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Respektvollen Umgang lernen mit Atila

by - September 27, 2012

Die Abteilung „Wahrheit, Islam und Antirassismus“ in der Communityredaktion des Tagesspiegels ermahnt den User schmetterball (In Atila Altun IST unfähig):

So oder so, über diese Dinge könnte noch in neutralerer Form diskutiert werden, durch Ihren letzten Satz erteilen Sie leider jeder respektvollen Diskussion eine Absage.

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Immer wieder schöpfen wir Hoffnung, wenn aus der Wahrheitsabteilung der Communityredaktion eine besonnene Stimme erklingt, die den Zivilisierungsprozess im Internet einfordert. So auch, als ein(e) emy aus der Communityredaktion das Folgende unter der Überschrift Ihre Rede ist ja, ja, nein, nein schrieb (Hervorhebung emy):


Bei den Kommentaren zu Artikeln über das Beschneidungsurteil musste die Online-Redaktion des Tagesspiegels zuletzt überdurchschnittlich vielsperren. Auf beiden Seiten sei der Umgangston oft ruppig, die Diskussion emotional stark aufgeladen, berichten die Kollegen.

Im Blog-Beitrag Der Scherz des Monats August mussten wir emys Beitrag kritisch kommentieren. Seitdem ist mehr als ein Monat vergangen, der Umgangston in den Foren hat sich „gemäßigt“, üble Ausdrücke wie ressentimentgestützter Zombie, die User gisilein ungehindert von der Communityredaktion am 23.7.2011 um 6:14 Uhr im Forum benutzt, um Sarrazin zu beschreiben, sind uns nicht mehr aufgefallen. Das bedeutet zunächst nur, dass wir sie vielleicht nicht gefunden haben. Denn Diffamierungen und Beschimpfungen von Andersdenkenden durch die Forums-Trolle und ihren Anhang finden weiter statt. southcross, mogberlin, 2010ff  u.a. diffamieren weiterhin mit Billigung des Gesinnungswächters Atila Altun und machen sich zu politisch korrekten Narren.

Umso erfreuter waren wir über die Mahnung an schmetterball, respektvoll zu diskutieren. Jetzt, so glaubten wir, werde der Zivilisierungsprozess auch im Tagesspiegel endlich in Gang gesetzt. Aus sei es, so nahmen wir an, mit dem Moralismus, aus dem heraus, statt zu argumentieren, Andersdenkende diffamiert wurden.

Wir überprüften unseren Glauben am Artikel Buschkowsky ist überall, in den Schreiber Werner van Bebber in Fettdruck und nicht ohne Hintersinn den Satz

Sarrazin findet Buschkowskys Buch „authentisch“

eingefügt hat.

Wie würden die Forums-Trolle reagieren, fragten wir uns. Würde die Wahrheitsabteilung der Communityredaktion für eine respektvolle Diskussion sorgen?

Wir erinnern uns schnell noch einmal an die Mahnung, die schmetterball von der Wahrheitsabteilung erhielt, weil er dem Grünen Mutlu Versäumnisse in der Integratiospolitik vorgeworfen hatte:

…, durch Ihren letzten Satz erteilen Sie leider jeder respektvollen Diskussion eine Absage.

Sie erahnen sicher das Ergebnis unserer Überprüfung. Bevor wir eine Blütenlese aus dem Forum präsentieren, lassen wir erst den Users DonCamillo52 sprechen. Der hatte den Zivilisationsprozess im Tagesspiegel am 25.09.2012 um 19:51 Uhr kurz und schlüssig auf den Punkt gebracht:

Eingerichtet, schon wieder abbauen?

Ich hasse Leute die die Wahrheit sagen!
Zu Hause -ja. Haben wir in der DDR ja auch gemacht.
Aber öffentlich? Das geht garnicht!!

Will der nüscht mehr werden, oder ist für dieses System auch schon 1989?

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Vergleichen Sie schmetterballs „respektlosen“ Diskussionsstil mit den Beiträgen, die trotz der Diffamierungen, Pöbeleien und Lügen freigeschaltet wurden:

Respektvoller Umgang – Bütenlese aus dem Forum

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User 2010ff am  23.09.2012

06:57 Uhr:

Seit an Seit

Schau an…sogar !!! der Genosse Thilo Sarrazin kann dem Werk seines Genossen Heinz Buschkowsky einiges abgewinnen. Der Thilo und der Heinz. Wer hätte das gedacht? Na ja, sind ja Genossen. Und diese linken Vögel von der SPD halten doch immer zusammen, sonst wären sie doch nicht in diesem sozialistischen Verein.

Der rote Thilo und der rote Heinz, die Integrationsdebatte verein(t)s. Und der Wille, zum Eintritt in die Altersrente noch ein Buch zu …..schreiben.

09:09 Uhr, Moral simulierend:


Beide – Buschkowsky wie Sarrazin – haben ihre vom Steuerbürger bezahlte Zeit dafür missbraucht, ein Buch zu verfassen – und üppig zu vermarkten.

Das ist Missbrauch – und von anständigen Menschen erwarte ich eine angemessene Kompensation. Es gibt viele Integrationsprojekte, deren wertvolle Arbeit finanzielle Unterstützung benötigt. Ohne Moos nix los, auch in der Integrationsarbeit.

Oder wollen Sie sich moralisch einreihen bei denen, die von ihnen mit dem Vorwurf des Sozialmissbrauchs und Schmarotzertums konfrontiert werden?

Es geht doch um die Sache! Nicht ums Geld.

17:19 Uhr:

Na sicher. Was soll dieses vollkommen ins Blaue phantasierte Gewäsch?

Diesen Flachsinn können Sie anbieten, wem auch immer. So blöd dürfte kaum einer sein, ihnen diesen Quark abzunehmen.

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User uwemohrmann am 23.09.2012

08:09 Uhr:

komisch,

wo sind eigentlich die Stimmen in den letzten Tage, die der Frau aus Großburgwedel richtigerweise Propaganda für ihre unnütze Propaganda in den Medien vorgeworfen haben. Bei diesem Herren ist es doch genauso

09:11 Uhr

wir brauchen

keine Typen, die etwas beschreiben, was wir selbst täglich sehen und erleben. Beschreiben können wir das alle, heissen nur nicht Buschkowsky und Co um in die Medien zu kommen. Wir brauchen Politiker und Menschen, die handeln und nicht labern und noch mit Schwarten Geld verdienen

 09:58 Uhr

Wahrheiten??

Was sind Wahrheiten, und nochmal, da brauchen wir keine Populisten, wie Buschkowsky und sein Bruder im Geiste, das kann jeder. Handeln ist angesagt, und da hört man von beiden nichts. Sind ja beide gut versorgt, und können auf Grund Ihrer Honarare ja etwas gegen die von denen beschriebenen Missstände tun

12:28 Uhr

Da brauchen wir Wichtigtuer, wie ihn, absolut nicht zu
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Auf die Bemerkung des Users Frontmotor um 9:28 Uhr

Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen ist anstrengend. Einfacher ist es, Gott und die Welt verantwortlich zu machen.

antwortet um 09:35 Uhr uwemohrmann:

mit dem

letzten Satz meinen Sie aber sicherlich nicht Buschkowsky

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Auf die Bemerkung des Users Sperber59 um 13:17 Uhr

Weil Sie keine Hinweise liefern, sondern nur kritisieren. Dadurch ändert sich aber gar nichts.

antwortet um 14:06 Uhr uwemohrmann:

mache ich ja das Gleiche, wie Buschkowsky

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11:34 Uhr

Er und sein Bruder im Geiste sind ja wahrlich gut versorgt. Schreiben Traktate bekommen viel Geld für Tatsachen oder was sie dafür halten. Dieses Geld könnten die doch mal locker in ihre Ideen investieren und mit gutem Beispiel vorangehen

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12:15 Uhr

welche

Argumente, geschweige denn praktikable Lösungsvorschläge macht denn der Her Bürgermeister, bzw. führt er selbst durch. Er hängt sich nur immer an andere ran, wie damals an Fr. Heisig, wo er sich dann auch noch mit falschen Federn schmückte, als er die angebliche Nähe zu ihr propagierte, die sich dann wohl als etwas anders darstellte

Der inzwischen gesperrte User AdamSmith2 hatte um 11:21 Uhr, also eine Stunde vor der Lüge uwemohrmanns, aus Heisigs Buch zitiert:

Ich zitiere aus ihrem Buch“Das Ende der Geduld“, Seite 205:

  • Meine größte Anerkennung gebührt dem Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky. Ich kenne keinen anderen Menschen, der wie er gleichermaßen über einen schier unerschöpflichen Tatendrang, Mut und Humor, gepaart mit einem messerscharfen Verstand, verfügt. Heinz Buschkowsky ist für Neukölln und weit darüber hinaus von unschätzbarer Bedeutung. Ich bin stolz darauf, ihm begegnet zu sein, und glücklich darüber, von seinem Wissen und seiner Erfahrung profitiert zu haben.

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12:40 Uhr

und ich bin

beeindruckt, wie Sie die Verdienste des Herrn herausstellen. Wo sind die denn. Im übrigen finde ich Ihre Bemerkung zum neuköllnerschweden auch total daneben. Da unterstellen Sie ihm etwas, was er überhaupt nicht geschrieben. Ihre „Argumente“ haben Sie wohl bei B. abgeschaut

17:39 Uhr

Die einzigen Verdienste, die mir einfallen, sind seine Popularuität zu erhöhen, und ein weitrer negativer Verdienst, das er spaltet

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Auch eine rote Wurst, die sich selber so nennt, ist dabei.

User Rotwurst  am  23.09.2012

11:44 Uhr

Warum Buschkosky nichts unternimmt?

Ganz einfach, ihm als gelernten Selbstdarsteller böte sich keine Gelegenheit in Talkshows mehr.

11:48 Uhr

Wenn einer als gelernter Beamter

das Wort Leistung im Munde führt, wie Buschkowsy, und selbst wenig davon bietet, was er anderen abverlangt, kann etwas nicht stimmen. Die Probleme türmen sich auch, weil er viel zu untätig ist. Damit entspricht er genau denen, die er kritisiert.

11:51 Uhr

Evident ist doch, dass diese Erscheinungsform vor allem in seinem Bezirk auftritt. Von überall in Deutschland kann gar keine Rede sein. Oder will er anderen Bürgermeistern ähnliche Untätigkeit unterstellen ?

13:35 Uhr

Von Buschkowsky wird keiner mehr

wachgerüttelt. Geweckt würde man nur, wenn er seiner Aufgabe nachkäme und Fortschritte vermelden könnte. Dass ihm andere im Wege stehen, stimmt so nicht. Sein Problem ist, dass er kaum eine andere Meinung außer der eigenen duldet. Eine Zusammenarbeit gestaltet sich dann auch sehr schwierig. Und er übersieht, dass sich Teile Neuköllns zu einem äußerst hippen Kiez entwickelen, dem er persönlich in seiner etwas altbackenen Haltung so fern steht, dass er es nicht zur Kenntnis nimmt.

14:11 Uhr

Wobei man ihn fragen sollte, ob er mit der Annahme der Wahl zum Bezirksbürgermeister seine Aufgabe für erledigt hält. Denn seit Jahren hat er nun schon Zeit, etwas an den Dingen zu ändern, die er kritisiert.

19:25 Uhr

Die Kassen sind so leer nicht. Schließlich ließ er sich seinen aussichtslosen Privatprozess gegen die Presse durch zig Instanzen von der Bezirkskasse bezahlen. Das zeigt, wie er mit öffentlichen Mitteln umgeht: Sie müssen in erster Linie auch ihm selbst dienen.

19:36 Uhr

Nach 10 Jahren ist seine

Zustandsbeschreibung so wie am ersten Tag. Dieses Buch anderen Exekutivpolitkern zu empfehlen, die was bewegen wollten oder es auch getan haben, halte ich für gefährlich: Wer so viele ungelöste Probleme bietet, hatte nie vor, einen guten Job zu machen. Manches kann er nicht lösen. Aber auf die Symptome reagierte der Mann nie oder viel zu spät.

20:26 Uhr

Den Maulhelden auf der Straße, die er kritisiert, und angeblich nichts bewirken, ist er darin nicht unähnlich.

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Auch User southcross ist dabei. Er, der sonst mit kenntnislosem „juristischem“ Geschwurbel jede Diskussion (zer-) stört, beschränkt sich diesmal auf Pöbeleien:

User southcross am 23.09.2012

16:06 Uhr

mindestens kleinbürgerlich denkender Mist. Man könnte annehmen, der Mann guckt zuviel Trash-TV, aber er muss ja im Rathaus residieren, sich von Kurt Krömer mit Torte bewerfen lassen, durch Talkshows tingeln, Bücher schreiben…

19:52 Uhr

– QUATSCH!

– Sie sind voller Vorurteile und voller Klischees.

– OhGott! Tiefer gehts nimmer!

20:24 Uhr

– das ist nachweislich Quatsch.

– Und darüber sprechen wir hier über diesen QUATSCH.

– Was Sie sinst so wissen zum Thema Leseverhalten ist völlig unerheblich.

– Damit haben Sie sich in Grund und Boden diskreditiert.

21:04 Uhr

Widerlegt wurden Sie ja schon.

22:11 Uhr

Und da sind Sie schlicht im Unrecht. Begreifen Sie das einfach.

22:32 Uhr

– Das stimmt schlicht nicht. Das ist wie bereits gesagt QUATSCH!

– Wollen Sie mich der Lüge bezichtigen?

– Wollen Sie sich noch mehr lächerlich machen?

– Wollen Sie ernstgenommen werden?

22:50 Uhr

– Es bleibt Unsinn

– Und aus der Nummer kommen Sie nun nur raus, wenn wir dieses Gespräch hiermit beenden.

23:35 Uhr

Ich bin kein Lehrer und hab auch nicht vor einer zu werden.

Nur Recht hab ich tatsächlich. Es ist schlicht tägliches Erleben.

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User mogberlin am 23.09.2012

19:53 Uhr

Auf die Bemerkung eines users über Buschkowskys Wahlerfolge antwortet mogberlin

auf die Frage

Wenn doch der Buschkowsky so schlecht und recht ist,warum hat er die besten Wahlergebnisse?

kommt diese antwort

Na, eben weil er ein Populist ist und schon immer einer war. Da fallen viele, die das Denken delegieren, halt drauf rein. Das ist ja der Sinn und Zweck des Populismus.

24.09.2012 08:55 Uhr

@ferreira

Ihre Beiträge werden immer wirrer, lieber ferreira, dessenungeachtet sei auch Ihnen ein herrlicher Montag gewünscht.

mog

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User kikuk  am  24.09.2012 um 15:18 Uhr

Die Stimme des Blutes deines Bruders

Texte wie die Buschkowskys befördern den alltäglichen Rassismus.

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User kumiko am 23.09.2012 um 17:05 Uhr

Man nehme die fiesesten

Mobbingsprüche und macht daraus ein Buch. Das Buch ist asozial, wer es liest hat selber schuld.

Es ist auch nicht nachzuvollziehen warum eine modische Rasur oder teure Autos schlecht sein sollen.

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