Skip to content

2015.07.03 – fuehrerscheinnichtnutzer

Klarheit schaffen h.

Der gute Mensch bei der Arbeit,
© pholidito – Fotolia.com

Der Blogwart und sein Kostümjurist geben nicht mehr viel her. Sie sind müde geworden, die beiden Kämpen. Der Schleim des einen ist dünnflüssig, die Wirrnis des anderen kraftlos ge- worden. Der eine macht sich neuerdings „Gedanken“ über (un-) freundliche Taxifahrer der andere über Fußball.

Die Rettung ist da, ein neuer Phönix steigt aus dem Ascheimer:

fuehrerscheinnichtnutzer

.
heißt die Ersatz-Knalltüte, die wir auf DiskursKorrekt mit einer eigenen Rubrik würdigen werden. Einer, der seine grün-rote Bigotterie schon im Nickname präsentiert, ist zwischen den Agitatoren Andrea Dernbach und Frank Jansen auf der einen Seite und dem prolligen Blogwart und seinem wirren Kostüm- juristen auf der anderen Seite angesiedelt Er verzichtet auf den Schleim des Blogwarts und kleidet seine Wirrnis in deftige Worte. Zwischen den Bekloppten und Bescheuerten ragt er heraus. Er weiß, alle sind sie Nazis und Rassisten und er ist einer der letzten Aufrechten, der noch tapfer dagegen kämpft.

Eine Sorge haben wir aber. Der Nichtnutzer ist nicht so fleißig wie der Blogwart und sein Kostümjurist es waren. Unser DK-Vater sagt aber tröstend: Was selten ist, ist meistens furchtbar. So gesehen sind wir optimistisch.

_______________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________

_________

3.07.2015
_________

.

Tagesspiegel vom 29.6.2015: Polizist als “Du Mädchen” beleidigt – 200 Euro Strafe

Es ist bekannt, dass die Forums-Antifa zu großen Teilen aus frustrierten Rentnern, die es noch mal wissen wollen, und Berufsversagern wie der Der Blogwart und sein Kostümjurist besteht. Sie blähen sich auf, um ihrer mickrigen Existenz einen Sinn zu geben.

Einer ist der User 2010ff, der seine Intellektualität und gute Bildung gelegentlich unterstreicht, wenn er seinen Kommentar  im Tagesspiegel (16.5.2012 um 20:21 Uhr) mit den Worten

Wie sagte mein Dozent: …

einleitet. Der Kostümjurist ist auch so einer. Weil ihm keiner glaubt, dass er mit über 50 Jahren noch studiert, leitet er seine Beiträge gelegentlich so ein:

Neulich, als ich zur Uni ging …

Ein anderer Titan des Geistes nennt sich programmatisch fuehrerscheinnichtnutzer. Auch er braucht es am 30.6.2015 um 9:45 Uhr dringend:

Wie sagte mein Prof doch so treffend?

Wir meinen, die intellektuelle Riege der Forums-Antifa passt gut zu den Aktivisten der Schreibstube.

_______________________________________________________________________________________

_________

6.10.2014
_________

.

Tagesspiegel vom 6.10.2014: Ein Kiez als Zielscheibe

Der ohne Führerschein, ein rechter Schwachkopf, regt sich über jedes Hakenkreuz an Wänden so auf, dass man fürchten darf, gleich macht er sich ins Hemd. Schmieren Linksfaschisten den Spruch „Schwaben töten“ an die Wand, dann gilt aus seiner kruden Sicht für Linksfaschisten nicht, was für Nazis gilt. Am 6.10.2014 um 15:22 Uhr verklappt er das hier uns Forum:

Vielleicht gibt es ja doch einen gewissen Unterschied, ob jemand etwas an eine Wand schreibt oder ob er es tatsächlich tut?

Um 18:09 Uhr legt er nach, instrumentalisiert die NSU-Morde und offenbart sein linksradikales Weltbild:

Ich spreche mich gegen tatsächliche und gegen verbale Gewalt aus. Die zitierten Sprüche sind unstreitig nicht zu tolerieren.

Gleichwohl ist der Unterschied zwischen einer Aussage und ihrer tatsächlichen Umsetzung nun einmal unbestreitbar.

(Und währenddessen tötet der NSU unbehelligt 12 Menschen.)

„Tötet“ formuliert dieser Schwachkopf, als wäre die Mordserie nicht im Jahre 2006 zuende gewesen. Zwölf Opfer müssen es auch gewesen sein. Zehn, die es waren, reichen einem wie ihm nicht.

_______________________________________________________________________________________

_________

8.3.2014
_________

.

Tagesspiegel vom 5.3.2014: Spielerfrauen, Weltmeister und der Ärger mit den Überraschungseiern

fuehrerscheinnichtnutzer, ein Phönix steigt aus dem Ascheimer? Phönix nein, Ascheimer ja. Der gute Mensch, der seinen Führerschein nicht nutzt, bringt´s wohl doch nicht. Hier wird sich vielleicht deshalb  nichts mehr abspielen.

Als sich ein User im Forum über die dauergeschwellten Halsschlagadern der Dauerempörten amüsiert, erhält er am 5.3.2014 um 17:21 Uhr diese schlaffe Antwort:

Sie meinen diejenigen, die schon die nervösen Halsschlagaderzuckungen kriegen, wenn sie nur „Gender“ hören?

(Oder nicht einmal hören, aber sich trotzdem einen hervorragenden Lieblingsafreger geschaffen haben…)

Also, lieber Nichtnutzer, so wird´s nichts mit einer Karriere auf DK.

_______________________________________________________________________________________

_________

6.2.2014
_________

.

Tagesspiegel vom 5.2.2014: Politische Korrektheit: Fatale Karriere eines Begriffs

Für Skurriles holt sich der Tagesspiegel gerne Gastautoren. Diesmal heißt die Autor_in Liane Bednarz. Sie ist eine ganz schlaue. Mit einer ungelenken Volte erklärt sie die Kritik an der politischen Korrektheit zum

Kampfbegriff, eine Parole national- oder christlich-konservativer Kreise.

Der gute Mensch ist deutlicher. Er weiß nicht nur, dass alle außer ihm Nazis sind, er weiß es auch am 05.02.2014 um 10:55 Uhr zu begründen:

Auf halbem Weg zur Nazisprache

Ich würde es noch drastischer formulieren:

Der Begriff „politische Korrektheit“, wie er sich in den letzten Jahren entwickelt hat, steht mit einem Bein im Diskurs der bürgerlichen Gesellschaft. Mit dem anderen Bein ist er schon spezifische Nazisprache, so wie „Ausschwitzlüge“, „Schuldkult“, „Systempresse“ und „Zecke“.

Nun könnte man sagen: „Veranstalten wir ein Tauziehen und ziehen das Nazi-Bein zurück. Versuchen wir, den Begriff mit einer toleranten, demokratischen Aussage zu füllen“ (wobei ich mittlerweile stark bezweifle, ob das noch geht!). „Man soll den Nazis nicht das Feld über Worte überlassen.“

(Einwurf aus den hinteren Räumen des Gehirns: Wirklich? Sagen wir deshalb auch „Zecke“ und „Schuldkult“???) Und geht es denjenigen, die alles Soziale und Altruistische als political correct brandmarken, darum, der rechten Szene einen Begriff zu entreißen? Hier dürften, vornehm ausgedrückt, gewisse Zweifel angebracht sein.

Jedenfalls gilt:
Wer den Begriff unreflektiert verwendet, hilft, sprachliche Brücken zwischen der Bürgerlichen Gesellschaft und dem Faschismus (und damit auch Denkbrücken) zu schmieden. Wenn verwenden, dann bitte mit aller aus der Problematik des Brückenbegriffs resultierenden Sensibilität.

(Wieder Einwurf: Oder vielleicht doch besser nie…)

Wer den Begriff unreflektiert verwendet, sagt die Knalltüte. Unreflektiert ist alles, was ihm nicht gefällt. Das zeigt er immer wieder im Forum. Auch seine pauschalisierenden Kommentare schaltet die Zensurabteilung des Tagesspiegels gerne frei.

_______________________________________________________________________________________

Advertisements
4 Kommentare
  1. Postmodern permalink

    Ist doch schön zu sehen, dass gelegentlich auch mal die Battaglione der zweiten Reihe ihrem mogelnden Obergruppenführer und dem ZK des Tagesspiegel ihre ideologische Durchformung durch stramm politkorrekte Bekenntnisse nachweisen dürfen (müssen). Zwar werden sie die ZK-sanktionierte Sonderstellung des egoman mogelnden Selbstdarstellers trotz aller Hingabe nicht erreichen, aber eine Position als Stellvertreter des (Obergruppen)Führers wäre, hierarchisch gesehen, ja immerhin auch ein lohnendes Ziel. Der servil-buckelnde Wasserträger vom Südkreuz hat diesbezüglich mangels Format und angesichts exzessiver mentaler Schwindsucht einfach enttäuscht.

  2. Lumpy permalink

    Bitte, bitte, bitte: Veröffentlichen!! Klarnamen!

  3. Lumpy permalink

    Wie schöne wäre es, wenn mal die Klarnamen von southcross, mog und ähnlichen Kanaillen erfahren könnte. Gibt es nicht inzwischen genügend Hinweise auf deren elende Real-Existenz?

    • Wir kennen die beiden Trolle, vom Kostümjuristen haben wir sogar ein Bild aus früheren Tagen. Ein niedliches, schlaues nicht besonders intelligentes Kerlchen. Ausgebrochen aus seiner dörflichen Heimat bringt er als ewiger Student nichts zustande. Beim Tagesspiegel hat er nun eine neue Heimat gefunden und belustigt dort die User.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s