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Opferjuden sind uns die liebsten

by - November 29, 2012

Im Blog paxDiaboli erscheint am 31. Juli 2012 ein Artikel über den Weltkulturerbe-Preis mit jüdischem Hintergrund:

Doch entscheidend ist die Hoffnung, dass im Gegensatz zu Erfurt es in Buchenwald keine Solidaritätskundgebungen mit Juden mordenden Palästinensern und keine Boykottaufrufe gegen Juden oder Israel zu erwarten sind.

Auch der Berliner Rabbiner Daniel Alter ist ein Opfer, mit dem sich aufrechte Antizionisten identifizieren können, wenn sie nicht gerade ihr Kampflied singen oder zwischen zwei Solidaritätsbekundungen für und mit der Hamas Zeit dafür finden.

Henryk M. Broder am  29.11.2012 auf der Achse des Guten zur Bambiverleihung an den Rabbiner und seine Berufung als „Antisemitismus-Beauftragten“ der jüdischen Gemeinde:

Man kann in Deutschland inzwischen beinah alles: gut essen, qualitätsbewusst einkaufen, Luxusreisen online buchen, Politiker mieten und Reptilien als Haustiere halten. Nur eines kann man nicht: Satiren schreiben. Denn keine Fantasie, wie ausgeflippt sie auch ein mag, vermag mit der Wirklichkeit Schritt zu halten.

„Als Opfer schlägt einem Juden in Deutschland eine Welle der Sympathie entgegen“, schreibt der Kölner Regisseur Gerd Buurmann, „die beliebtesten Juden in Deutschland sind die berühmten sechs Millionen“. Nicht ganz so beliebt sind dagegen Juden, die sich beizeiten wehren.

Wohl deswegen wird kein Israeli je einen Bambi für „Integration“ bekommen.

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