar ist.

Ich würde mir wünschen, dass der eine oder andere aufsteht und erklärt: Ja, ich habe Schuld, ich habe Anteil am Tode Jonnys.

Andererseits: Mehmet und Osman haben derartiges getan. Sie haben ihre Schuld eingeräumt. Woher wissen wir, dass sie nicht die Wahrheit sagen? Vielleicht sagt auch der eine oder andere der weiteren Angeklagten die Wahrheit. Nur wer? Dies herauszufinden ist die Aufgabe des Gerichtes.

Es (das Gericht) macht es sich nicht so leicht wie der entfesselte Online-Mob hier, der Onur schon vor einem halben Jahr virtuell an der nächstbesten Laterne aufgehängt hat. Schande über sie.

Mit jedem Tag in diesem vom Rechtspopulisten unterwanderten Forum wird mir klarer, wie wichtig es ist, rechtsstaatliche Prinzipien aufrechtzuerhalten.

mog

Seine plumpen und infantilen Aussagen zur Verteidigung des von Rechtspopulisten unterwanderten Forum sind üblich und sicherlich einerseits ein deutliches Zeichen seines Realitätsverlustes, andererseits auch ein Armutszeugnis für den TSP und dessen Online- Redaktion. Allein die Behauptung, der „entfesselte Online- Mob“ wurde am liebsten den „Onur“ an die nächste Laterne hängen, hat eine gewisse paranoide Komponente.

Wo es aber gänzlich widerwärtig wird, wenn er sich – auch hier, wie des öfteren in diesem Thread – mit den Tätern gemein macht. Er nennt sie nicht nur beim Vornamen, um damit eine Art Vertraulichkeit rüberzubringen, sondern besitzt auch noch die Impertinenz zu behaupten, die Täter hätten sich entschuldigt, ihre Schuld eingeräumt. Das ist eine – wenn auch symbolische – schallende Ohrfeige für die Schwester Tina K., die an den Prozesstagen im Gerichtssaal anwesend ist.

Schauen wir mal, was auf der Website zum Tod von Jonny K. dazu veröffentlicht wurde:

„Der Prozess:

Am Montag war der erste Prozesstag, sämtliche Medien schafften es nicht wahrhaft über den Prozess zu berichten. Wie der Spiegel, der behauptete alle Täter hätten sich entschuldigt bei der Familie.

Doch in wie fern ist es eine Entschuldigung wenn die Täter ihre Aussage nicht selbst verkünden, sondern ihre Anwälte es für sie tun und sie dabei nicht einmal die Angehörigen anschauen sondern den Richter,

oder sogar ihren Freunden und Familienmitglidern zuwinken. Es wurde auch berichtet das Angehörige der Familien weinten. Das ist mir auch entfallen, gehört habe ich nur wie ein Vater einer der Täter meinte “Was machen die für einen Aufstand für einen Toten”. Das nennen die Medien dann Reue und Mitgefühl?“

Hier noch einmal zur Verdeutlichung:

Was machen die für einen Aufstand für einen Toten.

Na, dann lässt es sich herzlich witzeln auf der Zuschauerbank und in den Medien!

Nein, darüber wird nicht einmal berichtet, natürlich erst recht nicht vom TSP und einer @mog_elpackung scheint jeder Anstand, jedes Benehmen geltungssüchtig in seiner virtuellen Arena verloren gegangen zu sein.

*Wiki -Geltungssucht

Ein übersteigertes Bedürfnis nach Geltung wird als Geltungsdrang, Geltungstrieb oder Geltungssucht bezeichnet. Der Begriff bezeichnet das Bestreben, von anderen beachtet und anerkannt zu werden und wurde in ihrer überhöhten Form („Geltungssucht“) von der Individualpsychologie Alfred Adlers als Überkompensation von Minderwertigkeitsgefühlen aufgefasst.

In diesem Zusammenhang wird auch häufig umgangssprachlich von einer Profilneurose gesprochen und bezeichnet Verhaltensweisen von Personen, die ihre Kompetenz aus Minderwertigkeitsgefühlen ständig unter Beweis stellen müssen.[5] Der Duden definiert den Begriff als „neurotische Angst, (besonders im Beruf) zu wenig zu gelten“ sowie „das daraus resultierende übersteigerte Bemühen, sich zu profilieren“.

Gruß ***, der erst mal symbolisch kotzen geht….

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